Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Cuckold, 3420 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 1022 / 779 [76%] | Bewertung Teil: 9.17 (12 Stimmen) |
| Der Abend mit Sarah ist noch nicht zu Ende. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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hören war, dann knickten ihre Beine weg. Ich hatte Mühe sie mit dem Handy in der Hand noch rechtzeitig abzustützen, aber es gelang mir. Schnell das Video abgeschickt und weiter ging es.
Sarah erhob sich und drehte sich zu mir um, da ihre Knie etwas eingesackt waren, zog ich sie zu mir hoch. Dabei hatte sie sich schon an mich gepresst und ihr Top wurde wieder nach unten gezogen. Das störte mich aber nicht, denn ich mag auch schöne Verpackungen. So an mich gepresst, küssten wir uns im Stehen, mein von Liebessaft angefeuchteter Schaft hinterließ seine nassen Spuren an unseren Bäuchen, aber wir achteten nicht darauf. Ich nahm sie bei den Hüften und setzte sie auf dem Tisch ab. Dort beugte sie sich nach hinten, stütze sich auf ihre Ellenbogen ab und hob ihre Beine, die ich mir auf die Schultern legte. Sarah lächelte mich an und säuselte: „Komm, schieb ihn nochmal rein und besorg es dir an mir.“ Die ganze Situation war einfach unbeschreiblich geil. Lange würde ich es nicht mehr aushalten können, aber ich hatte ihr gegenüber meine Pflicht getan und konnte nun mir selbst einen Abgang verschaffen. Ich stieß sie tief, so dass meine Eier immer gegen ihre Pobacken klatschten. Wieder nahm ich das Handy, denn ich wollte unbedingt festhalten, was da gleich kam.
Sarah schaute lustvoll in die Kamera und feuerte mich an. Kurz bevor ich kam, zog ich meinen Schwengel aus ihre heraus. Meine Eichel glänzte vor Muschisaft und vielleicht auch schon vor Glückstropfen. „Ja, los, spritz mich voll mit deinem Monsterschwanz!“, stöhnte Sarah für das Video. Und tat es. Ich hatte Mühe das Handy ruhig zu halten, während ich mir mit links die Rute polierte. Dicke Spermaseile schossen aus meiner Schwanzspitze und trafen Sarahs im Top eingepackte Titten, ihren Ausschnitt und am Ende noch ihren nackten Bauch. Ich war selbst überrascht, dass ich noch zu so einem zweiten Abschuss fähig war, aber zugegeben, Sarah war halt auch extrem heiß und die Situation auch. Sarah erhob sich mit leicht zitternden Beinen, nahm mir das Handy ab und verschickte es wieder mit einem Text an Lukas.
Es war mittlerweile 23:30, als Sarah ihren Rock anzog. Gemeinsam überlegten wir, was jetzt werden sollte. Da sie langsam von der Welle der Lust wieder herunterkam, traten Zweifel in ihre Gedanken. „Ich liebe Lukas sehr“, sagte sie. „Ich will ihn auf keinen Fall verlieren, daher kann ich dir noch nicht versprechen, ob wir nochmal Sex haben können, auch wenn es wirklich super war.“ „Alles in Ordnung. Du meldest dich einfach bei mir, wenn es auch für ihn passt.“ Dann alberten wir noch ein bisschen rum, bevor Sarah sich auf den Heimweg machen wollte. Ich bot ihr an, sie zu begleiten, aber sie meinte, dass ihr schon nichts passieren würde. Vorher schickte sie Lukas noch eine Anweisung und machte sich dann nach einem Abschiedskuss mit ihrem vollgespritzten Körper und Top auf den Heimweg. 15 Minuten später bekam ich dann ein Video. Lukas hatte nach ihrer Anweisung angefangen zu filmen, nachdem sie an der Tür geklingelt hatte. Er öffnete ihr und ließ sie herein. Dann ging sie vor ihm auf die Knie, zog seine Hose herunter und griff nach seinem Schwänzchen, das vielleicht 12-13 cm groß, aber hart wie Kruppstahl war. Sarah hatte ihn kaum berührt, da spritzte er auch schon los. Seine Ladung musste sich wirklich nicht verstecken. Das Video endete kurz danach. Sarahs Textnachricht darunter lautete: „Sein erster Facial. So schnell gings noch nie ;)“
Dann schickte sie mir auch noch die anderen vier Videos von dem Abend mit einem Kuss-Emoji.
Kapitel 5 – Das Telefonat
Als ich am nächsten Morgen erwachte, war ich überzeugt, dass ich einen sehr intensiven Sextraum gehabt hatte. Doch ein Blick auf mein Handy machte mir klar, dass ich es tatsächlich erlebt hatte. Ich ging frühstücken und machte mich dann auf dem Weg zu meiner langen Wanderung. Ich hatte dabei Zeit nachzudenken. Einerseits war der Sex mit Sarah einfach fantastisch gewesen, anderseits wollte ich auf keinen Fall dafür verantwortlich sein, dass eine Beziehung in die Brüche ging. Mein eigenes Schicksal machte mir klar, wie es ist, seiner großen Liebe nachzutrauern. Ich konnte mir einfach immer noch nicht vorstellen, dass ein Mann es geil fand, wenn seine Frau oder Freundin mit einem anderen vögelte, aber Lukas hatte es anscheinend echt angemacht. Etwa eine Stunde bevor ich wieder an meinem Auto ankam, klingelte mein Handy. Ich kannte die Nummer nicht, aber da ich noch aus einer Zeit stamme, als Telefone noch kein Display sondern eine Wählscheibe hatten, ging ich dran.
Es war Lukas. „Ich habe deine Nummer von Sarah.“ Gut, dass konnte ich mir schon denken. „Sie ist grad unterwegs, kann ich kurz mit dir sprechen?“ „Ja, natürlich, ein paar Minuten habe ich.“, gab ich ihm als Antwort, auch wenn ich beim Wandern gerne meine Ruhe habe, zumindest seit ich es gezwungener Maßen alleine tun musste. „Ok, danke. Also hör zu. Ich kann mir denken, dass das komisch für dich gestern gewesen sein muss. Das war es für mich auch, aber ich war noch nie in meinem Leben so scharf auf Sarah. Wir hatten heute Morgen Sex und es war wirklich phantastisch. Sarah ist sogar von der Penetration gekommen, was wirklich nicht allzu häufig passiert.“ Ok, dachte ich mir. Ich bin mir manchmal auch unsicher, ob die Penisgröße für Frauen eine Rolle spielt. Wenn man eine fragt, würden die meisten sicher sagen, dass es darauf nicht ankommt, aber man guckt den Leuten halt nur vor den Kopf. Lukas holte tief Luft und fuhr fort: „Meinst du, dass du öfter mit Sarah schlafen könntest?“ „Hast du das mit ihr geklärt?“, fragte ich. „Nun, noch nicht direkt, aber es schien ihr gestern sehr gut gefallen zu haben und sie hat keinerlei Andeutungen gemacht, dass ihr irgendwas unangenehm gewesen war. Wenn sie gleich nach Hause kommt, rede ich nochmal mit ihr. Vielleicht können wir dann später nochmal telefonieren.“ Ich erklärte ihm, dass ich in ca. einer Stunde am Parkplatz sein und dann nach Hause fahren würde. Vermutlich würde es erst heute Abend etwas. Lukas war einverstanden und legte dann auf. Die Leute kamen auf Ideen. Da fragte mich ein Typ, ob ich regelmäßig seine Freundin vögeln würde. Grinsend ging ich weiter und beendete ziemlich genau zur geschätzten Zeit meine Wanderung. Mein Wagen war einer von dreien auf dem Parkplatz.
Kapitel 6 – Überraschung am Wanderparkplatz
Ich dachte mir nichts dabei und packte meine Sachen ins Auto, als ich plötzlich eine Tür hörte und kurz darauf klackernde Absätze auf dem Asphalt. Ich wunderte mich, wer den auf die Idee käme mit Absatzschuhen wandern zu gehen und drehte mich um. Der Anblick zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht. Sarah kam auf mich zugestöckelt. Sie sah wirklich atemberaubend aus in ihrem engen, roten Kunstlederkleid. Es war ärmellos und hochgeschlossen am Hals. Besonders auffällig waren die horizontalen Cutouts am Rücken, die durch schmale Stoffbänder verbunden waren. Dadurch war viel von ihrem Rücken zu sehen und ebenso von ihren Beinen, den das Kleid endete nur ein paar Zentimeter unter ihrem Po. Dazu trug sie mit Strasssteinchen besetzte silberne High Heels mit geschätzten 10 cm hohen Stilettoabsätzen. Ich brauchte nicht zu fragen, woher sie wusste, wo ich war und wann ich hier sein würde. Ihr hatte ich gestern erzählt, wo ich heute wandern wollte und Lukas wusste aus unserem Telefonat die Uhrzeit. Doch so sehr ich mich freute sie zu sehen, mir wurde doch schlagartig bewusst, dass ich nach meiner vier stündigen Wanderung in meinem durchgeschwitzten T-Shirt sicher nicht sonderlich gut roch.
Sarah lachte, als ich es ihr sagte. „Das ist mir egal. Wir sind ja an der frischen Luft.“ Und mit diesen Worten ging sie vor mir in die Hocke, packte meine Sporthose und zog sie mitsamt meiner Boxershorts nach unten. Natürlich war da in der Hose schon jemand glücklich und bereits mit ein wenig Blut gefüllt. Gierig schnappte sie mit dem Mund nach meiner Eichel, an der sie sofort genüsslich zu saugen begann. Innerhalb weniger Sekunden wuchs mein Schwanz zu seiner vollen Größe heran. Sarah lutschte und saugte daran, wichste mit einer Hand den Schaft und massierte mir mit der anderen die Eier. Es war einfach fantastisch und es schien ihr vollkommen egal, ob uns jemand bemerkte. „Oh, Sarah, wenn du so weiter machst, komme ich gleich!“, stöhnte ich. Wenn ich gedacht hatte, dass sie nun aufhört, damit ich sie jetzt beglücken konnte, hätte ich falscher nicht liegen können. Sie legte sich nur noch mehr ins Zeug, führte sich mein Glied immer tiefer in den Rachen, bis sie leicht zu würgen begann. Aber auch das hielt sie nicht ab, es langsamer angehen zu lassen. Ok, sie wollte es so, also ließ ich sie machen und genoss. An meinem Stöhnen war für sie deutlich zu erkennen, dass ich gleich abspritzen würde.
Und dann kam es mir. Sarah schloss ihre Lippen fest um meinen Schaft und versuchte, meine Soße zu schlucken. Sie schaffte nicht alles. Ein wenig von meinem Saft quoll aus ihren Lippen hervor und lief an ihrem Kinn herunter. Als mein Prengel aufgehört hatte zu zucken, wischte Sarah den entkommenen Saft mit den Fingern auf und leckte sich diese ab. Außerdem machte sie mit ihrem Mund auch noch meinen Kumpel sauber.
Kapitel 7 - Unersättlich
Mit einem frechen Blick schaute Sarah zu mir auf. Auch wenn ich grade ordentlich abgespritzt hatte, hatte ich noch nicht genug von ihr. Ich zog sie hoch und ging mit ihr zum Kofferraum meines Wagens, den ich öffnete. Sie kniete sich hinein und streckte mir ihren Po entgegen. Schnell schob ich den Saum ihres Minikleides nach oben. Darunter kam ein winziger String zum Vorschein, dessen dünnes Bändchen ich zur Seite schob und über einer ihrer Pobacken spannte. Nun hatte ich freie Sicht und freien Zugang zu ihrem Schambereich. Ich versenkte meine Zunge in ihrer Spalte und schleckte sie genüsslich durch. Von Sarah kam ein zustimmendes Stöhnen, dass mich dazu brachte weiter zu machen. Sie schmeckte so lecker, dass ich es fast so sehr genoss wie sie. Ich stieß ihr mit der Zunge in ihre feuchte Grotte oder leckte über ihren Kitzler, bis sie zitternd zum Orgasmus kam und im Kofferraum zur Seite fiel. Ich drehte sie zu mir und zwängte mich unter den Dachhimmel meines Wagens. Sarah spreizte ihre Beine und ich drang in ihre herrliche geschmierte Muschi ein. Sie war zwar sehr eng, aber anscheinend so geil, dass sie klitschnass war. Also konnte ich ohne große Rücksicht zustoßen, was ich auch tat.
Es war fantastisch und vermutlich 17 Jahre her, dass ich so oft Sex hintereinander gehabt hatte. Ich trieb ihr meinen Stamm jedes Mal bis zu den Eiern in ihr Fötzchen und zog es dann wieder bis fast zur Eichel wieder heraus, so dass es schmatzte. Ihre High Heels hatte sie irgendwie am Kofferraumdeckel abgestützt, während ihre Hände zu meinem Hintern wanderten. „Ja, fick mich, fick mich!“, schrie sie, als sie erneut zum Höhepunkt kam und dabei die Augen verdrehte. Ihre Brüste, die schnell hoben und senkten, hatte ich mittlerweile seitlich aus dem Kleid geholt. Als ich nun tief in ihr steckte und ihren G-Punkt berührte, saugte und leckte ich zärtlich an ihren Burstwarzen, die extrem hart und geschwollen waren. Dann erhoben wir uns küssend, während unsere Hände den jeweiligen anderen Körper betasteten. Erst als wir uns von einander lösten, bemerkten wir Lukas, der mit runtergelassener Hose ein paar Meter hinter uns gestanden hatte. Sein kleiner Schwanz pulsierte förmlich, während seine linke Hand ihn umklammerte.
„Bitte“, flehte er, „bitte, darf ich abspritzen? Das war so geil!“ Sarah und ich sahen uns an. Mir war es sowas von egal, daher zuckte ich mit den Schultern. Sarah beugte sich erneut zu meinem Schwanz, leckte mir über die glänzende Eichel und sagte dann zu Lukas: „Tu, was du nicht lassen kannst, aber komm nicht näher. Mach es da, wo du stehst.“ Damit nahm sie meinen Schwanz wieder in den Mund, lutschte langsam und hingebungsvoll, während sie Lukas weiter taxierte, der sich sofort seine Lanze polierte und innerhalb weniger Sekunden absahnte. Sein Unterleib verkrampfte sich. Die ersten Schüsse gingen ziemlich weit. Die letzten tropften nur noch nach unten in seine heruntergelassene Unterhose, doch davon nahm er keine Notiz.
Ich zog Sarah nun auf mich, damit sie mich umgedreht reiten konnte. Ich rutschte weiter zurück im Kofferraum, um mich an meine Rücksitze zu lehnen. Sarah kniete nun rittlings auf meinem Schoss, beugte sich nach vorne und ließ ihr Becken auf und abwärts springen. Damit hatte ich einen perfekten Blick auf ihre Intimzone und ihr kleines süßes Poloch. Da ich nicht viel tun konnte, außer genießen und schauen, packte ich ihre Pobacken und massierte mit dem Daumen ihr Poloch. Sarah quittierte es mit einem überraschten „Ui!“, aber es schien ihr zu gefallen. Und auch Lukas massakrierte weiterhin seinen kleinen Freund, der an Härte nichts verloren haben zu schien. Aufgegeilt stöhnte Sarah ihm zu: „Na, ist das geil für dich, wie ich hier so schön gefickt werde. Du glaubst gar nicht, wie geil es ist!“ Lukas war anscheinend völlig in seiner eigenen Welt, denn er reagierte nur mit Stöhnen. Nun stoppte Sarah ihre Bewegungen und kletterte aus dem Auto. Ich kam hinterher und als sie sich nach vorn beugte und sich auf der Kante des Wagens abstützte, wackelte sie wieder einladen mit ihrem süßen Po. Natürlich folgte ich der Einladung und drang erneut in die feuchte Höhle ein. Ich packte ihre Hüften und stieß sie wieder kräftig und schnell, während Lukas einen guten Blick auf das Geschehen hatte. „Ja, ja, oh ist das geil, ich komme gleich schon wieder. Gib‘s mir! Fick mich, wie es noch nie einer getan hat!“ Unter normalen Umständen hätte ich sicher über das grade Gestöhnte geschmunzelt, aber ich war auch selber wieder so geil, dass es mir egal war, dass Sarah grade indirekt ihren Freund beleidigt hatte. Und dann kam Sarah, laut schreiend und auch ich konnte nicht mehr lange. Ich ignorierte Sarahs Flehen, ich solle stoppen, denn ich konnte nicht mehr. Dann zog ich meinen harten Prügel heraus und rieb ihn zwischen ihren Pobacken, bis sich mein Schwanz zum zweiten Mal an diesem Tage ergoss. Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, hätte ich es nicht geglaubt. Ich hatte zwar erst vor knapp 10 Minuten abgesahnt, aber auch dieses Mal kam eine beachtliche Menge Sperma aus mir heraus. Und nicht nur das. Ich benetzte Sarahs Rücken und ihre Haare, soviel Druck hatte sich schon wieder aufgebaut. Die letzten Schübe sammelten sich dann auf dem kurzen, hochgeschobenen Rockteil.
Lächelnd drehte sich Sarah zu mir, um mir die letzten Tropfen aus der Schwanzspitze zu saugen. „Das war geil!“, hauchte sie, gab mir einen Kuss auf die Eichel und ging dann zu Lukas, der mit hochrotem Kopf dastand und wichste. Noch ehe Sarah zu ihm kam, schoss auch er ab. Er traf Sarahs Beine und Schuhe, als sie auf ihn zugestöckelt kam. „Oh man“, lachte sie und drehte sich wieder um. Sie warf mir einen Handkuss zu und wollte zu ihrem Auto zurückgehen, als sie wie versteinert stehen blieb. Dort stand der Fahrer des dritten Wagens und starrte uns an, als hätte er einen Geist gesehen. Ich packte meinen Schwengel wieder ein, schloss meinen Kofferraum und stieg grinsend ins Auto, nicht ohne Sarah noch ein „Wie sehen uns, Süße!“ zugerufen zu haben. Dann fuhr ich vom Parkplatz runter und ließ die drei zurück.
Auf der Fahrt schüttelte ich andauernd den Kopf, so als könne ich kaum glauben, was an diesem Wochenende passiert war. Ich war gespannt, ob Sarah sich nochmal bei mir melden würde. Leider war es ja eine gute Stunde mit dem Auto zu fahren, wenn wir uns sehen wollten. Ich wäre nicht abgeneigt gewesen und legte meine Hoffnungen in Lukas, der sie vielleicht zu weiteren Nummern überreden würde.
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