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Der Grillabend (fm:Ältere Mann/Frau, 1993 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 20 2026 Gesehen / Gelesen: 652 / 522 [80%] Bewertung Teil: 9.50 (8 Stimmen)
Meine Frau Uta kommt immer mehr aus sich heraus… Auf einem vermeintlichen Grillabend wird von mehreren älteren Männern gefickt.

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© Rolando Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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drückten und zwischen ihre bestrumpften Beine.

Bei diesem Anblick und den alten Säcken, die meine Frau mit Blicken auszogen, regte sich deutlich etwas meiner Hose. Er erregte mich sehr zuzusehen, wie die geilen alten Böcke auf ihre Nippel und auf ihre kaum bedeckte Fotze starrten.

„Bevor ich das Fleisch auf den Grill lege, wollen wir uns doch erstmal das andere Fleisch begutachten, das uns hier angeboten wird…“ Dabei sah er eindeutig zu meiner Uta, die zwar kicherte, aber doch etwas beschämt wirkte. „Zeige meinen Gästen Deine Hängeeuter!“ forderte er Uta auf. Uta stand zwar auf, aber schaute dann zögernd zu mir herüber. Ich nickte zustimmend und sie öffnete die Schleife ihres Wickelkleides und zog es vorne auseinander, so dass alle ihre Titten sehen konnten. „Zieh das Kleid ganz aus!“ befahl Klaus, und Uta streifte ihr Kleid über die Schultern und ließ es zu Boden gleiten.

„Komm rüber präsentiere meinen Gästen mal Dein Gesäuge!“ forderte Klaus energisch. Uta trat zögernd vor die drei alten Männer und präsentierte ihre weichen Titten, die oben aus der Tittenhebe heraus hingen. Ihre Nippel waren groß und hart. Ich hörte sie schneller atmen, was mir ihre Erregung zeigte.

„Leckt und saugt an ihren Nippeln“, forderte ich die Männer auf. „Das macht sie geil“.

„Und Du“, forderte er Rudi auf, „darfst ihre Ehefotze lecken“.

Die drei alten Männer widmeten sich meiner Uta mit Hingabe und es dauerte nicht lange, bis Werner und ich sie vor Lust stöhnen hörten.

Werner hatte den stabilen Gartentisch freigeräumt und forderte uns auf Uta rücklings auf den Tisch zu legen. Uta wurde gepackt und auf den Tisch gelegt. Werner griff nach ihrem String und riss ihn meiner Uta mit einem Ruck vom Leib.

„Als Gastgeber gebührt mir das Privileg des Anstichs!“ grinste er. „Nimm die Beine auseinander und zeige uns Deine Fotze!“, herrschte er Uta an. Meine Frau spreizte gehorsam ihre bestrumpften Beine und die alten Säcke schauten gierig auf ihre Fotze, die leicht geöffnet war und vom Geilsaft feucht schimmerte. „Seht ihr“, grinste Klaus, „die Schlampe ist schon geil! Dann wollen wir sie auch nicht länger warten lassen!“. Und damit setzte er seinen nicht gerade kleinen Schwanz an ihrer Fotze an, rieb seine dicke Eichel an ihren feuchten Schamlappen und stieß seinen Schwanz unvermittelt bis zum Anschlag in ihren Unterleib. Uta keuchte überrascht auf, passte sich dann aber schnell seinen rhythmischen Stößen an. Und bald kam sie ihm bei jedem Stoß mit dem Unterleib entgegen. Sie musste wirklich sehr feucht sein, sonst hätte Klaus seinen Schwanz nicht gleich beim ersten Stoß bis zum Anschlag in ihr versenken können. „So eine kleine Schlampe“, dachte ich bei mir. Es erregte mich sehr zuzusehen, wie meine Angetraute sich willig von einem anderen Mann ficken ließ. Dass es ihr gefiel, war nicht zu überhören und zu übersehen. Uta keuchte, stöhnte und wimmerte vor Lust. Ich erkannte, dass sie einem Orgasmus immer näher kam, und tatsächlich, kurz darauf verkrampfte sich ihr Körper, ihr Gesichtsfarbe wurde rötlich und sie stieß ein lauten Stöhnen aus. Das schien auch Klaus zu triggern, denn kurz darauf grunzte auch er laut auf, und spritzte sein Sperma in den Unterleib meiner Frau.

„So!“, grinste er seine Kumpels an. „Die Fotze ist wirklich einen Fick wert!

Bedient euch!“.

Das ließen sich die Drei nicht zweimal sagen. Uta lag mit gespreizten Beinen auf dem Tisch. Das Sperma von Klaus tropfte ihr aus der Fotze, die noch etwas offen war.

Rudi war als Erster bei Uta, beugte sich vor und begann ihre mit Sperma verschmierte Fotze zu lecken. Ich war verblüfft. Anscheinend schien ihn das fremde Sperma nicht zu stören, denn er leckte meine Frau mit Hingabe, was Uta zu gefallen schien. Sie begann wieder zu Stöhnen. Erst leise und dann zunehmend lauter. Das mochte aber daran liegen, das Eckhard und Walter ihre dicken und steifen Nippel ebenfalls mit Hingabe verwöhnten. Die Tittenhebe hatten sie Uta geöffnet und ausgezogen, so dass ihre weichen Hängetitten links und rechts leicht herunterhingen. Beide hatten sich eines ihrer Euter geschnappt und verwöhnten ihre Nippel mit Zunge und Lippen. Uta stöhnte jetzt ungehemmt ihre Lust heraus.

Rudi hatte mittlerweile seine Hose geöffnet und stieß seinen Schwanz in Utas offene und gut geschmierte Fotze. Sein Schwanz stand dem von Klaus nichts in seiner Größe nach. Er schien eher noch etwas dicker zu sein. Aber er glitt ohne Probleme tief in den Unterleib meiner Frau. Ihre Fotze war offensichtlich sehr gut geschmiert. Dann begann Rudi sie mit harten Stößen zu ficken.

Eckhard und Walter hatten ihre Schwänze mittlerweile natürlich auch freigelegt und meine Frau dazu gebracht, sie abwechselnd zu Blasen während sich ihre Finger weiterhin ihren Nippeln widmeten. Was für ein geiler Anblick!

Rudi fickte meine Uta mit harten Stößen und sagte ihr dabei was für eine billige Schlampe sie sei, und dass sie gleich noch zwei weitere Schwänze zu spüren bekommen würde.

Erstaunlicherweise schienen seine Worte meine Frau nur noch weiter aufzugeilen, denn sie stöhnte sofort „OH JA! Ich bin eure billige Schlampe!“. Dann kam sie zu einem gewaltigen zweiten Orgasmus und stöhnte ihre Lust abermals ungehemmt laut heraus. Dann kam auch Rudi zu seinem Höhepunkt und meine Frau erhielt ihre zweite Spermaladung an diesem Abend.

Rudi zog sich aus Uta zurück und ließ Uta auf dem Tisch liegen. Ihr Anblick erregte mich unheimlich. Das fremde Sperma lief ihr in größeren Mengen aus der geöffneten Fotze.

Aber Uta bekam keine Pause. Schon positionierte Eckhard sich zwischen ihren geöffneten Schenkeln und stieß seinen Schwanz tief in die Fotze meiner Frau. Auch sein Schwanz war nicht von schlechten Eltern. Klaus stellte sich neben Uta und ließ sich den Schwanz blasen. Ich war mittlerweile so geil, dass mir alles egal war. Ich holte meinen harten Schwanz heraus, beobachtete wie meine Uta gefickt wurde, und wichste dabei. Ich war so auf das Geschehen konzentriert, dass ich nicht bemerkt hatte, dass Walter sich neben mich gekniet hatte und meinen Schwanz anstarrte. „Du hast einen schönen Schwanz“, meinte er zu mir. Ich war vor Überraschung erstarrt, und so perplex, dass ich nicht reagierte als Walter sich vorbeugte und meine Schwanz mit seinen Lippen umschloss.

Aber ich war auch geil und er blies wirklich gut. Geil wie ich war ließ ich ihn gewähren und beobachtete weiter wie meine Frau gefickt wurde und den Schwanz von Klaus blies. Schon nach kurzer Zeit spritzte ich in seinem Mund ab und Walter schluckte alles. Meine Güte, das war geil gewesen! Bisher hatte ich noch nie sexuelle Kontakte mit anderen Männern gehabt. Verlegen sah ich zu Walter, der mich wissend angrinste. „Keine Sorge, ich verrate es niemanden. Was hier heute passiert, bleibt unter uns. Aber es hat Dir offensichtlich gefallen“. Widerstrebend nickte ich. Er hatte ja Recht.

Mittlerweile hatte auch Eckhard in Uta abgespritzt, und auch Klaus war nochmal gekommen und hatte ihr sein Sperma auf die nackten Titten gespritzt. Uta richtete sich auf und Klaus reichte ihr ein Handtuch, so dass sie sich säubern konnte. Sie wirkte erschöpft aber auch zufrieden und befriedigt.

Nackt wie sie war, setzte sie sich neben mich und fragte: „Und? Will mein geiler Ehegatte auch noch mal zum Zuge kommen?“. Natürlich wollte ich! Ich befreite meinen mittlerweile wieder harten Schwanz noch einmal und zog meine Eheschlampe auf meinem Schoß. Ich konnte sofort in ihre nasse Fotze eindringen. Meine Güte, so gut geschmiert habe ich sie noch nie erlebt. Ich fickte sie und züngelte und saugte dabei an ihren harten Nippeln. Meine Uta war schon wieder geil und fing an zu stöhnen.

„Fick die geile Nutte!“, feuerten mich die alten Säcke an. „Dieses geile Stück sollte allen Männern zur Verfügung stehen!“. Das schien Uta sehr anzutörnen. „Ja, ich will eure willige Fickschlampe sein!“, keuchte sie und kam auf meinem Schwanz zu ihrem dritten Orgasmus. Eckhard hatte für sie leider zu früh abgespritzt. Dann spritzte auch ich ab und pumpte mein Sperma in ihre willige Fotze.

Erschöpft stieg sie von meinem Schwanz. Das Sperma lief ihr an den Strümpfen herunter. „Jetzt gehe ich aber rüber um zu duschen“, meinte sie zu uns, zog ihr Wickelkleid über und machte sich auf den Weg.

Ich hatte irgendwie auch genug, und obwohl wir noch nicht gegessen hatten, folgte ich meiner Frau nach Hause. „Das sollten wir bald wiederholen!“, riefen die alten Säcke mir noch nach.

Aber ob, und wie es weiterging, werde ich ein gerne anderes Mal berichten.



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