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Auf gute Nachbarschaft (fm:1 auf 1, 2180 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 01 2026 Gesehen / Gelesen: 869 / 518 [60%] Bewertung Teil: 9.60 (10 Stimmen)
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stolz auf mich, dass ich dich so scharf gemacht habe, aber jetzt musst du mir mal ins Bad helfen, denn ich kann nichts mehr sehen.“

Das tat Jonas doch gerne. Bevor sie sich abwusch, bat sie Jonas noch eben ein Foto zu machen, damit sie gleich auch sehen konnte, wie es aussah. Er tat ihr den Gefallen. Helena wusch sich, nicht ohne auch etwas von dem Sperma zu kosten, das ihr gar nicht mal schlecht schmeckte. Dann schaute sie sich das Foto an und war beeindruckt. Ihr nächster Blick fiel auf Jonas Prengel, der immer noch wie eine Eins Stand. Die beiden grinsten sich an und keine fünf Sekunden später waren sie wieder auf der Couch. Helena legte sich auf den Rücken und Jonas auf sie. Vorsichtig führte sie seinen Schwanz in ihre feuchte Muschi ein. Als Jonas mit sanftem Druck weiter eindrang, sog Helena scharf die Luft ein. So ein großes Teil hatte sie noch nie in sich gehabt. Als er komplett eingedrungen war und zweimal zugestoßen hatte, war Helena bereits zum Orgasmus gekommen. Laut stöhnend hielt sie ihn fest, damit sich ihr Unterleib wieder beruhigen konnte. „Uff, das war schnell.“, hauchte sie schnell atmend.

Schon war es Zeit für einen Stellungswechsel. Helena kniete sich nun auf die Couch und stütze sich an der Rückenlehne ab. Jonas positionierte sich hinter ihr und führte ihr langsam sein hartes Glied wieder ein. Diesmal kam Helena nicht sofort und er konnte mit den Stoßbewegungen beginnen. Erst langsam, dann aber immer schneller fickte er sie von hinten. Dabei hatte er einen tollen Blick auf ihren prachtvollen Hintern, der unter dem hochgerutschten Kleid bei jedem Stoß wackelte. Tief drang er jedesmal in sie ein, bis sie ihren dritten Orgasmus bekam. Während sie sich beruhigte, beugte Jonas sich über sie und küsste ihren Nacken. Helena drehte den Kopf und ihre Münder fanden sich, um Speichel auszutauschen.

Helena, die nun voll auf ihre Kosten gekommen war, überließ Jonas die Entscheidung der nächsten Stellung. Er entschied sich für die Löffelchenstellung. Helena lag nun in seinem Arm, und streckte ihm ihren Po entgegen. Sie half ihm beim Finden des richtigen Eingangs und nun ging es erstmal langsam los. Jonas linke Hand lag auf ihrem Oberschenkel und sie ergriff sie, während er sie langsam weiterhin sanft vögelte. Dabei tauschten sie weitere Küsse aus. Irgendwann jedoch merkte Jonas, dass auch er ein weiteres Mal davor war, seine Eier zu entleeren. Helena war einfach zu heiß, um seine Eier nicht schnell mit weiterer Sahne zu füllen. Er erhöhte sein Tempo und drehte Helena schließlich auf sich, um sie von unten zu nageln. Sie spreizte ihre Beine weit, die er ergriff. Jonas stöhnte, dass er gleich kommen würde und kurz bevor er abspritzte, flutschte seine dicker Riemen aus Helenas klitschnasser Pussy. Er war einfach zu weit hinaus geglitten. Helena reagierte sofort und schnappte sich das zuckende Glied, das augenblicklich in hohem Bogen Spermasalven auf ihr Kleid abschoss. Sie unterstützte das Ganze noch, in dem sie an seinen Schaft rieb. Am Ende war ihr Kleid mit einer Menge weißer Flüssigkeit benetzt, die langsam in den Stoff einsog.

„Da hast du mich ja schon wieder ordentlich vollgesaut.“, lachte Helena. „Tut mir leid.“, antwortete Jonas, noch immer schwer atmend. „Macht gar nichts. Ich finde es ziemlich geil, wie du mich jetzt schon zweimal vollgespritzt hast. Weitere Konversation würde durch Küsse erstmal unterdrückt. Eine ganze Zeit lang, lagen die beiden so dar, bis Helena sich dann irgendwann doch erhob und in ihr Schlafzimmer ging. Jonas blieb weiter nackt und mit halbsteifem Glied auf der Couch liegen. Helena zog ihm Schlafzimmer ihr triefendes Kleid aus. Sie schnupperte daran. Der Geruch ihres Parfüms und der Wichse vermischte sich in ihrer Nase. Das riecht irgendwie geil, dachte Helena und schaute sich nun im Spiegel an. Sie trug nur noch ihre High Heels und ihren trägerlosen Spitzen-BH, der ihre Brüste kaum bändigen konnte. Ein Grinsen huschte über ihr Gesicht. Sie war sicher, dass auch dieser Anblick Jonas gefallen konnte. Der Abend war schließlich noch nicht vorbei.

Kapitel 6 – Einmal geht noch

Und sie hatte recht. Als sie das Wohnzimmer in Heels und BH wieder betrat, wuchs Jonas Prengel wieder ein bisschen. Helena kam zu ihm und legte sich auf ihn. Nun spürten beide die Wärme ihrer nackten Körper. Nur Helenas BH brachte ein bisschen Stoff zwischen sie. „Das war schon eine heiße Nummer, oder?“, fragte Helena. Jonas stimmte ihr zu. Helenas nackter Körper fühlte sich gut auf ihm an. Seine Eichel war zwischen ihren Bäuchen eingeklemmt, aber jeder Atemzug Helenas stimulierte ihn wieder ein bisschen. Dennoch redeten die beiden eine ganze Weile miteinander. Sie waren sich einig, dass sie nun eine Freundschaft plus führen würden. Keiner wollte eine anstrengende Beziehung, aber der Sex war gut gewesen, das wollten sie auf jeden Fall immer Mal wieder wiederholen. Da sich das Gespräch nun wieder um Sex drehte, wurde auch Helena langsam wieder scharf. Zuerst fing es mit zarten Küssen an, dann ging das händische Erforschen weiter. Jonas befreite Helenas Brüste nun aus dem kleinen BH.

Im wurde jetzt erst bewusst, dass er sie schon zweimal angespritzt hatte, aber ihre Brüste noch gar nicht gesehen hatte. Das holte er jetzt nach, während Helena sich über ihn kniete und seinen Ständer in ihre Grotte einführte. In langsamem Tempo ritt sie ihn nun und ließ sich von ihm ihre prallen Titten massieren und lecken. Sie genoss es, von ihm so begehrt zu werden. Nach einigen Minuten kam sie so zu einem sanften, aber dennoch intensiven Orgasmus, der sich dadurch verstärkte, dass sich Jonas Eichel gegen ihren G-Punkt drückte.

„Hast du eine gute Idee für eine weitere Stellung?“, fragte sie ihn. Jonas überlegte kurz und sagte dann. „Ja, leg dich bitte mit dem Bauch auf die Couch.“ Gesagt, getan. Er konnte nicht anders, als ihren Po ein wenig zu küssen und zu streicheln, legte sich dann aber darüber und drang von hinten in ihre feuchte Höhle ein. Für Helena war die Stellung neu, aber sie gefiel ihr. Total entspannt lag sie da und überließ Jonas die Arbeit. Viel tun konnte sie auch nicht. Und Jonas legte los. Im genauen Gegenteil zu grade nagelte er Helena nun schnell und hart. Ihr Stöhnen vereinte sich, während Jonas Unterleib immer wieder gegen Helenas süße Arschbacken klatschte. Da Jonas ja nun schon zweimal ordentlich abgesahnt hatte, spürte er auch noch keinen weiteren Abgang, daher gelang es ihm Helena wieder kommen zu lassen. Als Jonas sich aus ihrem heißen Fötzchen zurückzog, floss ein Rinnsal ihres Saftes heraus. Er fing es mit den Fingern auf und leckte es ab. „Na, schmecke ich dir?“, fragte Helena grinsend? „Oja, ausgezeichnet.“, gab Jonas zurück.

Als nächste legte sich Jonas nun wieder auf die Couch und Helena nahm nun rittlings auf ihm Platz. Jetzt war es an ihm, sich zu entspannen und Helena machen zu lassen. Und das tat sie auch. Wie wild ritt sie ihn minutenlang. Dabei näherte sie sich schon wieder einem Orgasmus. Dieser Schwanz war anscheinend perfekt für ihre Pussy. Danach versuchte sie noch weiter zumachen, aber sie hatte keine Kraft mehr. „Macht nix. Ich bin durchaus befriedigt für heute.“, meinte Jonas, als sie nebeneinander auf der Couch saßen. Helena, die seinen Schaft rieb, wollte es aber wissen. Abwechselnd mit links und rechts, dann mit beiden Händen und schließlich auch noch mit dem Mund, verwöhnte sie seinen Prengel. Jonas ließ sie machen. Gut fühlte es sich nämlich immer noch an. Und tatsächlich, es sah ganz so aus, als würde Helena es schaffen, ihn noch ein weiteres Mal zu entleeren. Plötzlich kam Jonas eine Idee. „Leg dich auf den Rücken!“, wies er sie an. Helena gehorchte, gespannt, was jetzt kam. Jonas hockte sich über sie und legte sein enormes Glied zwischen ihre Brüste. Sie verstand und rieb das Teil nun dazwischen. Dabei feuert sie ihn mit geilen Kommentaren an. All das zusammen half und Jonas ejakulierte über ihren Brüsten. Es war natürlich nicht mehr so viel, wie die ersten beiden Male, aber jede Brust hatte sicher ihre drei bis vier Spritzer abbekommen.

Erschöpft ließ sich Jonas neben ihr fallen. Sie kuschelten sich aneinander und waren ziemlich schnell eingeschlafen. Als sie tief in der Nacht erwachten und ein bisschen froren, schnappten sich Jonas sein Shirt und seine Boxershort und ging hinter Helena ins Schlafzimmer. Diese zog sich auch schnell nur ein paar Schlafsachen über. Das getrocknete Sperma auf ihren Brüsten hatte sie dabei völlig vergessen. Das erledigte dann am nächsten Morgen die Dusche.



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