Die Versuchung - Teil 2 (fm:1 auf 1, 1941 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Apr 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 295 / 208 [71%] | Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen) |
| Wir haben Teil 2 fertig und wünschen euch viel Spaß beim lesen ... | ||
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Aus Desirees Perspektive:
Drei Wochen. Drei verdammte Wochen, seit jenem Abend im Garten, und Marc ist immer noch in meinem Kopf wie ein Fieber, das nicht vergehen will. Ich versuche alles, um ihn zu verdrängen. Ich küsse Tom morgens länger, intensiver, als wollte ich mir selbst beweisen, dass ich eine gute Ehefrau bin. Ich spiele stundenlang mit unserer kleinen Tochter im Garten, baue Türme aus Bauklötzen, lache über ihr glucksendes Lachen, während die Sonne auf meine Haut scheint. Ich treffe mich mit Freundinnen zum Kaffee, plaudere über Alltag, Kinder, Rezepte – und doch spüre ich die ganze Zeit dieses leise, hartnäckige Pochen zwischen meinen Beinen. Es reicht ein harmloser Gedanke: seine Finger, die sich damals in mich geschoben haben, krumm und tief, genau dort, wo es am meisten wehtut vor Lust. Sofort werde ich feucht. Meine Schamlippen schwellen an, mein Slip wird warm und klebrig. Ich muss dann schnell die Beine zusammenpressen, damit niemand etwas merkt.
Nachts ist es am schlimmsten. Tom schläft tief und fest neben mir, sein Atem gleichmäßig. Ich liege auf dem Rücken, das Nachthemd hochgeschoben bis zu den Hüften. Meine Hand gleitet langsam über meinen weichen Bauch, tiefer, zwischen meine Schenkel. Ich bin schon nass, bevor ich überhaupt meine Klit berühre. Zwei Finger teilen meine Schamlippen, gleiten durch die heiße Feuchtigkeit. Ich schließe die Augen und bin sofort wieder dort – gegen den Baum gepresst, Marcs Mund an meiner Brust, saugend, beißend. Ich schiebe zwei Finger tief in meine Muschi, krümme sie genau so, wie er es getan hat. „Oh Gott…“, flüstere ich lautlos. Mein Daumen kreist fest über meiner geschwollenen Klit, immer schneller. Meine schweren Brüste heben und senken sich, die Nippel steinhart und empfindlich. Ich stelle mir vor, wie sein Mund wieder an ihnen saugt, wie seine Zähne leicht zubeißen. Meine Hüften stoßen von allein hoch, ich ficke meine eigene Hand, das schmatzende Geräusch meiner nassen Muschi erfüllt das dunkle Schlafzimmer. Der Orgasmus kommt hart und plötzlich – meine Muschi zieht sich krampfend um meine Finger zusammen, heißer Saft läuft über meine Schenkel, mein ganzer Körper zittert. Ich beiße mir in die Faust, um nicht laut zu stöhnen. Danach liege ich da, schwer atmend, die Finger noch in mir, und die Schuld überschwemmt mich. Aber die Sehnsucht ist stärker. Ich will mehr. Ich will ihn.
Aus Marcs Perspektive:
Ich kann diese Frau nicht aus meinem Kopf bekommen. Desiree. Diese kurvige, blonde Versuchung mit dem Körper, der wie gemacht ist für harte, schmutzige Fantasien. Drei Wochen, und ich bin ständig geil. Morgens im Loft, wenn ich unter der Dusche stehe, sehe ich sie vor mir: ihre vollen, schweren Brüste, die aus der Bluse fielen, die harten Nippel glänzend von meinem Speichel. Mein Schwanz wird sofort steinhart. Ich greife ihn mit der seifigen Hand, wichse langsam, stelle mir vor, wie ich damals weitergemacht hätte. Wie ich ihre Jeans ganz heruntergerissen hätte, ihren Slip zur Seite geschoben und meinen dicken, pochenden Schwanz mit einem einzigen tiefen Stoß in ihre tropfende, enge Muschi gerammt hätte. Bis zum Anschlag. Ihre prallen Arschbacken gegen meinen Bauch klatschend, während ich sie hart und tief ficke. Ich komme jedes Mal mit einem tiefen, unterdrückten Stöhnen, spritze dicke Strahlen gegen die Duschwand. Aber es reicht nie. Ich will die echte Desiree. Ich will spüren, wie sie um meinen Schwanz herum kommt.
Tagsüber versuche ich zu arbeiten. Fotoshootings, Meetings, neue Aufträge. Aber jede Frau, die ich sehe, vergleiche ich mit ihr. Keine hat diesen weichen, einladenden Po, keine diese schweren Titten, die so perfekt in meiner Hand lagen. Gestern im Auto, auf dem Weg zu einem Kunden, hielt ich es nicht mehr aus. Ich fuhr auf einen Parkplatz, öffnete die Hose, holte meinen harten Schwanz heraus und wichste hart und schnell, während ich an ihr Stöhnen dachte, an das nasse Schmatzen meiner Finger in ihrer Muschi. Ich spritzte auf mein Hemd, fluchte leise und wusste: Ich muss sie wiedersehen.
Aus Desirees Perspektive:
Der Alltag macht es nur schlimmer. Heute beim Duschen zum Beispiel. Das heiße Wasser prasselt auf meinen Körper, läuft über meine vollen Brüste, über meinen weichen Bauch, zwischen meine Schenkel. Meine Nippel richten sich sofort auf, hart wie kleine Kiesel. Ich schließe die Augen, und plötzlich bin ich wieder in dieser Gartenecke. Marcs
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