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Auf gute Nachbarschaft (fm:1 auf 1, 4612 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 30 2026 Gesehen / Gelesen: 427 / 336 [79%] Bewertung Geschichte: 9.29 (7 Stimmen)
Alternative Zeitlinie zur Geschichte mit Alina (baut nicht darauf auf) Helena und Jonas werden Nachbarn und begegnen sich zufällig. Aus Nachbarschaft wird Freundschaft und mehr... (Die ersten vier Kapitel beinhalten erstmal keinen Sex) Fortsetzung folgt

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unten. „Haben Sie mich erschreckt.“ „Tut mir leid, das war nicht meine Absicht.“ „Ist schon gut, aber wie kommen wir jetzt darüber? Mit den Schuhen kann ich nicht über den Randstein balancieren und auch wenn es vielleicht total nach Tussi klingt, aber durch das Wasser will ich damit nicht laufen.“ Jonas fand das gar nicht tussihaft. Er schlug vor, dass sie über die Randbegrenzung laufen sollte und er sie stützen würde. „Aber dann werden deine Schuhe ja komplett nass.“, gab sie zu bedenken. „Ach, das macht nichts. Ich bin ohnehin nass von Kopf bis Fuß, durch den Regen.“ Insgeheim dachte er, dass er nun wenigstens nicht mehr so krass nach Alkohol roch. Die Frau war sicherlich schon verunsichert genug im Dunkeln mit einem Fremden.

Der Plan klappte und die beiden erreichten das andere Ende. Die Frau konnte mit ihren hohen Absätzen doch schon ziemlich gut balancieren, Jonas hatte nur ein bisschen das Gleichgewicht unterstützen müssen. Die Frau bedanke sich und die beiden gingen nun weiter. Als sie den Park hinter sich ließen und wieder ins Licht der Straßenlaternen kamen, konnten sie sich zum ersten Mal tatsächlich erkennen. Die Frau war wirklich auffallend hübsch. Sie hatte brauen, leicht gewellte Haare, die ihr bis zu den Schulterblättern reichten. Sie lächelte und das machte sie nur noch hübscher. Jonas konnte nicht umhin, mit schnellen und hoffentlich unauffälligen Blicken ihren Körper und ihr Outfit zu bewundern. Ihre Figur war schlank, aber kurvig. Ihre Brüste waren sicherlich ein großes C-Körbchen und wurden durch ihr auffälliges Cut-Out Kleid zur Geltung gebracht.

Dieser war asymmetrisch geschnitten, wie auch das ganze Kleid. Das Dekolleté ließ tief blicken. Oben war das Kleid nur über eine Schulter mit dem Rückenteil verbunden. Es endete knapp unterhalb ihres traumhaften Hinters. Dazu trug sie High Heels mit Plateausohle und Stiletto-Absätzen. Solche Kleider hätte Jonas so in freier Wildbahn nicht erwartet. Es war im Grunde genau das, was ihm an einer Frau gefiel. Er hätte gerne länger geschaut, aber er wusste natürlich, dass es Frauen im Allgemeinen nicht schätzten, also zwang er sich ihr in die Augen zu sehen, die zugegeben auch äußerst hübsch waren. Sie fragte ihn, warum er denn so unglücklich in den Regen gekommen sei und Jonas erklärte kurz, was bisher passiert war. Sie zeigte ihm ihr ehrliches Mitgefühl. Er fragte sie daraufhin, von welcher Party sie denn komme. Sie lachte und erzählte, dass sie sich mit ihren beiden besten Freundinnen zuhause bei einer der beiden getroffen hätte. „Wir sind manchmal ein bisschen verrückt und brezeln uns auf. Einfach, weil wir es schick finden, auch wenn wir nicht rausgehen. Man hat soviele Kleider, wenn man die nur auf Feiern anziehen würde, würden sie ja nie das Tageslicht erblicken, also haben wir drei beschlossen, bei unseren Treffen welche zu tragen. Ich weiß, ist total überflüssig, aber so machen wir das nun mal.“ „Das ist doch völlig in Ordnung. Das Kleid steht dir auch sehr gut.“, antwortete Jonas. Sie lächelte. „Danke. So, hier wohne ich auch schon. War nett, dich kennengelernt zu haben.“ Jonas war verblüfft. Er konnte nicht anders, als zu grinsen. „Sieht aus, als wärst du meine neue Nachbarin.“

Tatsächlich war das Haus neben Jonas vor ein paar Wochen gewissermaßen vererbt worden. Seine bisherigen Nachbarn waren ein Rentnerehepaar gewesen. Die Frau war Anfang des Jahres verstorben und ihr Mann hatte das Haus der Enkeltochter vermacht, die diesen Frühling einziehen wollte. Das hatte sie nun wohl auch getan. Jonas, der zwischendurch nicht zu Hause gewesen war, wusste von den Plänen, aber er hatte sie noch nicht getroffen. „Ach, du bist Jonas? Meine Großeltern haben mir von dir erzählt. Ich bin übrigens Helena.“ „Schön dich kennenzulernen.“, sagte Jonas. Helena erklärte nun, dass sie Flugbegleiterin war, was erklärte, warum auch sie zwischendurch nicht zuhause gewesen war. Ihre Oma war eine ziemlich moderne Frau gewesen, daher musste sie kaum was im Haus ändern und konnte ohne große Renovierungsarbeiten einziehen. Ihre bisherige Wohnung war aus Eigenbedarf gekündigt worden. Trotzdem würde sie natürlich nach und nach noch einiges an ihre Bedürfnisse anpassen. Vor allem im Garten. „Ich weiß, es ist vielleicht ein bisschen dreist, aber mein Opa meinte, du wärst recht geschickt und hättest ihm auch schon mal geholfen. Wäre es ok, wenn du mir mal helfen könntest? Ich bin was Gartengestaltung angeht noch ziemlich unerfahren. Ich werde auch versuchen, viele Sachen selbst zu lernen und anzugehen. Bisher hat es mir nur noch niemand gezeigt.“ „Klar kann ich dir helfen. Sag Bescheid, dann machen wir das. Aber jetzt möchte ich gerne reingehen. Mit meinen nassen Klamotten wird mir langsam kalt.“ „Oh, klar, sorry. Mach dich mal trocken. Wir sehen uns ja bestimmt schnell wieder. Und danke nochmal fürs Wasserüberqueren. Gute Nacht.“ Die wünschte Jonas ihr auch und ging zu sich.

Helena betrat ihr neues Haus und war irgendwie glücklich. Sie hatte einen tollen Abend mit ihren Freundinnen gehabt und nun auch ihren überaus netten Nachbarn kennengelernt. Auch wenn er nicht das war, was man im Allgemeinen als Sunnyboy oder Modell bezeichnen würde, sein Charakter machte ihn bisher hübsch. Natürlich waren ihr seine schnellen Blicke aufgefallen, mit denen er ihr Outfit und ihren Körper begutachtet hatte. Aber wenn sie ehrlich war, bei dem Kleid, war das kein Wunder. Bei einem anderen Mann hätte die Sache im Park vielleicht auch anders für sie ausgehen können. Es war vielleicht etwas leichtsinnig gewesen, alleine in einem solch freizügigen Outfit durch den dunklen Park zu gehen, aber es war ja nun gut ausgegangen. Sie ging in ihr Wohnzimmer und machte es sich in ihrem heißen Outfit auf der Couch gemütlich. Ihre Finger wanderten unter ihr Kleid und fanden ihre Brüste und ihre Klitoris. Schnell hatte sie sich zwei Orgasmen besorgt.

Jonas hingegen war sofort unter die Dusche gesprungen und wärmte sich auf. Seine Gedanken schweiften zu Helena. Sie war der Lichtblick des Abends gewesen. Und auch sein Schwanz empfand das so. Zumindest war er mit mehr Blut als üblich gefüllt.

Kapitel 2 – Die Einweihungsfeier

Als Jonas am nächsten Morgen erwachte, ging er wie immer samstags einkaufen und frühstückte dann. An seinem Kopf hatte sich eine große Beule gebildet. Die hatte er gestern Abend gar nicht mehr bemerkt. Zum Glück hatte er keine Kopfschmerzen. Nach dem Frühstück wanderten seine Gedanken zu Helena. Der Gedanke an ihren Ausschnitt ließ etwas in seiner Hose wachsen. Auch wenn er nur ihren Vornamen kannte, googelte er sie einmal und hoffte, dass sie den gleichen Nachnamen hatte, wie ihre Großeltern und er hatte Glück. Er fand einen Facebook Account und darüber auch ihr Instagram. Dort hatte sie knappe 20 Fotos eingestellt. Einige von Landschaften, aber auch viele von sich. Unter anderen in ihrer Arbeitsuniform und ein paar Fotos, bei denen sie offensichtlich als Modell gearbeitet hatte. Das überraschte Jonas nicht. Er konnte nicht anders. Er holte seinen dicken Prügel heraus und begann ihn zu reiben. Dabei klickte er nach und nach die Fotos durch. An einem blieb er am Ende hängen. Es war noch nicht mal ein sonderlich scharfes Foto. Es war eins der ersten und auf einer Party aufgenommen worden. Es zeigte Helena in einem schwarzen Kleid oder Top. Es war nur ihr Gesicht bis knapp zur Hälfte ihrer Brust zu sehen. Doch ihr Lächeln war einfach magisch. Jonas ging nun mit dem Handy ins Bad und stellte es ans Waschbecken. Im Stehen wichste er sich die Rute. Das Bild verfehlte ihre Wirkung nicht. Er schoss eine ordentliche Ladung ab. Die Fliesen hinter dem Waschbecken und auch der Handyscreen bekamen was ab. Der letzte Rest ergoss sich im Waschbecken. Die Helena auf dem Bild war nun vollgespritzt. Jonas grinste und war froh, dass Gedanken lesen noch nicht möglich war. Helena wäre wahrscheinlich schockiert gewesen und hätte nie wieder ein Wort mit ihm gewechselt.

Genau in dem Augenblick klingelte es an der Tür. Noch mit Tropfen an der Eichel schrak Jonas zusammen. Schnell wischte er es mit etwas Klopapier ab, zog Hose hoch, klemmte seinen Schwanz zwischen Hosenbund und Bauch, zog das T-Shirt drüber und ging zur Tür. Als er durch die Scheibe blickte, rutschte ihm das Herz fast in die Hose. Es war Helena. Sie hatte ihn schon gesehen und lächelte das Lächeln, das nicht dazu beitrug, dass sich Jonas Glied entspannte. Sein Handy mit ihrem Bild lehnte noch an der Badezimmerwand und war noch nicht sauber gemacht worden. Nun, seine Hoffnung war, dass sie nicht gekommen wäre, um bei ihm aufs Klo zu gehen. Er öffnete die Tür.

„Hey, guten Morgen.“, begrüßte er sie. „Hi, na, wieder trocken?“, grinste Helena, die ihre eigene Zweideutigkeit nicht erkennen konnte. Sie stand hier vor Jonas, nicht annähernd so elegant und sexy wie gestern. Vermutlich auch ungeschminkt, aber sie sah trotzdem absolut süß aus. Ihre schwarze Jogginghose mi t dem Paisley Muster und ihr weißes Spaghettiträger Top, dass nicht ganz bis zum Saum des Hosenbundes ging, waren gleichermaßen lässig, aber dennoch süß. „Ja, meine Sachen habe ich noch rausgehängt, die werden wohl mittlerweile trocken sein und ich habe es dank meines Handtuchs auch geschafft.“, lachte Jonas.

„Sehr gut. Ich will dich auch nicht lange stören, aber ich gebe heute Abend für ein paar Freunde eine Einweihungsfeier und ich würde mich freuen, wenn du auch rüberkommst. Falls du schon was anderes vorhast, ist das natürlich auch ok. Ist etwas spontan. Ich hätte dich eigentlich schon gestern Abend fragen sollen, aber ich habe nicht dran gedacht.“ „Oh, cool. Vielen Dank für die Einladung. Ich komme gerne rüber.“ Helenas Lächeln wurde irgendwie noch freundlicher. „Super. Ich freue mich, wenn du es schaffst. Ich denke, ab 19 Uhr werden die ersten Gäste kommen, aber du kriegst es ja vermutlich mit, wenn die Party startet. Komm einfach rüber, wenn du kannst. Bis später.“ Die beiden verabschiedeten sich und Jonas ging erstmal ins Bad um sauber zu machen.

Am Abend dann gegen 19 Uhr trudelten bei Helena die ersten Gäste ein. Die erste beiden waren ihre besten Freundinnen Julia und Josephine, die alle nur Josie nannten. Julia war ein wenig fülliger, aber bei weitem nicht dick. Helena fand, dass ihre Kurven wahnsinnig sexy waren. Sie hatte blonde Haare, die sie heute zu einem Dutt gebunden hatte. Ihren runden Körper und ihre schon sehr großen Brüste, hatte sie in einem schicken, engen lilafarbenen, trägerlosen Cocktailkleid eingepackt, dass ihr bis zur Hälfte der Oberschenkel reichte. Dazu trug sie silberne High Heels. Josie, die schwarze Afrolocken hatte und deren Haut eine kakaobraune Farbe hatte, trug ein blaues One-Shoulderkleid, das bis zu den Knien ging und dazu weiße Stiefelletten. Genau wie Helena liebte die beiden es, sich zu stylen. Das Ganze hatte bei den dreien immer einen gewissen Spaßcharakter. Auch andere Freunde tauchten auf und irgendwann Jonas.

Er hatte Helena zur Einweihung ein Brot und Salz mitgebracht, was sie unglaublich cool fand. Die Party war super. Alle hatten viel Spaß. Das Essen war gut und als es später kalt wurde, verzog sie dich Gruppe ins Haus. Dort ging es weiter, bis nach und nach die Gäste gingen. Übrig blieben am Ende noch Josie, Julia und Jonas. Alle hatten bereits tief ins Glas geschaut und die Stimmung war locker. Josie und Julia verstanden sich sehr gut mit Jonas, was Helena sehr freute, denn ihre Freundinnen waren für sie sehr wichtig und sie glaubte, dass Jonas und sie auch sehr gute Freunde werden konnten. Irgendwann später am Abend, schlief Josie an Jonas gelehnt ein. Dieser bewunderte ihre Haare, denn die fand er sehr cool. Auch die anderen übermannte irgendwann der Schlaf. Als Helena am nächsten Morgen erwachte, war Jonas nicht mehr da. Sie war fast ein bisschen enttäuscht. Später klärte es sich auf, denn er war nachts aufgewacht, hatte Josie, die immer noch tief schlafend an ihn gelehnt war, vorsichtig auf die Couch gelegt und war rüber in sein Bett gegangen.

Kapitel 3 – Die Hochzeit

Die nächsten Monate verbrachten Jonas und Helena oft im Garten und manchmal im Haus zusammen. Gemeinsam brachten sie den Garten auf Vordermann. Sie unternahmen auch sonst gemeinsam Dinge, sofern es die Zeit zuließ. Sie lernten sich sehr gut kenne und wurden gute Freunde. Manchmal schauten sie abends gemeinsam Netflix oder gingen ins Kino. Helena fand mittlerweile über Nachbarn heraus, dass Jonas wirklich ein guter Kerl war. Ihr Eindruck täuschte sie also nicht. Manchmal ertappte sie sich selbst beim masturbieren dabei, dass sie an ihn dachte. Umgekehrt war es nicht anders, nur dass Jonas bewusst an Helena dachte, wenn er onanierte. Mittlerweile hatten sie natürlich längst ihre Nummern ausgetauscht und Helena machte gerne Statusbilder, die Jonas Fantasie meistens anregte. Trotzdem wussten beide nichts davon, dass sie in den jeweiligen Tagträumen der anderen vorkamen.

Als sich das Jahr in Richtung Herbst neigte, bekam Helena eine Einladung zu einer Hochzeit von einer ehemaligen Schulfreundin. Diese war immer sehr nett gewesen, aber nervte ständig mit ihrer Vorstellung des perfekten Lebens. Helena liebte Hochzeiten, aber hatte eigentlich keine Lust, dass die Braut sie ständig daran erinnerte, dass Helena Single war. Nicht, dass es ihr etwas ausgemacht hätte, aber sie wollte das nicht hören. Sie war fast dabei, abzusagen, als sie zufällig Jonas sah, der in seinem Garten was erledigte. Eine Idee kam ihr in den Kopf geschossen und sie ging zu ihm.

Er lächelte, als er sie sah. Sie begrüßten sich wie mittlerweile üblich mit einer Umarmung. Helena grinste und fragte ihn: „Willst du mit mir gehen?“ Jonas glaubte, sich verhört zu haben. „Wie bitte?“ Helena lachte nun laut auf und erklärte ihr, dass sie zu der Hochzeit eingeladen war und die Umstände. „Also, ich würde gerne mit dir hingehen und wir tun so, als wären wir zusammen. Wäre das ok für dich?“ Jonas schaute sie verblüfft an. „Und du glaubst, dass nehmen sie uns ab?“ „Wieso nicht?“, fragte Helena nun ebenfalls verblüfft. „Naja, die bist immerhin weit oberhalb meiner Liga.“, meinte Jonas. Er war zwar durchaus selbstbewusst und auch Frauen gegenüber nicht schüchtern, aber mit seinem Aussehen war er nicht zufrieden. Schlange standen die Frauen bei ihm jedenfalls nicht. Damit hatte er sich allerdings schon früh abgefunden. Er war weiß Gott nicht hässlich, aber fernab von hübsch. „Das ist doch nicht dein Ernst?“, sagte Helena. „Also für mich reicht es. Ich finde dich hübsch genug für mich. Und abgesehen davon bis du wirklich ein toller Kerl und jede Frau könnte sich glücklich schätzen, dich zu haben.“ Jonas lief rot an. Dann stimmte er zu, dass er mit Helena dahin gehen würde. Glücklich nahm sie ihn wieder in die Arme und drückte ihm einen Kuss auf die Wange.

Helena sagte zur Hochzeit zu und dass sie eine Begleitung mitbringen würde. Das freute ihre Freundin sehr. Helena und Jonas beschlossen, bei ihrer gemeinsamen Geschichte, so weit es ging, bei der Wahrheit zu bleiben. Das Kennenlernen und auch das nebeneinander Wohnen würden sie einfach so erzählen, falls einer fragen würde (und Helena war sicher, dass die Frage kommen würde). Einzig die Tatsache, dass sie gut befreundet waren, würden sie in eine Beziehung umdichten. Da die Hochzeit weiter weg war, würde niemand kommen, mit dem Helena sonst Kontakt hatte. Nicht einmal Josie oder Julia. Helena musste aber nun ein Hotelzimmer buchen. Natürlich sollten es keine zwei sein, das wäre wohl komisch gewesen, aber eine gemeinsame Nacht im Hotel ist für zwei Erwachsene Menschen auch vollkommen ok.

Am Tag der Hochzeit reisten die beiden also zusammen an. Helena verschwand im Bad des Hotels, um sich für die Hochzeit zu Recht zumachen. Jonas zog sich im Zimmer um. Es war sehr klein und auch das Bett war nur 1,40 m breit. Aber für eine Nacht sollte es wohl gehen. Nun war er natürlich in ein paar Minuten fertig mit dem Anziehen und Helena brauchte etwas länger. Als sich die Badezimmertür jedoch öffnete, begann Jonas Herz etwas schneller zu schlagen. Helena war nun wirklich so schon eine natürliche Schönheit, aber jetzt war es wirklich atemberaubend. Ihr bodenlanges Abendkleid leuchtete in einem kräftigen Orange. Es schmiegte sich um ihren kurvigen Körper. Der Ausschnitt betonte ihr Dekolleté und der Stoff spannte sich über ihre Brüste. Die Träger waren am Rücken überkreuzt, wo das Kleid auch tief ausgeschnitten war. Ihre Haare waren hochgesteckt, doch links und rechts von ihrem Gesicht, hingen jeweils gelockte Strähnen. Dazu hatte sie sich hübsch geschminkt.

Sie drehte sich im Kreis, damit Jonas sie bewundern konnte. „Und, nimmst du mich so mit?“, fragte sie. Auch wenn sie sich locker gab, war sie irgendwie sehr nervös. „Auf jeden Fall. Du siehst umwerfend aus. Hauptsache, du stellst die Braut nicht in den Schatten. Das gehört sich nicht.“, schmunzelte Jonas. Helena lachte. Nun, Schönheit liegt im Auge des Betrachters, doch Jonas fand Helena um Längen hübscher als die Braut, aber diese sah das zum Glück nicht so. Die Hochzeit war toll. Es wurde gut gegessen, viel getrunken und getanzt. Die Braut war begeistert davon, dass Helena ihren Freund mitgebracht hat. Jeder nahm den beiden ihre Geschichte ab. Zumal die beiden wirklich verliebt wirkten. Beim Tanzen waren sie sich ganz nah und das nicht nur körperlich. Tatsächlich tauschten die beiden auch den einen oder anderen Kuss aus.

Später am Abend saßen die beiden während einer Verschnaufpause vom Tanzen in einer abgelegenen Ecke und tranken etwas. Dabei schauten sie sich an, als wären sie jetzt wirklich von ihrer eigenen Geschichte überzeugt. „Danke, dass du mit mir hier bist. Du bist wirklich der Beste.“, flüsterte Helena ihm ins Ohr. „Ich finds auch toll hier mit dir und falls ich es dir noch nicht gesagt habe, du siehst wirklich toll aus.“ Helena lächelte ihn an und beugte sich zu ihm, um ihm einen Kuss auf die Wange zu geben. Dabei legte sie einen Arm um ihn. Der nächste Kuss landete auf den Lippen. Nur kurz, dann schauten die beiden sich an. Und wieder berührten sich ihre Lippen, aber diesmal fordernder. Auch ihre Zungen fanden ihren Weg in den Mund des anderen. Kurz darauf setzte sich Helena auf Jonas Schoss. Das war mit dem langen Kleid gar nicht so einfach, es war dann doch recht weit hochgeschoben. Doch es war ihr egal. Grade zählte nur der Kuss. Ob es nur eine Minute oder eine Stunde war, konnten beide nicht sagen, aber als die Braut vorbeikam und rief: „Nehmt euch ein Zimmer!“, stoppten die beiden vorerst. Sie gingen vorerst wieder zu Tanzfläche, aber ihre Lippen fanden sich hier noch öfter.

Später in der Nacht, als die beiden ziemlich müde im Hotelzimmer ankamen, küssten sie sich dort noch eine Weile im Stehen, bis Helena dringend aufs Klo musste. Jonas, der nach ihr ging, war sehr müde, aber die Nähe zu Helena würde er für keinen Schlaf der Welt aufgeben. Doch als er wieder aus dem Bad kam, war Helena samt Kleid und Schuhen bereits auf dem Bett eingeschlafen. Jonas entkleidete sich bis auf die Unterwäsche und legte sich daneben. Auch er schlief sofort ein. Als Helena nachts erwachte, brauchte sie einen Moment, um klar denken zu können. Der Abend fiel ihr wieder ein. Jonas, die Küsse und dass sie grad nicht mehr wusste, wie es eigentlich zu Ende gegangen war. Sie bemerkte, dass sie noch ihr Kleid trug und dringend auf die Toilette musste. Da sie im dunklen den Weg nicht finden würde, machte sie ihr kleines Nachtischlämpchen an. Ihr Blick fiel auf Jonas, dessen Decke verrutscht war. Sie blickte unwillkürlich in seinen Schritt und erstarrte. Das, was sich da unter seine Unterhose abzeichnete, war hart und schon ziemlich groß. Helena war beinahe versucht, ihn anzufassen, aber ließ es bleiben. Sie huschte in Bad, entleerte ihre Blase und war ein bisschen geil. Der weiche Stoff auf ihrer Haut war angenehm. Sie fuhr sich mit den Händen zwischen die Beine und machte es sich schnell und leise selbst, bevor sie sich entkleidete. Auf dem Kleid war ein kleiner nasser Fleck, aber der war sicher bis morgen früh, wieder trocken. Dennoch ging sie nun nackt ins Zimmer zurück, um sich ihre Schlafsachen anzuziehen. Beinahe hoffte sie, dass Jonas aufwachen würde, aber er schlief weiter. Sie warf einen letzten Blick auf seinen Schritt und deckte ihn dann zu. Nachdem sie das Licht gelöscht hatte, schlief sie mit dem Gedanken ein, dass sie Jonas demnächst haben wollte. Hoffentlich überlebte es ihre Freundschaft, denn ehrlich gesagt hatte sie auf eine komplizierte Beziehung keine Lust.

Kapitel 4 – Flughafen

Eigentlich war Helena nur auf Flugstrecken innerhalb Europas beschränkt, aber ihre Fluglinie hatte Personalmangel auf den Interkontinentalflügen und daher sprang sie auch ab und zu dort ein. So auch am Montag nach der Hochzeitsfeier. Das Problem war, dass sie nicht am gleichen, nahegelegenen Flughafen landen würde, sondern an einem, der etwa 3 Autostunden entfernt war. Sie hatte auch schon Bahnverbindungen rausgesucht. Da sie planmäßig am Donnerstagnachmittag landen würde, sollte das alles klappen. Doch wie so oft, kam es anders. Der Rückflug verspätete sich und der Flug würde erst am Freitagmorgen um 2 Uhr ankommen.

Da sie in Kontakt mit Jonas stand, erfuhr er von dem Problem und bot sich an, sie dort abzuholen. Helena wollte nicht, dass er sich so viel Mühe machte, doch er tat es und als die beiden sich nach ihrer Ankunft am Parkplatz trafen, war sie mehr als froh, dass er gekommen war. Sie war nämlich todmüde. Sie hätte jetzt noch ein paar Stunden auf die Bahn warten müssen und das bei dem mittlerweile kühlen Wetter. Die Umarmung zur Begrüßung vor von einem angenehmen Knistern untermalt. Helena sah in ihrer Stewardess Uniform auch nicht schlecht aus, fand Jonas. Der dunkelblaue Blazer mit passendem Rock und Schuhen stand ihr ausgezeichnet. Am Anfang der Rückfahrt erzählte Helena noch ein bisschen, dann wurde sie jedoch so müde, dass sie einschlief.

Als sie wieder zuhause eintrafen, fand sie es beinahe schade, dass sie aussteigen musste. Irgendwie war es sehr gemütlich im warmen Auto gewesen. „Danke, dass du mich abgeholt hast. Das war super lieb von dir.“ Mit diesen Worten gab sie Jonas einen Kuss. „Kein Problem, habe ich gerne gemacht. Und jetzt fahre ich einfach direkt weiter zur Arbeit. Vielleicht sehen wir uns später.“ Und so ging Helena ins Bett und Jonas fuhr zur Arbeit. Auch er war sehr müde, denn er hatte gestern Abend nur ein wenig gedusselt und war dann schon zum Flughafen gefahren. Zum Glück war der Freitag ein kurzer Arbeitstag. Als er nach Hause kam, fiel auch er müde ins Bett und schlief bis fast bis 19 Uhr.

Als er erwachte, war er erstmal völlig orientierungslos. Nachmittags schlafen machte üblicherweise nicht. Nun war er ein wenig geplättet. Nach ein paar Minuten blickte aufs Display seines Handys und fand ein paar Nachrichten von Helena dort vor.

„Darf ich dich heute Abend zu mir einladen? Quasi als Dankeschön fürs Abholen?“

„Hey, ich bins nochmal. Vielleicht hast du dein Handy nicht gehört?“

So ein paar Nachrichten waren dann noch dabei. Sie lasen sich, als wäre Helena enttäuscht, dass er sich nicht gemeldet hat. Schnell antwortete er ihr, dass er ein bisschen verpennt hatte, aber er würde gerne zu ihr rüberkommen.

„Ich komme sofort rüber, ich mach mich nur noch ein bisschen frisch. Ich sehe noch etwas verschlafen aus ;)“

Helenas Antwort kam prompt.

„Warte noch eine halbe Stunde, dann kannst du rüberkommen. Die Haustür ist dann offen und du kannst schon mal ins Wohnzimmer gehen. Bis gleich.“

Ein bisschen verwundert war Jonas schon, dass sie ihm die Tür offen lassen wollte, aber er würde ja in 30 Minuten erfahren, was es damit auf sich hatte. Und als die halbe Stunde um war, ging er hinüber und fand tatsächlich eine angelehnte Tür vor.



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