Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 2841 Wörter) [17/18] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: May 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 162 / 112 [69%] | Bewertung Teil: 9.67 (3 Stimmen) |
| Teil: 17 | ||
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Das Doppelleben einer „braven“ Ehefrau
Teil: 17
Der Samstag war ein sehr anstrengender Tag, da ich sehr genau spürte, an zwei Stellen, was ich gestern Abend getrieben hatte, aber es war es wert gewesen. Derart geilen Sex wie gestern hatte ich noch nie, auch wenn ich dafür heute noch etwas „seltsam“ lief, dass würde sich bestimmt bald wieder geben. So verbrachte ich den Samstag auch ruhig und entspannt überwiegend auf meinem Sofa. Der Sonntag war schon viel besser, auch wenn ich den Tag auch noch in Ruhe und entspannt verbrachte, am Montag musste ich ins Büro, was auch nicht schlecht war, denn so war ich etwas abgelenkt. Montagabend kamen schon die ersten geilen Gedanken zurück und so fuhr ich Dienstag mit meinem Plug im Hintern ins Büro. Zum Glück war mein BH so „stabil“, dass niemand meine dauerharten Nippel erkennen konnte. Als ich am Nachmittag wieder zu Hause war, ich war wie fast immer allein, da zog ich mich langsam aus, legte mich aufs Sofa und befriedigte mich wunderbar zu zwei Orgasmen.
Das war schon gut, aber ich spürte deutlich ich wollte / brauchte mehr, mein Kollege war in Urlaub, dass wusste ich. Mein Geliebter, aus dem Wald, war auf Dienstreise, ich überlegte, soll ich in die Sauna fahren. Aber wäre der „Alte“ oder der geile Saunawart da? Oder lief es ggfs. ins Leere? Und dann dachte ich die Visitenkarte die mir „mein Muskelmann“ gegeben hatte, dastand nicht nur seine Adresse drauf, sondern auch seine Handynummer. Also schrieb ich ihm eine Nachricht: „Hey mein geiler Freund!! Hast du Lust und Zeit dich mit mir zu treffen!?“ Die Antwort kommt sehr schnell: „Hallo du geile Fickstute!! So schnell hätte ich nicht mit deiner Anfrage gerechnet!! Du willst also ordentlich gefickt werden?! Das kannst du gerne haben, ich freue mich darauf!!! Wann möchtest du??“ Nach der Antwort werde ich schlagartig geil, am liebsten würde ich ihm schreiben, jetzt und sofort, aber ich will ja nicht direkt als notgeil durchgehen, also antworte ich ihm: „Wann immer du kannst, ich habe den Rest der Woche viel Zeit!!!“ „Sehr schön, dann treffen wir uns morgen!!! Dann kommt eine Eisdiele in der Nachbarstadt, nebst einer Uhrzeit, 16:00 Uhr!! Und bitte, du kommst nicht in irgendeinem Business- oder Freizeit- Look, erscheine dort, als das, was du bist, eine geile Fickstute!!! Zieh dich richtig geil an!!!“
Ich war mehr als nur feucht, während ich schon eine Hand an meinen Brüsten hatte, schrieb ich zurück: „Ich werde da sein und hoffentlich deinen Vorstellungen entsprechen!!“ Dann musste ich mich einfach noch ein weiteres Mal befriedigen, diese Kommunikation, hatte mich einfach nur unfassbar angemacht. Am nächsten Tag hatte ich Home- Office geplant und in der Mittagszeit, hatte ich zwei Stunden „frei“ da fuhr ich in die Stadt, schlenderte durch ein Kaufhaus, und kaufte mir dort einige neue Kleider, ganz anders als alles, was ich bisher je getragen hatte. Für heute Nachmittag, hatte ich ein knallgelbes hautenges sehr kurzes Kleid ausgesucht, vorne hochgeschlossen, jedoch hinten ein sehr tiefes und breites Rückendekolleté. Somit konnte ich keinen BH tragen, zu Hause wählte ich später einen transparenten schwarzen String, durch den man meine komplette Muschi inkl. meiner Spalte sehen konnte. Natürlich trug ich meinen Plug im Hintern, dazu trage ich leichte schwarze Riemchensandalen mit einem 10cm Absatz.
Auf dem Weg zu meinem Wagen spüre ich wie geil ich schon bin und als ich mich setze, rutscht mein Kleid so weit herauf, dass man fast meine Muschi sehen kann. So fahre ich erregt, um nicht zu sagen extremgeil, in die Nachbarstadt, dort muss ich in einem Parkhaus parken, da das Café natürlich in der Fußgängerzone liegt. Meine Brüste bewegen sich unglaublich gut und auch für jeden sichtbar unter dem, recht dünnen Stoff, meine Nippel bohren sich dazu durch den Stoff. Je näher ich dem Café komme um so geiler werde ich, dazu habe ich das Gefühl, dass mein Kleid inzwischen, durch das Laufen, etwas heraufgerutscht ist. Ich korrigiere es zwar etwas, aber es ist schon verdammt kurz. Als an dem Café ankomme sitzt er mitten auf dem Platz im Freien, wo auch sonst, ich gehe zu ihm hochgradig erregt, nehme ihn in den Arm, und küsse ihn, wobei seine Hände auf meinem Arsch liegen.
Als wir uns setzen, schlage ich „Ladylike“ meine Beine übereinander, wodurch ich nun zu 100% meine langen Beine präsentiere. Nachdem wir bestellt haben, schaut er mir tief in die Augen und meint dann: „Jetzt lassen wir mal die Spielchen!!! Du siehst rattenscharf aus!! Bist wahrscheinlich richtig geil!! Und daher setz dich jetzt so hin, dass
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