Es ist einfach passiert II (fm:Ehebruch, 1767 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Ayse1985 | ||
| Veröffentlicht: May 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 1041 / 846 [81%] | Bewertung Teil: 9.45 (29 Stimmen) |
| Die Unterhaltung mit Michael läuft aus dem Ruder ... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Ich habe viele Feedbacks erhalten, vielen Dank dafür. Es waren nur ganz wenige dabei, die ich nicht verstehen konnte. Ein Beispiel:
Ich habe wohl den Horst mal 70 jährig und dann weder 60 jährig bezeichnet, das war Grund genug meine Geschichte mit 5 Punkten zu bestrafen. Jeder wie er mag.
Aber viele baten um eine weitere Folge, dem bin ich jetzt nachgekommen, ich hoffe sie gefällt Euch. Wenn wieder viele um eine weitere Folge bitten, kann es sein, dass ich eine weitere Folge schreibe. Diese wird aber ganz sicher die letzte Folge dieser Geschichte sein. Viel Spaß mit dieser Folge ...
Das Wohnzimmer, das für sechzehn Jahre ihre sichere Festung gewesen war, fühlte sich plötzlich an wie eine kalte, fremde Arena. Michael saß unbeweglich auf der Couch. Jedes Wort, das aus Tülays Mund gewichen war, hatte sich wie flüssiges Blei in seine Ohren gegossen.
Seine Hände, die eben noch schmutzig vom Arbeitseinsatz im Einkaufszentrum waren, lagen wie leblose Klauen auf seinen Oberschenkeln. In seinem Kopf hämmerte ein einziger, unerträglicher Rhythmus, lauter als der Donner draußen, der langsam in der Ferne verhallte.
„Michael, bitte…“, fing Tülay an, die Stimme am Rande des Erstickens. Sie saß direkt neben ihm, die Knie an seine Seite gedrängt, und suchte verzweifelt nach einem Funken der Wärme, die ihn sonst auszeichnete.
„Es war die Angst. Meine Phobie… ich habe jede Orientierung verloren. Ich war wie ferngesteuert.“
Michael bewegte sich nicht. Er starrte stur geradeaus, auf die Mustertapete an der Wand, während in seinem Inneren eine mörderische Wut aufstieg. Ein bitteres, fassungsloses Lachen löste sich aus seiner Kehle, trocken und schneidend. „Ferngesteuert?“, fragte er, und seine Stimme klang so fremd, dass Tülay unwillkürlich zusammenzuckte. „Du hast die Orientierung verloren, weil es gedonnert hat? Und deshalb lässt du dich von dem alten Mann von nebenan anfassen?“
„Nein, du verstehst das nicht!“, rief sie aus, und die Tränen schossen ihr erneut in die Augen. In ihrer Panik, ihn endgültig zu verlieren, verlor sie die Scheu und wurde schrecklich, fast schon grausam deutlich. Sie musste ihm begreiflich machen, wie die Kette der Ereignisse sie überrollt hatte.
„Er hat mich festgehalten, Michael! Als ich wegwollte, ging es nicht. Und dann… er wusste genau, was er tut. Er hat meine Brüste genommen. Er hat sie massiert, er hat sie geknetet, als wären sie sein Eigentum. Er hat meine Brustwarzen gewirbelt… woher er wusste, dass ich verdammt noch mal so empfindlich dort bin! Du weißt, wie sexuell sensibel mein Körper darauf reagiert, du kennst mich doch!“
Michaels Kiefermuskeln mahlten so hart, dass es weh tat. Jedes Detail war wie ein Peitschenhieb. Das Bild von Horsts faltigen, alten Händen auf den Brüsten seiner Frau brannte sich unlöschbar in sein Gedächtnis. „Hör auf!", presste er hervor. „Hör auf zu reden.“
„Ich kann nicht aufhören, du musst die Wahrheit wissen!“, schrie sie fast gegen die Stille im Raum an. „Als ich mich losreißen wollte, hat er seinen großen Schwanz herausgeholt. Er hat meine Hand einfach draufgelegt. Michael, im dem Augenblick… ich weiß nicht, was mit mir passiert ist. Da ist eine Sicherung in mir durchgebrannt! Ich habe völlig den Verstand verloren. Ich habe ihn gewichst, ich habe ihn geblasen und dann… dann habe ich mit ihm gefickt!“
Tülay war nun völlig in Rage, getrieben von einem Mix aus reinigender Beichte und hysterischer Rechtfertigung. Die Schleusen waren offen, und sie konnte die nackte Wahrheit nicht mehr zurückhalten, auch nicht die Teile, die sie selbst am meisten schockierten. „Die immense Größe von ihm… sie hat mich vollkommen geplättet, verstehst du?
Ich war wie im Rausch. Ich hatte mehrere Orgasmen, Michael! Ich habe gar nichts mehr gefühlt außer dieser animalischen Lust, ich war nicht mehr ich selbst! Erst… erst als er mich komplett mit seinem Samen gefüllt hatte, als alles vorbei war… da bin ich wieder zur Besinnung gekommen.
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