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Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Gruppensex, 1804 Wörter) [17/17] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 16 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Sarah nimmt es mit allen nacheinander auf.

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Liebe Leserin, lieber Leser,

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Meine Geschichten sind frei erfunden und fernab jeglichen Realismus geschrieben. Sie entspringen nur meiner Fantasie.

Wenn sie dir gefallen: Viel Spaß beim Lesen!

Ich versuche das Thema so gut wie möglich mit der Kategorie zu beschreiben. Wenn es dir nicht gefällt: bitte gar nicht erst lesen.

Wenn dir nicht gefällt, wie ich schreibe: Ich bin kein professioneller Autor, daher wird sich mein Schreibstil nicht ändern.

Wenn dir nicht gefällt, was ich schreibe: Gerne eine sachliche Nachricht, was dir nicht gefällt.

Vielen Dank

Kapitel 29 – Hochzeitsreise Teil 4

Der nächste Morgen begann mit unserer üblichen Routine. Ich brachte Sarah ihre Kleidung für den Tag, die heute wieder sehr spärlich war. Und grade heute war ich sehr aufgeregt. Ich hatte mir beim Zusammensuchen der Kleidung natürlich Gedanken gemacht, was Sarah tragen könnte. Als ich dann gesucht hatte, bin ich auf ein Set Unterwäsche gestoßen, dass mir vertraut vorkam. Meine Frau hatte die gleiche Unterwäsche gehabt und jedes Mal, wenn sie sie getragen hatte, hatte sie einfach umwerfend sexy ausgesehen, auch wenn die Wäsche gar nicht mal so extravagant war. Nun war ich auf jeden Fall gespannt, wie sie Sarah stehen würde. Sie ließ nicht lange auf sich warten und tauchte damit beim Frühstück auf. Meine vier Mitstreiter machten Sarah direkt Komplimente. Bei mir wurde es sofort eng in der Hose und ich wusste, dass Sarah heute zweimal von mir bedient werden würde. Sofern ich die Chance hatte, direkt um 11 Uhr.

Ihre Schuhe waren bunte Stiefelletten, mit einem Mix aus rot, blau, etwas grün und weiß dazwischen. Zwei graue Schnallen verliefen in etwa der Höhe der Knöchel um den Schuh. Sie wurden von einem Reißverschluss unterbrochen. Der Blockabsatz in hellem braun war ca. 4 cm hoch. Das Set Unterwäsche bestand aus einem Tanga und einem BH. Beides war schwarz mit dünnen weißen Nadelstreifen, die senkrecht verliefen. Jeweils am oberen Rand des Höschens und auch des BHs waren eine rosa Naht und ein Blumenmuster, das sich nach unten schlängelte. Kleine Schleifchen verzierten die Mitte des Tangas und die Träger des BHs. Beides passte Sarah perfekt. Sie setzte sich neben mich und lächelte mich an. Dann fiel ihr Blick auf meinen Schritt. „Na, dir gefällt wohl, was du siehst.“, flüsterte sie mir zu. Ich nickte. Beim Frühstück, streifte Sarahs Hand immer Mal wieder meinen Schritt. Da wurde erstmal nix mehr schlaff.

Als wir gegen kurz vor 11 das Frühstück beendeten, wollte Sarah grade aus der Küche gehen, doch ich hielt sie zurück. Ihre leichten Proteste, dass es noch zu früh sei, ignorierte ich und küsste sie leidenschaftlich, worauf sie sofort einstieg. Als die Küchenuhr dann 11 Uhr anzeigte, hob ich sie auf die Arbeitsplatte, schob das Höschen beiseite und drang in sie ein. Nicht nur ich war anscheinend schon geil, auch sie war schon ziemlich feucht. Ohne Probleme konnte ich sie hart und tief ficken. Schon nach wenigen Sekunden wusste ich, dass das hier nur ein Quickie werden würde. Es war mir egal, ob Sarah dabei kommen würde und auch, dass alle anderen mir dabei zuguckten. Die Unterwäsche machte mich so sehr an, dass ich einfach stieß, als gäbe es kein Morgen. Nach gefühlt weniger als einer Minute merkte ich, dass es gleich schon soweit sein würde. Aber auch Sarah schien nicht mehr weit vom Höhepunkt entfernt zu sein, also versuchte ich mich noch zusammenzureißen. Doch kaum, war sie gekommen, zog ich meinen Schwengel raus und rotzte ab. Wie auch immer es mir gelungen war, in einer Minute so eine Ladung zusammenzubrauen, aber ich spritzte Sarah auf den BH, den Bauch und am Ende auch auf das Höschen. Sarah griff nach meinem Teil, das immer noch knüppelhart war und auf ihrem Bauch lag, und rieb noch ein wenig daran. Dabei schaute sie mir feste in die Augen.

Als ich ihr von der Arbeitsplatte half, glänzte meine Wichse auf ihrem Körper. Ich bat sie um ein Foto, was sie mir gewährte. Ihre rechte

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