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Aufregung im Verein! (fm:Partnertausch, 6264 Wörter)

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Veröffentlicht: May 20 2026 Gesehen / Gelesen: 352 / 208 [59%] Bewertung Geschichte: 9.67 (3 Stimmen)
In unserem Handball-Verein spielen die Frauen verrückt! Die Trikots werden enger, vor dem Sport schminken sie sich und alle drängeln sich auf die Spielfläche!


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>> Aufregung im Verein. <<

Mary legte sich zufrieden zurück und leckte sich die Lippen, nachdem sie mich sauber geleckt hatte. „Geht es dir jetzt besser?“ fragte sie ihre beste Freundin Ute, die verschwitzt und lächelnd in meinem anderen Arm lag. „Viel besser!“ antwortete sie. „Endlich ist meine Muschi mal wieder richtig nass gemacht worden!“

Eigentlich hatte Ute keinen Grund, über mangelnden Sex zu klagen, ganz im Gegenteil. Nach langer Zeit ohne Freund war sie wieder glücklich, und als sie uns kleine Kratzer und Knutschflecken zeigte, lachte sie darüber, denn die waren, im Gegensatz zu der Zeit mit Carlo, keine Folge von Gewalttätigkeit. An diesen waren Mary und ich sogar mitschuldig, als es vorgestern bei uns zu viert im Bett hoch hergegangen war, und Utes anschließender Abschied von ihm für zwei Tage hatte sicher auch noch dazu beigetragen.

> Zur Erinnerung: Carlo war kurzfristig Utes Freund, bis die Beziehung gewalttätig endete. Er verprügelte und vergewaltigte sie, bis sie zu uns flüchtete. Er wurde dann verhaftet und verurteilt. Nach dem Absitzen seiner Strafe verschwand er zurück nach Italien. <

Das Kennenlernen zwischen Ute und ihrem neuen Freund hatte Mary bei uns organisiert. Von Anfang an konnten wir uns daher das neue Liebesglück verfolgen, und ihre Frage war daher auch nicht ernst gemeint. Gestern Abend hatte Ute seine Abwesenheit genutzt, um sich bei uns unter sechs Augen für die Vermittlung zu bedanken, denn ohne uns hätte sie ihn vermutlich nicht kennengelernt. Er wusste von ihrem Besuch, und sie solle herzliche Grüße ausrichten.

Das hatte Ute gestern und heute Morgen auch getan. Als Dank für die Grüße hatte Mary ihr an diesem Morgen meinen Saft überlassen, nachdem sie ihn sich am Abend davor geholt hatte. Nun lagen beide in meinen Armen, und wir erholten uns langsam von unserem ausgiebigen zärtlich-wilden Frühsport.

Das war auch nötig, denn für den Nachmittag wollten wir fit sein, wenn er wieder dazukommen würde, und das könnte noch einmal anstrengend werden.

Aber wie kam es dazu?

Das möchte ich euch jetzt erzählen. Dazu muss ich aber etwas ausholen, denn das hat viel mit unserem Handballverein zu tun. Habt ein wenig Geduld, bis es erotischer wird, und ich euch erzähle, wer Utes neuer Freund ist, und wie sie ihn kennenlernte.

Unser Handballverein, bei dem Mary und ich nicht aktiv spielen, aber sowas wie Betreuer und „Mädchen für Alles“ sind, ist ein gemütlicher Verein, der sportlich zwar wenig erfolgreich ist, dafür aber ein reges Vereinsleben hat. Die Berliner würden sagen: „Wir sind arm, aber sexy!“ Das gilt so ähnlich auch bei uns.

Wenn ihr von einem Handballverein hört, stellt ihr euch sicher Vereine aus Melsungen, Handewitt, Leipzig oder Kiel vor. Aber so ein Verein sind wir nicht. Unser „SC“ ist ein reiner Hobby-Verein für Frauen und Männer, was ursprünglich nicht so war. Angefangen hatte es als reiner Frauenverein. Daher auch der Name, aber dazu später.

Auch ohne Quotenregelung haben wir fast genau so viele Männer wie Frauen im Verein, was daran liegt, dass wir dieses intensive Vereinsleben führen und nicht nur Sport treiben. Reisen, wie nach Frankreich zum „Internationalen Austausch“, oder die „Pyjama-Party“, die unverhofft zur „DarkRoom Party“ wurde, sprachen sich rum, und neue, überwiegend junge Mitglieder traten ein, weil sie bei solchen Veranstaltungen gerne mitmachen wollten.

Aktuell haben wir etwa 60 aktive Mitglieder. Die muss man aber unterteilen in diejenigen, die schon vor dem Abpfiff aktiv sind, und die, die erst danach in der Kneipe aktiv werden. Die letztere Gruppe ist mit Abstand die größere. Mary und ich zählen uns zu einer dritten Gruppe, den Förderern des Vereinslebens. Wir kümmern uns um den Zusammenhalt der Mitglieder, unterstützen bei Veranstaltungen und vermitteln, falls es mal zu Spannungen kommt. Und das war im hier beschriebenen Fall dringend nötig!

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