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Auf ein Neues (fm:Romantisch, 16725 Wörter)

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Veröffentlicht: May 19 2026 Gesehen / Gelesen: 565 / 472 [84%] Bewertung Geschichte: 9.90 (10 Stimmen)
Eine neue Geschichte über den zweiten Frühling. Gute Pläne und wie sie platzen. Guter Neustart und doch noch glücklich. Etwas Sex und viel Spaß beim Lesen


Ersties, authentischer amateur Sex


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© RalfB Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Eine Sache, die er ja auch gerne gemacht hätte, wenn nicht Geschmack und Geruch so deutlich merkwürdig gewesen wären. Er stutzte und wunderte sich, womit er auch entsprechend fragend zu seiner Frau aufsah. Diese fand das jetzt nicht passend und so giftete sie ihn motzig an:

„Was denn jetzt? Wenn ich dir nicht schmecke, dann steck ihn eben gleich rein. Mach schon! Ich bin geil gerade!“

Zwar immer noch irritiert besann er sich jetzt wieder seiner ursprünglichen Absichten, richtete sich auf, womit er schon seine Hose öffnete und rammte seinen Degen nur Augenblicke später in seine sichtlich bereite und glitschige Frau. Das Eintauchen ging spielend, sie eröffnete ein richtiges Feuerwerk und einen Wimpernschlag später rammelten die Zwei, dass der Küchentisch die übelsten Beschwerden in die Welt hinaus quietschte.

Eine geile Nummer, die aber aufgrund von Geilheit nur ein beiderseits befriedigender Quicky wurde und schnellstens für die erwünschte Befriedigung sorgte. So lag Manni noch einen Moment auf seiner Frau, um wieder zu Atem zu kommen. Im Aufrichten grinsten sie sich noch an und sie meckerte ihn an:

„Mann, jetzt musst du mich zum Italiener ausführen. Jetzt habe ich keine Lust mehr zu kochen!“

Mannis grinsende Antwort kam prompt:

„Na dann los. Schwing deinen Arsch hoch und mach dich salonfähig. So ne Pizza geht immer!“

Klar war die Laune der Beiden jetzt mal recht entspannt, als erst sie im Bad verschwand und während sie sich dann fertig machte, auch er seine Fassung wieder herstellte. Einige Sprüche und Späße wechselten noch die Richtungen und so zogen die Beiden nur Augenblicke später los, in die Pizzeria.

Auch hier war die Stimmung bestens. Sie bekamen einen schönen Tisch und hatten bestellt, bis sie schließlich einen Moment in ihren Gedanken versinken konnten. Jetzt erinnerte sich Mani wieder an den komischen Geschmack, diesen Geruch und das ungewohnte Gefühl, als es ihm wie Schuppen von den Augen fiel. Wie vom Blitz getroffen sah er sie an, die seinen Blick erwiderte und ihrerseits sein Klicken im Kopf erkannte. So sagte sie mit einem süffisanten Grinsen:

„Na Manni, das hat aber jetzt gedauert, oder? Ja, ich habe mich vorhin bei Betina von einem anderen Kerl ficken lassen und es war klasse. Ich weiß nicht, wie der hieß, oder wer er war. Hatte sich nur gerade passend ergeben. Am Wochenende sind wir dort eingeladen und ich will, dass du da mitkommst. Wir sind jetzt beide alt geworden und haben in all den Jahren nie mal was ausprobiert. Jetzt, wo die Kinder aus dem Haus sind und wir noch können, will ich, dass wir uns mal richtig austoben und noch mal richtig die Sau rauslassen!“

So bekam man auch mal einen Manni ruhig und seine super Laune war nun schlagartig verschwunden. Mit offenem Mund starrte er seine grinsende Frau an und antwortete entgeistert:

„Du machst doch jetzt einen blöden Witz, oder wie? Was soll das heißen, dass du heute, bei deiner besten Freundin mal eben einen unbekannten Mann gefickt hast?“

Susi schien sich überhaupt keiner Schuld bewusst und antwortete weiter unbeschwert grinsend:

„Na ist doch ganz einfach. Betina hatte heute Mittag drei Männer im Haus, als ich sie gerade besuchen kam. Die hatte Julia für ihren Mann organisiert, den mit ihr beschäftigt und selbst die Drei in der Mache, als ich da reingeplatzt bin. Erst war ich geschockt und überrascht. Als sie mir aber gesagt hat, dass ich nicht so blöd gucken soll. Wenn ich auch noch was abhaben wollte, sollte ich eben meine Pussi hinhalten, solange noch Munition in den Waffen wäre.

Naja, und das habe ich dann auch gemacht. Ich habe kurz nachgedacht, als einer der Typen seinen Schwanz gerade aus Betina gezogen hat. Mit diesem Ding auf mich zeigend hat er mir nur gesagt, dass ich kommen soll. Er fände mich geil und hätte Lust. Damit habe ich dann mein Höschen ausgezogen und mich zu denen gelegt. Nur Augenblicke später hatte ich diesen Schwanz auch schon in mir drin und es ging richtig zur Sache.

Ich war noch komplett angezogen, den Rock nur hochgeschoben und fand es so unglaublich geil. Betina hat die anderen Zwei im Sandwich abgemolken. Roman hat Julia auf der anderen Bettseite im Stehen in den Arsch gefickt und ich mitten drin. Das müssen wir unbedingt jetzt mal zusammen miterleben und ausprobieren. Ich war so geil, ich hätte gerne noch die Anderen ausprobiert, aber das hole ich jetzt am Wochenende einfach nach. Es wäre eine ziemliche Überraschung, wenn du mit den Mädels nicht auch deinen Spaß hättest. Julia und Betina lassen sich sogar beide in die Ärsche ficken. Das wolltest du doch immer schon mal probieren. Das wird lustig!“

Also lustig fand Manni das ganze aktuell erst mal überhaupt nicht und er war einfach überfordert. Keine Ahnung, was er denken sollte, blieb er einfach stillsitzen und versuchte zu denken. Seine Frau hatte ihn betrogen und fand das total lustig. Sie war bester Laune und ganz offensichtlich hatte er sie in eine bereits gefüllte Pussi gevögelt. Gut, da musste er jetzt mal einen Moment darüber nachdenken, nur klappte das aktuell noch nicht so gut.

Er aß im Anschluss seine Pizza wie im Delirium. Wie unter Wasser hörte er nur das Rauschen, gedämpfte Stimmen und dumpfe Töne, mit Druck auf seinen Ohren. Immer wieder sah er zu seiner bestens gelaunten Frau und erkannte keine Anzeichen, dass sie eventuell etwas falsch finden könnte.

Sie fand überhaupt nichts falsch, sondern ganz im Gegenteil. Sie war bestens gelaunt und voller Vorfreude, als sie am Abend zusammen ins Bett gingen. Ganz gegen ihre sonstige Gewohnheit zerrte sie ihren Mann nun nackt in das gemeinsame Bett um nur einen Wimpernschlag später ebenfalls nackt in seine Arme zu kuscheln. Manni verstand die Welt nicht mehr und schaffte es nicht, einen klaren Gedanken zu bilden. Alles schien so super und richtig zu sein, jedenfalls für sie?

So kamen ihm die folgenden Tage auch nur noch so vor, als wenn er Zuschauer in seinem eigenen Leben wäre. Er spulte seinen Job ab, wie schon immer. Ganz mechanisch erledigten sich die Abläufe und nichts klappte in Sachen Denken. Er vermied die großen Worte. Erduldete die Zeit, die an ihm vorbeizog und kam immer noch nicht zu einem Ergebnis. Mit ihm war nichts anzufangen, bis er schließlich vor dem Wochenende stand. Als er am Freitagabend nach Hause kam, war er auch entsprechend überrascht, als sie ihn schon mit unglaublicher Begeisterung empfing.

„Mensch Schatz… Endlich bist du da. Ich warte schon wie auf heißen Kohlen auf dich. Du hast dir ja wirklich unendlich viel Zeit gelassen. Komm schon. Geh duschen. Ich will dich ordentlich rasieren und du musst bei mir auch noch mal drüber gehen. Dann fertig machen, anziehen und los. Essen bekommen wir da. Na los… Mach schon!“

So hatte er schon wieder keine Zeit mehr zum Denken und war im nächsten Moment schon zusammen mit ihr unter der Dusche. Sie ging vor ihm auf die Knie, küsste seinen Kumpel verspielt, um nur Augenblicke später seine Schätze frei zu legen. Mit aller Seelenruhe rasierte sie seinen Intimbereich komplett blank und sagte noch lächelnd:

„Ich will mich heute nicht blamieren. Die Weiber dort können ruhig mal neidisch staunen, was ich da für einen Kerl zuhause habe!“

Manni war wie eine Puppe. Wie ein Statist in einem schlechten Porno und so lief auch diese Vorbereitung wieder nur so an ihm vorbei. Kurz merkte er noch mal auf, als sie sich von ihm ihren Venushügel überprüfen ließ. Diesen und ihre Lippen musste er noch mal nacharbeiten, bis sie aufsprang und ihm ihren Hintern präsentierte. Sie war komplett blank, wie ein Kinderpopo. Glatt und ohne Härchen bereit für den heutigen Abend.

Sie ließ sich den Unterleib noch genüsslich von ihm mit einem gut duftenden Öl einreiben, da sprang sie auch schon auf und lachte:

„Na los, los jetzt. Hör auf mich noch geiler zu machen. Komm schon, wir müssen los!“

Eigentlich war seine Frau gerade so richtig süß. Wie ein junges Mädchen war sie total aus dem Häuschen und wuselte um ihren Mann herum. Junge, was hätte er sich über diese Lebensfreude so sehr gefreut, wenn nicht dieser Abend über ihnen geschwebt hätte. Sie hatte ihm schon alles bereitgelegt. Sie wusste ganz genau, wie sie ihren Schatz heute Abend präsentieren wollte. Eine schwarze, leichte Sommerhose war ihre Wahl. Kein Slip, Socken und schwarze Schuhe. Ein einfaches, aber edles weißes Hemd, das war es für ihn.

Für sie war die Auswahl weit umfangreicher. Zwar blieb auch bei ihr der Slip im Schrank, aber der Rest war böse. Eine Korsage mit Strapsen, Strümpfen und zehn Zentimeter Absätzen machten unten her schon klar, worum es heute ging. Nach oben ließ die Korsage die ansehnlichen Brüste frei und bettete diese nur in einer Hebe. Den Abschluss bildete ein blonder Lockenschopf, der wohl frisch vom Friseur gekommen war. Die Schulterlangen Locken ließ sie einfach frei ihr Ding machen. Abschließend kam ein rotes kurzes Sommerkleid zum Tragen und fertig war die Frau.

Manni hätte sich so auch nicht gewundert, wenn sie in dieser Aufmachung einfach auf dem Strich verschwunden wäre. Jedenfalls hatte er sie so noch nie gesehen, wobei sie aber einfach verboten heiß aussah. Die Versuchung pur, mit riesigen leuchtenden blauen Augen und sichtlich aufgeregt.

So landeten die Zwei nach nur kurzer Fahrt bei Betina und deren Roman, wo sie schon sehnlichst erwartet wurden. Betina fiel beiden jubelnd um die Hälse und überfluteten sie aufgeregt mit ihren Küssen, als sie schnatterte:

„Schatz, wie geil, dass du endlich da bist. Es sind schon fast alle da und wir wollen nur noch loslegen. Manni, du siehst echt heiß aus. Lass dich heute Abend erst gar nicht groß auf Denken ein. Nimm dir was du willst und mach, was dir Spaß macht. Wenn das heute nicht absolut abgefahren wird, dann weiß ich auch nicht mehr! Na los, kommt mit, ihr Zwei!“

Damit zog sie die beiden neuen Gäste hinter sich her, in ein aufwändig vorbereitetes Wohnzimmer, wo schon unzählige Gäste versammelt waren und ausgelassen miteinander plapperten und lachten. Manni stellte fest, dass die Gäste alle in ihrem Alter, oder jünger waren. Ausnahmslos schicke Leute, die sich bestens unterhielte. Die Frauen waren alle aufreizend gekleidet, wobei die eine mehr zeigte, als die andere. Mit Stoff hatten sie alle sichtlich gespart, sodass Susi schon fast am komplettesten bekleidet war.

Die Männer waren alle ähnlich hergerichtet, wie Manni selbst. Auch sie hatten sich wohl schon gut vorbereitet und so sah man in jedem Gesicht, worum es heute gehen sollte. Gleiches galt für die Räumlichkeiten. Betina und Roman bewohnten ein schickes Einfamilienhaus. Einen Bungalow, den gartenseitig ein großes Grundstück, mit blickdichter Bepflanzung ergänzte. Somit konnten alle Fenster und Türen einfach offenbleiben und der Garten, die Terrasse uneingeschränkt mit genutzt werden. Heute, im Hochsommer war der dortige Swimmingpool sicher eine wunderbare Ergänzung.

Im Haus selbst war alles für eine riesige Orgie hergerichtet. Es lagen unzählige Matratzen mit Kissen verteilt. Couchlandschaft und Sessel waren mit Decken hergerichtet. An der Wand zur Küche stand ein riesiger Tisch, auf dem ein unglaubliches Buffet vorbereitet war. Manni kam aus Staunen und Beobachten noch gar nicht raus, als Betina mit einem Glas und Löffel klingelte und das Wort ergriff:

„Hallo und herzlich willkommen ihr Lieben. Ich freue mich so, dass es heute so gut geklappt hat. Wir wissen ja alle, warum wir heute hier sind und sicher seid ihr alle schon tierisch aufgeregt. Wir haben heute zwei neue Verrückte in unserer Gemeinschaft und so will ich gar nicht mehr lange drum herumreden. Bitte begrüßt noch mal herzlich meine beste Freundin Susi und ihren Mann Manni. An die Jungs in diesem Raum darf ich mit Freude ankündigen, dass ihr sie jetzt gleich richtig kennen lernen dürft.

Susi, mein Schatz. Komm bitte her.

Susi und ich haben uns für heute Abend einen richtig heißen Start überlegt und damit wollen wir jetzt auch alle loslegen. Jungs, ihr legt jetzt die Süße hier frei. Verwöhnt sie ordentlich und dann eröffnet ihr den schönen Abend in einem ihrer Löcher und Mädels, dem Manni soll nicht langweilig werden, also rann an den Speck. Viel Spaß euch allen!“

Junge, was war das nun ein Start in diesen Abend und Manni hatte schon wieder keine Zeit zum Denken. Als er beobachtete, wie zwölf Männer auf seine Frau zustürzten, diese in nur Augenblicken frei gelegt hatten und sie im Anschluss auf dem Esszimmertisch ausbreiteten, waren die zwölf Gegenstücke auch schon um ihn versammelt, um nun auch ihrerseits einen guten Job abzuliefern.

Manni war fix und alle, als er sah, wie ein Mann sich zwischen die weit gespreizten Beine seiner Frau gekniet hatte und dieser die Grotte hörbar intensiv ausschlürfte. Seine und andere Hände waren auf ihrem Unterleib unterwegs. Brüste und restlicher Körper erlebten eine wahre Massenwanderung mit Lippen, Zähnen und Händen. Susi lachte laut auf und stöhnte aus voller Brust, was ihr von diversen Küssen sichtlich erschwert wurde. Susi war schon im Himmel, als ein erster Kerl ansetzte und seinen Degen in die mehr als bereite Frau rammte.

Darauf zu reagieren oder darüber nachzudenken war nicht so sehr Mannis Ding, denn auch er hatte nun alle Sinne voll zu tun. Seine Hände wurden auf Brüste Haut und Muschis gelegt und sinnvoll beschäftigt. Einige Frauen knieten vor ihm und wechselten sich lachend und frotzelnd an seinen Heiligtümern ab. Mal gemeinsam und mal eine für sich saugten seinen Schaft tief ein, während andere mit seinen Juwelen beschäftigt waren. Unfassbar und einfach nicht zu glauben, aber Manni war nur noch Passagier. Ein Passagier mit Sturm in seinen Gefühlen, der nun in Richtung Couch dirigiert wurde, wo er nach unten gedrückt wurde.

Im Sitzen sah er nun wieder zu seiner Frau hinüber, die ihre Männer im ständigen Wechsel genoss. Immer wechselten sie in ihrer Muschi ab, ließen sich massieren, oder genüsslich einen blasen. So etwas hatte Manni auch noch nicht gesehen und als er sehen musste, wie einer seinen Schwanz an Susis Hintern ansetzte, setzte sich auch zeitgleich die erste Dame auf seinen Schoß. Er versank in der ersten Grotte und Manni war nicht mehr in der Lage zu denken.

Um Susi lichtete sich das Feld, denn Männer, die sie schon bestiegen hatten erweiterten nun deren Suchradius und griffen sich die ersten vorbereiteten Frauen, die untätig herumstanden. Für Susi waren es noch genug Kerle und so tobte sie sich genüsslich aus. Sie krabbelte von diesem Tisch und ließ sich damit auf eine Matratze tragen, wo schon Auf dem Weg wieder der eine oder andere Lover einlochte. Auf der Matratze liegend gönnte sie sich dann noch drei Überlebende und spulte dort ihr Sammelsurium an unerlebten Träumen ab. Im Hintern frisch begehbar gemacht, ging es jetzt erst richtig rund und selbst zwei Männer gleichzeitig wurden jetzt mal ausprobiert. Die Jungs wechselten ab und tobten sich aus, während Susi nun einfach nur noch machen ließ. Sie schwebte auf ihrer Welle und genoss ihr Leben in vollen Zügen.

Das machte Manni aktuell auch nicht anders, denn er genoss seinerseits die Vielzahl dieser Muschis auf seinem Speer. Niemals hatte er geglaubt, wie unterschiedlich die Frauen doch sein konnten, jedoch war auch er nur ein Mann und genoss diese Behandlung in vollen Zügen. Auch hier wurden es immer weniger. Auch hier konnte er sich ja wohl schlecht um Alle kümmern, jedoch hatte er inzwischen in jede Pussi Mal hineingestoßen.

Am Ende blieb eine sehr junge Maus, mit schwarzen Haaren und extrem schlanker Figur übrig, die wohl auch ihrerseits an ihm ihren Narren gefressen hatte. Mit ihr schaltete er nun seine Denkversuche vollends ab und spielte mit ihr das volle Programm durch. Sie war ein komplettes Gegenteil zu der jahrzehntelang gewohnten Ehefrau. Sie war fast schon dürr und hatte nur kleine Brüste. Auch der Hintern war recht klein, aber beides griffig und lecker anzufassen. Sie machte ihn wild und richtig geil. Zudem roch sie verboten gut und war lecker eng. So konnte das bleiben und somit waren schließlich alle anderen Frauen mit sich und anderen Männern beschäftigt.

Manni war bis dahin kein Mann, der viele Pornos geguckt hätte, oder außerhalb der Ehe mal experimentieren wollte. Somit war diese Party nicht nur eine explosive Überraschung, sondern auch nur bedingt ein Fall für ihn. Als er gekommen war und die kleine Maus noch zufrieden geschmust hatte, stand diese auf und schnappte sich einen anderen Kerl. Manni verschnaufte und nahm sich etwas zu trinken. Als andere Gäste sich an dem bereitstehenden Buffet bedienten, schloss er sich an und aß, trank in Gedanken vertieft. Seine Frau war noch am Toben und jetzt beobachtete er nicht nur ihre Aktivitäten, sondern nutzte endlich die Zeit, einmal in Ruhe nachzudenken.

Susi hatte wieder einen Mann in ihrem Hintern und war am ganzen Körper mit Sperma verschmiert. Sie so nun zu sehen, gefiel ihm gar nicht und verschaffte Stiche in seinem Herzen. Sie hatte sich hier anal entjungfern lassen, wenn er nicht auch in dieser Sache etwas verpasst hatte. In all den Jahren hatte sie ihm diesen Spaß nie gönnen wollen und nun waren zwölf andere Männer in den bisher unbekannten Genuss gekommen.

Sie machte überhaupt keine Pause und ließ sich einfach benutzen, während er schon vollkommen erledigt war. Was hatte das jetzt für die Zukunft zu bedeuten? Wie sollte das nun weiter gehen? Was würde jetzt aus den schönen und lustigen Ruhestandsplänen werden? Als er mit seinem Essen fertig war, entschied er, dass er aktuell sowieso zu keinen vernünftigen Gedanken kommen würde. Seine Frau stieß ihn in diesem Zustand aktuell sogar mental ab und so sah er sich einfach mal unter all diesen Leuten um. Im Wesentlichen war auch hier inzwischen Ruhe eingekehrt, wobei aber immer wieder einzelne Verrückte zu neuen Ansätzen starteten. Viele waren im Pool beschäftigt, wo schließlich auch er etwas Abkühlung suchte. Er sah sich um und beobachtete eine Frau im mittleren Alter.

Sie war ihm aufgefallen, weil sie doch ziemlich anders war, als all die Anderen. Sie war eine schwarze Frau mit schwarzen Krusel-Locken, was er so blank noch nie in Natura gesehen hatte. Sie schien auch ihren Spaß gehabt zu haben und offensichtlich ein wildes Temperament zu pflegen. Nun kam sie gerade aus dem Pool und sah sich unter all den Gästen um. Ein Mann reagierte aktuell nicht auf sie und so sah Manni zu, wie sie sich auf eine Liege, auf der Terrasse legte. Fasziniert beobachtete er, wie sie hier ihre Beine auseinanderlegte. Unter einem fein ausrasierten Landestreifen erschien nun ein ziemlich saftiges Honigtöpfchen mit dunklen ausgeprägten Blütenblättern.

Ob Manni das nun wollte, oder nicht. Von nichts an ihr hatte er geahnt, dass ihn so etwas anmachte, aber doch. Dieser wirklich große und runde Hintern, diese strammen, großen Titten und dieser leicht rundliche Bauch. Junge, er wurde hart und konnte nur über sich selbst staunen. So war es auch nur noch ein kurzer Gedanke und er aus diesem Pool und auf dem Weg zu ihr und dieser Liege.

Hier lag sie nun, in dunkler Nacht, nur indirekt beleuchtet, mit ihrer Schoko braunen Haut und ihren Fingern an ihren Titten und ihrer Grotte. Ein zartes zuckendes Lächeln umspielte ihre Lippen und so kniete er sich nur an das Fußende dieser Liege, wo er mit dem Streicheln und Kneten ihrer Füße begann. Er sah nach oben, ob sie meckern würde, aber ihr Lächeln hatte sich nur weiter ausgebreitet.

Mit weiterhin geschlossenen Augen genoss sie nun seine Arbeit, auf ihrer Haut und fühlte, wie er sich langsam, aber sicher, immer weiter nach oben arbeitete. Die Begrüßung an ihrer Grotte war recht herzlich, mit einem ersten seiner Küsse zelebriert, als auch schon seine Zunge über ihren Venushügel streifte. Überließ sie ihm den Spielplatz und spielte nun ihrerseits lieber mit ihren Brüsten weiter.

Sie roch etwas kräftiger und ein bisschen exotisch. Sie schmeckte auch so, als er nun anfing, sie auszuschlecken und zu verwöhnen. Jetzt war es um sie geschehen und die Maus in voller Aktion. Ihr Becken rotierte und riss in die Höhe. Ihre Hände packten seinen Kopf und drückten ihn in ihre Spalte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und die Zwei ein toller Anblick für das interessierte Publikum. Als sie gekommen war, hatte er keine Gelegenheit mehr, es sich noch mal anders zu überlegen.

Sie riss ihn förmlich an seinen Haaren nach oben, fischte mit den Händen nach seinem Schwanz und schien sichtlich erleichtert, dass sie hier nicht mehr nachhelfen musste. So setzte sie ihn an und drückte ihn mit ihren Beinen nur noch nach unten, wo er mit lautem, erleichtertem Stöhnen zufrieden empfangen wurde. Ein Empfang, der ihn mit feuchter und überraschend enger Nähe einfach nur begeistert einfahren ließ.

So war das richtig für Manni. So war das gut und Manni richtig begeistert. Er richtete sich auf, gab der Maus einen ersten innigen Kuss und begann nur Augenblicke später, die strukturelle Integrität dieser Liege zu testen. Die Maus konnte das ab und feuerte ihn in breitem Südstaaten Englisch lautstark an. Die Liege protestierte und das Publikum feuerte ihn noch an. Es war und wurde ein Fick, den er so schnell nicht mehr vergessen würde und da er nun ja schon zwei Mal abgespritzt hatte, konnte er nun mit voller Begeisterung alles geben, was er noch übrighatte und das war ausreichend.

Er registrierte nicht, wie Susi nun im Publikum aufgetaucht war. Frisch geduscht, mit schmerzenden Löchern war sie bestens gelaunt, nur war nun auch sie sichtlich überrascht, ihren Mann derart in Aktion zu sehen. Kurzzeitig machte ihr das doch etwas zu schaffen und ließ sie nachdenken, aber für mehr war auch sie nicht mehr in der Lage. Sie war erledigt, erschossen und am Ende. Jetzt sehr zufrieden und somit hoffte sie nur, dass Ihr Mann nicht mehr so lange brauchen würde, denn sie wollte einfach nur noch ins Bett. Zum Schlafen, nicht für mehr.

Manni aber war gerade im Himmel und genoss die Braut hier immer mehr. Sie waren dazu über gegangen, nun gleichmäßigere und etwas ruhigere Stöße zu kombinieren. Sie streichelten sich verspielt und spielten mit Ihren Lippen bei permanentem Geknutsche. Bis dahin war sie einfach immer unter ihm geblieben und erwiderte seine Stöße. Schließlich gab sie ihm einen nachdrücklichen Kuss und drückte ihn sanft nach oben. Mit einem Grinsen sagte sie auf englisch:

„Komm von hinten. Ich drehe mich schnell um!“

Das tat sie dann auch ziemlich schnell, nur war das jetzt nicht mehr gut für seine Ausdauer. Er sah ihr zu und sah begeistert auf ihre ausladenden und sehr weiblichen Kurven. Sie war fest und knackig und genauso wartete nun der schokobraune Mond auf ihn. Knackig, groß und rund, in dieser wunderschönen Farbe wackelte der dort unten und sagte ihm:

„Nun komm schon Mann!“

Und Manni kam und frag nicht wie. Mit sichtlicher Gier und Begeisterung stieß er jetzt wieder zu und rammte seinen Freund in die mehr als bereite Muschi, um dort auch sofort wieder mit seinen Stößen fortzufahren. Noch keine zwei Minuten später wusste er dann aber auch augenblicklich Bescheid. Der Anblick dieses Hinterns, dieser Geruch und diese Spannung ihrer Haut. Diese unglaubliche Grotte und ihm war klar:

„Scheiße, dieser Positionswechsel war ein Fehler!“

So blieb ihm nur noch stöhnend und weinerlich nach unten zu stöhnen:

„Sorry Süße, aber das ist zu viel!“

Was gerade noch ausgesprochen werden konnte, denn im nächsten Moment kam er mit einem Brunftschrei, den er bisher noch nie ausgestoßen hatte. Das merkte auch Susi, jedoch dachte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht so sehr darüber nach. Sie hoffte nur, dass ihr Mann sich schnell erholen würde und sie endlich in ihr Bett kommen würde.

Manni erholte sich zwar langsam, aber sicher und gab der aktuellen Spielkameradin noch einen zärtlichen Kuss, den die gerne erwiderte. So raffte er sich schließlich widerwillig und träge auf und sprang noch mal in den Pool. Dieser war erfrischend, aber nur mittelmäßig reinigend und so zogen sich Manni und seine Frau schließlich schweigend an und verließen dann auch schnell die Party. Den anderen Gästen ging es wohl ähnlich und so gab es auch keinen großen Abschied.

Im Auto, auf der Heimfahrt blieb es dann einfach nur noch still. Jeder hing seinen Gedanken nach und beide waren einfach nur noch froh, endlich ins Bett zu kommen. So war es dann auch einfach noch alles, was sie noch leisten konnten. Auto nicht in die Garage, sondern quer in die Einfahrt. Türe auf, Treppe hoch, Klamotten verteilend und parallel stöhnend auf die Betten fallend war es das auch schon mit dem Rest des Tages.

Nur Augenblicke später schnarchten sie sich gegenseitig ihre Lieder und machten ansonsten keinen Piep mehr. Bis spät in den folgenden Tag gaben beide kein Lebenszeichen mehr von sich und auch der langsame Start am nächsten Mittag verlief nur äußerst schleppend und schweigend. Alles was sie sagten war:

„Morgen!“

Begegnungen im Bad und vor der Dusche, mit Zahnbürste am Waschbecken, oder vor der Kaffee Maschine verliefen still und teilnahmslos und so waren sie zusammen in diesem Haus, blieben aber doch jeder für sich, um erst mal wieder zu Kräften zu kommen. So fiel es zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht so auf, jedoch änderte dieses Erlebnis ihr ganzes Leben und das mal richtig komplett.

Manni hörte seiner Frau zu, als diese mit Betina am Abend telefonierte. Die zwei Mädels tauschten sich aus und erzählten sich, was sie so erlebt hatten. So erfuhr er nun auch, dass Betina mit seiner Frau geübt hatte. Die zwei Freundinnen hatten sich mit einem Plug zusammengetan und Betina hatte Susis Hintern eingefahren, trainiert und begehbar gemacht. Die Beiden hatten diese Gelegenheit genutzt und Roman mal versuchen lassen. Somit wusste Manni nun, dass Roman ihr erster in ihrem Arsch gewesen war.

Ein kurzer Stich, aber ansonsten waren es ja jetzt eh schon einige. So dachte er verbittert sogar mal:

„Super… Jetzt hat meine Frau ja schon jeder in deren Arsch gefickt, nur eben ich nicht. Warum auch? Bin ja nur seit dreißig Jahren ihr Ehemann!“

Manni erfuhr, dass es nichts gegeben haben sollte, was Susi nicht gefallen hätte und so diskutierten die Beiden sogar schon über einen nächsten Termin. Manni hörte das und fragte sich:

„Ich habe einfach komische Ideen. Warum sollte sie das zuerst mal mit ihrem Ehemann besprechen?“

Mit diesen und solchen Gedanken war es dann auch kein Wunder mehr, dass die Stimmung im Haus immer weiter in den Keller ging, in den sich Manni schließlich auch zurückzog, weil dort sein Büro eingerichtet war. Den Rest des Wochenendes verbrachten die Zwei dann schweigend nebeneinander her, ohne dass sie mal ein dringend nötiges Gespräch gestartet hätten. Ganz im Gegenteil, denn auch am Montag lief es nicht anders. Manfred machte sich leise fertig, packte seine Sachen und machte sich noch einen Kaffee to Go, um danach leise das Haus zu verlassen, da schlief Susanne noch den Schlaf der Gerechten.

War es nun ein Fehler von Ihr? Einer der seinen, oder machten sie beide den gleichen Fehler? Wer konnte das schon wissen, denn jetzt begann das langsame und tragische Ende einer dreißig jährigen Ehe, ohne dass es einer groß gemerkt hätte. Für sich betrachtet merkte man beiden nichts von den Veränderungen an. Selbst die Kinder merkten nichts. Zusammen gestanden sie sich ihre Fehler nicht ein und beschäftigten sich auch nicht mit einer Lösung.

Was immer klarer wurde waren aber die Unterschiede in der Entwicklung beider Menschen. Susi begann nun immer offener und häufiger, ihre Lust und ihre Triebe auszuleben. Zusammen mit Betina, später aber auch alleine, besuchte sie bald Clubs, Partys und einzelne Partner. Sie versuchte es mit Anzeigen und Parkplätzen und konnte bald schon nicht mehr genug bekommen.

Einmal hatten die beiden noch zusammen Sex, aber nur, weil Susi auf den schwarzen großen Schwanz von Moris abfuhr. Sie lud ihn und seine Frau zum Grillen ein. Diese Frau war eben die süße Schwarze, von der Swinger Party und mit ihr hatte Manni mal so überhaupt keine Hemmungen, die Sau steppen zu lassen. Somit war es dann auch kein Wunder, dass Susi mit Moris im Schlafzimmer verschwand und Manni diese Tessa mit in das Gästezimmer nahm. Diese Nacht war dann zwar klasse und für alle vier der absolute Hammer, Manni durfte Tessa sogar mal in deren Hintern vögeln, was sie ihm auch sehr liebevoll vermittelte, eine Nacht, die er mit dieser schwarzen Perle überraschend liebevoll genießen durfte. Nur war genau diese Nacht der finale Sargnagel für Mannis Ehe.

Ab dem nächsten Tag war er sicher, dass er jetzt genug nachgedacht hatte und nun wusste, was er wollte und eben auch, was er absolut nicht wollte. Tessa war geil, lecker und süß. Ein Vulkan, aber zu offen für jedermann. Dazu auch noch vergeben. Seine eigene Frau fickte inzwischen mit allem und jedem und hatte bis dahin noch nie mit ihm darüber geredet. Sie hatte weder gefragt, was er wollte, noch sich um seine Wünsche geschert. Nein. Er war noch fit genug um einfach noch mal etwas Neues zu wagen und so entschied er:

„Ich finde etwas Neues, süßes, exklusiv für mein Herz, oder ich bleibe eben alleine. Jetzt mache ich mal genau das, was ich will!“

Susi hatte auch längst entschieden. Sie war begeistert von ihren Möglichkeiten und diesem neuen Leben. Sie war inzwischen gierig nach diesen Gefühlsspitzen und fand es genauso auch richtig und prima. Sie war der festen Überzeugung, dass Manni diese Meinung teilte, zumal sie ihn ja auch gesehen hatte, wie viel Spaß er mit dieser Tessa gehabt hatte. So würden sie eben jetzt gemeinsam, vor ihren alten Tagen noch mal feste die Wutz fliegen lassen. Alles war prima.

So war ihr nie in den Sinn gekommen, dass ihr Mann eventuell anders dachte und die kommenden Ereignisse ein einziger Schock, den sie lange verdauen würde.

Susi zog über unzähligen Schwänzen gestülpt in der Welt herum und Manni zog sich erst mal in sein Schneckenhaus zurück. Er beobachtete seine Frau zwar, aber hatte sich längst entschieden. So entschied er einige Wochen später, dass er einen Jugendtraum aus längst vergessenen Tagen wieder aufleben lassen wollte und überwand sich, zu M & M zu fahren. M & M war ein alter Bekannter, mit dem er früher mal die Schulbank gedrückt hatte. Dieser hatte mit seiner Frau ein recht gut gehendes Motorradgeschäft und hier wollte er mal jemanden fragen, dem er auch vertraute.

Michael Müller hieß der Bursche eigentlich richtig und dieser war schon sehr geplättet, als er seinen alten Kumpel seit langer Zeit endlich mal wieder sah. Diese Begrüßung war dann aber auch genau das, was von überalterten und nie ausgewachsenen Spielkindern zu erwarten war. Die Zwei fielen sich in die Arme und knuddelten sich, als wären sie ein altes Männerpärchen. Sie lachten und witzelten, bis sie schließlich bei Kaffee und blöden Sprüchen in einem stillen Büro verschwanden.

Hier blieben die Zwei für Stunden vergraben und kamen nur für Toilette und frische Getränke mal aus ihrem Loch. Michael erzählte von seinem Leben und wie er seine Chefin ergattert hatte, die beiden Kinder, der Laden und ja… Er war glücklich, aber inzwischen eben alt.

Manni erzählte von seinem Geschäft, den drei Märkten und seiner Familie. Seinen Kindern und schließlich eben auch von seiner Frau. Einem Leben, dass er sich über all die Jahre so schön vorgestellt hatte und nun vor einem Trümmerhaufen stand, den er so aber nicht lassen wollte. Manfred erzählte, dass er sich an seinen alten Bubentraum erinnert hätte und schließlich gesagt hätte, dass er diesen nur wegen Familie und Kinder damals geopfert hätte. Jetzt gäbe es nichts mehr, auf das er Rücksicht nehmen müsste und wollte wieder anfangen Motorrad zu fahren.

Darum war er jetzt hier und hoffte auf den guten Rat von M & M und dessen Unterstützung. Rat und Unterstützung bekam er weit schneller, als diese Worte hier gelesen waren und so kaufte Manni ein viel zu großes, zu schweres und zu starkes Motorrad, dass er sich nur seit vielen Jahren schon gewünscht hatte. Was M & M nun aber liefern musste, war nicht nur diese gut gebrauchte BMW R1250GS in HP Edition und Vollausstattung, sondern auch die Ausstattung und insgesamt drei Sicherheitstrainings, die für den Start wohl unbedingt notwendig waren.

Manni fuhr nun die nächsten Wochen immer sporadisch auf unseren Ausflügen mit und wurde schon bald ein fester Bestandteil unserer Truppe. Hier war er nicht mehr weg zu denken und gewöhnte sich nun schnell wieder an diese Fahrerei. Susi hatte es erst nach ungefähr zwei Wochen gemerkt, dass in der zweiten Garage nun tatsächlich ein großes Motorrad stand und immer noch merkte sie nicht, dass ihr da was aus den Fingern glitt. Sie hatte so viel Sex und Spaß, dass sie sich nie Gedanken darüber machte, dass sie seit dieser Party überhaupt keinen Sex, nicht mal mehr körperliche Nähe mit ihrem Mann geteilt hatte.

Als er auf eines dieser Fahrsicherheitstrainings vom BMW-Werk aufbrach und dort, in Bayern ein verlängertes Wochenende verbringen würde dachte sie noch:

„Soll er doch seinen Spaß haben. Den hol ich mir ja auch!“

Was sie nicht wissen konnte war, dass ab hier alles anders kommen würde. Anders als alles, was die Zwei sich vorstellen konnten. Manni war damals derart begeistert und seinem Freund so unglaublich dankbar. M & M hatte unter seinen Kunden herumgefragt und Teilnehmer gesammelt und somit fuhr er, mit seiner Maus, aber auch insgesamt zwanzig seiner Kunden gemeinsam zu diesem Event. Damit war bereits das Versammeln auf dem Firmenhof ein echter Genuss mit unzähligen Lachern und bester Laune. Alles waren Leute im reiferen Alter, wobei Männlein und Weiblein vertreten waren. Alle hatten ihre Leidenschaft, für das Moped Fahren und der hier vertretenen Marke gemeinsam und so passte die Truppe schon von Haus aus bestens zusammen.

So fuhr schließlich eine schon sehr beeindruckende Gruppe am sehr frühen Freitagmorgen los, um sich auf ihrem Weg in Richtung Süden einzureihen. Hier nun nicht alleine, sondern zusammen mit diesen Bekloppten, mit einigen Pausen und Späßen, war die Reise ein echter Genuss und Manni in bester Laune. Trotz so einiger süßen Frauen war Sex hier nicht das Thema. Susi hatte sowieso schon genug davon. Nein, Kameradschaft, Genuss, Gute Laune und beste Stimmung waren Thema, als sie schließlich auf dem Testgelände ankamen.

In Heidenheim, in Bayern, trafen sie hier auf eine bestens vorbereitete Veranstaltung, die Micheal Müller mit seiner Frau für seine Kunden exklusiv gebucht und auch bezahlt hatte. Ein Hammer, der jetzt erst rausgekommen war und die Truppe mal so richtig ins Staunen versetzte. Mal eben für über zwanzig Leute eine zweitägige Veranstaltung zu buchen, die normalerweise 560€ pro Ticket gekostet hätte war schon mal weit mehr, als nur eine Ansage. Es war kein Wunder, dass Michael nur sehr selten mal einen Kunden verlor und wenn, dann nicht für lange.

An diesem Abend lief nicht mehr viel. Die Teilnehmer verteilten sich auf die Zimmer und zogen sich zum gemütlichen Abendessen in Ruhe um. Man traf sich danach in einer schwer gemütlichen Bayrischen Runde, die mit Biergarten, lecker Bier und feinstem Essen einfach glücklich machte. Das war aber auch weiter nicht schwer. Selbst ein paar Bierkästen, um ein Lagerfeuer hätten gereicht, wenn die Gesellschaft stimmt. Hier stimmte sie zu einhundert Prozent und alle hielten sich gegenseitig bei bester Laune. Eine Laune, so gut, dass eigentlich keiner ins Bett wollte, als es nun aber Zeit wurde.

In dieser Zeit war Susi wieder bei Betina zu Gast und hier war wieder eine der üblichen Partys gestartet. Die Gemeinschaft war mal größer, mal kleiner und wechselte immer im regelmäßigen Turnus. Immer ein anderes Paar richtete eine dieser Partys aus und so war eben jeder mal dran, die Meute zu bewirten. Möglicherweise wurde ja hier nicht so viel gelacht, wie dort in Bayern, jedoch waren die emotionalen Ausbrüche durchaus vergleichbar. Erst als Tessa die Susi fragte, wo denn Manni wäre, war dort aufgefallen, dass dort doch einer fehlte.

Dieser eine fehlende Mitspieler lag zu dieser Zeit in seinem Bett und versuchte sein zufriedenes Grinsen aus dem Gesicht zu bekommen. Er hatte zwar nicht diesen unglaublichen Sex, aber sein Herz und seine Laune machten einen emotionalen Wettlauf miteinander, wer am höchsten kommen würde. Manni schlief an diesem Abend auch mit eben diesen Hochgefühlen zufrieden ein. Hatte eine wunderbare Nacht, die für ihn jedoch viel zu früh, am nächsten Morgen beendet wurde. Sein Handy machte einen Krach, den er am liebsten aus dem Fenster geworfen hätte. Bis er soweit wach war, um zu bedenken, warum dieses Scheiß Ding jetzt so früh Radau gemacht hatte. Ab da waren Manni und sein Handy wieder beste Freunde und voller Gier und Tatendrang waren Aufstehen, Duschen und Frühstück in Rekordzeiten erledigt. Sein Handy lieb haltend strahlte er mit den anderen Teilnehmern um die Wette und dachte so bei sich:

„Alter, was bist du doch noch ein fixes Kerlchen, wenn die Motivation stimmt!“

Die Motivation stimmte und frag nicht wie. Man traf sich mit Kaffee und Tatendrang in den Händen in einer großen Halle, wo sie nun auf die Instruktoren und Ansprechpartner trafen. Jetzt ging es los. Jetzt ging es rund und trotzdem wurde erst mal böse eingebremste. Hä? Was? Theorie? Bäh, Schulbank drücken und die Stimmung schmierte ab. Bis diese blonde Edelmieze die Bühne übernahm und mit gierigen Blicken gesegnet und sau guten Sprüchen reagierend die Stimmung wieder hoch holte.

Tja, sie waren wohl nicht die ersten Moped Fahrer, die diese Maus hier bändigen musste und so war der Schulunterricht wohl nur noch halb so schlimm. Es ging um richtige Ausstattung, womit die Miezi ihren Kombi lichtete und mit Witzen und Sprüchen gerade die Jungs wieder auf den Boden holte. Es ging um Rituale, vor der Fahrt, die anständige Vorbereitung und schließlich um das richtige Verhalten auf eben dieser Fahrt. Blickführung? Was ist das? Wie jetzt? Ich fahre immer dahin, wohin ich hinsehe?

Klasse war es und kein Stück langweilig, als bekannt gegeben wurde, dass die Teilnehmer auf gestellten Mopeds fahren würden und erst am Ende eine gemeinsame Ausfahrt, auf den eigenen Maschinen geplant war. So begannen sie die ersten Meter auch schon mit einem richtigen Kracher zu fahren. Die S1000RR war sicher mal ein Wort. Eine echte Rennmaschine, mit der nun auch die Mädels die ersten Meter hinter ihrem Instruktor herfuhren. Auf einer bestens präparierten Rundstrecke konnte man nur aussuchen, ob mit Vollverkleidung, oder nackig mit hohem Lenker. Alle fuhren die gleiche Maschine und aus anfänglicher Angst und Respekt wurde langsam aber sicher immer mehr Spaß.

Es waren Übungen zu absolvieren, Auf einer speziell umgebauten Maschine erlebten alle mal selbst, wie schräg so ein Motorrad eigentlich fahren konnte, bevor es den Boden verliert. Vorgegebene Hindernisse waren zu meistern und langsam, aber sicher wurden die Teilnehmer nach ihren Fähigkeiten aussortiert. So waren dort draußen nun diverse Gruppen unterwegs, die auf den jeweiligen Kenntnisständen an deren Weiterbildung feilten. Diverse Pausen und Tankstopps später hatte Manni dann getroffen, was er nicht erwartet hatte. In seiner Gruppe, immer genau so schnell, oder gut wie er, hatte er sich mit einer Maus wiedergefunden, die er bisher noch nicht so sehr bemerkt hatte. Viel zu viele Eindrücke und Menschen. Man konnte unmöglich auf einen einzelnen eingehen.

Nun aber, mit dieser Mutti im Paar Flug, bei gemeinsamen Pausen, Tankstopps und Wartungseinheiten fanden sie sich wie selbstverständlich um sich gegenseitig zu helfen. Zusammen Kette schmieren, Räder wechseln, Tanken und in die Kombi helfen. Die ersten Worte wechselnd und Erfahrungen austauschend, war es einfach nur schön und entspannend. Sie wurden sogar zusammen, im gleichen Tempo, immer besser und schneller, bis sie am Ende des ersten Tages einfach nur noch jubeln konnten.

So richtig überraschend konnte es am Abend, in diesem Biergarten dann auch nicht mehr sein, dass Katja von Michael in die Truppe gerufen wurde. Erst zögerlich und schüchtern überwand sie sich dann und kam zu dem glücklich winkenden Manni dazu um nun mit all den Verrückten einen wunderbaren Abend zu erleben.

So schön, dass auch heute wieder keiner aufhören wollte und am Ende nur noch Manni und Katja unter dem sternenklaren Himmel saßen und leise miteinander erzählten. Beide waren nach langer Auszeit wieder angefangen zu fahren und so hatten beide den gleichen Grund, dieses Training zu besuchen. Für beide war deren private Pleite der Anlass gewesen, noch mal etwas dummes zu wagen und so wurde das Gespräch immer intimer. Sie vertrauten sich nun immer mehr persönliches an, sicher in der Überzeugung, dass man sich ab Sonntagabend ja nicht mehr sehen würde.

Aber was wissen wir spätestens seit Mannis Plänen? Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. In diesem Fall ging es schon an diesem Abend so richtig schief, denn Katja fragte schließlich:

„Manni, ich will noch nicht abbrechen aber wir müssen ins Bett. Wollen wir unser Bett heute vielleicht teilen? Sex weiß ich nicht, sorry, aber ein bisschen Kuscheln könnte ich schon echt gut vertragen?“

Das konnten sie beide gut ab und so schliefen sie nun sehr zufrieden, in ihrer Unterwäsche und eng umschlungen im gleichen Bett ein. Alles nur, um am nächsten Morgen beide auf den Klingelton eines Handys sauer zu reagieren und erst mit Wach werden, das Gegenüber zu küssen und nun beide schnellstens in die Puschen zu kommen. Sie hatten die Zimmertüre noch nicht geöffnet und schon wusste das komplette Schulungszentrum bestens Bescheid. Blöde Sprüche waren es eigentlich nicht mal so sehr. Eher das Lachen und anerkennende Kommentieren waren angesagt und so hatte das unsichere Pärchen zumindest aktuell erst mal eine Schonzeit.

Heute war leichtes Gelende und Schotter angesagt. Dafür bekamen nun alle jeweils eine nagelneue R1300GS verpasst und auch heute ging es wieder richtig zur Sache. Manni und Katja blieben jetzt eben gleich zusammen und so absolvierten sie die Trainings gemeinsam und halfen sich auch jetzt wieder gegenseitig. Als es nach der Mittagspause dann zur gemeinsamen Ausfahrt, auf den eigenen Maschinen gehen sollte, waren die Zwei immer noch zusammen und fühlten sich immer wohler. Sie trafen sich nun an einem Schild als Treffpunkt, da jeder sein Moped an einer anderen Ecke holen musste und hier waren die Lacher endlich bei allen wieder angekommen. Hätte es nicht die Nummernschilder gegeben, hätte man die zwei Maschinen nicht unterscheiden können.

Katja fiel dem Manni somit auch nur noch lachend um den Hals und lachte ihn an:

„Mensch Manni, wenn das mal kein Zeichen ist, was denn dann? Das kann doch gar nicht wahr sein!“

Es war wahr und die Zwei schon auffallend glücklich. So glücklich, dass das abschließende gemeinsame Zusammensein für die Beiden nur noch in die Hose gehen konnte. Bei Kaffee und Kuchen, am späten Nachmittag war nun Abschied angesagt und während die Anderen sich über Erfahrungen und Eindrücke austauschten, hatten die Zwei einen echten Frosch im Hals. Trennen? Jetzt? Und was dann?

Das war Mist und so nicht witzig, ließ sich aber nicht vermeiden, weshalb die Zwei nur noch Kontaktdaten austauschen konnten und schließlich eben doch aufgeben mussten. Entsprechend niedergeschlagen verlief dann auch die Heimfahrt, wobei Manni schon wieder Pläne machte. Von neu gewonnenen Freunden aufgebaut, verlief die Fahrt dann weit besser, als erwartet. Katja hingegen war alleine angereist und hatte auch kein passendes Umfeld. Sie dachte sehr viel nach und kam zu dem Ergebnis:

„Alte Frau, jetzt bist du so übel auf deinen Hintern gefallen und musst in diesem Alter noch mal von vorne anfangen, dann kannst du auch mal was riskieren und mutig sein!“

Niedergeschlagen und doch motiviert auf das Morgen schauend kamen sie schließlich alle zuhause an und hatten damit ein echt aufregendes Wochenende erlebt. M & M hatte auch beim Abschied wieder einen Bock geschossen und an alle eine kleine und süße Mappe verteilt, in der diverse Bilder, vom Wochenende arrangiert waren, zudem eine Kontaktliste mit allen Namen und Kontaktdaten. Datenschützer hin, oder her, eine solche Clique hatte sich nicht gefunden, um am Sonntagabend wieder auseinander zu brechen. Michael fragte somit auch nur noch mal sicherheitshalber:

„Ich habe mir das eigenverantwortlich überlegt und durchgezogen. Seid ihr alle damit einverstanden und zufrieden, oder möchte jemand lieber keine Daten preisgeben? Dann ändere ich die Mappen ab und entferne, was nicht gewünscht ist!“

Nö. Datenschützer waren keine dabei. Katy, die süße Tochter vom Michael machte abschließend noch einen schnellen Sicherheitscheck, Ölstand, Reifen usw. und damit löste sich eine der schönsten Gruppen wieder auf, die wohl alle Beteiligten seit langem mal wieder erlebt hatten. Aus diesem Event wurde dann auch nur wenig überraschend ein kleiner BMW Fan Kreis, der sich nun regelmäßig treffen würde.

Zuhause angekommen war Manni wieder auf dem Boden der Tatsachen zurück und musste sich wieder mit der Realität anfreunden. Susi war noch nicht zuhause. Sie hatte ihm eine Nachricht geschickt, dass er ja gerne noch zu Betina nachkommen könnte. Es wären genug süße Hühner dort.

Nö… Manni landete gemütlich in einer entspannenden Badewanne und leistete sich einen stundenlangen Chat mit einer anderen Henne, die ihrerseits in Stuttgart angekommen war. Katja hatte sich hier, nach ihrer Trennung, von ihrem Mann eine kleine Zweizimmer Wohnung gemietet und ihr Moped in der dortigen Tiefgarage untergestellt. Von Manni angeregt hatte sie es ihm gleichgetan und ebenfalls ein schönes heißes Bad eingelassen. Nun lag sie dort, in Stuttgart und Simste mit dem Kerl, dort oben, nahe bei Bonn, um mit Grinsen und Wasser tretend den Abend zu genießen.

Für Susi war es immer noch nicht ersichtlich, aber ihre Ehe war längst vorbei. Sie kam erst am Montag, gegen Drei Uhr nach Hause und alles schien für sie in Ordnung, so wie es war. Um Drei Uhr saß Manni noch in seinem Büro und arbeitete seine Pflichten ab. Ab der Mittagspause wusste er schon, dass er das kommende Wochenende in Lampertheim verbringen würde. Dort hatte er ein Hotel Zimmer gebucht und sich mit Katja zum nächsten Treffen verabredet. Nach Rücksprache wurde es ein Doppelzimmer. Sie lachte in das Telefon, als sie sagte:

„Was denn? Alles andere wäre nur Verschwendung. Wenn wir keinen Sex haben, kuscheln wir wieder so schön in Unterwäsche. So oder so, was könnte schon schöner sein?“

Diese Frage wurde nie beantwortet, aber beide erlebten eine wunderbare Woche, voller Prickeln, Spannung und Hummeln im Bauch. Kein Wunder, dass der Freitag dann schon jeweils am Mittag mit dem Aufbruch zweier identischer Mopeds glänzte, die beide die schnellste Route nach Lampertheim ansteuerten. Lampertheim lag nicht wirklich in der Mitte der beiden Vögel, aber die dortige Pfalz würde ein traumhaftes Reisegebiet abgeben.

Reisen war lustig und zeugte wieder mal von den super Plänen des lieben Manfreds.

Nicht mal so weit auseinander kamen die beiden am Ates Hotel in Lampertheim an und hier war es jetzt vorbei, mit locker und entspannt. Katja sprang dem armen Manni, in voller Moped Klamotte in die Arme und knutschte den überfahrenen alten Mann ab, wie ein Teenager. Ein lustiger Anblick für einige Zaungäste und ein unglaubliches Gefühl, für zwei Mopedfahrer, die noch nach den richtigen Worten zu ihren Gefühlen suchten.

Manni hatte sich beim Warten einen Kaffee bestellt, den nun Katja um einen weiteren ergänzte und so war nun erst mal Ankommen, mit sehr viel lachen und Plappern angesagt. Sie waren glücklich, dafür musste man kein Hellseher sein. Entsprechend gut gelaunt checkten sie anschließend ein und brachten beide nur recht kleine Taschen auf ihr Zimmer. Sie würden nicht wirklich viel brauchen und sogar Katja kam mit sehr kleinem Gepäck zurecht.

Ankommen, kurz Duschen gehen, Anziehen und händchenhaltend los, zum Abendessen. Dieses genossen sie auf der Terrasse eines süßen kleinen griechischen Restaurants und die Laune wurde romantischer, zufriedener und harmonischer, aber sicher nicht unsicherer.

Nun erfuhr sie von seinem Leben und der aktuellen Situation. Die Erzählungen von Eskapaden und Orgien hatte Manni sich lange und gut überlegt, aber hier zu lügen hätte einen schlechten Start ergeben. Sie fragte dann Sachen wie:

„Und du hast das auch ausprobiert? Deine Frau macht damit weiter? Was machst du in dieser Sache jetzt aktuell?“

Manni schluckte und überlegte viel, jedoch kam er einfach nicht auf eine bessere Idee, weshalb er einfach bei der Warheit blieb. So erzählte er auch von Tessa. Er schilderte, wie es abgelaufen war, wie viel Spaß er an ihr hatte und warum er diese Möglichkeiten für sich beendet hatte. Er ließ nichts aus und so war ihr sinniger Kommentar:

„Na du bist ja mal ein komischer Mann!“

Als sie so nun endlich auf sie zu sprechen kamen, war er nicht nur sehr erleichtert, sondern auch schon sehr neugierig. Händchenhaltend, durch die Lampertheimer Altstadt schlendernd, begann nun sie zu erzählen und Manni entdeckte so einige Parallelen. So erzählte sie:

„Wir waren fast genauso lange verheiratet, wie ihr Zwei. Auch wir haben zwei Kinder, aber zwei Jungs, die auch beide aus dem Haus sind. Wir sind beide Ärzte und hatten zusammen eine Hausarzt Praxis. Meine Jungs sind auch inzwischen beide in der Medizin und ich bin sehr stolz auf die Beiden. Es ging uns immer gut. All die Jahre haben wir sehr viel gespart und uns nur im gewissen Rahmen etwas gegönnt. So hat jetzt jeder ein paar Mietshäuser, die uns gut über Wasser halten.

Mein Mann hatte heimlich irgendwann angefangen, seine Patientinnen anzubaggern. Schließlich hatte er wohl Übung und Gefühl und wusste dann, wen er vernaschen konnte und wen nicht. Bis ich blöde alte Kuh das gemerkt hatte, war es auch schon zu spät und eine Anzeige gegen uns bei der Staatsanwaltschaft.

Wir haben die Praxis verloren. Mussten zu machen und mein Mann ein paar Monate ins Gefängnis. Er darf nicht mehr in seinem Beruf arbeiten und ich bin weit weg nach Stuttgart geflüchtet, wo mich keiner kennt und niemand mit den Fingern auf mich zeigt.

Wir kommen zurecht, aber bisher suche ich noch nach einem neuen Sinn. Meine Jungs sind unglaublich lieb zu mir. Auch während der Scheidung haben sie mir immer beigestanden, wenn sie auch ihren Vater nicht hängen gelassen haben. Naja… Lustig sieht wohl anders aus!“

Diese Biographie verarbeitend schlenderten sie nun zusammen einfach mal schweigend weiter, bis sie schließlich in einer süßen kleinen Eisdiele landeten, die noch offen hatte und hier zusammen noch ein leckeres Eis vernichteten. Hier sagte Manni schließlich:

„Im Prinzip sind sich unsere Ex Partner ja gar nicht so unähnlich. Vielleicht sollten wir sie mal zusammenbringen. Warum hat dein Mann diesen Weg eingeschlagen? Hat es im Bett bei euch nicht so gut geklappt?“

„Ich denke mal, dass es wie bei euch war. Ihr hattet ja auch noch Sex, nur nach dreißig Jahren ist es eben nicht mehr ganz so toll. Da hast du wohl recht, dass die Zwei super zusammenpassen würden, nur ist Holger ein unglaublich eifersüchtiger Mann. Du glaubst gar nicht, was bei uns los war, wenn mich ein anderer Mann nur mal schräg angeguckt hat!“

Was Manni mit seinem nachdenklichen Blick auf sein weibliches Gegenüber betrachtete, ließ seine Fragen auch nicht weniger werden, aber er verstand, was sie ihm damit sagen wollte. Katja war nicht die Frau, die mit atemberaubender Schönheit glänzte. Sie war viel mehr der Kumpel von nebenan. Einen Kopf kleiner als er hatte sie praktische kurze und braune Haare. Wie sie ihm erzählt hatte, besaß sie aktuell kein Auto und fuhr somit ausschließlich mit ihrem Motorrad, oder dem Taxi.

Somit war ihr mittel langes Haar der Schere zum Opfer gefallen und passte jetzt deutlich besser unter ihren Helm. Sie trug eine Brille, wenn sie die Karten las. Diese saß dann auf einer süßen kleinen Nase, die zwei große braune Augen betonen konnte. Brüste in ansprechend handlicher Größe, ein voller und runder Arsch war sie einfach nicht das Model, sondern die Frau von nebenan. Eine Frau, die von nebenan in breitestem Bayrisch übelst fluchen konnte.

Katja glänzte mit ganz anderen Dingen und die machten Mannis Herz locker und frei. Sie hatte eine Lache drauf, bei der gegebenenfalls ein ganzer Saal zumindest schmunzeln musste. Ihr Witz, der Charme und ihr Wesen zogen die Männer an, wie das Licht die Motten. Nein, sie war nicht leicht zu haben, aber es war sehr einfach, sie haben zu wollen.

Manni erwischte sich genau bei diesen Gedanken. Eine Frau, die man gerne um sich hatte. Genauso einfach war auch der weitere Verlauf des schönen Abends. Sie schlenderten noch ein bisschen weiter und genossen die milde Luft beim Händchen halten. Weite Momente blieben einfach still genießend, viele Momente boten Anlass, zu reden und zum Kennen lernen. Ein Reisebüro? Wo warst du schon? Wo würdest du gerne mal hin? Kleider, Schmuck, Uhren, ein Autohaus. Alles half mit, sich besser kennen zu lernen.

Ein Kennenlernen, dass dann schließlich auf ihrem Zimmer endete und hier zeigte sich, wie eingangs erwähnt, dass Mannis Pläne noch nicht wert waren, geschrieben zu werden. Sie betraten zusammen das gemeinsame Zimmer, wo sie sich nur noch umdrehen musste und Manni in ihre Arme schloss. Eigentlich der erste echte und innige Kuss, schmeckte dieser nach so viel mehr. Hände erforschten unbekannte Regionen. Kleidung war zu entfernen, um einfach unbeachtet auf dem Boden zu enden. Nackte Haut war zu streicheln und zu küssen. Es musste geschnuppert werden und Ohren waren zu knabbern.

Was Manni hier jetzt erlebte, war nicht im Ansatz mit dem Sex auf dieser Party, oder nachher mit Tessa zu vergleichen. Katja bot ihm keinen Sex an. Sie lieferte nicht die geile Porno Geschichte. Ihre Hand massierte nicht in wilden Hüben. Ihre Hand streichelte, während sie ihn sehr sanft schmuste. Seine Hände forderten nicht die geile Schlampe. Sie streichelten, erforschten und liebkosten eine süße Maus.

Als sie schließlich auf das Bett glitten, machte Mannis Degen dasselbe in ihrer Grotte. Hier glitt er in diese neue Frau und fühlte sich augenblicklich wohl und bestens aufgehoben. Als er nun langsam und sanft begann, die süße Frau unter ihm zu stoßen, war auch das nicht wie gewohnt. Sie starteten sehr sanft und forschend, mit Blick auf ein Gegenüber. Mit forschendem Blickkontakt waren Hände auf Wanderschaft und streichelten die jeweilige Gegenseite. Die Stöße wurden sinniger und fordernder. Ein Becken rotierte und verlangte nach mehr.

Nein. Sie machten hier und jetzt keinen Sex. Sie machten Liebe, in seiner schönsten Form. Erforschen, Erkunden und Neues entdecken. Partnerschaft genießen und sich gegenseitig die wachsende Gier zeigen. Außer zum Essen und notwendigem Pflegen kamen sie nicht mehr aus dem Bett. Dies soweit zum Thema der schönen Pfalz, mit ihren Motorrad Touren. Als der Sonntag schließlich endete, war Manni sich sicher, dass er diesen Hasen erlegen musste.

Sie hatten ein gleiches Hobby, eigentlich gleich Zwei, denn der Sex war aktuell der Hammer. Sie war süß, ohne Tussi zu sein. Man konnte mit ihr sogar mal eben Reifen wechseln. Sie war hoch intelligent. Ziemlich sicher weit schlauer als er. Sie machte ihn stärker und lief nicht nur mit. Jetzt galt es, die Zukunft zu meistern.

Als er diesmal wieder zuhause ankam, erlebte er schon wieder eine Überraschung, wenn ihn diese auch jetzt nicht mehr schocken konnte. Als er sein Haus betrat, sah er durch den Flur direkt in sein Wohnzimmer, wo Susi gerade von einem wesentlich jüngeren Mann in die Couch eingearbeitet wurde. Dieser Kerl, mit südländischen Wurzeln ließ sich nicht mal stören, als er registrierte, dass Manni das Haus betreten hatte. Manni legte seine Klamotten ab und schlurfte mit hängender Motorradhose zur Kaffee Maschine. Mit frisch gebrühtem Kaffee bewaffnet ging er nun an seinen Esstisch, wo er den Rest ablegte und dabei die beiden fickenden beobachtete.

Natürlich blieb es nicht aus, dass Manni jetzt einfach mal vergleichen musste. Was er sah und registrierte, machte die Punktewertung für Susi nicht wirklich besser. Grob, gierig und mechanisch rammelte der Typ hier seine Frau. Diese schwitzte, winselte und stöhnte. Klar, aber wenn es so gut war, warum stieg sie nicht erkennbar in ihrer Erregung? Warum wäre Katja in dieser Zeit schon durch diverse Emotionen geeilt? Warum machte die biedere Ärztin diese unglaubliche Sache mit ihrem Becken, ihrer Muschi? Die hier bearbeitete Sexmaschine lag nur da und ließ den Typen toben. Sie stöhnte und winselte, aber ansonsten tat sie nichts. Was bitte war das für eine Nummer?

Susi registrierte somit auch nur noch verwundert und am Rande, wie ihr Mann den Raum verließ und einfach uninteressiert einen Stock höher im Bad verschwand. Hier ging er noch schnell duschen und machte sich Bettfertig. Nicht wissend, was Susi plante, nahm er seine benötigten Sachen und verzog sich in das Gästezimmer. Die Türe abschließend war ihm der Rest nun egal. Ein paar Kurznachrichten später, mit Katja ausgetauscht, verkroch er sich unter seine Decke um hier mit Grinsen im Gesicht zufrieden einzuschlafen.

Auch diese Woche hatte wieder den gewohnten Rhythmus und so machte er seine Arbeit, vereinbarte mit Katja deren nächstes Wochenende, um diesmal wirklich die Mopeds nutzen zu wollen. Über die gängigen Internetportale entschieden sie sich für ein süßen kleines Landhotel, mit integriertem und gutem Restaurant. Katja hatte diesmal ausgesucht und so landeten sie im Hunsrück im wirklich kleinen Lahr. Hier buchte sie im Hotel Waldesblick wieder das übliche Zimmer und zwei Plätze für die Mopeds, die hier sogar verschlossen eingestellt werden konnten. Einfach klasse und in allen Richtungen Kurven ohne Ende.

Die Freude war groß und die gemeinsame Zeit wieder schwer zu erwarten, als es diesmal aber doch noch anders lief. Susi war am Mittwochabend mit Betina zuhause. Beide richteten sich im Badezimmer gerade gegenseitig her, als Manni das Haus betrat. Mit nur mäßigem Interesse sah er den beiden nackten Grazien zu und lauschte deren Gesprächen. In der Türe, am Rahmen gelehnt fragte schließlich Susi:

„Manni, was ist mit dir? Wir bekommen gleich Männerbesuch und wollen wieder eine richtige Orgie feiern. Willst du mit machen?“

Dieser antwortete völlig desinteressiert und beiläufig:

„Ach nö ihr beiden. Habt ihr mal euren Spaß. Wir werden nur demnächst mal einen Termin zusammen wahrnehmen müssen, damit wir unsere Scheidung auf den Weg bringen können. Ich gönne euch euren Spaß, aber will für mich eine ganz andere Zukunft angehen!“

Zack und Schluss war mit guter Stimmung. Zumindest bei den Damen, denn Susi antwortete sichtlich geschockt:

„Was? Scheidung? Spinnst du jetzt? Warum denn das? Es läuft doch alles so gut gerade?“

Manni dachte schlecht zu hören und schüttelte sich fast, als er im Weggehen nur noch antwortete:

„Na das kann ja auch alles so bleiben, wie du das magst, nur mag ich es eben anders. Jetzt genießt erst mal eure Männer. Wir reden ein anderes Mal!“

Die beiden Frauen genossen ihre Männer, wenn auch sicher nicht so unbeschwert, wie ursprünglich geplant. Manni hörte von seinem Bett aus, das wilde Treiben und hatte längst aufgegeben, die Stimmen zu zählen. Er beließ es bei „Genug“ und schlummerte mit seinen Gedanken beim kommenden Wochenende in einen entspannenden Schlaf.

Auch diese Woche lebten die zukünftig geschiedenen wieder gepflegt aneinander vorbei. Er ging aus dem Haus, als sie noch schlief. Er ging ins Bett, als sie noch tobte. Er machte seine Arbeit, nur dass er mit seinem Anwalt bereits an seiner Scheidung arbeitete. Manni war weiß Gott kein dummer Mensch, weshalb beide Eheleute jeweils ihre eigenen Absicherungen hatten. Es gab den gemeinsamen Besitz, wie Haus, ein Auto und so weiter. Beide hatten einen eigenen Sparvertrag angespart, der inzwischen bei beiden schon fällig war und somit zwei stramme Sümmchen auf jeweils einen Namen angelegt waren. Es ging ihnen gut und keiner hatte sich wegen einer Trennung Sorgen zu machen.

Erwachsene Kinder, geregelte Verhältnisse. Der Scheidungsantrag war somit eine Formalität und Manni mit dem Kopf schon bei neuen Ideen. So startete er auch diesen Freitag wieder in alter Begeisterung. Moped satteln und ab ging die wilde Fahrt. Ein gutes Navi sei Dank, hatte er sich auch nicht verfahren, aber mit Anfahrt über Eifel und Hunsrück war er bei Ankunft schon im absoluten Schwing Modus. So viele Kurven hatte er schon lange nicht mehr erlebt. Strahlende Augen kamen unter seinem Helm hervor, als er auch schon ein sehr vertrautes Brummen hörte und zum Grinsen nun auch noch sein Herz hüpfen ließ.

Die Begrüßung war natürlich wieder, wie gewohnt, nur dass die Zwei es jetzt deutlich eiliger hatten. Einchecken, Auf das Zimmer eilen und Sekunden später nackt aufeinander liegen. Von wegen „Kein Sex! Nur Liebe!“ Sehr witzig, denn das ganze Hotel hatte keine Probleme zu hören, was sie unter nur Liebe verstanden. Außenstehende waren jedenfalls sehr sicher, besten und eindrucksvollen Sex zu hören, was man an den grinsenden Gesichtern der Umstehenden auch sehr gut erkennen konnte, als Manni seine Maus an der Hand zum Abendessen führte. Lecker wars, die zwei bestens entspannt und diesmal mal wesentlich früher, wenn auch wieder nackt im Bett.

Das verfluchte Handy und dieser penetrante Klingelton. Nicht zu glauben und beide Mürrisch, standen sie nun aber gemeinsam recht früh auf. Frühstück genießen, Mopeds satteln und ab ging es diesmal, auf die wilde Tour. Entlang der Mosel schwangen sie mal auf der Eifelseite, mal auf der gegenüberliegenden Seite den Hunsrück hinauf. Manni hatte sich die Wartezeit der letzten Abende mit super Routenplanung vertrieben, was sich jetzt bestens bezahlt machte.

Jeweils ein Halt in Cochem und Traben-Trarbach, wo sie lecker zu Mittag aßen, waren sie schon fast in Luxembourg, als sie schließlich wieder Richtung Hotel schwenken mussten. Über Bad Breisig ging der Heimweg durch die Eifel und viele verträumte Sträßchen, bis sie schließlich wieder im Hotel angekommen waren. Sie waren glücklich und hatten eine irre lange Fahrt erlebt. Bestens gelaunt, aber ziemlich erschlagen ging es duschen und schließlich zum Abendessen.

Junge, was waren die Beiden glücklich und zufrieden. Sie tauschten sich ihre Eindrücke und Gefühle aus, lachten über gemeinsame Pannen und Fahrfehler und ja. Sie genossen das Leben in vollen Zügen, bis Katja schließlich sagte:

„Mann, hast du mal geguckt, wie hier die Immobilienpreise so sind? Meinst du, das wäre hier ein teures Fleckchen Erde, oder kann man sich hier etwas leisten? Ich könnte mir schon vorstellen, dass wir beide hier ein glückliches Zuhause aufbauen könnten, oder was meinst du?“

Aktuell meinte Manni erst mal, sich verschlucken zu müssen und mit riesigen Augen zu glauben, sich verhört zu haben. Als er schließlich wieder ihr Grinsen genießen konnte, war er sich sicher, richtig gehört zu haben und so war dieses Hotel der Ort und das aktuelle Datum der Moment, den sich beide als Gründung ihrer neuen Familie merken würden. Diesen Abend hatten sie auch jetzt wieder nackt und glücklich schmusend beendet, nur waren sie beide aktuell weit müder, als gedacht und so steckte Manni nur zufrieden in seiner Maus, mit der er so streichelnd, schmusend und kuschelnd in die Träume verschwand.

Eine glückliche Nummer, am folgenden Morgen, ein leckeres Frühstück später startete die nun aktuelle Tour in die Gegenrichtung. Am Rhein entlang, wieder einige Bergstraßen nutzend zog es sie nun in Richtung Süden. Zusammen genossen sie eine wieder schöne Tour, bis Manni seine Maus schließlich in Richtung Heimat verabschiedete. Sie fuhr die A 61 in Richtung Süden, er in Richtung Norden und somit hatten beide ein schönes Wochenende verbracht und neue Pläne im Sack.

Noch war es ja mehr als Witz gedacht. Ein Scherz und blöde Idee. Beide konnten sich das Träumen in eben diese Richtung jedoch nicht verkneifen und so kam dieses Thema immer mal wieder auf. Beide studierten für sich immer wieder die Angebote und Möglichkeiten.

Aktuell lief es einfach so weiter. An Wochenenden trafen sie sich. War das Wetter Mist, machten sie Ausflüge, oder blieben im Bett. War es gut, na dann…

Was sich mit der Zeit immer mehr änderte waren die Treffpunkte, denn man gewöhnte sich die Hotels nun einfach ab. Manni kam zu ihr nach Stuttgart und schließlich schossen sie den Bock, als sie zu ihm kam. Sie hatte mehr Zeit, nichts zu tun und so begann es damit, dass sie freitags schon am Vormittag losfuhr. So war sie bei ihm, wenn er Feierabend machen konnte und die zwei eben mehr vom gemeinsamen Wochenende.

Ob Manni jemals das dumme Gesicht seiner Frau vergessen würde, als die einer unbekannten Frau, in voller Moped Kluft die Türe öffnete? Ob er sich damals einen Muskel im Gesicht gezerrt hatte, weil sein Grinsen ungeahnte Höhen erklommen hatte? Manni hatte Susi jedenfalls nicht vorgewarnt. Warum auch? Die machte ja auch, was sie wollte.

Nur war das erste Wochenende bei ihm zuhause dann schon der Kracher, der sich noch oft wiederholen sollte. Manni hatte den Kofferraum voll mit Vorräten, als er nach Hause kam. Durch die Garage war er gerade am Ausladen und Küche voll stapeln, als es an der Haustüre klingelte. Von der Küche aus sah er noch, wie Susi die Türe öffnete und genoss schlagartig ihr dummes Gesicht, als von draußen ein ausgelassenes:

„Oh, Hallo, Ich bin die Katja. Ist dein Mann auch schon da?“

Ach herrlich, das war so klasse…

Susi stotterte und brachte ein:

„Ähm…!“

Da drückte sich Katya mit ihrem Helm in der Hand auch schon an ihr vorbei und eilte direkt auf den gerade erspähten Grinsemann zu. Helm auf die Arbeitsplatte knallend und Mann anspringend, gab es jetzt erst mal ein verliebtes Knutschen und Gekuschel, mit vielen dummen Sprüchen. Susi stand dort und bemühte sich den offenen Mund zu schließen, als sie zusah, wie die Zwei dort in der Küche ausgelassen schnatterten und diese Tussi einfach so ihre Moped Sachen auf dem Boden verteilte. Die stieg aus ihren Stiefeln und stand im nächsten Moment nur noch in Radlerhosen, iin Socken und Top im fremden Haus.

In dieser Zeit hatte Manni schon ihren Kaffee fertig und zusammen räumten sie Klamotten an die Seite und begannen in der Küche Salate und Essen vorzubereiten. Susi machte komische Dinger mit ihrem Gesucht und erinnerte irgendwie an einen Fisch, als sie endlich mal fragte:

„Ähm… Was geht denn hier ab?“

Manni lachte sie an, als er noch auf den Hintern von Katja klatschte und antwortete:

„Wir bereiten was zum Essen vor. Gleich kommen ein paar Leute und wir grillen zusammen. Falls du dich erinnerst, Morgen ist mein Geburtstag und wir wollen einfach zusammen rein feiern. Wenn du willst, kannst du mit machen, ansonsten machen wir ebenso wie immer!“

Nicht sehr überraschend machten sie wieder getrennt, denn Susi hatte sich in einem Club mit ihren Leuten verabredet, jedoch hatte sie schon schwer daran zu kauen, die Beiden hier zu beobachten. Noch schlimmer wurde es, zu sehen, wie das Haus langsam immer voller wurde. Draußen ertönten übelst laute und reichliche Motorengeräusche und immer mehr Menschen kamen ins Haus, die sie noch nie gesehen hatte.

Alle hatten Motorradkombis an und waren kein Stück für eine Party gekleidet. Alle verschwanden aber in einer Ecke des Wohnzimmers, wo sie alles ablegten und nur in Shirts und kurzen Hosen, dazu Barfuß im Haus herum wuselten. Sie lachten, machten Witze und Sprüche. Sie trugen gemeinsam Sachen auf einen Gartentisch und hatten eine sichtlich gute Zeit. Susi stand da und kam sich so sehr falsch hier vor, dass sie einfach keine Worte fand.

Sie richtete ihre Aufmerksamkeit wieder auf diese Katja und überlegte sich, ob ihr Mann etwas mit ihr hatte. Sie war sich sicher, dass sie selbst wesentlich besser aussah, als diese Brünette. Auch die anderen Frauen hier? Pflegten die sich denn gar nicht? Von denen war keine einzige zurecht gemacht. Sahen die nicht irgendwie aus, wie aus dem Gully? Was wollte Manni bloß von solchen Menschen? Gut, mit einem Helm auf dem Kopf blieb eine Frisur wohl selten in Top-Form, aber das? So auf eine Party gehen?

Susi hatte keine Probleme damit, dass man bei allen Frauen und Männern sehen konnte, dass sie älter waren und nicht mehr die Traumfiguren hatten. Sie hatte auch kein Problem damit, dass die jetzt, im Hochsommer so freizügig hier herumliefen. Nur war es keine Sex-Party, die Klamotten eher praktisch und Manni hatte doch ein Rad ab. Warum kam er nicht einfach mit ihr und arbeitete sich seinen Schwanz wund?

Susi hatte all ihre Gedanken immer noch nicht besser in Richtung, als sie aus dem Schlafzimmer und frisch hergerichtet wieder nach unten kam. Noch einmal nach draußen sah und schließlich auf ihr eigenes Event verschwand. An diesem Abend lief dieses nicht so, wie sie das erwartet hatte. Sie hatte keinen Spaß am Ficken und war nicht bei der Sache. Im Gegenteil. Sie fühlte sich von Manni aus dessen Leben ausgesperrt. Die Laune war entsprechend nicht die Beste.

Sie kam gegen vier Uhr, in der Nacht, wieder nach Hause und hier gab es schon wieder den nächsten Schlag. Überall lagen Leute. Unzählige Leute. In Schlafsäcken am Boden, Auf der Couch, in den Betten, alles war belegt mit locker dreißig Personen, egal ob männlich, oder weiblich. Alle lagen dort herum und schliefen den Schlaf der Gerechten. Vor dem Haus standen Motorräder herum und hier drinnen stank es wie in einer Kaserne.

Susi war müde und erledigt und verstand die Welt nicht mehr. Die hatten sie doch nicht mehr alle hier. Ihr Bett war Gott sei Dank noch frei und so verschwand sie mit riesigem Chaos im Kopf unter ihrer Decke um direkt einzuschlafen. Schlafen, leider viel zu kurz, denn nur wenige Stunden später hörte sie diesen fürchterlichen Handy-Wecker und die immer reichlicher werdenden und viel zu lauten Stimmen aus dem Haus.

Wie unter Drogen stand sie auf und schlurfte übermüdet, in ihrem Bademantel im Haus umher und wurde nur desinteressiert umschifft und ignoriert. Sie verfolgte, wie alle frühstückten und in einer Lautstärke lachten und redeten, die ihrem Kopf einfach viel zu laut war. Sie stand noch dort als sich alle anzogen und gemeinsam aus dem Haus verschwanden. Nur um draußen, auf der Straße die ganze Nachbarschaft zu wecken.

Wenige Augenblicke später war es still. All die Mopeds waren weg und Susi alleine im verwüsteten Haus. Hier ging sie umher und sah sich um. Sie sah sich um und dachte nach. Mit der Abfahrt all dieser Verrückten war es hier jetzt leise und ja. Irgendwie war es ihr jetzt viel zu leise. Sie stand dort, die Arme um ihren Körper geschlungen und plötzlich liefen ihr Tränen aus den Augen. Was war hier los? Was ging hier ab? Wer waren diese Menschen? Woher kannte er sie? Kannte sie ihren Mann eigentlich noch? Sie war alleine! Sie war verdammt alleine und die Welt plötzlich einfach viel zu leise!

So leise und kalt, dass sie sich einfach nur noch zurückzog und den ganzen Tag mit sich und ihrer Pflege verbrachte, wobei sie endlich mal wieder über sich, ihr Leben und ihre Entscheidungen nachdachte. Sie merkte überhaupt nicht, wie die Zeit verging, bis schließlich dieses unglaubliche Geboller von Motorrad Motoren wieder lauter wurde. Die ganze Meute war zurück und mit unglaublichem Lärm trieben all diese unbekannten Menschen wieder in ihr Haus.

In Jeans und Shirt, endlich etwas Salonfähig gemacht, jedoch mit tiefen Rändern unter den Augen ging sie schließlich unsicher und zweifelnd in das Erdgeschoss ihres Hauses zurück und beobachtete all diese Menschen, die sie aber auch jetzt nicht besonders mit Aufmerksamkeit segneten. All diese Leute lachten und erzählten viel. Sie nahmen sich gegenseitig mit diversen Sprüchen, Witzen und Gehetze auf den Arm und das schlimmste? Sie lachten so laut und so viel.

Susi sah zu, wie jeder einen Job übernahm. Zwei Kerle standen am Grill, den sie reinigten und schließlich Fleisch auflegten. Einige räumten auf und deckten den Tisch. Andere brachten Getränke aus dem Keller und Vorräte aus der Küche. Es sah so aus, als wenn sich jeder hier bestens auskennen würde. Als wäre das alles völlig normal. Nur… Wer waren all diese Menschen?

Wieder liefen sie alle in locker leichter Wäsche umher. Wieder gab es so viele Haufen, mit dicken und so unglaublich sperrigen Klamotten. Helme lagen auf fast jedem Schrank und um all diesem Chaos bewegten sich diese lauten und fremden Menschen. Manni stand in der Küche und machte mit dieser Katja Vorbereitungen, die wieder andere nach draußen brachten und schließlich versammelten sich alle an diesem massiv eingedeckten Tisch.

Manni rief ihr zu, sie solle nicht so blöd rumstehen und sich einfach dazu setzen. Sie tat es langsam und immer noch verwirrt, als einer ihr etwas zu trinken reichte. Der andere reichte eine Platte mit gegrilltem Fleisch. Eine blonde jüngere Frau reichte ihr einen Salat und doch kam sie sich hier immer noch falsch vor. So saß sie schließlich einfach nur dabei und hörte zu, wie die Truppe untereinander erzählte und lachte:

„Das war eine unglaublich schöne Tour. Die müssen wir unbedingt bald noch mal fahren!“

„Unser M&M hat uns für nächsten Monat eingeladen. Habt ihr die Mail auch alle bekommen?“

„Ja, das wird sicher auch richtig lustig. Der hat geschrieben, dass er in die Runde ganze drei Bergrennstrecken eingebaut hat. Da werden wir besser wieder in schnelle und langsame Gruppen teilen. Angeblich gibt es sogar Live Musik am Abend. Ich freu mich schon total darauf!“

„He Katja, wie ist dein Plan? Bleibst du bis dahin hier oben, oder musst du wieder nach Stuttgart?“

„Ne Martin, ich will die drei Wochen bei Manni bleiben. Wir wollen uns einiges angucken gehen und richtig viele Meter machen. Montag bekomme ich bei M & M meine neuen Reifen drauf und Manni hat sich etwas frei genommen. Sollte lustig werden und einige Kilometer mehr auf dem Tacho geben!“

„Das ist ja cool. Dann bin ich mal gespannt, ob wir uns nicht kurzfristig noch mal zusammentun!“

„Wer Lust hat, der Don hat seinen Laden renoviert und macht am Donnerstag wieder auf. Der soll jetzt sogar ein richtiges Aquarium in eine Wand gebaut haben, wo man die Koi nun auch mal im Profil sehen kann. Lea und ich wollen unbedingt hin. Lasst uns doch da wieder treffen!“

Susi war überfordert. Sie verlor total den Überblick, erkannte aber immer mehr, dass ihr Mann mit dieser Kati offensichtlich ein Paar gebildet hatte. Die Zwei gehörten hier nicht nur voll dazu, sondern benahmen sich einfach auch wie ein ganz normales Ehepaar. Sie küssten sich, lachten und streichelten sich und fütterten sich gegenseitig und keiner fand es falsch. Keiner reagierte und sie, als Ehefrau saß am anderen Ende des Tisches und kam bei keinem Gespräch hier mit. Schlimmer noch… Sie kannte nichts und niemanden hier.

So verfolgte sie auch den Rest dieses Zusammenseins nur als Gast und hatte bis zum Aufbruch der Gäste keinen einzigen Kontakt erstellt. Alle hatten noch geholfen aufzuräumen, sie hatten Sachen gepackt und sauber gemacht und als sie schließlich gingen sah das Haus aus, als wäre nie etwas gewesen. Draußen bollerten die Motoren, Manni und diese Kati waren noch mit draußen, die Gäste verabschieden und dann musste Susi zusehen, wie die Zwei ihre absolut identischen Motorräder in die zweite Garage schoben und dort verstauten. Sie machten alles zusammen und halfen sich. Das machten die nicht zum ersten Mal.

Zurück im Haus kontrollierte Manni noch mal alles und machte alles dicht. Während diese Kati eine Flasche Cola mit zwei Gläsern aus dem Kühlschrank nahm und an der Treppe auf Manni wartete. Ein

„Gute Nacht. Schlaf schön!“

kam noch von ihrem Mann und damit waren die Zwei auf dem Weg nach oben in Gästezimmer und Bad.

Und Susi?

Susanne stand dort unten und sah den beiden mit offenem Mund und großen Augen nach, ohne zu wissen, was sie sagen sollte. Was wollte ihr Mann nur mit der da? Jede Frau auf ihren Partys war doch so wesentlich heißer und geiler? Sie selbst sah um Meilen besser aus, als diese Tussi. Nur musste Susi zugeben, dass sie eine wirklich süße war, mit einer furchtbar lieben Art. Aber hallo? Und was machten die Zwei da oben jetzt eigentlich?

Als sie nun sauer werden wollte, weil er sie so einfach mit all den Leuten überfallen hatte, diese Tussi in ihr Haus brachte, fielen ihr die Tatsachen geradezu auf die Füße. Tja… Was hatte sie denn mit ihm gemacht? Er hatte ja schon von Scheidung geredet. War das jetzt seine Art einer Scheidung? Und schon hatte sie ganz miese Gefühle im Bauch und hatte sehr viel zu denken. Sie stand noch lange am Fuß dieser Treppe und konnte sich nicht bewegen, als sie aus dem Gästezimmer ihre spitzen Aufschreie hörte. Ihr Lachen, ihr Stöhnen und schließlich ihr

„Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, du böser Junge. Dann stoß halt zu, wie du das willst. Morgen entscheide eh ich wieder!“

Dann wieder ihr Auflachen und ihr Stöhnen und er stieß zu. Er stieß so kräftig zu, dass das Bett jammerte und Susi hatte den Geburtstag ihres Mannes vergessen. Sie hatte es nun mehrfach gehört und war selbst von diesen Leuten mehrfach erinnert worden und doch hatte sie, seine Ehefrau, seinen Geburtstag vergessen und ihm nicht einmal gratuliert.

Tja… Es wurde keine gute Nacht. Susanne lag später in ihrem Bett, auf dem Rücken und starrte die Decke an. Vom Gästezimmer kamen eindeutige Geräusche. Sehr eindeutige Geräusche. Die Zwei waren glücklich und genossen sehr deutlich ihr Leben und sie? Sie lag hier, hatte so viele Männer gehabt, dass man mehrere Fußballmannschaften hätte personell besetzen können und doch lag sie hier alleine. Manfred und diese Katja hatten eine richtig gute Nacht. Sie fickten ganz offensichtlich extrem lange, schmusten wohl noch intensiv und redeten dann leise beim Kuscheln. Die Zwei schienen schon extrem vertraut und schließlich schliefen alle ein.

Susi hatte sehr schlecht geträumt und eine extrem unruhige, sehr verschwitzte Nacht. Als sie nach einer langen Dusche nach unten kam, sah sie die Beiden durch das Küchenfenster, vor der Garage zusammen ihre Mopeds putzen. Sie lachten und erzählten. Tranken Kaffee. Sie saßen jeder auf einer umgedrehten Cola Kiste und schrubbten Felgen, sich zugewandt. Scheiße… Es war ein schönes, ein süßes Bild. Scheiße… diese beiden Motorräder sahen richtig klasse aus und ja… Susi war neidisch und fühlte sich echt mies.

Was sollte, was konnte sie sagen? Beide blieben den Tag zuhause und machten ihr Ding. Mittags machten sie sich jeder ein paar Reste klar und aßen auf der Terrasse in sommerlicher Wärme. Sie schwiegen viel, dann erzählten sie wieder. Sie lachten und schließlich lagen sie auf einer Decke auf der Wiese und sonnten sich. Sie faulenzten einfach und genossen ihre Nähe. Susanne fühlte sich nicht nur wie ein Spion, nein, sie gestand sich ein, dass sie wohl auch einer war, bis endlich etwas passierte, was sie ablenkte.

Es klingelte an der Türe und Betina mit ihrem Roman, in Begleitung von einem Stephan, den Susi sehr mochte, weil er ein richtig großes Teil hatte, mit dem er super gut umgehen konnte, traten ein. Betina lachte und sagte locker:

„He Süße, wir hatten uns gewundert, weil wir nichts von dir gehört hatten. Da dachten wir, wir kommen dich mal besuchen und muntern dich ein bisschen auf. Wie war Mannis Geburtstag? Habt ihr es wild getrieben?“

Susanne wollte nicht darüber reden und war extrem dankbar für die willkommene Abwechslung. Sie sah die Truppe nur an, gab Stephan einen Kuss und stürzte sich direkt vor diesem auf die Knie, riss förmlich dessen Hose auf und machte sich über dessen Schwanz her. Mit wilder Gier begann sie den Burschen zu blasen und erntete gleich begeisterte Reaktionen. Betina lachte noch auf, als auch sie sich einen Schwanz vornahm und somit hatten die Vier genau das, was eben richtig Spaß machte.

Sobald Stephan endlich richtig bereitet war, zog ihn Susi zur Couch. Riss sich die Hosen runter und kniete sich auf die Sitzfläche. In einem wahnsinnig brutalen Hub rammte der in die bereitgehaltene Pussi und schon ging es los. Betina kniete daneben und so wurde nun auch sie genagelt. Die Jungs lachten und hatten ihren Spaß. Sie klatschten ab und wechselten einfach immer wieder durch. Susi war happy und genoss in Fotze und Arsch.

Diese vier merkten nicht, dass sie inzwischen von Katja beobachtet wurden. Sie sahen nicht, wie Manni hinter sie kam und sie in ihrem Nacken küsste. Sie sahen nicht, wie die Zwei sich an den Händen nahmen, auf ihr Zimmer gingen, um sich umzuziehen. Diesmal nur in Jeans, ansonsten mit Motorradjacke und Helmen kamen sie wieder die Treppe runter. Sie sahen den Vieren noch mal kurz zu und verließen dann das Haus.

Als die Kerle gerade nach und nach in ihre Mädels spritzten hörten sie gerade die zwei Motorräder, die gestartet wurden und dann auch gleich wegfuhren. Fragende Blicke im Wohnzimmer und Susi sagte:

„Ich habe vergessen ihm zu gratulieren. Ich glaube, der hat eine Neue!“

Das war nicht so gut für einen sexgeilen Nachmittag und Stephan ließ das direkt spüren, als der sagte:

„Also ne, auf Depri hab ich keine Lust!“

Womit der sich anzog und das Haus verließ. Roman schloss sich ihm an und sagte noch:

„Warte, nimm mich mit. Das wird hier wohl ein Mädels Gespräch!“

Es wurde ein langes Mädels Gespräch und die Jungs waren eben mal ein Bier trinken. Katja und Manni waren heute nicht weit gefahren. Normalerweise fuhr man ja nicht ohne Schutzkleidung, aber die Zwei machten eine böse Ausnahme. Auf dem Weg zur Eisdiele, mit offenen Visieren, ließen sie sich den warmen Wind um die Nase wehen und genossen eine ruhige und entspannte Fahrt. Auf der Terrasse dieser Eisdiele, nach der Bestellung sah Katja ihn an und sagte:

„Deine Frau ist eine extrem schöne Frau. Ich bin wirklich neidisch auf ihre Figur!“

Manfred grinste verkniffen und antwortete:

„Ja. Da gibt es nichts zu Diskutieren. All die Jahre war ich so sehr stolz auf sie. Ein richtig toller Fang. Sie sieht selbst mit fünfzig noch aus, wie ein frischer Hüpfer, aber ihre Ideen vom Leben? Ihre Art? Meinst du, da wärst du ihr unterlegen?“

„Ganz ehrlich. Sie ist eine Wahnsinns schöne Frau. Wie gemacht für die Liebe, aber sie erscheint ein bisschen wie eine Puppe. Wie ein leeres Gefäß. Es war mal lustig ihnen zuzugucken, aber ich weiß jetzt, warum du das nicht wolltest. Sag bitte einfach Bescheid, wenn du da wieder mitspielen willst. Wenn ich dir nicht genug bin. Ich werde das verstehen, aber mich wirst du niemals einen fremden Kerl ficken sehen, nur weil der einen großen Schwanz hat!“

Einen Kuss gab es, einen Nasenschmus und ansonsten war das Thema auch beendet. Viel wichtiger war, was man denn so machen könnte, die kommenden Tage. Wie die Pläne waren und wie die Party war. Die Moped Tour mit alle Mann war klasse und all so belanglose Dinge. Sie genossen sich, schmusten und küssten viel und genossen ihr Eis. Ein Abstecher an den Rhein war noch nötig, wo sie sich die Kalorien wieder abtrainieren mussten, indem es einfach mal einen verträumten Spaziergang gab. Dinge, die zwei Liebende nun einmal machen eben.

Zuhause sah das schon ganz anders aus. Hier gab es keine so gute Stimmung und zwei Freundinnen hatten einfach auch nicht so schöne Themen. Betina gab einen Anschiss an ihre Freundin, als sie schimpfte:

„Mädel, in echt jetzt? Du hast seinen Geburtstag vergessen und ignoriert?“

„Wie die Braut ist seine Neue?“

„Scheidung? Ich denke, ihr hattet beide die Entscheidung getroffen, euch mit uns auszutoben? Hat er sich anders entschieden? Ist er eifersüchtig geworden?“

Beste Freundinnen müssen manchmal solche Gespräche führen, wenn auch dieser Nachmittag nicht so gut für die Zwei werden würde.

Die nächsten Tage und Wochen liefen einfach so weiter und Katja tat so, als wenn es ganz normal wäre, mit der Ex, von ihrem Freund unter einem gemeinsamen Dach zu wohnen. Inzwischen hatten die beiden Frauen sogar schon mehrfach leichte Gespräche, jedoch fand keiner den Absprung zu sagen:

„Jetzt reichts!“

Ganz im Gegenteil Manni hatte sich die meiste Zeit Urlaub eingeplant und so fuhr er mit seiner Maus mit zu M & M, wo die neuen Reifen montiert wurden. Katy kam noch mal kurz in den Laden vor und fragte:

„He Mädel, bei deinem Schätzchen wäre in dreihundert Kilometern die Inspektion fällig. Soll ich die schnell mit machen, oder kommst du noch mal her?“

Katja sah ihren Manni noch mal schnell an, der verzog die Schultern und so sagte sie:

„Mach mit, den Kram. Dauert das lange, oder kann ich sie wieder mit holen?“

Sie konnte sie am Abend wieder mitnehmen, aber M & M hatte gerade wenig Zeit, weshalb der sagte:

„Schnappt euch die 13er GS da draußen und habt Spaß. Könnt euch ja beide mal drauf austoben. Mit ein bisschen Glück können wir heute Abend ein bisschen Quatsch machen!“

So machten sie es dann auch. Jetzt mal nicht gleich aufgestellt und mehrfach wechselnd gingen sie nun Häuser angucken. Aus Internetinseraten herausgesucht zogen sie über die Dörfer und erkundeten die Gegenden und hatten einen irren Spaß. Sie gingen Eis essen, mussten mal tanken. Ansonsten waren sie nur unterwegs, bis sie am Abend wieder am Laden ankamen und M & M, mit seiner Sabine nun endlich Zeit hatten. Moped war fertig, der Vorführer verstaut und mit Ladenschluss ging es zum Don, lecker Buffet vom Chinesen essen.

Eigentlich lief kein anderer Tag anders. Sie waren unterwegs. Sie fuhren Moped. Nur einen Tag, in dieser Woche hatten sie Regen und so gingen sie zusammen Schoppen, mit seinem Firmen Audi. Hier war es spektakulär, als sie mit ihm leckere Dessous aussuchen ging. BH öffnen, Wäsche mustern und Passung mit den Fingern prüfend. Es war schon sehr heiß und nicht frei von Anschissen der neidischen Beobachter.

Erst vergingen die Tage, dann die Wochen. Sie ließen sich mal Luft für sich, dann waren sie mit Freunden unterwegs und doch. Es war einfach ein schöner Urlaub. Ein so schöner Urlaub, dass es wieder war, wie immer. Frust und schlechte Laune, als dieser schließlich vorbei war.

Katja hatte ein paar Termine zu erledigen, Manni musste wieder ins Geschäft und Susanne hatte inzwischen richtig schlechte Laune. Trotzdem ließen die Zwei sich nicht stören und lebten ihr Leben. Mal kam er nach Stuttgart, meistens kam sie zu ihm. Aus den Motorradtouren wurden immer mehr Mehrzweckausflüge. Mit Moped ein Ziel anfahren. Dort ein Zimmer gebucht und umgezogen. Dann eben mal Boot fahren, tauchen waren sie zusammen. Reiten musste sie alleine, bei einer ihrer Freundinnen, denn diese Biester waren zu groß.

Sie hatten eine gute Zeit.

Die Kinder lernten sich kennen und erfuhren jetzt von dieser neuen Beziehung. Manni war bei ihren Söhnen anfangs unsicher, denn er als einfacher Kaufmann? Unter all solchen Ärzten? Er lernte es und sie machten es ihm einfach. Seine Zwei waren einfacher, denn seinen Sohn interessierte es nicht weiter, lebte lieber sein Leben. Bei Franziska war inzwischen über andere Kanäle angekommen, was ihre Mutter so machte und hier passierte dann das größte Wunder.

Franziska wollte lieber Katja um ihre Kinder haben, war stolz darauf, sich mit dieser tollen Frau zu verstehen und schon war das Problem erledigt. Ein größeres Problem gab es, als Katja eines Tages bei Manni in seinem Büro saß. Er machte Monatsabschlüsse und sie surfte in ihrem I Pad, als ihr auf dem Sideboard ein paar Skizzen auffielen. Liebevoll erstellte Zeichnungen und technische Pläne eines Hauses.

Es war ein Bungalow in U-Form. In Mediterraner Art wohl über Jahre entwickelt. Man konnte das sehr leicht daran sehen, weil die einzelnen Blätter ganz unterschiedlich gealtert waren. Die Art der Zeichnungen hatte sich verbessert. Die Pläne waren genauer geworden. Das Haus hatte eine recht große Garage, die an das Wohnhaus angeschossen war. Es hatte eine Schiefereindeckung mit einigen kleinen Gaupen auf allen Seiten. Ein süßes kleines Haus. Sicher nichts für eine große Familie. Eher ein romantisches Nest.

Fragend sah sie immer wieder zu ihm hinüber. Er sah immer wieder auf und beobachtete sie. Es gab keine Geheimnisse zwischen Ihnen und so durfte sie gucken, wo immer sie wollte. Als er aufstand und ihnen beiden einen frischen Kaffee machte, um mit ihr eine kleine Pause einzulegen, sich zu ihr rüber setzte, da erklärte er:

„Ich hatte das Geschäft von meinen Eltern übernehmen müssen, als ich noch ziemlich jung war. Meine Mutter war krank und brauchte permanente Pflege und mein Vater bekam einen Schlaganfall, konnte dann nicht mehr arbeiten. Als Unternehmer waren sie nicht so gut abgesichert, hatten da auch sicher einiges verschlafen und so musste ich übernehmen und sie über Wasser halten.

Damals hatten sie nur einen Laden, der aber sehr schön und groß. Ich habe darum mein Studium abgebrochen und bin in das Geschäft eingestiegen. Mein Traum war immer Architekt zu werden. Häuser zu bauen und Schönes erschaffen. Naja. Lief dann eben anders. Das Häuschen hier hatte ich mir über sehr viele Jahre immer wieder in meinen Träumen vorgestellt. Schließlich habe ich angefangen, es einfach mal zu entwickeln und zu sehen, was daraus werden würde. Ein Hobby, verstehst du?

In den letzten Jahren habe ich es dann so weit gebracht, dass man eigentlich den Bauantrag einreichen könnte. Susi wollte aber nicht hier weg und so blieb es eben so liegen. Aber es ist ja nicht schlimm. Ist nur eben eine kleine Spinnerei von mir gewesen!“

Diese Spinnerei hatte Folgen, von denen sie beide noch nichts wissen konnten. Ein paar Wochen später war es. Es war Winter und ein echtes Drecks-Wetter. Manni hatte einen Gütetermin bei Gericht, wo man zu klären hatte, ob die Ehe zu Susi nicht doch noch zu retten wäre. Susi tat alles, um die Scheidung zu verhindern. Den Richter hatte sie fast um den Finger gewickelt, als Manni diesem ein paar Bilder und ein kurzes Video auf seinem Handy zeigte.

Sie wurden beim Gütetermin offiziell geschieden.

Am Abend telefonierte er dann mit Katja, die zuhause in Stuttgart an ihrem Fenster stand. Sie hatte einen Tee in beiden Händen, eine dicke Wolldecke über den Schultern und dicke Wollsocken an den Füßen. Ihr war kalt und sie hatte vor ein paar Tagen schon gemerkt, dass ihr nicht kalt war, weil es kalt war. Es war ihr kalt, weil ihr Leben kalt war, wenn er nicht da war.

So erzählte er ihr also von diesem Termin, was er gefühlt hatte und was so drumherum gelaufen war, als er merkte, dass sie schon verdammt leise war. Sie hörte zu und sagte kein Wort, als er sie fragte:

„Süße? Ist alles Okay bei dir? Was ist los?“

Katja zog die Nase hoch, wischte sich ein paar Tränen aus dem Gesicht und sagte:

„Manni? Liebst du mich?“

„Was ist denn das für eine bescheuerte Frage? Hast du den Winterkoller, oder was?“

„Manni, ich will das so nicht mehr haben. Hol mich ab und lass uns dein Haus bauen. Lass uns endlich anfangen, unser Leben zusammen schön zu machen. Bitte Manni. Hol mich ab. Ich zeig dir ein Grundstück an der Mosel, dass ich gefunden habe. Ich habe es reservieren lassen und habe die Zusage, dass wir es haben können. Ich wollte es dir am Wochenende sagen und zeigen. Ich will, dass es dir auch richtig gefällt. Manni, ich habe in Koblenz die Zusage im Brüderkrankenhaus, als Ärztin anzufangen. Ich habe mir wirklich Mühe gegeben, damit du nicht denkst, ich würde dir dein Leben diktieren wollen. Bitte Manni?“

„Ich bin unterwegs. Pack schon mal. Ich bin gleich bei dir und hol dich her!“

Ihren Aufschrei hörte er nicht mehr. Er bekam nicht mit, wie ihr die Tasse aus der Hand und die Decke hinter die Füße fiel. Er konnte nicht sehen, oder ahnen, wie schnell sie plötzlich warm war. Den Tee und die Scherben vom Boden entsorgt hatte und alles an Taschen raus kramte um diese in Wahnsinns Tempo zu füllen. Er sah nicht, wie sie weinte und heulend Franziska anrief, die einen fassungslosen Jubelschrei ausstieß.

Katja konnte nicht sehen, wie Manni aus dem Haus stürmte und gerade noch so Schuhe und Jacke gepackt bekam. Sie konnte nicht sehen, wie er mit seinem Audi Richtung Süden eilte und nur ganz wenig die Geschwindigkeitsbegrenzungen überschritt. Sie hat nicht mitbekommen, wie Franziska bei ihrem Papa anrief und ihn ausquetschte, wie denn nun die Pläne waren. Über die Freisprechanlage telefonierten die Zwei über fast eine Stunde, in der er ihr alles erzählte. Auch von seinen Träumen und Plänen.

Susanne bekam es mit und sah, wie er mit dem Auto davoneilte. Sie hatte schon vor Monaten verstanden, dass sie es versaut hatte. Das Problem war für sie, dass sie den Sex, wie gewohnt immer noch mochte und wollte, nur hätte sie das Leben mit Liebe eben auch noch gemocht. Ihre Tochter reagierte immer etwas verklemmt, wenn sie mit ihren Enkelkindern zu tun hatte und Freunde hatte sie eigentlich nur noch zum Ficken. Was aber war mit all dem Rest? Was wenn sie ein paar Jahre weiter blickte?

Katja war sie inzwischen gewohnt. Die beiden Frauen hatten sich mit dieser bekloppten Idee arrangiert. Mit Manni war geklärt, dass sie das Haus behalten würde. Ihr Auto war geklärt, wofür sie nur einen recht kleinen Betrag auszugleichen hatte. Sie konnte nicht meckern. Jetzt war es vorbei und ihr Ex Mann war gerade unterwegs, um seine Zukunft abzuholen.

Die Zukunft stand bereits eine gute halbe Stunde, mit gepackten Taschen im Treppenhaus, hinter der Türe und wartete suchend, durch die Glasscheiben beobachtend. Sie fühlte sich so dumm und kindisch, aber konnte einfach nicht anders. Als sie den Audi, im strömenden Regen quer vor ihrem Eingang halten sah, hüpfte nicht nur das arme Auto, sondern auch sie. Sie riss die Türe auf und kämpfte mit ihren Taschen. Diese Taschen, die sowieso wieder runterfielen, als er die Maus packte und in seine Arme riss.

Was soll man sagen. Es wurde eine harte Nacht für ein armes Bett, dass eigentlich nichts verbrochen hatte. Es hatte nichts angestellt und doch musste es diese unglaublichen Schläge einstecken. Susi und die Beiden hatten eine ziemlich harte Zeit.

Eine Zeit auf Gegenseitigkeit. Es war ein ganz normaler Dienstag, als Manni von der Arbeit zurückgekommen war. Er öffnete ahnungslos die Türe, kam ins Wohnzimmer und verarbeitete erst mal die Eindrücke. Auf der Couch lagen Susi und Betina, die sich von drei total fremden und jungen Männern besteigen ließen. Sie tauschten untereinander durch und trieben es, wie für einen Pornodreh. Die zwei Mädels sahen schon echt geil aus. Das musste man anerkennen.

Somit war es nur logisch, dass die drei dunkelheutigen und sehr jungen Stecher wirklich extrem begeistert waren. Witziger war aber seine Katja, die einfach in etwas Entfernung in einem Sessel saß. Sie war recht locke angezogen und hatte eine Hand in ihrer lockeren Sommerhose. Dort massierte sie sich ihre Pussi und nippte immer wieder an der Cola, die sie mit der anderen Hand führte.

Katja sah auf und lächelnd zu ihrem Schatz, der sich zu ihr rüber begab und einfach auf die Armlehne setzte. Es gab einen Kuss, es gab einen Nasenschmus und ohne Worte sahen sie nun einfach gemeinsam weiter zu. Katja streichelte sich einfach weiter und Manni grinste. Er übernahm gerne mal das Cola-Glas, dass sie sich öfter austauschten. Als die Aktion schließlich langweilig wurde, gingen sie einfach zusammen in die Küche, wo sie sich etwas zu Essen machten. Hier fragte er sie grinsend:

„Hallo mein Hase, wie geht’s dir? Wolltest du gerne mal mitmachen?“

„Nö. Lass denen ihren Spaß. Es hat wirklich geil ausgesehen. Ein Porno in Live. Hat was!“

So schwätzten sie einfach über ihren Tag und was es so gab, bis Manni sicherheitshalber noch mal fragte:

„Würdest du gerne mal so was ausprobieren? Ich kann dich bis hier her riechen!“

„Nö, aber du musst die Flammen gleich löschen, sonst zeige ich dir meine anatomischen Kenntnisse an dir!“

„Ha, Süße… Dann komm mal schnell mit hoch. Besondere Leistungen erledigen wir bei uns sofort!“

Die Küche musste reichen, denn nach oben kamen sie nicht mehr. Sie packte ihn am Schniedel, zerrte sich die Hosen runter und unter sehr vielen und wilden Küssen packten sie sich gegenseitig aus, um Ihren Hintern auf die Arbeitsplatte zu bringen, der augenblicklich in Wallung kam, als er auch gleich zustieß, um sie zu rammeln, wie ein Stier.

Es war eine unglaubliche und trotzdem verschmuste Nummer, die schließlich nun auch Zuschauer unterhalten musste. Susi und Betina waren zu ihnen rübergekommen und ließen gerade ihre eigenen Nummern ausklingen. Die Jungs waren gegangen und so standen sie dort und sahen Mannis heftigen Stößen zu. Sie bewunderten die Maus, auf der Arbeitsplatte, was wohl auch gut unterhalten konnte. Als die Zwei dann endlich fertig waren, sichtlich begeistert, richteten die einfach ihre Sachen, grinsten die zwei Frauen an und machten ganz nebenbei mit der Vorbereitung des Essens weiter.

Nach und nach ging jeder mal duschen und schließlich trafen sich die Vier am Esstisch, wo sie zusammen aßen, als wenn nichts gewesen wäre. Betina fragte einfach mal an Katja gerichtet:

„Na Katja, unsere Nummer scheint dich ja doch ziemlich geil gemacht zu haben. Willst du jetzt doch mal bei uns mitmachen?“

Katja grinste die andere Frau an und antwortete:

„Ihr seid schon zwei verboten heiße Hühner, aber nein. Auch die Jungs hatten ja einiges zu bieten, aber so wie ihr? Einfach mal so die Lust raus ficken? Das ist mal geil anzusehen und macht mich auch an, aber ich will lieber mit meinem eigenen. Als Ärztin hätte ich auch ein paar Fragen zu Gesundheit und Krankheiten, aber das ist eure Sache. Würde Manni mal wieder mit euch spielen wollen, würde ich aber auf jeden Fall auf Kondome bestehen!“

Ja… Für die Stimmung war diese Aussage nur bedingt hilfreich, aber die vier kamen zu recht entspannten Themen zurück und genossen nicht nur Essen, sondern auch noch einen entspannten Abend. Der Umgang blieb entspannt und locker. Man musste es ebenso nehmen, wie es nun mal gerade war. Draußen war es kalt und einfach blöd und so blieb natürlich nicht so viel übrig, als sich öfter zu begegnen.

Susi hörte natürlich mit, wie sich Katja mit dem Makler unterhielt. Am Telefon machten die einen Termin aus und das Pärchen kaufte dann auch ein Grundstück. Ein Architekt übernahm die Pläne und reichte den Bauantrag ein.

Ein Holzbauspezialist baute die Hütte schlüsselfertig und bereits ein gutes halbes Jahr später zogen die Zwei in ihr neues Reich. Am Hang, zwischen Weinbergen überall, mit Blick aus dem Wohnzimmer, über das verwinkelte Taal der Mosel. Damit zogen sie dann bei Susi aus, die ihnen nur noch nachsah. Sie stand in der Türe, hatte einen Termin am Wochenende in der Tasche. Wieder bei Betina, mit den gleichen Leuten, wie an ihrer ersten Swinger Party.

Nur fühlte es sich irgendwie heute anders an.



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