Beste Freundinnen - verbotene Liebe (fm:Lesbisch, 8087 Wörter) | ||
| Autor: Mike1973 | ||
| Veröffentlicht: May 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 187 / 143 [76%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (3 Stimmen) |
| Zwei beste Freundinnen. Ein leeres Haus. Ein Wochenende, das alles verändert. Als Anna und Lena ihre erste gemeinsame Nacht erleben, entdecken sie nicht nur ihre Körper – sondern eine tiefe, verbotene Liebe. | ||
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Während sie aßen, plauderten sie über die Schule, den letzten Test in Mathe, den nervigen Typen aus der Parallelklasse, der Lena ständig anschreiben würde.
„Der hat echt null Ahnung, oder?“, lachte Lena und leckte sich Tomatensoße vom Finger. „Ich meine… Jungs sind so… ungeschickt. Die wissen gar nicht, was sie machen sollen.“
Anna nickte langsam, kaute und schaute auf ihren Teller. „Ja… bei mir war das letztes Jahr mit Tim auch so. Der Kuss war… na ja. Feucht. Und irgendwie… leer.“
Lena drehte sich zu ihr, die blauen Augen neugierig. „Hast du danach nochmal jemanden geküsst?“
„Nein. Niemand.“ Anna wurde leicht rot. „Und du?“
Lena schüttelte den Kopf. „Auch nicht. Also… technisch gesehen bin ich noch Jungfrau. In jeder Hinsicht.“ Sie lachte verlegen, aber ihre Stimme hatte einen neuen Unterton.
Innerer Monolog Lena: Warum sage ich das jetzt so direkt? Früher hätte ich das nie so offen zugegeben. Aber bei Anna… fühlt es sich sicher an. Und irgendwie aufregend.
Sie redeten weiter. Über Filme, über Träume, über Körper. Irgendwann stellte Lena die Frage, die den Abend kippen ließ:
„Anna… hast du dich schon mal selbst angefasst? Also richtig?“
Anna wurde knallrot, nickte aber langsam. „Ja… schon ein paar Mal. Aber ich weiß nie, ob ich es richtig mache. Es fühlt sich gut an, aber dann… komme ich nicht richtig. Und danach schäme ich mich immer ein bisschen.“
Lena rutschte näher. Ihre nackten Beine berührten sich jetzt. „Ich auch. Manchmal stelle ich mir vor… wie es mit einem Mädchen wäre. Weicher. Sanfter. Jemand, der wirklich versteht, wo es sich gut anfühlt.“
Stille. Nur das leise Summen des Fernsehers.
Anna schluckte. „Ich… habe das auch schon gedacht. Manchmal. Bei dir sogar.“
Lenas Augen weiteten sich leicht, dann lächelte sie sanft. „Wirklich?“
„Ja… aber ich hatte Angst, dass du das komisch findest.“
Sie räumten den Pizzakarton weg und gingen hoch ins Zimmer. Anna holte die Flasche Sekt aus dem Kühlschrank der Eltern – ein teurer, den ihr Vater für besondere Anlässe gekauft hatte. „Nur ein Glas“, sagte sie lachend. „Oder zwei.“
Sie tranken. Zuerst kichernd und albern, dann ruhiger. Die Lichterkette tauchte das Zimmer in warmes, goldenes Licht. Beide saßen im Schneidersitz auf dem Bett, die Knie berührten sich.
Lena stellte ihr Glas ab. „Darf ich dich was fragen? Ganz ehrlich?“
„Immer.“
„Wenn wir jetzt… nur so ausprobieren würden. Küssen. Nur küssen. Wäre das komisch für dich?“
Anna spürte, wie ihr Puls raste. Ihre Nippel wurden unter dem dünnen Shirt hart, obwohl es nicht kalt war. „Nein… nicht komisch. Eher… aufregend.“
Lena rutschte näher, bis ihre Gesichter nur noch 20 Zentimeter voneinander entfernt waren. Annas lange braune Haare fielen über ihre Schulter. Lenas blonde Locken dufteten nach Vanille.
„Dann… lass es uns versuchen“, flüsterte Lena. Ihre Stimme zitterte leicht.
Der erste Kuss war unsicher. Nur weiche Lippen, die sich vorsichtig berührten. Beide zogen sich einen Millimeter zurück, schauten sich in die Augen, lächelten nervös – und küssten sich erneut. Diesmal länger. Die Lippen öffneten sich ein kleines Stück. Die Zungenspitzen trafen sich zaghaft.
Anna dachte: Oh mein Gott… das fühlt sich ganz anders an als mit Tim. Weich. Warm. Süß.
Lena dachte: Sie schmeckt nach Sekt und Erdbeere-Lipgloss. Ich will mehr.
Sie küssten sich fünf, zehn, fünfzehn Minuten lang. Immer tiefer, immer selbstvergessener. Hände blieben noch brav auf Rücken und Hüften. Annas Hand strich über Lenas Taille, spürte die warme Haut unter dem Tanktop. Lenas Finger fuhren durch Annas lange braune Haare.
Zwischendurch lösten sie sich, atmeten schwer, lachten verlegen, tranken noch einen Schluck Sekt und küssten weiter.
Irgendwann lagen sie nebeneinander unter der großen Decke. Die Küsse wurden intensiver. Lena küsste Annas Hals, ganz sanft, nur mit Lippen. Anna seufzte leise auf – ein Geräusch, das sie selbst überraschte.
„Darf ich… unter dein Shirt?“, flüsterte Lena.
Anna nickte nur, die Wangen glühend. Langsam schob Lena ihre Hand unter das rosa Schlafshirt. Ihre Finger strichen über Annas flachen Bauch, höher, bis sie die Unterseite der kleinen Brüste erreichten. Anna hielt die Luft an.
„Du bist so weich…“, murmelte Lena ehrfürchtig.
Sie berührte Annas Brust ganz vorsichtig, umkreiste den harten Nippel mit dem Daumen. Anna stöhnte leise – ein hohes, unsicheres Geräusch.
„Fühlt sich das gut an?“, fragte Lena besorgt und erregt zugleich.
„Sehr… mach weiter… bitte.“
Anna traute sich ebenfalls. Ihre Hand glitt unter Lenas Tanktop, umfasste eine der volleren Brüste. Der Push-up-BH war schon etwas verrutscht. Die Haut war heiß, der Nippel steinhart. Lena seufzte tief in Annas Mund.
Sie blieben lange so: Küssen, Streicheln über und unter dem Shirt, sanfte Berührungen der Brüste, kein Ausziehen der Shorts. Die Erregung baute sich langsam auf. Beide wurden spürbar feucht zwischen den Beinen, wagten aber noch nicht, es anzusprechen.
Gegen 02:15 Uhr lagen sie eng aneinander gekuschelt, die Beine ineinander verschlungen. Die Küsse wurden langsamer, träger.
„Ich bin so froh, dass du hier bist“, flüsterte Anna.
„Ich auch… das fühlt sich richtig an“, antwortete Lena.
Sie schliefen ein, die Gesichter nur Zentimeter voneinander entfernt, die Körper warm und leicht erregt unter der Decke.
2. Kapitel - Steigerung der Intimitäten:
Das Morgenlicht fiel weich durch die halbgeschlossenen Rollläden in Annas Zimmer. Die Lichterkette war noch an und warf ein zartes, goldenes Glühen auf die Wände. Anna öffnete langsam die Augen. Ihr Körper fühlte sich warm und schwer an – nicht nur vom Schlaf, sondern von der Nähe eines anderen Menschen. Lena lag eng an sie geschmiegt, das Gesicht nur wenige Zentimeter entfernt. Lenas blonde Locken waren zerzaust und lagen teilweise über Annas Schulter. Ihr Atem ging ruhig und gleichmäßig, die vollen Lippen leicht geöffnet.
Anna blieb ganz still liegen und betrachtete ihre beste Freundin. Lena trug noch das graue Tanktop von gestern Abend, das im Schlaf etwas hochgerutscht war und einen Streifen weicher, heller Haut über dem Bauch freigab. Die grauen Pyjama-Shorts saßen eng an ihren sportlichen Hüften und betonten die langen, trainierten Beine. Annas eigenes rosa Schlafshirt war während der Nacht verrutscht, sodass eine ihrer kleinen, festen Brüste fast vollständig entblößt war. Der schwarze Slip darunter fühlte sich etwas feucht an – die Erinnerung an die vielen Küsse der Nacht ließ sie sofort wieder erröten.
Innerer Monolog Anna: Oh Gott… sie liegt wirklich hier. Bei mir. Ihr Geruch ist überall – Vanille, warmer Haut, ein Hauch von Sekt. Gestern haben wir uns geküsst. Richtig geküsst. Und es hat sich so gut angefühlt. Besser als alles mit Jungs. Aber was, wenn sie heute Morgen aufwacht und es bereut? Was, wenn ich es bereue? Nein… ich bereue nichts. Ich will mehr davon. Aber langsam. Ganz langsam.
Lena bewegte sich leicht, seufzte im Halbschlaf und drückte sich enger an Anna. Ihr Oberschenkel schob sich zwischen Annas Beine, nur durch zwei dünne Stoffschichten getrennt. Anna spürte die Wärme und hielt die Luft an. Ein leises, unbewusstes Seufzen entkam ihren Lippen.
„Mhm… guten Morgen, Süße“, murmelte Lena mit verschlafener, tiefer Stimme. Ihre blauen Augen öffneten sich langsam. Sie lächelte, ohne sich zurückzuziehen. Stattdessen hob sie die Hand und strich Anna eine braune Strähne aus dem Gesicht.
„Guten Morgen…“, flüsterte Anna zurück. Ihre Stimme klang unsicher, aber glücklich. „Hast du gut geschlafen?“
„Besser als je zuvor.“ Lena beugte sich vor und gab Anna einen ganz sanften, noch verschlafenen Kuss auf die Lippen. Nur kurz, warm und weich. Keine Zunge, nur zärtliche Berührung. „Du riechst so gut am Morgen.“
Sie blieben noch fast zwanzig Minuten so liegen. Mal kuschelten sie still, mal flüsterten sie kleine Dinge: wie weich Annas Haut sich anfühlt, wie schön Lenas Locken im Morgenlicht aussehen, wie komisch und gleichzeitig richtig es sich anfühlt, nebeneinander aufzuwachen. Ihre Hände streichelten über Arme und Rücken – noch über der Kleidung, aber deutlich liebevoller als gestern.
Irgendwann standen sie auf. Anna ging zuerst ins Bad, putzte sich die Zähne und betrachtete sich im Spiegel. Ihre Wangen waren rosig, die langen braunen Haare zerzaust. Das rosa Schlafshirt reichte ihr gerade so über den Po. Sie zog es etwas herunter, zögerte, ließ es dann aber.
Als sie zurückkam, hatte Lena schon das graue Tanktop ausgezogen und stand nur in ihren grauen Pyjama-Shorts und einem weißen Push-up-BH im Zimmer. Ihre C-Cup-Brüste wurden vom BH schön angehoben, die helle Haut leuchtete im Morgenlicht. Die Nippel zeichneten sich leicht unter dem dünnen Stoff ab.
„Ist das okay?“, fragte Lena mit einem schüchternen Grinsen. „Es ist so warm hier drin.“
Anna nickte schnell. „Mehr als okay.“ Sie zog ebenfalls ihr rosa Shirt aus und stand nun nur noch in ihrem schwarzen Sport-BH und den kurzen schwarzen Shorts da. Ihre kleineren Brüste wirkten im BH zart und fest.
Gemeinsam gingen sie in die Küche. Barfuß, fast nackt, kicherten sie über jede Kleinigkeit. Anna machte Kaffee, Lena holte Brötchen aus dem Brotkasten und deckte den Tisch. Während sie warteten, dass der Kaffee durchlief, standen sie dicht nebeneinander am Tresen. Lenas Hüfte berührte Annas. Ohne ein Wort zu sagen, legte Lena einen Arm um Annas Taille und zog sie heran.
„Du bist so schön“, flüsterte Lena und küsste Annas nackte Schulter. „Ich habe das gestern schon gedacht… aber heute Morgen noch viel mehr.“
Anna drehte sich zu ihr, legte die Hände auf Lenas Hüften. Sie küssten sich wieder – diesmal etwas länger, mit leicht geöffneten Lippen. Die Zungenspitzen berührten sich vorsichtig. Annas Hände strichen über Lenas nackten Rücken, spürten die Wirbelsäule, die warme Haut. Lenas Finger glitten über Annas Taille, höher, bis knapp unter den BH.
Der Kaffee war fertig. Sie aßen am Küchentisch, immer wieder kleine Küsse zwischendurch, streichelten sich über die Oberschenkel, lachten über Krümel auf der Haut. Die Stimmung war leicht, verspielt, aber spürbar aufgeladen.
„Lass uns zusammen duschen“, schlug Lena plötzlich vor, während sie die Teller in die Spülmaschine stellten. „Wegen Wasser sparen… und weil es lustig wäre.“
Anna zögerte nur eine Sekunde. Ihr Herz raste. „Okay… aber nur duschen, ja?“
„Nur duschen“, versprach Lena mit einem Augenzwinkern.
Im großen Badezimmer der Eltern zogen sie sich langsam aus. Zuerst die Shorts. Anna trug einen schlichten schwarzen Slip, Lena einen hellgrauen, eng anliegenden. Beide zögerten kurz, dann öffneten sie ihre BHs.
Zum ersten Mal standen sie sich oben ohne gegenüber. Annas kleine, feste Brüste mit hellrosa Nippeln, die sich bereits hart aufstellten. Lenas größere, runde C-Brüste mit etwas dunkleren, steifen Nippeln. Beide schauten sich neugierig und bewundernd an.
„Du bist perfekt“, sagte Lena leise und trat näher. Ihre Brüste berührten sich fast. „So zart und schön.“
Unter dem warmen Wasserstrahl der großen Regendusche seiften sie sich gegenseitig ein. Viel Seife, viel Schaum. Lenas Hände glitten über Annas Rücken, über ihren Po, über die Oberschenkel – immer vorsichtig, nie direkt zwischen die Beine. Anna tat dasselbe bei Lena, genoss das Gefühl der glatten, eingeseiften Haut, die festen Muskeln von Lenas Volleyball-Beinen. Sie küssten sich unter dem Wasser, lange und intensiv, während das warme Wasser über ihre nackten Körper lief.
Innerer Monolog Lena: Ich bin so feucht… und das kommt nicht nur vom Wasser. Ihre Hände auf mir fühlen sich himmlisch an. Ich will sie überall berühren, aber ich will sie nicht erschrecken. Langsam. Wir haben Zeit.
Sie trockneten sich gegenseitig ab, zogen frische Unterwäsche an (Anna einen hellblauen Slip und passenden BH, Lena einen schwarzen String und Sport-BH) und gingen wieder nach unten.
Sie holten sich Bikinis aus Annas Schrank. Anna trug einen mintgrünen, sehr knappen Triangel-Bikini, der ihre schlanke Figur betonte. Lena wählte einen schwarzen Push-up-Bikini, der ihre Brüste beeindruckend zur Geltung brachte. Barfuß liefen sie in den großen, eingezäunten Garten, legten zwei Liegen nebeneinander auf die Terrasse und holten Sonnencreme.
Die nächste Stunde war pure, neckische Folter. Sie cremten sich gegenseitig ein – langsam, gründlich, viel zu lange. Lena trug bei Anna zuerst die Schultern ein, dann den Rücken, dann die Beine. Ihre Finger glitten immer wieder gefährlich nah an den Rand des Bikini-Slips. Anna stöhnte leise, als Lenas Hände ihre Oberschenkelinnenseiten massierten.
„Du bist so empfindlich da…“, flüsterte Lena lächelnd.
Dann war Anna dran. Sie cremte Lenas Rücken ein, strich über die Seiten, berührte fast die Brüste von der Seite. Als Lena sich umdrehte, cremte Anna ihren Bauch ein, dann die Oberseite der Brüste, ganz vorsichtig. Ihre Finger streiften Lenas harte Nippel durch den dünnen Stoff. Beide atmeten schwerer.
Danach lagen sie in der Sonne, redeten, lachten, fütterten sich gegenseitig mit Trauben und Erdbeeren aus der Küche. Zwischendurch kurze Küsse, Streicheln über den Bauch, über die Beine.
Gegen Nachmittag gingen sie zurück ins Wohnzimmer, legten sich auf die große Couch, nur in Bikinis. Lena schlug „Wahrheit oder Pflicht“ vor.
Das Spiel begann harmlos: Lieblingsfarbe, peinlichste Erinnerung aus der Schule. Dann wurde es intimer.
Wahrheit (Anna): „Hast du schon mal von mir fantasiert… sexuell?“
Anna wurde knallrot, nickte aber. „Ja… ein paar Mal. Besonders in letzter Zeit. Ich habe mir vorgestellt, wie du mich küsst… überall.“
Pflicht (Lena): Anna durfte Lenas Bikini-Oberteil für fünf Minuten ausziehen. Lena saß mit nacktem Oberkörper da, die vollen Brüste frei. Anna durfte sie berühren, aber nur streicheln, nicht küssen. Sie tat es ehrfürchtig, umkreiste die Nippel, spürte, wie hart sie wurden.
Wahrheit (Lena): „Bist du gerade feucht?“
„Ja… schon seit dem Duschen.“
Pflicht (Anna): Lena durfte Annas Bikini-Slip herunterziehen und ihren Po fünf Minuten lang massieren. Anna lag auf dem Bauch, zitternd vor Erregung, während Lenas Hände ihren runden, nackten Po kneteten. Finger glitten immer wieder gefährlich nah an ihre Spalte, berührten aber nicht direkt die intimsten Stellen.
Sie spielten über eine Stunde. Die Pflichten wurden mutiger: Küssen auf den Bauch, Nippel lecken (kurz), Hand zwischen die Beine über dem Stoff. Beide waren am Ende des Spiels hoch erregt, die Bikinis feucht, die Wangen glühend, die Atmung unruhig.
Innerer Monolog Anna: Ich will sie so sehr. Ich will sie schmecken. Aber ich habe auch Angst, dass es zu schnell geht und wir etwas kaputt machen. Es fühlt sich so gut an, diese langsame Spannung…
Gegen 18:30 Uhr machten sie eine Pause. Sie zogen sich lockere Shirts und Shorts über, und entschieden sich zusammen Pasta zu kochen.
Kapitel 3 - Die heiße Nacht:
Das sanfte Licht der untergehenden Sonne tauchte die große offene Küche in warme Orangetöne. Anna stand am Herd und rührte langsam in der Tomatensoße, ihr Körper leicht angespannt vor einer Mischung aus Vorfreude und Nervosität. Ihre langen, welligen braunen Haare hatte sie zu einem lockeren, etwas unordentlichen Zopf gebunden, aus dem sich einzelne Strähnen gelöst hatten und ihr zart über den Nacken fielen. Sie trug noch das weite helle Shirt vom Nachmittag, das nun über ihrer linken Schulter leicht verrutscht war und den Träger ihres schwarzen BHs freilegte. Die kurzen Shorts saßen eng an ihren schlanken Hüften und betonten ihren runden, mädchenhaften Po.
Lena stand direkt hinter ihr, so nah, dass Anna ihren warmen Atem im Nacken spüren konnte. Lenas blonde Locken kitzelten Annas Haut, als sie sich vorbeugte. „Lass mich mal probieren“, flüsterte Lena mit dieser neuen, etwas raueren Stimme, die sie seit dem Nachmittag hatte. Sie griff um Anna herum, tauchte ihren Zeigefinger tief in die heiße Soße, zog ihn langsam heraus und führte ihn direkt zu Annas Lippen.
Anna öffnete den Mund, umschloss den Finger ihrer Freundin mit weichen, vollen Lippen und saugte vorsichtig daran. Die warme, würzige Soße vermischte sich mit dem Geschmack von Lenas Haut. Ihre Zungen berührten sich kurz, nur die Spitzen, und ein kleiner Schauer lief über Annas Rücken.
„Mmmh… schmeckt wirklich gut“, murmelte Anna leise, die Wangen schon leicht gerötet. Sie spürte, wie sich ihre Nippel unter dem BH verhärteten und gegen den Stoff drückten.
Innerer Monolog Anna: Ihr Finger in meinem Mund… das fühlt sich so verboten und gleichzeitig so richtig an. Ich bin schon den ganzen Tag feucht. Jedes Mal, wenn sie mich berührt hat, ist ein neuer Schwall Wärme zwischen meinen Beinen gekommen. Aber wir sind beide noch Jungfrauen. Ich habe noch nie etwas in mir gehabt. Was, wenn es wehtut? Was, wenn ich nicht gut genug bin für sie?
Lena lächelte, drehte Anna sanft zu sich um und gab ihr einen langen, zärtlichen Kuss. Ihre Zungen tanzten diesmal etwas mutiger miteinander, weich und feucht. Lenas Hände lagen auf Annas Hüften, strichen langsam höher, bis unter den Saum des Shirts, wo sie die warme, nackte Haut von Annas Taille spürte. Gänsehaut breitete sich sofort auf Annas Armen aus.
Sie aßen am großen Esstisch, Kerzen brannten, die Lichterkette im Wohnzimmer warf schon ihr goldenes Licht. Zwei Gläser Sekt standen vor ihnen. Mit jedem Schluck wurden ihre Bewegungen weicher, ihre Blicke länger, ihre Berührungen selbstverständlicher. Unter dem Tisch streiften sich ihre nackten Füße, Zehen spielten miteinander.
„Heute Nachmittag, als ich deinen Po massiert habe…“, begann Lena und schaute Anna tief in die Augen, „…konnte ich spüren, wie heiß und feucht du da warst. Deine Haut hat richtig gezittert unter meinen Fingern. War das für dich auch so intensiv?“
Anna nickte, kaute langsam und schluckte. „Ja… sehr. Ich habe die ganze Zeit gedacht, ich würde gleich kommen, nur von deiner Berührung. Ich war so nass, dass ich Angst hatte, es zeigt sich durch den Bikini-Slip.“ Sie lachte verlegen. „Ich bin immer noch ein bisschen feucht, wenn ich nur daran denke.“
Innerer Monolog Lena: Sie ist so ehrlich. Das macht mich wahnsinnig geil. Meine eigene Pussy pocht schon seit Stunden. Ich spüre, wie mein Saft langsam aus mir herausläuft und den String durchnässt. Aber wir machen nichts überstürzt. Es ist unser erstes Mal. Alles.
Nach dem Essen standen sie eng umschlungen am Spülbecken, küssten sich zwischendurch tief, ließen ihre Hände über Rücken und Po gleiten. Die Luft im Haus war erfüllt von einer dichten, erotischen Spannung.
Oben im Zimmer setzte Lena sich aufs Bett und zog Anna zu sich. „Ich will dich ganz sehen… ganz spüren. Langsam, okay?“
Sie zogen sich gegenseitig die Shirts aus. Annas kleine, feste Brüste kamen zum Vorschein, die hellrosa Nippel bereits steinhart und empfindlich. Lena beugte sich vor, küsste die linke Brust, umkreiste den Nippel mit der Zungenspitze, saugte ihn dann sanft in ihren warmen Mund. Anna stöhnte leise auf, ein hohes, zitterndes Geräusch. Ihre Hände vergruben sich in Lenas Locken.
„Oh… Lena… das fühlt sich so gut an… meine Nippel sind so empfindlich…“
Lena wechselte zur anderen Brust, saugte stärker, knabberte ganz vorsichtig mit den Zähnen. Anna bekam eine Gänsehaut am ganzen Oberkörper, ihre Atmung wurde schneller. Zwischen ihren Beinen wurde es immer nasser – sie spürte, wie ihr Saft langsam aus ihrer Spalte lief und den hellblauen Slip durchtränkte.
Dann zog Anna Lenas Shirt aus. Die vollen C-Brüste wippten frei, die dunkleren, größeren Nippel schon hart und aufgerichtet. Anna küsste sie ehrfürchtig, saugte, leckte, während Lena leise seufzte und stöhnte. „Ja… genau so… fester saugen… das macht mich so feucht…“
Die Shorts folgten. Beide standen nur noch in Slip da. Annas hellblauer Slip zeigte einen deutlichen, dunklen Feuchtigkeitsfleck. Lenas schwarzer String war ebenfalls durchtränkt, die Konturen ihrer geschwollenen Schamlippen zeichneten sich deutlich ab.
Sie legten sich hin. Die Küsse wurden tiefer, hungriger. Lena schob ihre Hand langsam in Annas Slip. Ihre Finger glitten durch die nasse, glatte Spalte.
„Du bist so unglaublich nass…“, flüsterte Lena ehrfürchtig. „Deine Pussy fühlt sich so heiß und weich an.“
Anna zuckte zusammen, als Lenas Finger ihre Klitoris berührte – ein kleiner, geschwollener Knopf, der vor Erregung pulsierte. Lena kreiste ganz langsam darum, verteilte Annas reichlich fließenden Saft. Anna wand sich, ihre Hüften stießen unwillkürlich gegen die Hand.
„Langsamer… bitte… es baut sich so stark auf…“, keuchte Anna. Ihr Körper zitterte, die Beine öffneten sich weiter. Gänsehaut überzog ihre Oberschenkel. Der Orgasmus baute sich langsam auf – erst ein tiefes Ziehen im Unterleib, dann Wellen von Wärme, die durch ihren ganzen Körper liefen. Plötzlich spannte sich alles an, ihre Pussy zog sich rhythmisch zusammen, und sie kam mit einem langen, hohen Stöhnen, das in ein Zittern überging. Frischer, warmer Saft lief über Lenas Finger.
Anna brauchte einen Moment, um sich zu erholen, dann schob sie ihre eigene Hand in Lenas String. Die Hitze und die unglaubliche Nässe überraschten sie. „Du bist genauso nass wie ich…“ Ihre Finger fanden Lenas Klitoris, kreisten, drückten sanft. Lena stöhnte laut, ihre Hüften kreisten mit. Auch bei ihr baute sich der Orgasmus langsam auf – zuerst tiefes Stöhnen, dann schnelle Atemzüge, zittrige Beine, bis sie mit einem lauten „Oh Gott, Anna!“ kam und ihre Pussy stark pulsierend Saft über Annas Hand drückte.
Sie zogen sich die Slips aus. Zum ersten Mal lagen sie komplett nackt beieinander. Der Duft ihrer Erregung erfüllte das Zimmer – süßlich, moschusartig, weiblich.
Lena küsste sich langsam Annas Körper hinunter. Über die Brüste, den Bauch, die Hüftknochen. Sie spreizte Annas Beine sanft. „Ich möchte dich lecken… richtig schmecken. Darf ich?“
„Ja… aber ganz vorsichtig. Es ist das erste Mal für mich.“
Lena senkte ihren Mund. Zuerst nur sanfte Küsse auf die Innenseiten der Oberschenkel, dann auf die äußeren Schamlippen. Anna zuckte bei jedem Kuss. Als Lenas warme, weiche Zunge endlich über die gesamte nasse Spalte leckte, schrie Anna leise auf. „Oh fuck… das ist… unglaublich…“
Lena leckte langsam, ausgiebig. Sie schmeckte Annas süßen, leicht salzigen Saft, saugte die Schamlippen ein, umkreiste die Klitoris. Annas Hände krallten sich in die Laken. Ihr Körper reagierte intensiv: Die Bauchmuskeln zuckten, die Beine zitterten unkontrolliert, immer mehr Saft lief heraus und machte Lenas Kinn nass. Der zweite Orgasmus baute sich noch langsamer auf – tiefe Wellen, lautes Stöhnen, bis Anna mit einem langen Schrei kam, ihre Pussy pulsierend gegen Lenas Mund drückend.
Danach war Anna an der Reihe. Sie kniete sich zwischen Lenas gespreizte Beine, betrachtete die rosige, tropfende Pussy ihrer Freundin. Der Duft war berauschend. Sie leckte zuerst zögerlich, dann mutiger. Lena gab leise Anweisungen: „Etwas höher… ja… saug ein bisschen… oh jaaa…“ Annas Zunge tauchte zwischen die Schamlippen, leckte tief, saugte die Klitoris. Lena kam heftig, die Hüften buckelnd, laute, unkontrollierte Stöhngeräusche ausstoßend, während frischer Saft Annas Gesicht benetzte.
Anna und Lena lagen danach schwer atmend nebeneinander, ihre nackten Körper glänzend vor Schweiß und den Säften ihrer Erregung. Das Laken unter ihnen war deutlich feucht – große, dunkle Flecken zeugten von den intensiven Orgasmen, die sie sich gegenseitig geschenkt hatten. Annas Oberschenkel klebten leicht zusammen, Lenas Kinn und Wangen waren noch nass von Annas reichlich fließendem Saft.
Lena strich mit den Fingern über das nasse Laken und lachte leise, etwas verlegen. „Boah… wir haben das Bett richtig eingeweicht. Das fühlt sich total… unangenehm an jetzt. Alles klebt.“
Anna nickte, noch immer etwas zittrig von ihrem letzten Höhepunkt. Sie fuhr mit der Hand über das Laken und spürte die kühle Nässe. „Ja… das ist richtig durch. Meine Eltern haben doch im Schrank im Flur frische Bettwäsche. Aber die guten, weichen Laken sind im großen Schlafzimmer im Schrank. Die benutzen die immer für Gäste.“
Lena drehte sich zu ihr, stützte den Kopf auf die Hand. Ihre blonden Locken fielen wild über ihre nackte Schulter. „Sollen wir welche holen? Ich will nicht die ganze Nacht auf diesem nassen Fleck liegen… aber gleichzeitig will ich auch nicht aufhören.“ Sie grinste schelmisch. „Oder… wir schauen einfach mal, was die so im Nachttisch haben. Ich meine… meine Eltern haben auch Gleitgel und so Zeug. Vielleicht finden wir da was, das uns hilft… noch besser zu fühlen.“
Anna wurde rot, biss sich auf die Unterlippe. Innerer Monolog Anna: Das Schlafzimmer meiner Eltern… das fühlt sich so verboten an. Aber der Gedanke, dass wir da vielleicht etwas finden, das wir in uns spüren können… macht mich schon wieder total feucht. Ich bin noch Jungfrau. Richtig. Ich habe noch nie etwas in mir gehabt. Aber mit Lena… will ich es versuchen. Langsam.
„Okay“, flüsterte Anna schließlich. „Aber nur kurz reinschauen. Und wir nehmen neue Laken mit. Als Ausrede, falls… keine Ahnung.“
Sie standen auf, nackt, wie sie waren. Ihre Körper zeigten noch die Spuren der Leidenschaft: gerötete Brüste, leicht geschwollene Schamlippen, glänzende Oberschenkel. Hand in Hand schlichen sie durch den dunklen Flur ins große Elternschlafzimmer. Das riesige Bett der Eltern war ordentlich gemacht, die Luft roch leicht nach dem Parfüm der Mutter. Anna öffnete den großen Kleiderschrank und holte zwei frische, weiche weiße Bettlaken heraus. Lena stand derweil am Nachttisch der Mutter und zog vorsichtig die Schublade auf.
„Oh… mein… Gott…“, hauchte Lena.
Anna trat neben sie. In der Schublade lagen: der kleine rosafarbene Bullet-Vibrator, der mittelgroße, realistisch geformte Silikon-Dildo (ca. 15 cm lang, angenehm dick, mit leichtem Aderndesign), eine fast volle Flasche Gleitgel und ein paar Kondome.
Die beiden Mädchen starrten einen Moment sprachlos darauf. Dann kicherten sie gleichzeitig nervös und erregt.
„Denken deine Eltern wirklich, wir wüssten nicht, was das ist?“, flüsterte Lena und nahm den Dildo vorsichtig in die Hand. Er fühlte sich weich, aber fest an, die Oberfläche glatt und etwas kühl.
Anna berührte den Vibrator. „Ich… ich habe so etwas noch nie in echt gesehen. Nur in Videos. Und jetzt… wollen wir das wirklich ausprobieren?“ Ihre Stimme zitterte vor Aufregung und leichter Angst. „Das wäre dann wirklich mein erstes Mal… da unten.“
Lena legte den Dildo zurück, umarmte Anna von hinten und küsste ihren Nacken. „Nur wenn du willst. Wir können auch einfach nur kuscheln. Aber… ich bin auch total neugierig. Und geil. Ich will wissen, wie es sich anfühlt, wenn etwas in mir ist. Mit dir zusammen.“
Sie nahmen alle drei Dinge mit – Vibrator, Dildo und Gleitgel – und die frischen Laken. Zurück in Annas Zimmer wechselten sie schnell das Bettlaken. Das neue fühlte sich kühl und sauber an unter ihren heißen Körpern.
Sie legten sich wieder hin. Lena schaltete den kleinen Bullet-Vibrator auf die niedrigste Stufe. Das leise Summen erfüllte den Raum. Sie hielt ihn zuerst an Annas linke Brustwarze. Anna zuckte zusammen, stöhnte leise. Die Vibrationen schossen direkt in ihren Unterleib.
„Langsam tiefer…“, bat Anna.
Lena führte den vibrierenden Kopf über Annas Bauch, über den Venushügel, bis er ihre geschwollene Klitoris berührte. Anna bog den Rücken durch, ihre Beine spreizten sich automatisch weiter. „Ohhh… fuck… das ist… intensiv…“ Ihr Saft floss sofort wieder stärker, lief warm über ihre Spalte und das neue Laken.
Lena kreiste langsam, beobachtete jede Reaktion: wie Annas Bauchmuskeln zuckten, wie ihre Zehen sich krümmten, wie ihre Atmung in kurzen, stoßweisen Zügen kam. Annas Orgasmus baute sich rasch auf – ein tiefes, warmes Ziehen, das immer größer wurde, bis sie mit einem langen, zitternden Stöhnen kam. Ihre Pussy pulsierte sichtbar, ein kleiner Schwall klarer Flüssigkeit lief heraus.
Danach war Lena dran. Auch sie kam schnell und intensiv unter dem Vibrator, während Anna ihre Brüste küsste und saugte.
Nun kam der Dildo. Beide Mädchen waren jetzt extrem erregt, aber auch spürbar nervös. Lena legte sich auf den Rücken, die Beine weit gespreizt. Ihr rosiger Eingang glänzte vor Nässe, die inneren Schamlippen leicht geöffnet.
Anna kniete zwischen ihren Beinen, gab reichlich Gleitgel auf den Dildo und auf Lenas Spalte. Sie verteilte es mit den Fingern, massierte sanft die Klitoris dabei.
„Bist du bereit?“, flüsterte Anna.
Lena nickte, die Wangen gerötet. „Ja… aber ganz langsam. Das ist mein erstes Mal. Ich habe noch nie etwas in mir gehabt.“
Anna setzte die abgerundete Spitze des Dildos vorsichtig an Lenas enge Öffnung. Sie drückte ganz sanft. Die Spitze teilte die nassen Schamlippen und drang Millimeter für Millimeter ein.
Lena keuchte laut. „Oh… es dehnt… ich spüre, wie es mich öffnet… ein leichtes Ziehen… aber es tut nicht weh. Es fühlt sich… voll an. Warm. Gut.“
Anna schob weiter, sehr langsam. Man hörte leise, schmatzende Geräusche, als der dicke Silikon-Dildo die enge, jungfräuliche Vagina dehnte. Lena atmete tief und gleichmäßig, ihre Hände krallten sich in die Laken. „Tiefer… nur ein bisschen… ja… ich spüre es an meinen Wänden… es reibt so schön…“
Als der Dildo etwa zur Hälfte eingedrungen war, hielt Anna inne und ließ Lena sich daran gewöhnen. Sie beugte sich vor und leckte gleichzeitig sanft über Lenas Klitoris. Die Kombination aus Dehnung und Zungenreiz ließ Lena laut stöhnen. Ihr Körper reagierte intensiv: Gänsehaut am ganzen Unterleib, die inneren Muskeln zuckten um den Dildo, immer mehr Saft lief heraus und machte das Gleitgel noch schlüpfriger.
Anna begann, den Dildo ganz langsam vor- und zurückzubewegen – nur wenige Zentimeter. Die schmatzenden, nassen Geräusche wurden lauter. Lenas Orgasmus baute sich tief in ihrem Unterleib auf: erst ein starkes Ziehen, dann Wellen von Wärme, ihre Beine zitterten unkontrolliert, ihre Atmung wurde zu kurzen, spitzen Schreien. Als sie kam, zog sich ihre Vagina kräftig um den Dildo zusammen, sie schrie laut auf, ihr ganzer Körper bäumte sich auf und ein kleiner, warmer Schwall Flüssigkeit squirted leicht um den Dildo herum.
Lena brauchte lange, um sich zu erholen, küsste Anna danach leidenschaftlich. „Das war… unglaublich. Ich habe es wirklich in mir gespürt… zum ersten Mal.“
Nun legte sich Anna hin. Sie zitterte bereits vor Aufregung und leichter Angst. Ihre langen braunen Haare lagen ausgebreitet auf dem Kissen, ihre kleinen Brüste hoben und senkten sich schnell.
„Bitte sei extrem vorsichtig“, flüsterte sie, die Stimme dünn. „Das ist wirklich mein allererstes Mal. Ich habe noch nie etwas in mir gehabt… nicht mal einen Tampon richtig tief. Ich habe Angst, dass es wehtut.“
Lena küsste sie beruhigend auf den Mund, dann auf die Brüste, den Bauch, die Innenschenkel. „Ich passe auf dich auf. Wir machen nur so weit, wie es sich gut anfühlt. Sag sofort Stopp, wenn etwas komisch ist.“
Sie gab sehr viel Gleitgel auf den Dildo und auf Annas bereits tropfende Spalte. Mit zwei Fingern verteilte sie es, massierte dabei sanft die Klitoris, bis Anna wieder leise stöhnte und sich entspannte.
Lena setzte die Spitze an. Sie drückte ganz, ganz langsam. Annas enger Eingang öffnete sich widerwillig. „Ahh… es zieht… ein leichtes Brennen… aber nicht schlimm… mach weiter… ganz langsam…“
Millimeter für Millimeter drang der Dildo ein. Anna spürte jede Einzelheit: das Dehnen ihrer jungfräulichen Öffnung, das leichte Ziehen am Hymen, das langsame Nachgeben des engen Gewebes, das Gefühl von Fülle, das immer intensiver wurde. Ihre Pussy umschloss den Dildo wie ein heißer, nasser Samthandschuh. Schmatzende, glitschige Geräusche begleiteten jede Bewegung.
„Tiefer… nur ein bisschen mehr… oh Gott, ich spüre es so tief… es fühlt sich so voll an… aber gut…“, keuchte Anna. Tränen der Überwältigung liefen über ihre Wangen. Ihr ganzer Körper war mit Gänsehaut überzogen, die Beine zitterten stark.
Lena bewegte den Dildo extrem behutsam – winzige, kreisende Bewegungen, nie zu tief. Gleichzeitig leckte sie Annas Klitoris langsam und intensiv. Der Orgasmus baute sich bei Anna quälend langsam auf: erst ein tiefes, fast schmerzhaftes Ziehen im Unterleib, dann immer stärkere Wellen, die durch ihren ganzen Körper rasten. Ihre inneren Wände pulsierten heftig um den Dildo, sie schrie laut und unkontrolliert, ihr ganzer Körper verkrampfte sich in einem langen, intensiven Höhepunkt. Frischer, warmer Saft lief in Strömen um den Dildo herum und durchnässte das Laken erneut.
Danach lagen sie eng umschlungen, der Dildo noch halb in Anna, küssten sich zärtlich und flüsterten sich liebevolle Worte zu.
Sie experimentierten noch weiter – sanfte Bewegungen in verschiedenen Positionen, Vibrator zusätzlich auf der Klitoris, viel Kommunikation, viele Küsse. Alles blieb liebevoll, respektvoll und extrem intensiv.
Gegen 03:45 Uhr schliefen sie ein, erschöpft, glücklich, die Körper eng verschlungen, der intensive Duft ihrer ersten gemeinsamen sexuellen Entdeckungen im ganzen Zimmer.
Kapitel 4 - Der Morgen danach:
Das Morgenlicht fiel sanft durch die halbgeöffneten Rollläden in Annas Zimmer und tauchte die beiden nackten Körper in ein warmes, goldenes Leuchten. Anna wachte zuerst auf. Sie lag auf der Seite, Lenas Körper eng an sie geschmiegt. Lenas linkes Bein war zwischen Annas Schenkeln geschoben, ihre vollen Brüste drückten weich gegen Annas Rücken. Der Duft der vergangenen Nacht hing noch schwer in der Luft – eine sinnliche Mischung aus weiblichem Saft, Schweiß, Gleitgel und dem leichten Vanille-Shampoo in Lenas blonden Locken.
Anna spürte sofort die Wärme zwischen ihren Beinen. Ihr Eingang fühlte sich noch leicht geschwollen und empfindlich an von der ersten Penetration der Nacht, aber das Gefühl war nicht unangenehm, sondern ein tiefes, pochendes Verlangen. Ihr Saft war bereits wieder geflossen und hatte einen kleinen feuchten Fleck auf dem frischen Laken hinterlassen.
Innerer Monolog Anna: Ich kann nicht glauben, dass ich das wirklich getan habe… dass etwas in mir war. Es hat sich so voll, so richtig angefühlt. Und jetzt, am Morgen, will ich mehr. Ich will Lena spüren, tief. Ich will sie schreien hören. Aber ich habe immer noch diese leichte Angst – dass es zu viel sein könnte. Dass mein Körper noch nicht bereit ist für alles.
Lena regte sich hinter ihr, drückte ihren Unterleib gegen Annas Po und küsste ihren Nacken. „Guten Morgen, meine Schöne…“, flüsterte sie mit rauer, verschlafener Stimme. Ihre Hand glitt sofort über Annas Taille, höher zu ihrer kleinen, festen Brust und knetete sie sanft. Der Daumen strich über den bereits harten Nippel.
Anna drehte sich zu ihr um. Ihre Gesichter waren nur Zentimeter voneinander entfernt. Ohne ein weiteres Wort küssten sie sich – erst zärtlich, dann immer hungriger. Zungen tanzten tief und feucht miteinander, Speichel vermischte sich. Lenas Hand wanderte zwischen Annas Beine und fand die bereits nasse, heiße Spalte.
„Du bist schon wieder so feucht…“, murmelte Lena gegen Annas Lippen. „Deine Pussy fühlt sich heute Morgen noch weicher an als gestern.“
Anna stöhnte leise in den Kuss hinein und spreizte ihre Beine weiter. „Ich will dich so sehr… ich will alles heute.“
Sie drehten sich in die 69-Position. Anna lag oben, ihre langen braunen Haare fielen über Lenas Oberschenkel. Lenas Gesicht war direkt unter Annas tropfender Pussy. Der Anblick und der intensive, süßlich-moschusartige Duft ließen beide kurz innehalten.
„Ich will dich schmecken… richtig tief“, flüsterte Lena und zog Annas Hüften nach unten.
Anna senkte sich langsam auf Lenas Mund. Im selben Moment beugte sie sich vor und vergrub ihr Gesicht zwischen Lenas gespreizten Beinen. Beide stöhnten gleichzeitig auf, als warme Zungen über geschwollene Schamlippen und Klitorisse glitten.
Lena leckte zuerst langsam und ausgiebig – lange, breite Zungenschläge von Annas tropfendem Eingang bis hoch zur Klitoris. Sie saugte die inneren Schamlippen ein, tauchte die Zunge tief in Annas enge Öffnung und schmeckte den süßen, cremigen Saft. Anna zitterte am ganzen Körper, ihre Oberschenkel spannten sich an, Gänsehaut breitete sich über ihren Po und Rücken aus.
„Oh mein Gott, Lena… deine Zunge ist so tief… ich spüre sie in mir…“, keuchte Anna, bevor sie selbst mutiger wurde. Sie leckte Lenas Klitoris in schnellen Kreisen, saugte daran, tauchte ihre Zunge tief in die nasse Hitze. Schmatzende, nasse Geräusche erfüllten den Raum, vermischt mit immer lauter werdendem Stöhnen.
Der erste gemeinsame Orgasmus baute sich fast synchron auf. Annas Beine begannen unkontrolliert zu zittern, ihr Unterleib zog sich zusammen, immer mehr Saft floss direkt in Lenas Mund. Lena saugte fester an der Klitoris, während ihre eigene Pussy gegen Annas Gesicht drückte. Beide kamen fast gleichzeitig – laute, gedämpfte Schreie, zuckende Hüften, pulsierende Vaginen, die warme Flüssigkeit auf Zungen und Gesichtern hinterließen.
Sie blieben noch Minuten so liegen, leckten sanft weiter, genossen die Nachwellen.
Lena griff nach dem mittelgroßen Dildo und dem Gleitgel. „Ich will ihn heute tiefer spüren… richtig tief. Gestern war es nur die Hälfte. Heute will ich wissen, wie es sich anfühlt, wenn er ganz in mir ist.“
Anna kniete zwischen Lenas weit gespreizten Beinen. Sie gab reichlich Gleitgel auf den Dildo und auf Lenas bereits tropfenden Eingang, massierte es mit zwei Fingern ein, bis Lena laut stöhnte und ihre Hüften kreisen ließ.
„Bist du bereit?“, fragte Anna leise.
„Ja… fick mich langsam damit… ich will alles spüren.“
Anna setzte die Spitze an. Diesmal drang sie leichter ein – Lenas Körper war entspannter nach dem Orgasmus. Zentimeter für Zentimeter schob sie den dicken Silikon-Schaft tiefer. Lenas Pussy dehnte sich sichtbar, die Schamlippen umschlossen den Dildo eng. Schmatzende, glitschige Geräusche wurden lauter.
„Ahhh… fuck… ich spüre, wie er mich komplett ausfüllt… es dehnt so stark… aber es ist gut… tiefer…“, keuchte Lena. Ihr Gesicht war gerötet, die Augen halb geschlossen. Als der Dildo schließlich bis zum Anschlag in ihr verschwand – die ganze Länge von 15 cm tief in ihrer jungfräulichen Vagina – stöhnte Lena laut und langgezogen auf. Ihr Unterleib hob sich, die Bauchmuskeln zuckten sichtbar.
Anna begann, ihn langsam und tief zu bewegen – lange, ausziehende Stöße, bei denen der Dildo fast ganz herausglitt, nur um dann wieder komplett einzutauchen. Bei jedem tiefen Stoß gab Lenas Pussy ein lautes, nasses Schmatzen von sich. Lena wand sich, ihre Hände krallten sich in Annas Haare, während Anna gleichzeitig ihre Klitoris leckte.
Der Orgasmus kam gewaltig. Lenas ganzer Körper spannte sich an, ihre Vagina zog sich krampfartig um den tiefen Dildo zusammen, sie schrie laut und unkontrolliert, squirted einen kräftigen Schwall warmer Flüssigkeit um den Dildo herum, der Annas Hand und das Laken tränkte.
Nun war Anna an der Reihe. Sie legte sich auf den Rücken, die Beine weit gespreizt und angezogen. Ihre kleine, rosige Pussy glänzte vor Erregung, der Eingang pulsierte leicht.
„Ich will ihn auch ganz tief…“, flüsterte sie mit zitternder Stimme. „Aber bitte sei vorsichtig am Anfang… ich bin noch so eng.“
Lena bereitete alles vor – viel Gleitgel, sanfte Küsse auf Annas Innenschenkel und Bauch. Sie setzte den Dildo an und drückte langsam. Annas enger Eingang dehnte sich widerwillig, aber bereitwillig. Millimeter für Millimeter drang er ein. Anna keuchte bei jedem Zentimeter:
„Es zieht… es dehnt so stark… ich spüre jeden Millimeter… oh Gott, er ist schon so tief… tiefer… ja… gib mir alles…“
Als der Dildo schließlich komplett bis zum Anschlag in ihr verschwand, schrie Anna auf – ein Mix aus Überwältigung, leichter Dehnung und purer Lust. Ihre Pussy umklammerte den Schaft so eng, dass Lena ihn kaum bewegen konnte. Langsam begann Lena, ihn in langen, tiefen Stößen zu ficken. Bei jedem tiefen Eindringen schmatzte es laut und nass. Annas kleiner Bauch wölbte sich leicht bei jedem Stoß.
Der Orgasmus baute sich extrem langsam und intensiv auf. Annas Beine zitterten unkontrollierbar, ihre Zehen krümmten sich, Gänsehaut überzog ihren ganzen Körper. „Ich komme… ich komme so stark… fick mich tiefer… jaaa!“ Sie explodierte in einem langen, schluchzenden Höhepunkt, ihre Vagina melkte den Dildo in kräftigen Wellen, frischer Saft spritzte heraus.
Danach wechselten sie die Rollen mehrfach. Mal fickte Anna Lena mit dem Dildo, während sie selbst den Vibrator auf ihrer Klitoris hatte. Mal lagen sie in 69 und fickten sich gegenseitig mit dem Dildo, während sie sich leckten. Der Dirty Talk wurde natürlicher und versauter:
„Deine Pussy nimmt den Dildo so geil auf… schau, wie nass du bist…“
„Ich will, dass du mich richtig durchfickst… tiefer… ich gehöre dir…“
Die letzte Runde war die intensivste. Beide Mädchen knieten voreinander, küssten sich tief, während sie sich gegenseitig mit dem Dildo fickten – eine Hand am Dildo der anderen, die andere Hand auf der Klitoris. Ihre Körper waren schweißnass, die Haare klebten an ihren Gesichtern, die Laken waren komplett durchnässt.
Mehrere Orgasmen folgten nacheinander. Jeder intensiver als der vorherige. Schreie, Zittern, Squirting, tiefe Küsse, liebevolle Blicke.
Erschöpft und glücklich fielen sie schließlich ineinander. Der Dildo rutschte langsam aus ihnen heraus, begleitet von einem letzten nassen Schmatzen. Sie lagen eng umschlungen, küssten sich zärtlich, streichelten sich sanft.
„Ich glaube… ich bin wirklich lesbisch“, flüsterte Anna lächelnd.
„Ich auch… und ich will das mit niemandem sonst erleben“, antwortete Lena und küsste ihre Stirn.
Das Wochenende hatte sie für immer verändert – zwei unerfahrene Mädchen, die gemeinsam ihre erste, tiefe, leidenschaftliche Liebe entdeckt hatten.
Kapitel 5 - Der (vorläufige) Abschied und Beginn des Alltags:
Das große Bett in Annas Zimmer sah aus wie ein Schlachtfeld der Liebe. Die frischen weißen Laken waren zerwühlt, feucht an vielen Stellen, teilweise noch warm von ihren Körpern. Anna und Lena lagen eng ineinander verschlungen in der Mitte des Bettes. Annas Kopf ruhte auf Lenas Brust, ihre langen braunen Haare ausgebreitet über Lenas heller Haut. Lenas Arm war fest um Annas schmale Taille geschlungen, ihre Finger streichelten langsam und zärtlich über Annas Rückenwirbel.
Beide atmeten noch schwer, aber ruhiger jetzt. Ihre Körper glänzten vor einem feinen Schweißfilm. Annas kleine Brüste hoben und senkten sich gegen Lenas Seite, ihre harten Nippel streiften bei jedem Atemzug Lenas Haut. Zwischen ihren Beinen spürte Anna noch immer ein tiefes, warmes Pochen – die Erinnerung an die vielen tiefen Stöße des Dildos, an die intensiven Orgasmen, an Lenas Zunge und Finger.
Lena küsste Annas Stirn, ganz langsam, dann ihre geschlossenen Augenlider, ihre Nasenspitze und schließlich ihre weichen Lippen. Der Kuss war nicht hungrig, sondern unendlich zärtlich. Ihre Zungen berührten sich nur leicht, fast ehrfürchtig.
„Anna…“, flüsterte Lena leise, ihre Stimme noch rau vom vielen Stöhnen der letzten Stunden. „Ich habe noch nie so etwas gefühlt. Nicht nur… körperlich. Sondern hier.“ Sie legte Annas Hand auf ihre eigene Brust, direkt über dem Herzen. „Es fühlt sich an, als hätte sich etwas in mir geöffnet. Nicht nur meine Pussy… sondern ich selbst.“
Anna lächelte, die Augen noch geschlossen, und drückte sich enger an Lena. Ihre Hand strich über Lenas volle Brust, umkreiste sanft den Nippel, der sofort wieder hart wurde. „Ich auch… Ich hatte solche Angst, dass es komisch wird danach. Dass wir uns nicht mehr in die Augen schauen können. Aber jetzt… will ich nie wieder ohne dich sein.“
Innerer Monolog Anna: Sie riecht nach uns beiden. Nach Sex, nach Liebe, nach Vertrauen. Ich spüre ihren Herzschlag unter meiner Wange. Das ist mehr als nur das erste Mal. Das ist der Anfang von etwas Großem. Und es macht mir gleichzeitig Angst und unendlich glücklich.
Sie blieben lange so liegen. Manchmal küssten sie sich, manchmal streichelten sie sich nur. Lena fuhr mit den Fingern durch Annas nasse Spalte – nicht mehr erregt, sondern zärtlich, fast andächtig. Sie verteilte den noch immer reichlich fließenden Saft sanft über Annas Schamlippen und Klitoris, ohne Druck, nur als liebevolle Berührung. Anna tat dasselbe bei Lena. Ihre Finger glitten durch die warme, geschwollene Nässe, spürten die leichte Schwellung, die von den vielen tiefen Penetrationen kam.
Sie gingen gemeinsam unter die große Regendusche im Elternbad. Das warme Wasser prasselte auf ihre nackten Körper. Sie seiften sich gegenseitig ein – langsam, gründlich, mit viel Zeit. Lenas Hände glitten über Annas Po, zwischen ihre Beine, wuschen sanft die Spuren der letzten Stunden ab. Anna tat dasselbe, kniete sich sogar kurz hin und küsste Lenas Venushügel, bevor sie mit dem Duschgel weitermachte.
Unter dem rauschenden Wasser sprachen sie endlich das aus, was beide beschäftigte.
„Sind wir jetzt… zusammen?“, fragte Anna leise, während sie Lenas Brüste einseifte und die Nippel dabei zärtlich küsste.
Lena hob Annas Kinn an und schaute ihr tief in die Augen. Wasser perlte über ihre blonden Locken und lief über ihr Gesicht. „Ja. Ich will mit dir zusammen sein. Richtig. Nicht nur als beste Freundinnen, die ab und zu rummachen. Sondern als Paar. Ich will dich küssen, wenn wir allein sind. Dich berühren. Mit dir schlafen. Jeden Tag.“
Anna lächelte, aber ihre Augen wurden feucht. „Ich auch. Aber… die Schule. Unsere Eltern. Alle denken, wir sind nur beste Freundinnen. Wenn das rauskommt…“
„Ich weiß“, nickte Lena und zog Anna fest an sich. Ihre nassen Körper pressten sich aneinander. „Lass es erstmal unser Geheimnis sein. Nur für uns. Wir treffen uns weiter wie immer – aber jetzt mit Küssen, mit Berührungen, mit Nächten wie dieser. Niemand muss es wissen, bis wir bereit sind.“
Sie küssten sich lange unter dem Wasserstrahl, bis ihre Lippen ganz weich und geschwollen waren.
Zurück im Zimmer zogen sie sich nicht richtig an. Nur leichte Oversize-Shirts und Slips. Sie lagen wieder im frisch bezogenen Bett (das dritte Laken an diesem Wochenende), aßen die restlichen Snacks, tranken Cola und redeten stundenlang.
Sie sprachen über alles: Wie sie sich in den letzten Monaten immer stärker zueinander hingezogen gefühlt hatten, ohne es zu benennen. Wie Anna nachts wach gelegen und an Lena gedacht hatte, wenn sie sich selbst berührte. Wie Lena heimlich Annas Fotos auf dem Handy angeschaut hatte und dabei feucht geworden war.
Zwischendurch liebten sie sich noch einmal – ganz sanft, fast andächtig. Ohne Toys diesmal. Nur Zungen, Finger und viel Haut auf Haut. Anna lag auf dem Rücken, Lena über ihr in der 69-Position. Sie leckten sich langsam und liebevoll, ohne Druck, nur um sich gegenseitig zu spüren. Die Orgasmen kamen weich und tief, mehr wie warme Wellen als explosive Höhepunkte. Danach kuschelten sie sich aneinander und weinten ein paar stille Freudentränen.
Lenas Eltern würden gegen 20:30 Uhr kommen, um sie abzuholen. Die Mädchen räumten gemeinsam auf – lüfteten das Zimmer, wuschen die benutzten Laken (und versteckten sie erstmal im Wäschekorb), legten die Toys der Mutter sorgfältig zurück und putzten alles, damit keine Spur blieb.
Im Flur, kurz bevor Lenas Mutter klingelte, standen sie sich gegenüber. Anna trug wieder ihre graue Jogginghose und das weiße Oversize-Shirt. Lena hatte ihre Sportshorts und das blaue Tanktop an.
Lena zog Anna noch einmal fest in ihre Arme. „Das war das schönste Wochenende meines Lebens. Ich liebe dich, Anna. Nicht nur als Freundin. Ich bin verliebt in dich.“
Anna drückte ihr Gesicht in Lenas Halsbeuge und atmete ihren Duft ein. „Ich liebe dich auch. So sehr. Wir schaffen das. Heimlich erstmal. Aber wir gehören zusammen.“
Sie küssten sich ein letztes Mal – lange, tief, mit all der Zärtlichkeit und Leidenschaft, die sie in den letzten zwei Tagen entdeckt hatten.
Als Lenas Mutter hupte, lösten sie sich voneinander. An der Tür winkten sie sich noch einmal zu, als wären sie nur beste Freundinnen, die ein normales Übernachtungswochenende hatten.
In den nächsten Wochen blieben Anna und Lena offiziell „beste Freundinnen“. In der Schule saßen sie nebeneinander, lachten mit den anderen, gingen zusammen nach Hause. Aber sobald sie allein waren – in Annas Zimmer, wenn die Eltern weg waren, bei Lena, wenn ihre Geschwister aus dem Haus waren, oder bei heimlichen Treffen im Park oder im Kino – verwandelten sie sich in ein verliebtes, leidenschaftliches Paar.
Sie hielten Händchen unter dem Tisch. Sie schickten sich nachts lange Sprachnachrichten voller Sehnsucht. Sie schliefen mehrmals pro Woche miteinander – mal wild und versaut mit den Toys, die sie sich inzwischen selbst gekauft hatten, mal langsam und gefühlvoll, nur mit Küssen und Finger. Ihre Liebe wuchs still und stark.
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