Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Gruppensex, 2396 Wörter) [19/19] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 139 / 114 [82%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
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Mein Blick folgte ihrem und ich sah, dass im Nachbarhaus Gäste angekommen waren. Es waren ein paar Männer, die nun mehrere Autos auspackten. „Ui, da gehe ich doch erstmal gucken.“, sagte Sarah und stöckelte hinaus auf die Terrasse. Ich folgte. Sarahs Auftritt verfehlte ihre Wirkung nicht. Klar, wer rechnet schon damit, dass im Urlaub nebenan eine so hübsche und dann noch so heiß angezogene Frau verweilt. Zwei Kerle, die grade draußen waren, wurden sofort aufmerksam und kamen grinsend zu ihr. Sie unterhielten sich kurz, während ich mich auf einen Stuhl setzte und schmunzelnd zusah. Irgendwann kam Sarah mit den beiden zu uns. Sie hatte die beiden bereits ein wenig aufgeklärt, doch anscheinend noch nicht alles. Einer der beiden fragte mich nämlich, ob das hier alles für mich in Ordnung war. Ich lachte und erklärte, dass ich nicht der Mann von Sarah sei, sondern nur ein Stecher. Die beiden waren beeindruckt oder vielleicht auch etwas schockiert. Das konnte ich gar nicht genau sagen, aber als Sarah dann fragte, ob die Jungs heute Abend nicht vielleicht auch rüberkommen wollten, waren sie sprachlos. „Wie, wir alle? Wir sind neun Männer und machen unseren Saisonabschluss des Basketballteams.“ Sarahs Augen leuchteten kurz auf. „Neun?“, fragte sie. „Klar, je mehr, desto besser. Ihr werdet es nicht bereuen.“
Die beiden eilten rüber und erzählten direkt allen ihren Teammitgliedern, was nebenan Phase sei. Ich lachte, als ich Sarah sagte, sie sei wohl unersättlich. „Was ist nur aus der unschuldigen Frau geworden, die sich bei mir darüber beschwert hat, dass ihr Freund sich Cuckold-Pornos reinzieht?“ Sarah erhob gespielt ihre Nase und sagte: „Diese Frau hat sich weiterentwickelt und ist froh, dass sie an diesem Abend in die Bar gegangen ist, um ihren Stecher zu finden.“ Wir lachten beide.
Abends trafen wir uns wieder alle draußen. Die anderen vier hatten natürlich mitbekommen, dass Sarah unsere neuen Nachbarn für heute Abend eingeladen hatte. Wir waren gespannt, ob sie genug Power für alle haben würde. Am Ende kamen von drüben aber nur fünf der neun Mitspieler. Die anderen vier waren in festen Beziehungen, die sie nicht aufs Spiel setzen wollten. Sarah störte es nicht. Sie hatte mit fünf Schwänzen gerechnet und bekam nun sogar 10. Ich merkte ihr aber an, dass sie aufgeregter war als sie Tage zu vor. Dennoch ging sie auf der Terrasse bereitwillig auf die Knie. Natürlich hatten wir ein Sitzkissen darunter gelegt, damit Sarah es so bequem wie möglich hatte. Meine vier Mitstreiter und ich holten wie selbstverständlich unsere Prengel raus, die wir Sarah sogleich hinhielten. Die fünf Basketballer zögerten noch, aber als sie sahen, wie gierig Sarah sich auf uns stürzte, verloren auch sie ihre Hemmungen. Kurz darauf war Sarah von zehn harten Schwänzen umgeben.
Sie verlor sich beinahe darin, da sie alle gleichzeitig zufriedenstellen wollte. Immer nur kurz blies sie einen, bevor sie sich dem nächsten widmeten. Alle drängten sich so gut es ging zu ihr, doch natürlich kamen manche weniger oft dran als andere. Doch aus meiner Erfahrung mit Sarah wusste ich, dass sie niemanden stehen lassen würde. Ihr Mund saugte an allem, was sich ihr in den Weg stellte und auch mit den Händen beglückte sie uns. Andere rieben ihre Glieder auch an ihren Wangen. Von Sarah war dabei die ganze Zeit ein zufriedenes Brummen zu hören. Sie hatte offensichtlich Freude daran. Kurz kam mir der Gedanke, was Lukas wohl sagen würde, wenn er wüsste, dass seine Ehefrau hier die Anzahl der Schwänze verdoppelt hatte. Da er später noch ankommen würde, würde er es ja erfahren. Ich war mir aber sicher, dass es ihn nicht stören würde.
Sarah lutschte, saugte, blies und wichste derweil munter weiter. Kaum einmal war sie überhaupt zu sehen unter den ganzen Lümmeln, die ihr immer wieder ins Gesicht geschoben wurden. Vor allem die Basketballer waren eifrig dran, Sarah Futter zu geben. Sowas hatten sie noch nicht erlebt. Sarah tat ihr Bestes, doch nach knapp 15 Minuten, schob sie uns alle von sich und bat um eine kurze Pause. Ich reichte ihr ein Glas Wasser, welches sie dankend annahm und mir dabei zu lächelte. „Und, gefällt dir, dass die Menge sich verdoppelt hat?“, fragte ich sie leise. Sarah nickte. „Ja, am liebsten hätte ich auch die übrigen noch gehabt. Es ist zwar anstrengend, aber ich find‘s so geil, dass ich grade schon einmal einen kleinen Orgasmus hatte, obwohl ich mich nicht mal berührt habe.“ Ich musste grinsen, da es mich an Lukas erinnerte, dem das auch schon ein paar Mal passiert war. Als Sarah ihr Glas Wasser ausgetrunken hatte, stürzte sie gleich noch ein zweites hinterher. Doch dann ging es weiter. „So, meine Herren. Grade war ja absolutes Chaos. Jetzt stellt euch bitte alle mal in einer Reihe nebeneinander, Hände auf den Rücken. Jetzt gebe ich das Tempo vor.“ Wir taten alle, wie geheißen, allerdings jetzt auf dem Rasen, da Sarah nacheinander von links nach rechts jedem mit viel Liebe und Hingabe den Schwanz lutschte und sie keine Lust hatte, das Sitzkissen mitzuschleppen. Jeder von uns Männern bekam nun nacheinander die volle Aufmerksamkeit. Sie fing bei jedem langsam an, steigerte dann nach Belieben ihr Tempo und haute jedem auf die Finger, der ihren Kopf anfasste. „Dafür ist gleich Zeit!“
Der erste Basketballer kam dabei schon und spritzte Sarah in den Mund. Sein Samen lief ihr daraus hervor übers Kinn und tropfte nach unten, wo er sich auf der Hose verteilte. Damit war der erste schon mal raus. Ich warf einen Blick zum Nachbarhaus und sah, dass die vier, die sich rausgehalten hatten, allesamt am Wohnzimmerfenster standen und gebannt heraus starrten. Sie sahen aus, als wären sie doch gerne rübergekommen und hätten mitgemacht. Sarah hatte nun allen einmal die volle Aufmerksamkeit gewidmet und läutete nun die nächste Runde ein.
Sie kniete sich wieder aufs Sitzkissen und ließ uns neun übrig gebliebenen jetzt alle hintereinander aufstellen. Wir bekamen nun Sarahs Freigabe, dass wir die Kontrolle übernehmen sollten. Dafür natürlich nicht mehr so lange, wie noch in der letzten Runde. Der bereits abgemolkene Typ sollte die Zeit stoppen. Immer 30 Sekunden hatte jeder Zeit, um sich an Sarahs Mund austoben zu dürfen. Der erste war nun auch einer der Mannschaft und begann fast zärtlich, Sarah seinen Prengel in den Mund zu schieben. Sie sagte nichts, sondern ließ ihn machen. Ich war dann nach 30 Sekunden der zweite und war dann schon ganz anders. Da ich wusste, was Sarah aushielt, pfefferte ich ihr meinen Schwanz tief in den Hals. Sarah würgte leicht, wehrte mich aber nicht ab. Die Sabber lief ihr aus dem Mund. Um meine Eichel wurde es schön eng, aber ich war noch nicht bereit, zu kommen. Und dann war die Zeit auch schon um. Da nun auch die Neuen wusste, wie weit man mit Sarah gehen durfte, gab es für sie nun keine sanfte Behandlung mehr.
Wieder war einer des Teams bereit zum Kommen. „Oh, Sarah, ich komme, zeig mir deinen Ehering, ich will drauf spritzen!“ Sarah lachte. Anscheinend gefiel ihr die Idee. Sie hielt die rechte Hand vor ihr Gesicht und wichste dem Typen mit links den Schwanz, bis er ihr über die Hand, aber auch ins Gesicht spritzte. Sarah leckte liebevoll seine Sahne vom Ring. „Ok, neues Ziel. Trefft meinen Ring.“ Nach und nach waren nun die meisten zum Abschuss bereit. Sarah hielt sich die Hand jetzt direkt vors Gesicht, so dass der Ring, natürlich ihre Finger und auch ihr Gesicht einiges abbekam. Die meisten machten es selbst, ein paar nahmen auch ihre linke Hand in Anspruch. Ich hielt mich noch zurück und ließ den anderen den Vortritt. Ich spürte, wie sich in meinen Hoden ein Unwetter heran braute. Sarah war heute absolut scharf. Ihr Gesicht glänzte bereits komplett vor Sperma, das langsam daran herunterlief und aufs Top und in ihren Schoss tropfte. Karsten war grade dabei, Sarah anzuspritzen, da fuhr ein Auto in die Einfahrt. Lukas war da. Er stieg aus und kam sofort zu uns. Als er sah, was hier abging, begann er förmlich zu vibrieren.
Wahrscheinlich wurde es sofort eng in seiner Hose. Lukas sah hier seine vor knapp zwei Wochen angetraute Ehefrau auf den Knien, die hier grade doppelt so viele Schwänze blies, wie er erwartet hatte. Wieder einmal fragte ich mich, was der Typ daran geil fand. Doch jetzt war ich erstmal dran. Sarah, die mich grade noch aus einem Auge heraus anschauen konnte, lächelte mich mit ihrem spermaverschmierten Mund an. „Oh, jetzt kommt mein Lieblingsschwanz!“, gab sie von sich. Lukas hatte sie noch nicht bemerkt, aber das hätte sie vielleicht trotzdem gesagt. Ich stellte mich vor Sarah und onanierte. Sarah feuerte mich an und bettelte, dass ich ihr auf den Ring spritzte. Dann kam ich in heftigen Schüben. Ich traf den Ring, ihre Haare, ihre Stirn und ihre Nase. Zuletzt schüttelte ich meine Eichel ab und ein paar Tropfen flogen nach in ihr Gesicht.
„Du hast alle geschafft Sarah!“, applaudierte die Menge. Dann erst sah sie Lukas. Sarah war jedoch nicht im Mindesten schockiert. „Schatz, da bist du ja. Schön das du da bist. Sehe ich nicht hübsch aus?“ Lukas nickte nur und kniete sich vor sie. Er fand es zwar geil, wenn seine Frau mit anderen Männern vögelte, aber vor deren Sperma ekelte er sich wohl doch schon. Trotzdem fielen sich die beiden in die Arme und schworen sich ihre Liebe. Völlig surreal, aber irgendwie auch ein bisschen komisch. Sarah bedankte sich bei uns allen und ging sich dann waschen. Auch die Basketballer verabschiedeten sich erstmal. Lukas fragte mich, wer die eigentlich wären, also erklärte ich es ihm. „Stört es dich, dass es mehr waren, als du dachtest?“ Er schüttelte den Kopf. „Wenn Sarah es so wollte, ist es in Ordnung für mich. Wenn ich so drüber nachdenke, macht sie das ja auch irgendwie für mich.“ Ich sah das zwar ein bisschen anders, aber das schmierte ich ihm nicht aufs Brot. Am Anfang hat Sarah das vielleicht für ihn gemacht, aber so wie sie teilweise drauf war, machte sie es wohl mittlerweile eher für sich.
Den Rest des Abends saßen wir nun zu siebt zusammen. Lukas und Sarah hockten zusammengekuschelt auf einer Bank. Als wir spät ins Bett gingen, durfte Lukas bei Sarah schlafen. Klar, die Alternative wäre bei mir gewesen, darauf war ich nicht unbedingt scharf. Doch alle schärften ihm vorher nochmal ein, dass er aber nicht ran durfte. Er wurde rot, sagte aber nichts. Ich war mir sicher, dass er geladen bis zum Anschlag war, aber Sarah würde schon dafür sorgen, dass er nichts Verbotenes tat.
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