Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Gruppensex, 1804 Wörter) [17/17] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 16 2026 | Gesehen / Gelesen: 10 / 7 [70%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Sarah nimmt es mit allen nacheinander auf. | ||
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Hand, an der sie auch ihren Ehering trug, war ebenfalls mit meiner Soße verschmiert und auf dem Foto gut zu sehen. Kaum war ich mit ihr fertig, als auch schon Henrik kam, sie umdrehte und im Stehen an der Arbeitsplatte von hinten nahm. Er hielt vielleicht ein wenig länger durch als ich, aber auch er sahnte nach kurzer Zeit auf Sarahs Rücken ab. Nun hatten wir sie also von beiden Seiten schon Mal eingeweiht für den Tag. Die anderen ließen Sarah erstmal in Ruhe und wir räumten schnell die Küche auf. Als ich dann später in meinem Zimmer war, hörte ich aber, wie Sarah noch von allen anderen genagelt wurde. Jedes Mal schoss mir wieder das Blut in den Schwanz. Später hörte ich, wie sie die Treppe rauf kam und konnte nicht widerstehen, sie anzuschauen. Ihr Gesicht und die Brüste hatten definitiv noch was abbekommen. Sie lächelte mich frech an und ging betont sexy an mir vorbei. Meine Latte bemerkte sie natürlich dabei.
Am Abend trafen wir uns alle auf dem kleinen Rasenstück hinter dem Ferienhaus. Da der Tag sehr warm gewesen war, war es auch jetzt noch nicht zu kalt. Wir Männer waren bereits nackt, Sarah trug noch ihre heiße Unterwäsche und die Stiefelletten. Unser Sperma war auf dem Stoff und ihrer Haut getrocknet. Henrik durfte heute zuerst ran. Sarah blies ihm zuerst den Prengel und ließ sich dann von ihm von vorne und von hinten bedienen. Nach knapp 5 Minuten gesellte Chris sich dazu. Auch er wurde zum Anfang erstmal angeblasen, während Henrik sich an Sarahs Pussy austobte. Nachdem er Sarah auf den Hintern gespritzt hatte, war Chris nun an der Reihe, Sarah zu ficken und Stefan durfte sich vom Mund bedienen lassen. Die beiden wechselten sich ab, bis auch Chris kam und Sarah einen Creampie verpasste. Stefan übernahm seinen Platz und nahm Sarah nun doggy auf dem Rasen.
Nun war ich an der Reihe und ging zu der auf allen vieren hockenden Sarah, um ihr mein Glied zum lutschen hinzuhalten. Freudig nahm sie ihn in den Mund. Stefan sorgte mit seinen Stößen dafür, dass sie mich stoßweise sehr tief blies. Er würde es nicht mehr lange aushalten, das war ihm anzusehen. Noch eine knappe Minute nagelte er sie, dann presste er hervor: „Komm her Sarah, ich will dir ins Gesicht spritzen!“ Erwartungsvoll drehte sie sich zu ihm um und schaute ihn von unten her bettelnd an. Stefan hatte sich hingestellt und wichste sich nun sein Rohr, aus dem es auch schon eine Sekunde später heraussprudelte. Er traf nicht nur ihr Gesicht, sondern schoss ihr auch zweimal voll in die Haare. Sarah quiekte erregt auf, zuckte aber kein bisschen zusammen, als der Spermaregen sie traf.
Drei Kerle hatte Sarah nun geschafft. Karsten gesellte sich zu mir. Ich legte mich in das grüne Gras und Sarah setzte sich rittlings auf meinen harten Schwanz. Ich genoss zunächst, wie sie mich ritt und dabei dem vor ihr stehenden Karsten oral vorbereitete. Ich schaute Sarah von hinten an. Diese Frau war nicht nur von vorne hübsch, auch von hinten war sie ansehnlich und die mir bestens bekannte Unterwäsche tat ihren Rest. Ihr blondes Haar flog auf und nieder und verdeckte immer wieder den Verschluss des BHs und der String war wie heute Morgen einfach nur zur Seite geschoben. Sarah wurde wilder und ich versuchte, von unten mitzuhelfen, um ihr einen Orgasmus zu bescheren. Gemeinsam gelang es uns. Sarah fiel zittern von mir herab und lag nun neben mir. Ich überließ Karsten nun das Feld. Bei Sarah würde ohnehin keiner zu kurz kommen. Also legte er sich hinter sie und nahm sie Löffelchen.
Ich hockte mich vor sie, nahm ihre Hand und führte sie zu meinem Glied, an dem einige Säfte klebten. Sie rubbelte mir nun die Palme, während sie heftig unter Karstens Stößen stöhnte. In dieser Zuschauerposition schoss mir durch den Kopf, ob Sarah wohl grade an ihren Ehemann dachte, der am Samstag eintreffen würde. Aber grade hatte sie sicher anderes im Kopf, nämlich meine Eichel, an der sie zu saugen begonnen hatte. Hinter ihr hatte Karsten bereits einen hochroten Kopf. Er war wohl gleich schon bereit zum Abschuss. Sollte er mal machen, dann hatte ich Sarah noch ein bisschen für mich. Ich sollte recht behalten. Kurz darauf zog Karsten seinen Prengel mit einem Schmatzen aus Sarahs Fötzchen und entlud sich zwischen ihren Beinen. Er saute ihren Unterleib ganz schön ein. Sarah, die ebenfalls genau in diesem Augenblick gekommen war, fiel auf den Rücken. Ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell.
Jetzt hatten also alle meine vier Mitstreiter bereits abgesahnt. Zeit für mich Sarah nochmal durchzunehmen. Sie lag breitbeinig auf dem Rasen, die Absätze ihrer Schuhe aufgestellt und die Beine angewinkelt. So bereitwillig wie sie da lag, war die nächste Stellung ja vorprogrammiert. Also legte ich mich auf sie und drang ein. Erregt sog sie Luft ein, als ich begann sie direkt schnell und tief zu stoßen. Sie schlang ihre Beine um mich und hob ihr Becken leicht an, damit ich es einfach hatte. Unter meinen Stößen stöhnten wir beide laut, was in dieser Einsamkeit niemanden störte. Meine Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihre Pobacken. Langsam bemerkte ich, wie es wieder in mir hochstieg, aber ich wollte noch eine andere Stellung. Ich zog mich zurück und drehte Sarah auf den Bauch. Sie lag nun mit dem Gesicht im Gras und das frische Sperma in ihrem Gesicht blieb an den Halmen hängen. Bevor ich nun von hinten in sie eindrang, zog ich den String hinunter zu ihren Kniekehlen. Ihre nun zusammengepressten Beine machten es besonders eng, aber alles in ihr war flutschig genug, um ohne Probleme reinzukommen.
Wieder nahm ich sie schnell, was uns beide näher an den finalen Orgasmus brachte. Sarah kam zuerst, aber ich war weit genug, um nicht weiter machen zu müssen, also zog ich meinen Kolben heraus. Noch leicht benebelt erhob Sarah sich und drehte sich zu mir. Halb liegend halb sitzend säuselte sie mir zu: „Ich weiß, dir gefallen meine Brüste in dem BH, spritzt schön drauf!“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich stellte mich breitbeinig über Sarah und wichste mir meine Rute, während sie mir den Sack kraulte. Mein erster Schuss klatschte ihr mit Wucht genau zwischen ihre Titten, wo er zerplatzte und sich in alle Richtungen weiter verteilte. Weitere Spritzer verteilte ich gleichmäßig über ihren heißen Rundungen. Natürlich bekam auch der schicke Nadelstreifenstoff etwas von meiner Soße ab. Die geile Unterwäsche hatte meine Eier bis zum Platzen gefüllt, so dass ich wirklich eine ganze Menge über Sarah ejakulieren konnte. Am Ende nahm sie meinen Lümmel noch in den Mund und schon waren auch die anderen Kerle da, um sich von Sarah noch einmal oral verwöhnen zu lassen. Brav und schwanzgeil, wie sie nun einmal war, tat sie allen den Gefallen, bevor es für sie ein kühles Kaltgetränk gab. So wie wir waren, blieben wir noch draußen, bis es zu kalt wurde.
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