Ein besonderer Urlaub, Teil 4 (fm:Dreier, 3462 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: SecretB | ||
| Veröffentlicht: May 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 37 / 26 [70%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Teresa, die Barkeeperin, schleicht sich hoch und wird zur Voyeurin des hemmungslosen Lustspiels von Anna, Markus und André. Sowohl Anna als auch André entdecken ihre neuen bisexuellen Gelüste und leben diese nun ekstatisch aus. | ||
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geil, ich werde noch verrückt.
Ihre rechte Hand glitt tiefer. Sie öffnete den Knopf ihrer Hose, zog den Reißverschluss leise herunter und schob die Hand in ihren Slip. Ihre Finger fanden sofort die nasse, geschwollene Spalte. Sie war triefend. Zwei Finger tauchten tief in ihre Fotze ein, während der Daumen fest auf ihrer Klitoris kreiste. Ihre Beine zitterten stärker, sie musste sich kurz mit der anderen Hand am Türrahmen abstützen.
Drinnen stieg die Lust und hemmungslose Gier mehr, wurde Markus immer gieriger. Er blies Andrés Schwanz jetzt mit langen, tiefen Bewegungen, die Augen halb geschlossen vor Lust, während er gleichzeitig zusah, wie André Annas glänzende, volle Brüste mit dem Mund verwöhnte. Das schmatzende, würgende Geräusch von Markus’ Kehle vermischte sich mit Annas lustvollem Stöhnen.
Teresa streichelte sich schneller, intensiver. Ihre flinken Finger fickten ihre nasse Fotze im gleichen Rhythmus, in dem Markus’ Kopf vor und zurück glitt. Ich will das auch, schoss es ihr durch den Kopf. Ich will sehen, wie André diesen willigen Ehemann gleich richtig durchfickt… wie er ihn von hinten nimmt, während Anna unter ihm liegt. Und vielleicht… vielleicht wollen sie, dass ich mitmache…
Ihre Gedanken wurden immer wirrer, geiler, hemmungsloser. Die Lust in ihrem Bauch wuchs zu einer heißen, dunklen Welle. Sie knetete ihre Brust fester, zog am Nippel, bis es leicht schmerzte, und schob einen dritten Finger in sich hinein. Ihr Saft lief bereits über ihre Hand, tropfte leise auf den Flurboden.
Ich bin so nass wie seit Jahren nicht mehr… allein vom Zuschauen. Diese nahezu hautnahe Bisexualität, diese totale Hingabe… das ist es, was mich so fertig macht. Der starke Ehemann auf den Knien, der große Schwanz tief in seinem Hals, die geile Ehefrau, die alles dirigiert… Ich halte das kaum aus.
Teresa lehnte die Stirn gegen den Türrahmen, die Augen halb geschlossen, die Hand immer schneller zwischen ihren Beinen. Sie biss sich hart auf die Unterlippe, um nicht laut zu stöhnen. Ihr Körper bebte bereits vor dem nahenden Orgasmus.
Anna schaute erneut kurz zum Spalt, sah Teresas gerötetes Gesicht, die offene Bluse, die Hand, die sich hektisch in ihrer Hose bewegte. Ein zufriedenes, extrem erregtes Lächeln huschte über Annas Gesicht. Sie sagte noch immer nichts – aber sie schob ihr Becken etwas vor, spreizte die Beine ein wenig weiter und ließ ihre eigene Hand über ihren nassen Slip gleiten, damit Teresa noch mehr zu sehen bekam.
Dieses völlig leidenschaftliche Spiel der Drei ging immer hemmungsloser weiter. Und Teresa, war jetzt mittendrin – gefangen in ihrer eigenen, explodierenden Lust.
Anna stand neben beiden Männern, immer noch im Griff von André, der ihre empfindlichen Nippel so herrlich verwöhnte. Ihr nackter Oberkörper glänzte leicht vor Schweiß, ihre schweren Brüste hoben und senkten sich schnell. Während André weiter abwechselnd an ihren Nippeln saugte und knetete, spürte sie jede einzelne Bewegung von Markus’ Kopf an Andrés Schoß.
Und dann wieder ein Blick zum Türspalt – sie sah Teresa an.
Wahnsinn… sie ist wirklich da, dachte Anna, und ein weiterer heißer, dunkler Schauer jagte durch ihren ganzen Körper. Sie steht da draußen, die Bluse offen, die Hand in der Hose, und schaut zu, wie mein Mann einen anderen Schwanz bläst. Dieser Gedanke machte sie fast schwindelig vor Lust. Teresa – die attraktive Barkeeperin, die vorhin noch professionell hinter der Bar gestanden hatte – war jetzt eine heimliche Zuschauerin ihrer intimsten Fantasien. Anna spürte, wie ihre Fotze bei diesem Wissen noch nasser wurde, wie ein weiterer Tropfen ihre Schenkel hinunterlief.
Das macht alles so viel geiler, dachte sie weiter, während sie Markus’ Kopf sanft, aber bestimmt auf Andrés dicken Schwanz drückte. Nicht nur wir drei. Sondern jemand Fremdes, jemand, der alles mit ansieht. Sie sieht, wie Markus sich hingibt. Wie er seinen Stolz, seine Männlichkeit für mich… für uns… aufgibt. Und es macht ihn so verdammt glücklich.
Sie schaute hinunter zu ihrem Mann. Markus kniete immer noch tief, die Lippen fest um Andrés prallen Schaft gespannt. Seine Wangen waren gerötet, seine Augen glasig vor purer, tiefer Lust. Und dann bemerkte Anna es: Markus’ rechte Hand hatte sich in seine eigene Hose geschoben. Er massierte seinen eigenen, steinharten Schwanz durch den dünnen Stoff, wichste sich langsam, aber gierig, während er André gleichzeitig immer tiefer und hemmungsloser in den Rachen nahm. Das schmatzende, würgende Geräusch wurde lauter, feuchter, verzweifelter.
Sieh ihn dir an, dachte Anna mit einer Welle aus Liebe und purer Geilheit. Mein starker, selbstbewusster Markus… kniet hier und bläst André, als gäbe es nichts Wichtigeres auf der Welt. Und er wichst sich dabei selbst wie verrückt. Er spürt es so intensiv – diese neue, verbotene Lust. Er gibt sich komplett hin.
Genau das ließ Anna schlussendlich jede Hemmung fallen. Sie wurde nun mutiger, hemmungsloser. Sie bog den Rücken durch, schob ihre Brüste noch weiter in Andrés Mund und stöhnte laut und ungeniert auf – extra für Teresa. Ihre freie Hand glitt hinunter, dirigierte Markus Kopf etwas, so dass die geheime Zuschauerin alles noch besser sehen konnte: wie tief ihr Mann den fremden Schwanz nahm, wie seine Kehle sich wölbte, wie Speichel in Fäden über sein Kinn lief.
„Tiefer, Schatz…“, flüsterte sie heiser, ihre Stimme zitternd vor Erregung. „Nimm ihn ganz. Zeig Teresa, wie sehr du seinen dicken Schwanz brauchst.“
Sie spürte Markus’ Stöhnen vibrierend an Andrés Schaft – ein tiefes, unterwürfiges Brummen, das ihr verriet, wie unglaublich geil er gerade war. Diese Erkenntnis ließ Anna die Kontrolle übernehmen. Sie griff mit beiden Händen in Markus’ Haar, führte seinen Kopf jetzt schneller, bestimmter, ließ ihn Andrés Schwanz richtig ficken. Gleichzeitig presste sie ihren nassen Slip gegen Andrés Schenkel und rieb sich daran.
Neben ihr keuchte André auf. Auch er hatte die Veränderung gespürt – die plötzliche, wilde Hingabe von Markus, die lauten, feuchten Geräusche, die Anna jetzt machte. Er schaute kurz hinunter, sah, wie Markus sich selbst durch die Hose wichste, während er seinen Schwanz mit solcher Leidenschaft blies. Ein neues, unglaublich starkes Gefühl durchflutete André: seine eigene Bisexualität, die er gestern Nacht zum ersten Mal gespürt hatte, brach jetzt vollends auf.
Was für ein irre geiles Gefühl… das ist es, dachte André, während er Annas Brust fester knetete und gleichzeitig Markus’ Schulter umfasste. Ein Mann bläst mich. Nicht irgendein Mann – Annas Mann. Und es fühlt sich so verdammt gut an. So geil. So mächtig und gleichzeitig so intim. Sein Schwanz pochte hart in Markus’ Mund, die Adern traten noch stärker hervor. Die Tatsache, dass Anna zusah – dass sie es nicht nur zuließ, sondern es liebte und steuerte – machte alles noch intensiver.
„Ich will ihn ficken“, raunte André plötzlich rau in Annas Richtung, während er weiter an ihrem Nippel saugte. „Ich will deinen Mann vor deinen Augen ficken, Anna. Ich will ihn auf allen Vieren haben, während du zusiehst. Ich will, dass er spürt, wie viel größer und dicker ich bin… und du sollst sehen, wie sehr er es braucht.“
Anna stöhnte bei diesen Worten laut und in voller Extase auf, ihre Fotze zog sich krampfartig zusammen. Ja… genau das, dachte sie. „Tu es, besorg es Markus mit der gleichen Hingabe, wie Du mich letzte Nacht gefickt hast.“ Und weiter dachte sie, Teresa soll sehen, wie André meinen Mann nimmt. Wie Markus sich komplett fallen lässt. Und wie sehr wir alle drei das wollen.
Sie schaute wieder zum Türspalt. Teresas Augen waren nach den letzten Worten jetzt weit aufgerissen, ihre Hand bewegte sich hektisch in ihrer offenen Hose. Anna lächelte – ein langsames, dreckiges, wissendes Lächeln – und nickte kaum merklich. Dann zog sie Markus’ Kopf sanft, aber bestimmt von Andrés Schwanz. Ein langer, glänzender Speichelfaden verband Markus’ Lippen noch mit der prallen, tropfenden Eichel.
„Steh auf, Schatz“, flüsterte Anna liebevoll, nun aber mit leichter Dominanz. „und zieh dich nackt aus. André will dich jetzt ficken… und ich will, dass du es vor meinen Augen und vor ihren Augen bekommst.“
Markus erhob sich zitternd, sein Gesicht glänzte vor Speichel, die Hose spannte sich über seinem tropfenden, harten Schwanz. Die Luft im Zimmer knisterte vor purer, hemmungsloser Lust. Und draußen im Flur wurde Teresas Stöhnen gerade ein kleines bisschen lauter – sie konnte sich nicht mehr zurückhalten.
Markus stand langsam auf, die Knie noch etwas weich von der langen, intensiven Hingabe auf dem Teppich. Er atmete schwer, der Blick wanderte zwischen Anna und André hin und her – voller Liebe, Scham und einer so tiefen, brennenden Lust, dass seine Hände leicht zitterten.
André hatte Anna jetzt fest von der Seite in den Arm genommen. Sein kräftiger Arm lag um ihre Taille, die Hand ruhte besitzergreifend auf ihrer nackten Hüfte. Er zog sie eng an seinen Körper, sodass ihre vollen, nackten Brüste gegen seine Brust gedrückt wurden. Anna lehnte sich wohlig an ihn, eine Hand glitt sofort hinunter zu seinem immer noch steinharten, nassglänzenden Schwanz. Der dicke Schaft war über und über mit Markus’ Speichel bedeckt, glitschig, heiß und pulsierend. Sie umfasste ihn mit festem Griff, spürte die Wärme und die dicken Adern unter ihren Fingern und begann langsam, ihn zu wichsen – lange, genussvolle Bewegungen von der Wurzel bis zur prallen, tropfenden Eichel.
„So schön…“, flüsterte Anna leise, während sie Andrés Schwanz streichelte. „So nass von deinem Mund, Schatz.“
André brummte tief und zufrieden, drehte Annas Gesicht zu sich und küsste sie hemmungslos. Ihre Zungen trafen sich sofort gierig, saugten, leckten, tanzten feucht und laut miteinander. Der Kuss war tief, fast schon animalisch – mit kleinen Seufzern und Schmatzgeräuschen. Währenddessen wichste Anna ihn weiter, ihre Hand glitt glitschig über den gesamten Schaft, drückte fester zu, kreiste mit dem Daumen über die breite Eichel und verteilte den frischen Lusttropfen, den André immer wieder abgab.
Markus stand direkt vor ihnen und begann sich langsam auszuziehen. Er wollte, dass sie zusahen. Er wollte, dass Teresa durch den Spalt jede Bewegung sehen konnte.
Zuerst knöpfte er sein helles Hemd auf, einen Knopf nach dem anderen, ohne Eile. Seine Brust kam zum Vorschein – sportlich, aber nicht mehr ganz so straff wie früher, mit leichtem Schweißfilm. Er streifte das Hemd über die Schultern und ließ es zu Boden fallen. Dann öffnete er den Gürtel seiner Stoffhose. Das leise Klirren der Schnalle klang in dem stillen Zimmer unnatürlich laut. Er schob die Hose langsam über die Hüften, zog sie bewusst träge herunter, bis sein steinharter Schwanz heraussprang – tropfend, rot und vor Erregung zuckend. Keine Unterwäsche. Er stieg aus der Hose und stand nun nur noch in Socken da.
Anna unterbrach den Kuss mit André kurz, schaute zu ihrem Mann und lächelte voller Stolz und Geilheit. Ihre Hand wichste Andrés dicken Schwanz weiter, gleichmäßig, fast liebevoll.
„Weiter, Schatz… alles aus“, flüsterte sie heiser.
Markus nickte, die Wangen tiefrot. Er bückte sich, zog die Socken aus und richtete sich wieder auf. Nackt. Komplett entblößt. Sein Schwanz stand steil nach oben, die Eichel glänzte vor Spermatropfen, seine Hoden waren prall und hochgezogen. Er stand einfach da, die Hände leicht an den Seiten, und ließ sich betrachten – von seiner Frau und von ihrem Liebhaber. Die Verletzlichkeit und die Erregung in seinem Gesicht waren atemberaubend.
André hielt Anna noch fester im Arm, seine freie Hand wanderte über ihren Bauch hinunter und strich durch ihren nassen Slip. Er küsste sie erneut – noch gieriger diesmal, fast schon besitzergreifend. Ihre Zungen fickten einander regelrecht, während Annas Hand Andrés Schwanz schneller wichste, das schmatzende, glitschige Geräusch von Speichel und Lustflüssigkeit erfüllte den Raum.
Als sie den Kuss unterbrach, schaute Anna ihren nackten Mann direkt an. Ihre Augen funkelten vor dunkler, liebevoller Dominanz.
„Du siehst so wunderschön aus, wenn du dich so hingibst“, sagte sie leise, aber klar. Ihre Stimme war rau vor Erregung. „Jetzt geh aufs Bett, Schatz. Auf alle Viere. Knie dich hin, schön breit, und zeig uns deinen Hintern. André wird dich jetzt ficken… und ich will alles sehen.“
Markus schluckte sichtbar. Ein Schauer lief über seinen ganzen Körper. Ohne ein Wort drehte er sich um, ging zum großen Bett und kletterte darauf. Er positionierte sich genau wie von seiner wundervollen Frau gewünscht – auf Händen und Knien, die Beine weit gespreizt, den Rücken durchgedrückt, den Po nach oben und hinten gereckt. Sein eigener harter Schwanz baumelte schwer und tropfend unter ihm.
Anna lächelte zufrieden, wichste Andrés Schwanz noch ein letztes Mal fest und schaute kurz zum Türspalt. Teresa stand noch immer dort – die Bluse offen, die Hand tief in der Hose, das Gesicht vor Lust verzerrt.
Anna flüsterte André ins Ohr: „Sie ist da… und sie wird gleich sehen, wie du meinen Mann nimmst.“
Dann küsste sie André ein letztes Mal tief und raunte: „Los… nimm ihn. Fick ihn für uns.“
Teresa lehnte zitternd am Türrahmen, die Augen gebannt auf diese lustvolle Spiel im Zimmer. Ihr Herz raste so schnell, dass sie es gefühlt in den Ohren dröhnen hörte. Der Anblick, der sich ihr bot, war einfach zu viel – zu intensiv, zu verboten, zu perfekt.
Gottverdammt… das kann nicht echt sein, schoss es durch ihren Kopf, während sie zusah, wie Markus nackt aufs Bett kletterte. Auf allen Vieren. Den Arsch hochgereckt, die Beine breit gespreizt, sein eigener harter Schwanz baumelte schwer und tropfend unter ihm. Der Mann, der gestern noch so selbstsicher gewirkt hatte, präsentierte sich jetzt offen und willig– für den Schwanz eines anderen Mannes, der gestern Abend noch seine Frau gefickt hatte. Und diese Frau stand daneben, nackt bis auf den klatschnassen Slip, und wichste diesen dicken, speichelglänzenden Kolben, als wäre es das Normalste der Welt.
Teresas Scham war nun ebenfalls vollends verflogen und ihre nasse Fotze zog sich krampfartig zusammen. Ein neuer, heißer Schwall Saft lief über ihre Finger, die noch immer in ihrem Slip steckten. Ein verheirateter Mann… kniet da und bietet seinen Arsch an. Vor den Augen seiner eigenen Frau. Und sie liebt es. Sie dirigiert es sogar. Der Gedanke an diese tiefe, bedingungslose Hingabe, an diese Bisexualität, die so offen und liebevoll ausgelebt wurde, machte sie fast wahnsinnig. Sie hatte in nahezu zwanzig Jahren hinter der Bar schon viel gehört und gesehen – Swinger, Dreier, heimliche Affären –, aber das hier? Das war etwas ganz anderes. Das war echt. Das war pur. Das war reine, emotionale und sexuelle Ekstase.
Ihre Beine zitterten derweil so stark, dass sie sich mit einer Hand immer wieder am Türrahmen festhalten musste. Ich stehe hier mitten im Hotelflur… jeder könnte kommen… und ich kann trotzdem nicht aufhören. Der Gedanke an die Gefahr machte es für Teresa zusätzlich nur noch geiler. Sie schaute kurz nach links und rechts – der Gang war leer, nur das leise Summen der Klimaanlage und ihr eigenes schweres Atems waren zu hören. Gut so.
Mit einer schnellen, fast fiebrigen Bewegung schob sie die Hose mit beiden Händen über ihre Hüften, über den runden Arsch und bis zur Mitte ihrer Oberschenkel hinunter. Der Stoff blieb dort hängen, spannte sich um ihre Beine.
Ihr Slip war bereits vollkommen durchweicht, der dünne Stoff klebte an ihren geschwollenen, glatten Schamlippen.
Teresa spreizte die Beine, so weit es die heruntergezogene Hose zuließ, und schob zwei Finger wieder tief in sich hinein. Ein leises, unterdrücktes Stöhnen entwich ihr. Oh Gott… ich bin so nass… so verdammt nass. Sie fickte sich selbst mit langen, harten Stößen, während ihr Daumen fest um ihre pochende Klitoris kreiste. Mit der anderen Hand zog sie den Slip nun zur Seite, so dass sie besser rankam – drei Finger jetzt, tief und gierig, krümmend, suchend nach diesem einen Punkt, der sie explodieren lassen würde.
Sieh ihn dir an…, dachte sie, die Augen wieder fest auf das Zimmer gerichtet. Der Ehemann kniet da, sein Arsch offen, und wartet darauf, dass der Liebhaber ihn nimmt. Und die Ehefrau… sie wichst diesen prallen Schwanz, als würde sie ihrem Mann ein Geschenk machen. Die Mischung aus Liebe und purer Geilheit zwischen den dreien überwältigte Teresa vollkommen. Sie spürte, wie ihre eigenen Säfte über ihre Hand und die Innenseiten ihrer Schenkel liefen, wie ihre Knie weich wurden. Ich will das auch spüren. Ich will sehen, wie dieser dicke Schwanz in seinen Arsch eindringt. Wie Markus stöhnt und bettelt. Wie Anna zusieht und dabei kommt.
Ihre Finger wurden schneller, härter. Sie fickte sich jetzt richtig, mitten im Flur, die Hose um die Oberschenkel, die Bluse weit offen, die schweren Brüste frei und wippend bei jeder Bewegung. Der Saft tropfte mehr und mehr auf den Teppichboden des Gangs. Sie biss sich hart auf die Unterlippe, um nicht laut zu stöhnen, doch kleine, verzweifelte Laute entkamen ihr trotzdem.
Das nimmt mich so mit… ich habe noch nie etwas so Geiles gesehen. Diese totale Hingabe. Dieser Mann gibt sich hin – für seine Frau, für die Lust, für alles. Und sie feiert es. Teresas Gedanken zerfaserten, wurden zu purem, heißem Verlangen. Sie stellte sich vor, wie sie selbst in dieses Zimmer schlüpfen würde, wie sie sich dazu stellen würde, wie André vielleicht auch sie nehmen würde, während Anna und Markus zusahen. Ihre Klitoris schwoll unter dem Daumen an, ihre Fotze zog sich rhythmisch um ihre Finger zusammen.
Sie war kurz davor zu kommen – hier, im Flur, mit heruntergezogener Hose, während drinnen die nächste Stufe der Lust begann. Und sie konnte einfach nicht aufhören. Wollte nicht aufhören. Die Situation hatte sie vollkommen in Besitz genommen.
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