Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Cuckold, 2851 Wörter) | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: Apr 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 1746 / 1520 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.32 (22 Stimmen) |
| Ich lerne Sarah in einer Kneipe kennen und sie erzählt mir, dass ich Freund ein Cuckold ist. | ||
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immer hat sich die letzte Seite seiner Browsersitzung geöffnet. Und siehe da, der feine Herr hat sich einen richtig heftigen Porno angeschaut. Ich meine, es ist nicht mal lange her, dass wir Sex hatten.“ Sie vergrub ihr Gesicht in den Händen. Ich versuchte sie ein wenig zu beruhigen. „Nun sie es mal so. Fast jeder Mann guckt mal so ein Filmchen zwischendurch. Hat selten was damit zu tun, dass ihm seine Partnerin nicht genügt.“ Sie sah auf. „Das kann ja sein, aber ich war etwas schockiert. Ich habe ihn darauf angesprochen und ihn gefragt, ob er sowas auch machen will.“ Ich lächelte sie an und meinte: „Also ich weiß, der Vergleich hinkt vielleicht, aber ich zum Beispiel schaue gerne Action-Filme, Thriller und sowas. Dabei darf es gerne mal unrealistisch sein, viel Explosion, Prügelei und Rumgeballere, aber ich versichere dir, im echten Leben brauche ich das nicht. Pornos sind halt Unterhaltung, wenngleich auch etwas extravagant.“ Sarah stimmte mir darin zu, aber dann kam der Satz, mit dem ich nicht gerechnet hätte. „Es waren aber alles dieselbe Art von Filmen, dich dann gefunden habe. In allen Streifen war eine Frau zu sehen, die vor ihrem Mann Sex mit einem anderen hatte. Manchmal sogar mit mehreren Kerlen.“ Sie redete sich richtig in Rage. Ich fragte mich, ob sie das auch jemanden erzählt hätte, der in diesem kleinen Ort lebte. Das wäre für den Ruf ihres Freundes wohl nicht so gut gewesen, aber da ich hier niemanden kannte, war das also kein Problem. Mal abgesehen, dass ich dichthalten kann, wenn mich jemand darum bittet. „In manchen Filmen fanden es die Ehemänner toll, in anderen waren sie zutiefst schockiert, aber in allen hat keiner etwas gesagt. Ich habe ihn darauf angesprochen, als er vorhin nach Hause kam. Er ist knallrot angelaufen. Hat versucht sich erst rauszureden. Aber dann kam der Hammer: Er meinte, dass er das mit gerne auch erleben möchte. Da war ich erstmal baff. Ich habe mich angezogen und bin aus der Wohnung gegangen. Und nun bin ich hier und schütte dir mein Herz aus, obwohl ich dich gar nicht kenne.“
„Kein Problem.“, antwortete ich. Wir unterhielten uns weiter. Ich muss zugeben, mein Interesse war geweckt. Natürlich hatte ich selbst schon welche von diesen Pornos gesehen. Diese Cuckold Sache machte mich zwar nicht besonders an und ich blendete das immer aus. Wenn ich einen Porno sehen wollte, dann brauche ich dafür nicht unbedingt eine Story, aber trotzdem kannte ich die Begriffe Cuckold, Hotwife und Bull. Ich kann nicht wirklich nachvollziehen, wie jemand seine Frau mit einem anderen vögeln sehen will, aber eine Frau vor ihrem Mann zu nageln, wäre für mich zumindest in der Theorie kein Problem.
Nach einer weiteren halben Stunde und ein paar weiteren Gläsern mit alkoholischen Getränken kam der nächste Hammer des Abends, mit dem ich niemals gerechnet hätte. „Ich überlege grade echt, ob ich ihm den Gefallen nicht tun sollte.“, sagte sie und ein lächelnd umspielte ihren hübschen Mund. „Ich meine, du bist ideal. Du kommst nicht von hier, hast einen guten Körperbau und siehst ganz gut aus.“ Ich glaubte, meinen Ohren nicht zu trauen. Da ich aber ebenfalls dem Alkohol nicht abgewunken hatte und Sarah in meinen Augen ein absoluter Hauptgewinn war, war ich natürlich nicht abgeneigt. Im Grunde war das perfekt. Ich bekam Sex, ohne mich mit Gefühlen einer Frau hingeben zu müssen, denn dazu war ich noch lange nicht bereit. Also sagte ich ja. Wir bezahlten und gingen gemeinsam aus dem Bistro. Wir mussten nur ca. 10 Minuten laufen. Mit jedem Schritt, den wir ihrer Wohnung näher kamen, wurde Sarah allerdings auch immer nervöser. Ich war mir schon fast sicher, dass sie das ganze noch abbrechen würde, bevor wir bei ihr ankamen und ich hätte es ihr nicht verübeln können. Sie tat es jedoch nicht. Als sie die Wohnungstür aufschloss, kam schon ihr Freund zur Tür. Er hatte ein gerötetes Gesicht, war ein wenig kleiner als ich und auch deutlich dünner. Er war ein typischer Computer Nerd. Ich bin schlecht darin, andere Männer einzuschätzen, aber ich würde behaupten, dass er nicht hässlich war, aber dennoch auch ein paar Ligen unter Sarah.
„Sarah, da bist du ja wieder.“ Erst dann sah er mich. In seinem Gesicht zeichnete sich irgendwas zwischen Panik und Neugier ab. „Wenn du mich beim Sex mit einem anderen Mann beobachten willst, dann machen wir es jetzt.“, sagte Sarah bestimmt.
Kapitel 2 – Regeln
Sein Gesicht lief rot an, aber er nickte nur. Er stellte sich als Lukas vor. Wir gingen ins geschmackvoll eingerichtete Wohnzimmer, wo wir uns setzen. Lukas ergriff zögernd das Wort: „Also, ich würde es wirklich gerne mal sehen, wie du mit jemand anderem schläfst. Ich weiß nicht warum, aber es macht mich halt an.“ „Und wie läuft das nun?“, fragte ich. „Nun im Grunde darfst du mit Sarah Sachen tun, die ich nicht darf, aber ich kann ja nicht über sie bestimmen. Am heißesten wäre es für mich natürlich, wenn das alles von ihr ausgegangen wäre, aber ich will mich ja nicht beschweren.“ Sarah sah ihn an. In ihrem Blick lag etwas Unergründliches. „Ok, wir machen es.“ Sie schaute von Lukas zu mir. „Wenn ich das richtig verstehe, darfst du mich hart rannehmen, aber ich bin nicht für alles zu haben. Nur Oral und Vaginal, keine Schläge oder ähnliches, was wirklich weh tut. Wenn es bei einigermaßen normalem Sex bleibt, bin ich einverstanden.“ Lukas Gesicht wurde noch röter und man konnte erkennen, dass ihre unverblümten Worte in seiner Hose grade ein kleines Zelt errichtet hatten. Nun kamen einige Fragen meinerseits: „Das ist ok für mich. Aber eine wichtige Frage habe ich noch.“ Ich zögerte kurz, aber dann dachte ich, warum nicht, jetzt oder nie. „Wenn ich einen Orgasmus bekomme, wohin darf ich spritzen.“ Ich hielt den Atem an. Entweder würde ich jetzt von Sarah hinausgeworfen oder aber es würde ein sehr geiler Abend werden. Sarah und Lukas sahen sich an. „Das bleibt einzig und allein dir überlassen.“, antwortete Sarah. Lukas nickte und erklärte noch ein paar Dinge, die wir beachten sollten. Das alles hörte sich gut für mich an. Damit wäre dann wohl alles geklärt.
Kapitel 3 – Los geht‘s
Sarah stand auf, nahm mich bei der Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Sie würdigte Lukas keines Blickes mehr, der uns folgte. Im Schlafzimmer angekommen setzte sich Sarah auf die Bettkante, packte meine Hose und öffnete sie. Natürlich war mein Schwanz durch das Gerede auch schon angehärtet. „Wow!“, entfuhr es Sarah. Sie nahm ihn in die Hand und ließ ihn durch ihre Finger gleiten. Das tat Wirkung und mein Kumpel wuchs zur vollen Größe heran. Damit hatte er eine Größe von ca. 19 cm und einen Durchmesser von etwa 5 cm. Ich habe zwar wenig erigierte Penisse in meinem Leben live gesehen, aber ich glaube damit ich liege ich zumindest über dem europäischen Durchschnitt. Fasziniert betrachtete und streichelte Sarah meinen Schwanz, bevor sie ihre Lippen darüber stülpte. Es fühlte sich wirklich fantastisch an. Ich hätte Lukas neben uns sicherlich auch vergessen, wenn er nicht gekeucht hätte. Ihm schien das ganze tatsächlich zu gefallen, wie seine Freundin einem wildfremden Mann die Rute blies. Und das tat Sarah mit Hingabe. Ich wusste es zu diesem Zeitpunkt noch nicht, aber Lukas kam so gut wie nie in den Genuss eines Blowjobs. Es lag vermutlich daran, dass er es lieber bei einem anderen Mann sehen wollte, als wenn sie es bei ihm getan hätte.
Ich stand vor dem Bett und genoss Sarahs Mund. Auch ihr schien es zu gefallen, denn auch sie stöhnte. Nach ein paar Minuten war es dann genug und sie wollte sie aufs Bett legen. Als sie sich ihrer Stiefel entledigen wollte, hielt ich sie zurück. „Lass sie bitte an, das finde ich total geil.“, sagte ich. Lächelnd gehorchte sie. Mir gefiel meine Rolle und so fügte ich noch hinzu: „Ich bin der einzige, der jetzt deine Kleidungsstücke auszieht.“ Sarah nickte, Lukas hatte große Augen und ein Zelt in der Hose. Sarah legte sich nun mit dem Rücken aufs Bett, stellte ich Absätze auf die Decke und winkelte ihre Beine leicht an. Ich griff ihr unter den leichten Sommerrock und zog ihren Slip herunter. Es war ein schönes Teil mit ein wenig Spitze. Bei weitem keine Dessous, aber immer noch sehr sexy. Ich legte mich zwischen ihre Beine und begann ihre zu einem Strich rasierte Spalte zu lecken. Schnell fand ich ihren Kitzler und sie stöhnte auf. Lange hatte ich nicht mehr an einer Schnecke geleckt, aber ich hatte es wohl nicht verlernt, denn Sarah kam nach einer halben Minute zu einem Orgasmus.
Ich erhob mich mit ihrem glänzenden Saft um meinen Mund und beugte mich zu ihr, um sie zu küssen. Sie zog mich zu sich und erwiderte meinen Kuss. Und wo ich schon mal auf ihr lag, packte sie mein Glied und führte es sich in ihre pulsierende Muschi. Es war ziemlich eng, aber Sarah gefiel es, denn sie stöhnte sofort auf. Ein paar Mal stieß ich sie langsam mit meiner kompletten Länge, dann wurde ich schneller und wieder kam sie innerhalb weniger Sekunden zum Höhepunkt. Schwer atmend blieb sie liegen, während ich mich erhob. „Das ist so geil.“, kam es von Lukas. Er schaute mich an und fragte: „Darf ich meinen Schwanz auspacken und wichsen?“ Fast hätte ich laut aufgelacht, denn sowas hatte mich natürlich noch nie jemand gefragt. Doch es war Sarah, die antwortete: „Nein, lass ihn eingepackt!“ Lukas nickte stumm, konnte aber seine Finger nicht vom Stoff seiner Hose lassen. Ich drehte Sarah nun um, sodass sie auf allen vieren auf dem Bett kniete. Ich positionierte mich hinter ihr und führte meine Eichel wieder an ihr Fötzchen. Ich drang wieder komplett in ihr enges Loch ein, packte ihre Hüften und stieß zu, wie ich es wollte. Sarah stöhnte und bewegte sich immer entgegen meiner Stöße. Es fühlte sich absolut fantastisch an. Wir nahmen überhaupt keine Notiz mehr von Lukas. Sarah stöhnte, wie geil sie es fand und wie toll sich mein Schwanz in ihr anfühlte. Ich war mir zwar sicher, dass sie das nur sagte, um Lukas zu provozieren, aber ich glaube, es hat ihn nur noch geiler gemacht.
Es wurde nun wieder Zeit für einen Stellungswechsel. Sarah drehte sich auf dem Bett auf die Seite und ich legte mich hinter sie. In der Löffelchenstellung bumste ich sie nun einige Minuten, bis ich sie auf mich zog und es ihr von unten besorgte. Dabei langte ich mit einer Hand unter ihr Shirt, in ihren BH und fand einen ihrer Nippel, an dem ich spielte. Langsam bemerkte ich, wie meine Eier zu brodeln begannen, aber auch, dass Sarah nochmal davor war zu kommen. So riss ich mich zusammen und brachte sie zum dritten Mal an diesem Abend zum Orgasmus. Mit einem Ruck riss ich sie von mit herunter und beugte mich über ihr Gesicht. Noch benommen von grade nahm sie es wohl nicht richtig war, dass ich mir über ihr die Palme wedelte. Doch spätestens als mein erster Schub ihr Gesicht erreichte, war sie wieder voll bei Sinnen. Ich hätte nicht sagen können, ob es ihr gefiel oder nicht, aber sie hielt wie vereinbart die Stellung und ließ sich von mir ihr Gesicht vollschmieren. Und das tat ich. Ich wusste nicht, dass ich soviel Spritzen konnte. Ihr ganzes Gesicht war voll mit meinem Sperma. Nur ein Auge hatte nichts abbekommen. Die Soße lief ihr über das Gesicht nach allen Seiten herunter. Es tropfte auf die Bettwäsche, lief ihr auf den Hals und in den Haaransatz. Neben uns stöhnte Lukas. Erst jetzt schien Sarah ihn wieder zu bemerken. Auch ich sah zu ihm. Sein Gesicht war jetzt dunkelrot und auf seiner Hose zeichnete sich ein dunkler Fleck deutlich ab. Er hatte seinen Schwanz nicht herausgeholt und sich alles in die Hose gespritzt.
„Das war ziemlich geil!“ kam es von Sarah. „Ich denke, ich gehe noch mit dir ins Hotel und da gibt es dann die nächste Runde.“ Ich war baff und Lukas anscheinend auch, aber er widersprach nicht, sondern ergab sich seinem Schicksal. Er hatte es sich selbst eingebrockt. Er hätte vielleicht vorher festlegen sollen, dass es bei einem Mal bleiben sollte. Sarah ging ins Bad, wusch sich das Gesicht und korrigierte ihr dezentes Make-Up. Dann nahm sie mich bei der Hand und sagte beim Verlassen der Wohnung zu Lukas: „Und schön die Hände weg von deinem Schwänzchen, bis ich wieder zuhause bin.“ Damit zog sie die Tür hinter uns zu und wir machten uns auf dem Weg zum Hotel.
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