Mit der Stiefschwester und deren Freund zu neuen Ufern… (fm:Partnertausch, 3949 Wörter) | ||
| Autor: Romjul2 | ||
| Veröffentlicht: Apr 15 2026 | Gesehen / Gelesen: 1072 / 872 [81%] | Bewertung Geschichte: 9.36 (14 Stimmen) |
| Maren und Thomas lassen sich auf eine heisse Nacht mit ihrer Stiefschwester und deren Freund ein, in der nicht nur die Partner getauscht werden sondern auch die Geschlechter… | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Fotze war deutlich zu hören. Sie sagte noch immer nichts, hielt aber den Blickkontakt – vor allem zu Thomas. Thomas’ Beule in der engen schwarzen Boxer-Shorts wurde deutlich größer. Der Stoff spannte sich straff über seinen jetzt steinharten Schwanz, die Kontur war unübersehbar. Maren bemerkte es sofort. Sie drehte den Kopf zu ihm und sah ihn empört an. „Thomas!“, zischte sie leise, die Wangen rot vor Scham und Restalkohol.
Karola grinste nun doch leicht. Sie ließ sich weiter von Simon durchficken, ihr schwerer Körper schaukelte rhythmisch, während sie Thomas unverwandt anschaute. Mit heiserer, vor Lust rauer Stimme sagte sie schließlich: „Tut euch keinen Zwang an…“ Ihr Blick wanderte demonstrativ zu der großen Beule in seiner Shorts. „…sieht aus, als würde es euch beiden gefallen.“
Thomas atmete schneller. Die Erregung stand ihm deutlich ins Gesicht geschrieben. Er trat einen Schritt näher an Maren heran. Sie wich nicht zurück, war aber immer noch empört – und zugleich noch leicht angetrunken vom Konzertabend.
„Thomas, das… das können wir nicht…“, flüsterte sie, doch ihre Stimme klang unsicher. Er schaute ihr in die Augen. „Maren… unser letzter Sex war vor zwei Monaten. Zwei verdammte Monate.“
Bevor sie antworten konnte, legte er eine Hand auf ihre Brust. Durch das dünne Schlafshirt spürte er ihre Brustwarze, die sich sofort aufrichtete. Maren sog scharf die Luft ein. Die Berührung traf sie unerwartet – und erregte sie trotz aller Scham. Ihre Nippel wurden hart. Thomas zog ihr das Shirt langsam über den Kopf. Ihre mittelgroßen Brüste kamen zum Vorschein, die Brustwarzen steif vor Erregung. Er umfasste sie mit beiden Händen, knetete sie sanft, dann fester, und rieb sich mit seiner harten Beule an ihrem Unterleib. Maren atmete schneller, ein leises Stöhnen entwich ihr. Er ging in die Knie, zog ihren weißen Slip herunter. Ihre Schamhaare kamen zum Vorschein – ein ordentlicher, dunkler Busch, im Gegensatz zu Karolas komplett rasierter, glatter Fotze.
Karola lachte kehlig, während Simon sie weiter hart von hinten fickte. „Na sieh mal einer an… Schwesterherz hat noch Haare. Süß.“ Thomas ignorierte den Kommentar. Er drückte Marens Beine leicht auseinander und leckte über ihre schon feuchte Spalte. Seine Zunge glitt zwischen ihre Schamlippen, umkreiste ihren Kitzler. Maren griff haltsuchend in seine Haare, ein unterdrücktes Stöhnen kam aus ihrem Mund. Währenddessen fickten Karola und Simon ungestört weiter. Karolas lautes Keuchen und das Klatschen von Haut auf Haut erfüllten den Raum.
Thomas stand auf, zog seine Boxer-Shorts herunter. Sein harter Schwanz sprang heraus. Er setzte sich auf den breiten Sessel neben der Couch und zog Maren zu sich. Sie setzte sich auf ihn, etwas steif und brav, führte seinen Schwanz langsam in ihre nasse Fotze ein und begann, sich vorsichtig auf und ab zu bewegen. Ihre Bewegungen waren zurückhaltend, fast schüchtern im Vergleich zu Karolas wildem Ritt. Karola schaute zu ihnen hinüber, während sie selbst weiter hart gefickt wurde. Mit einem frechen Grinsen rief sie: „Wechselt doch mal die Stellungen! Nicht so brav, Schwesterherz.“ Thomas reagierte sofort auf die Aufforderung. Er hob Maren hoch, drehte sie um und legte sie bäuchlings über die breite Sessellehne. Ihr Oberkörper hing nach unten, der Arsch ragte nach oben. Er stellte sich hinter sie, hielt ihre Hüften fest und schob seinen harten Schwanz mit einem tiefen Stoß in ihre Fotze. Maren stöhnte laut auf – halb überrascht, halb erregt.
Thomas begann, sie von hinten zu ficken. Erst noch etwas vorsichtig, dann immer fester. Karola flüsterte Simon etwas ins Ohr, während Thomas Maren von hinten über die Sessellehne fickte. Simon grinste, nickte und zog seinen harten, glänzenden Schwanz aus Karolas nasser Fotze. Die beiden hörten einfach auf und kamen langsam zu Maren und Thomas herüber. Karola stand auf, ihr schwerer, nackter Körper wackelte bei jedem Schritt. Mit einem verschmitzten, breiten Lachen sagte sie: „Jetzt nicht nur Stellungswechsel, sondern Partnertausch.“
Thomas schaute überrascht auf. Sein heimlicher Traum der letzten Jahre wurde gerade wahr – er würde Karola endlich ficken dürfen. Sein Schwanz zuckte sichtbar.
Maren war in erregter Empörung gefangen. „Was? Nein, das… das geht doch nicht!“, stieß sie hervor, doch ihre Stimme klang schon atemlos und unsicher vor Lust.
Simon ging ohne Zögern direkt zu ihr. Er zog sie hoch, küsste sie tief und leidenschaftlich auf den Mund. Gleichzeitig glitt seine Hand zwischen ihre Beine. Seine Finger fanden sofort ihre nasse Spalte und begannen, sie hart und zielstrebig zu fingern. Zwei Finger stießen tief in sie hinein, während sein Daumen fest über ihren Kitzler rieb. Für Maren war das neu – so direkt, so fordernd. Sie stöhnte in seinen Mund hinein, ihre Beine zitterten.
Karola zog Thomas lachend mit sich aufs Sofa. „Komm her, Schwager. Endlich darf ich mal deinen Schwanz spüren.“ Sie machte wieder ihre leicht obszönen Kommentare: „Der ist ja richtig schön dick… wird Zeit, dass ich dich richtig einreite.“
Sie drückte ihn auf den Rücken, setzte sich breitbeinig über ihn und führte seinen harten Schwanz mit einer Hand in ihre nasse, glatte Fotze. Dann ließ sie sich langsam sinken, bis er komplett in ihr verschwand. Karola stöhnte laut und begann sofort, ihn wild zu reiten. Ihr schwerer Babyspeck-Bauch und ihre riesigen Brüste schaukelten heftig auf und ab, während ihr massiver Arsch bei jedem Auf und Ab klatschend auf seine Schenkel schlug.
Währenddessen hatte Simon Maren auf den Boden gelegt. Er fingerte sie weiter hart und tief, bis sie vor Lust keuchte. Dann schob er ihre Beine hoch – ganz hoch, bis ihre Knie fast neben ihrem Kopf lagen. So offen war Maren noch nie gewesen. Ihre haarige Fotze war komplett entblößt und nass. Simon positionierte sich dazwischen und drang mit einem kräftigen Stoß in sie ein. Er begann, sie hart zu ficken. Jeder Stoß war tief und schnell, seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch.
Karola schaute kurz zu ihnen hinüber und rief atemlos, während sie Thomas weiter wild ritt: „Kondome brauchen wir sicher nicht… oder?“ Dann drehte sie sich um, ging auf alle viere und streckte Thomas ihren riesigen, wackelnden Arsch entgegen. „Komm, nimm mich doggy. Das ist doch dein Traum, oder?“
Thomas konnte sich kaum zurückhalten. Er kniete sich hinter sie und schob seinen Schwanz tief in ihre heiße, nasse Fotze. Endlich. Er fickte Karola von hinten, seine Hände gruben sich in ihre weichen, üppigen Hüften. Ihr großer Arsch wabbelte bei jedem harten Stoß.
Danach ließ sich Karola flach auf den Bauch fallen. Thomas legte sich auf sie und fickte sie weiter von hinten, tief und fest. Er konnte sich kaum zurückhalten, sein Stöhnen wurde lauter. Schließlich drehte sie sich zur Seite. Sie lagen nun im Löffelchen, Thomas hinter ihr. Während er sie weiter fickte, küssten sie sich leidenschaftlich, Zunge an Zunge, seine Hand knetete ihre schwere Brust.
Maren wurde unterdessen von Simon hart im Missionar durchgefickt, die Beine immer noch weit hochgelegt, während Karola und Thomas neben ihnen im Löffelchen knutschend und stöhnend fickten.
Karola ritt Thomas noch ein paar Mal kräftig, dann hielt sie inne. Mit einem frechen, wissenden Lächeln schaute sie ihm tief in die Augen und sagte leise, aber deutlich: „Jetzt zeige ich dir was, was du von meiner Stiefschwester sicher noch nie bekommen hast.“ Sie hob ihr Becken, ließ seinen harten, glänzenden Schwanz aus ihrer nassen Fotze gleiten und positionierte sich neu. Mit einer Hand führte sie seine Eichel direkt an ihren engen, rosigen Arsch. Langsam drückte sie sich nach hinten – und nahm ihn in ihren Arsch auf. Thomas stöhnte laut auf. Das Gefühl war unglaublich eng, heiß und verboten. Für ihn war es das erste Mal anal. Er war sofort in Ekstase, seine Hände krallten sich in Karolas weiche Hüften. Er musste sich mit aller Kraft zurückhalten, um nicht sofort zu kommen. Karola lächelte siegessicher und schaute dabei direkt zu Maren hinüber. Ihr Blick war triumphierend, fast spöttisch – als wollte sie sagen: „Sieh her, Schwesterherz. Das kriegst du nie hin.“
Maren, trotz ihrer eigenen Erregung, machte große Augen. Sie lag noch immer unter Simon, die Beine hochgelegt, und starrte fassungslos zu den beiden. Ihr Mund öffnete sich leicht, ein Mix aus Schock, Scham und verbotener Erregung.
Simon nutzte den Moment. Er zog seinen Schwanz aus Marens Fotze, drehte sie schnell auf alle viere und drang mit einem harten Stoß von hinten in sie ein. Doggy. Er fickte sie jetzt richtig hart, seine schlanken Hüften klatschten laut gegen ihren normalen, aber zitternden Arsch. Jeder Stoß war tief und schnell. Marens haarige Fotze wurde regelrecht durchgefickt. Ihr Orgasmus nahte bereits – sie spürte, wie sich alles in ihr zusammenzog.
Währenddessen fickte Thomas Karola hart anal. Er stieß immer tiefer in ihren engen Arsch, der sich perfekt um seinen Schwanz schloss. Karola stöhnte laut und genüsslich, drückte sich ihm entgegen und ließ ihren massiven Arsch bei jedem Stoß wackeln.
„Jaaa… genau so… fick meinen fetten Arsch!“, keuchte sie.
Thomas konnte sich kaum noch beherrschen. Die Enge, die Hitze, der Anblick ihres wabbelnden Arsches – es war zu viel. Im selben Moment kam Maren. Simon fickte sie weiter hart doggy, und sie explodierte mit einem lauten, überraschten Stöhnen. Ihr ganzer Körper zuckte, ihre Fotze zog sich krampfend um Simons Schwanz zusammen.
Kurz darauf kam auch Thomas. Mit einem tiefen, animalischen Grunzen ergoss er sich tief in Karolas Arsch. Er pumpte alles in sie hinein, während er sich fest an ihren weichen, üppigen Körper presste.
Beide Paare atmeten schwer. Maren lag zitternd auf allen vieren, Simon noch immer in ihr. Thomas lag halb auf Karola, sein Schwanz noch tief in ihrem Arsch.
Alle vier hielten kurz inne. Die Luft im Wohnzimmer war dick und schwer von Schweiß, Sperma und purer Lust. Maren lag noch zitternd auf dem Boden, die Beine leicht gespreizt, ihre haarige Fotze glänzte nass. Thomas saß halb auf dem Sofa, sein Schwanz noch halbsteif und glänzend von Karolas Säften. Karola und Simon atmeten schwer, aber entspannt.
Maren schaute die beiden anderen mit großen, ungläubigen Augen an und fragte leise, fast schüchtern:
„Habt… habt ihr immer so ein Sexleben?“
Karola und Simon grinsten sich breit an. Simon nickte lässig, Karola antwortete mit einem selbstsicheren, etwas arroganten Lächeln: „Ja, fast jeden Tag. Wir sind oft auf Partys. Richtig geile Gruppensex-Partys. Und wir sind offen für beide Geschlechter.“
Bei den letzten Worten lächelte Karola besonders langsam und schaute Maren direkt und herausfordernd an, ihre Augen funkelten. Maren wurde sofort wieder knallrot. Sie senkte den Blick und presste die Schenkel etwas zusammen, als wollte sie sich verstecken. Thomas konnte seinen Blick nicht von Simon lassen. Der drahtige 32-Jährige hatte noch immer einen steinharten, hoch aufgerichteten Schwanz – er war bisher noch nicht gekommen. Simon bemerkte den hungrigen Blick von Thomas, lächelte leicht und fragte ganz direkt, mit tiefer Stimme:
„Und du, Thomas? Möchtest du mal einen Schwanz probieren?“
Thomas wurde noch röter im Gesicht als Maren. Sein Mund öffnete sich, aber es kam erst nichts heraus.
Maren schnappte leise nach Luft und machte ein ersticktes, empörtes Geräusch.
Karola stieg sofort darauf ein. Sie rutschte näher zu Thomas, strich mit ihrer warmen Hand langsam über seine Brust und gurrte verführerisch:
„Komm schon, Schwager… nur mal probieren. Es ist ganz anders als bei einer Frau. Heiß, hart und pulsierend. Und du siehst aus, als würdest du es tief in dir drin schon wollen.“
Ihre schweren Brüste streiften seinen Arm, ihre Stimme war rau und lockend. Thomas zögerte nur einen kurzen Moment, dann nickte er leise, fast schüchtern:
„…Okay.“
Er rutschte vom Sofa herunter auf die Knie. Simon stellte sich breitbeinig vor ihn hin. Thomas öffnete zögernd den Mund, nahm die dicke Eichel zwischen seine Lippen und begann, ganz zaghaft zu saugen. Erst unsicher, fast ängstlich. Dann wurde er mutiger – er nahm mehr in den Mund, saugte fester, ließ die Zunge um den Schaft kreisen. Simon stöhnte leise und hielt Thomas’ Kopf sanft, aber bestimmt fest. Maren schaute die ganze Zeit wie in Trance zu. Sie wollte das nicht erregend finden – wirklich nicht –, doch sie spürte deutlich, wie ihre Fotze wieder feucht und heiß wurde. Ihr Atem ging schneller, ihre Brustwarzen wurden hart.
Karola nutzte den Moment sofort. Sie setzte sich hinter Maren auf den Boden, legte ihre warmen, weichen Hände auf Marens Schultern und begann, sie sanft zu massieren. Ihre Finger kneteten die verspannten Muskeln, glitten langsam tiefer über Marens Rücken. Maren schloss kurz die Augen, ein leises Seufzen entwich ihr.
Die Berührung war ungewohnt zärtlich und gleichzeitig elektrisierend.
Karolas Hände wanderten weiter nach vorne. Sie umfasste Marens mittelgroße Brüste von hinten, hob sie leicht an und knetete sie ausgiebig. Ihre Daumen strichen immer wieder über die harten Brustwarzen, zwirbelten und petzten sie sanft, dann etwas fester. Maren atmete scharf ein, ein verwirrtes, leises Stöhnen kam aus ihrem Mund. „Entspann dich, Schwesterherz“, flüsterte Karola ihr heiß ins Ohr, während ihre Finger weiter die steifen Nippel bearbeiteten. „Fühlt sich gut an, oder? Deine Nippel sind schon so hart für mich…“
Maren war total verwirrt. Ihr Körper reagierte trotz aller inneren Gegenwehr. Ihre Brustwarzen wurden unter Karolas geschickten Fingern immer empfindlicher, jeder Zwirbler und jedes sanfte Kneifen schickte kleine, heiße Stromstöße direkt in ihren Unterleib. Sie spürte, wie ihre Fotze noch feuchter wurde.
Währenddessen hatte Simon in Thomas’ Mund abgespritzt. Thomas schluckte schwer, etwas Sperma lief ihm aus dem Mundwinkel. Simon streichelte ihm lobend über den Kopf.
Thomas war inzwischen wieder voll steif. Simon lächelte und fragte mit rauer Stimme: „Willst du mich jetzt ficken?“
Thomas nickte sofort. „Ja.“
Er positionierte Simon auf allen vieren und drang von hinten langsam in ihn ein. Dann begann er, Simon doggy zu ficken – erst vorsichtig, dann immer fester und tiefer. Die beiden Männer stöhnten laut nebeneinander.
Karola nutzte die Ablenkung. Sie drehte Maren sanft zu sich herum, spreizte ihre Beine und leckte einmal langsam und genüsslich über die haarige, nasse Fotze.
„Mmmh… süß, wie natürlich du noch bist“, murmelte sie mit einem kleinen, anzüglichen Kommentar. „So einen schönen Busch hab ich schon lange nicht mehr geleckt.“
Dann schob sie zwei Finger tief in Maren hinein und begann, sie hart und rhythmisch zu fingern. Ihre Finger stießen schnell und tief zu, krümmten sich und trafen genau den Punkt, der Maren aufkeuchen ließ. Maren stöhnte unglaublich laut auf – ein tiefes, kehliges Geräusch, das sie selbst überraschte und das sie noch nie von sich gehört hatte. Ihre Hüften zuckten unwillkürlich gegen Karolas Hand. Karola grinste triumphierend. „Ja, genau so… lass dich fallen.“
Sie drehte sich geschmeidig um, setzte sich mit ihrem schweren, weichen Arsch und ihrer nassen, rasierten Fotze direkt auf Marens Gesicht und ging in die 69-Stellung. Marens Nase und Mund wurden sofort von Karolas heißer, glatter Spalte bedeckt. Der intensive, moschusartige Duft und Geschmack von Karolas Fotze umhüllte sie vollkommen. „Leck mich, Schwesterherz“, forderte Karola leise, aber bestimmt. „Zunge rein… ja, genau so.“
Maren zögerte nur einen winzigen Moment, dann begann sie mitzumachen. Ihre Zunge leckte erst zaghaft, dann immer mutiger über Karolas glatte, geschwollene Schamlippen, drang in die nasse Öffnung ein und umkreiste den harten Kitzler. Gleichzeitig leckte Karola Marens haarige Fotze mit langen, flachen Zungenschlägen, saugte an den Schamlippen und fickte sie zusätzlich mit zwei Fingern tief und hart.
Die beiden Frauen stöhnten laut und gedämpft ineinander. Marens Hände krallten sich in Karolas dicke, weiche Arschbacken, zogen sie noch fester auf ihr Gesicht. Karola ritt Marens Mund regelrecht, bewegte ihr Becken vor und zurück, sodass ihre nasse Fotze über Marens Lippen, Zunge und Kinn rieb. Marens eigene Hüften buckelten hoch, sie drückte ihre Fotze gierig gegen Karolas saugenden Mund.
Die Geräusche waren obszön und laut: das nasse Schmatzen, das laute Stöhnen der Frauen, das Klatschen von Thomas’ Hüften gegen Simons Arsch nur einen Meter entfernt. Maren spürte, wie sich der Orgasmus unaufhaltsam aufbaute. Ihre Beine begannen zu zittern, ihr Unterleib zog sich zusammen. Karola spürte es und leckte und fingerte noch intensiver, saugte fest an Marens Kitzler. Kurz nachdem Thomas mit einem tiefen, animalischen Stöhnen tief in Simons Arsch abspritzte, kamen die beiden Frauen fast gleichzeitig.
Maren explodierte zuerst. Ihr ganzer Körper zuckte heftig, sie schrie gedämpft in Karolas Fotze hinein, während ihre Fotze krampfend und zuckend kam. Karola folgte nur Sekunden später – sie presste ihren schweren Arsch fest auf Marens Gesicht, ihr Körper bebte, und sie kam laut stöhnend, wobei sie ihren heißen Saft über Marens Mund, Kinn und Wangen verteilte. Beide Frauen lagen einen Moment schwer atmend da, Karolas dicker, weicher Körper noch halb auf Maren.
Dann kuschelten alle vier kurz eng zusammen – verschwitzt, klebrig und erschöpft. Sanfte Küsse, streichelnde Hände, leises Atmen. Schließlich stand Maren auf, etwas wackelig auf den Beinen. Thomas folgte ihr.
„Wir… wir gehen jetzt besser ins Bett“, murmelte Maren leise, die Stimme noch heiser vom Stöhnen.
Karola lächelte nur wissend und zufrieden. „Schlaft gut, ihr zwei.“
Maren und Thomas gingen nackt, verschwitzt und noch immer benommen zurück ins Gästezimmer.
Maren und Thomas schlossen leise die Tür des Gästezimmers hinter sich. Das Licht war aus, nur der schwache Schein der Straßenlaterne fiel durch die Vorhänge. Beide standen einen Moment nackt und verschwitzt im Raum, ohne sich zu rühren.
Maren drehte sich zu ihrem Mann um. Ihre Stimme war leise, fast flüsternd, aber voller Unglauben:
„Was… was war das gerade, Thomas?“
Sie setzte sich auf die Bettkante, die Beine noch etwas zittrig. In ihrem Kopf rasten die Gedanken wild durcheinander.
Oh Gott, ich habe meine eigene Stiefschwester geleckt… ihre nasse, rasierte Fotze auf meinem Gesicht… und ich habe es genossen. Ich habe gestöhnt wie eine Hure. Simon hat mich so hart gefickt, und Karola… ihre Finger, ihre Zunge… ich bin gekommen wie noch nie. Und Thomas… er hat Simons Schwanz gelutscht und ihn dann gefickt. Was sind wir nur geworden?
Thomas setzte sich neben sie. Auch er wirkte noch völlig benommen. Er fuhr sich mit der Hand durch die Haare und atmete tief durch. „Ich weiß es nicht, Maren… es ist einfach passiert. Ich… ich habe mir das mit Karola schon so lange heimlich vorgestellt. Ihren Körper, ihren Arsch… und dann plötzlich… alles. Und du… du hast mitgemacht. Du hast Karola geleckt, während sie dich geleckt hat.“
Maren wurde wieder rot, doch diesmal nicht nur vor Scham. Zwischen ihren Beinen spürte sie noch immer die Nachwirkungen – die Feuchtigkeit, das leichte Pochen ihrer Fotze. „Ich wollte das nicht… oder doch? Es hat mich erregt, obwohl ich es nicht wollte. Als ich Karola auf dem Gesicht hatte… ihr Geschmack, ihr Stöhnen… und gleichzeitig hat sie mich so intensiv geleckt. Ich habe mich so offen und… schmutzig gefühlt. Und es hat mich wahnsinnig gemacht.“
Thomas schaute sie an, seine Hand legte sich vorsichtig auf ihren Oberschenkel. „Du hast so laut gestöhnt. Ich habe dich noch nie so gehört.“ Maren biss sich auf die Lippe. Die Erregung kehrte langsam zurück, trotz der Erschöpfung. Sie schaute Thomas direkt an, ihre Stimme wurde leiser, drängender:
„Fick mich nochmal, Thomas. Jetzt. Ich brauche dich. Hart.“
Thomas zögerte keine Sekunde. Die Worte seiner sonst so braven Frau machten ihn sofort wieder steif. Er drückte Maren auf den Rücken, spreizte ihre Beine und schob sich zwischen sie. Ohne langes Vorspiel setzte er seinen harten Schwanz an ihrer noch immer nassen, haarigen Fotze an und stieß mit einem kräftigen Ruck tief in sie hinein.
Maren keuchte laut auf. Thomas fickte sie sofort hart und schnell – tiefe, schnelle Stöße, bei denen sein Becken laut gegen ihren Arsch klatschte. Es war kein zärtliches Liebesspiel, sondern pure, drängende Lust. Maren schlang die Beine um seine Hüften, ihre Fingernägel krallten sich in seinen Rücken.
„Ja… fester…“, flüsterte sie atemlos. „Fick mich richtig durch.“
Thomas gab alles. Er rammte seinen Schwanz wieder und wieder tief in ihre enge, nasse Fotze. Das Bett quietschte leise im Rhythmus seiner harten Stöße. Marens Brüste wippten bei jedem Aufprall, ihre haarige Fotze schmatzte nass um seinen Schwanz.
Beide waren so aufgeladen von den Erlebnissen der letzten Stunde, dass der Orgasmus schnell kam.
Maren kam zuerst. Ihr Körper spannte sich an, sie drückte den Rücken durch und stöhnte laut und langgezogen in Thomas’ Schulter, während ihre Fotze krampfend um seinen Schwanz zuckte.
Thomas folgte nur Sekunden später. Mit einem tiefen Grunzen spritzte er tief in sie hinein, pumpte sein Sperma in mehreren kräftigen Schüben in ihre zuckende Fotze.
Danach blieben sie schwer atmend liegen, noch immer verbunden. Thomas küsste Maren sanft auf die Stirn, dann auf den Mund. Keiner sagte mehr etwas.
Erschöpft, klebrig und mit wild durcheinanderwirbelnden Gedanken zogen sie die Decke über sich. Innerhalb weniger Minuten fielen beide in einen tiefen, traumlosen Schlaf.
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