Aufregung im Verein - Teil 2 (fm:Partnertausch, 3746 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: Jun 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 243 / 142 [58%] | Bewertung Teil: 9.67 (3 Stimmen) |
| Kaum hat Ute Jo kennengelernt, muß er auf Klassenreise. Sie tröstet sich mit seiner Zustimmung zwischenzeitlich mit uns bis er zurück ist. | ||
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Als er noch zögerte, forderte auch Ute ihn noch einmal auf: „Ja, fick sie!“ und rückte zur Seite. Mary sah sich nach ihm um und lockte ihn noch einmal. „Komm!“ und als Ute seinen Schwanz nahm und ihn in Mary’s Schoß schob, stöhnte die auf. Ute kraulte seinen Sack, legte den Kopf auf Mary’s Hintern und sah sich lächelnd an, wie ihr neuer Freund ihre beste Freundin vögelte. Er ging gleich heftig zur Sache und ließ Mary lustvoll stöhnen. In ihren Hintern gekrallt zog er sie immer wieder ruckartig auf seinen Schwanz, bis Mary ihre Lust lauthals rausschrie und sich an der Matratze festhielt und er auch kurz vor dem Abspritzen war.
Die geile Situation, mit einer anderen Frau zu vögeln, und dazu die Hände der neuen Freundin an seinem Sack ließen ihn schneller kommen, als ihm lieb war. Ute fühlte schon das Zucken an seinem Sack und forderte ihn auf, abzuspritzen. „Füll sie voll! - Gib ihr deinen Saft!“ Dann konnte er sich nicht mehr halten und brüllte auf. Noch einige harte Stöße, dann kam auch Mary noch einmal heftig und entließ seinen abschlaffenden Schwanz aus ihrer tropfenden Möse.
„Jetzt habe ich dich völlig vernachlässigt!“ entschuldigte sich Jo bei Ute, aber die lachte nur. „Wenn du nichts dagegen hast, hole ich mir von Wolf das, was mir noch fehlt!“ Damit sah sie ihn fragend an und griff an meinen wieder harten Schwanz. „Natürlich!“ nickte er, „Was du mir gönnst, gönne ich dir auch.“ Dann küßte er Ute, und die kniete sich vor mich.
Bei uns beiden war es ein gewohntes, oft gespieltes und immer wieder schönes Spiel. Jeder kannte den anderen und wusste, was er oder sie wollte. Jo hatte währenddessen Mary zärtlich im Arm, und die beiden sahen uns zu. Daher war es kein Wunder, dass Ute und ich schon bald keuchend und tief befriedigt den beiden zu Füßen lagen. Sie zogen uns in ihre Arme, ich kuschelte mich an Mary und Ute sich an Jo. Arm in Arm sahen Mary und Jo sich glücklich an, als sie ihre Liebsten küßten.
Es war ein schönes Gefühl, so zu viert zusammenzuliegen und sich zu erholen. So hätten wir es noch lange aushalten können, wenn wir nicht an das fehlende Frühstück erinnert worden wären. Mary’s Magen knurrte am lautesten, und widerwillig löste sie sich aus Jo’s Armen. „Ich fange mal mit dem Frühstück an, ihr könnt ja schon duschen gehen.“
Ich ging mit Ute und Jo unter die Dusche, und in der Küche brodelte die Kaffeemaschine, als Mary den Kopf grinsend in die Dusche streckte. „Soll ich für euch Jungs Rührei machen, oder wie hast du deine Eier am liebsten, Jo?“ „In den Händen einer zärtlichen Frau.“ antwortete er schlagfertig, als Ute ihm die Klöten wusch. Mary lachte: „Mit Schinken?“ „Gerne!“ klopfte er Ute auf den Hintern. „Richtig knackig!“ ging die Blödelei weiter, bis Ute die beiden unterbrach: „Und ich hätte gerne ein knackiges Würstchen zu den Eiern!“ „So ein Frühstück hatten wir doch gerade!“ meinte Mary. „Und knackige Würstchen gibt’s momentan nicht, soweit ich sehen kann!“ und verzog sich lächelnd in die Küche.
„Ute, wo hast du gestern meine Klamotten hingeworfen?“ „Die müssen irgendwo in der Nähe des Sofas sein. Im Schlafzimmer hattest du sie nicht mehr an.“ Unter dem Tisch fand er Ute’s Schuhe und zwischen den Polstern ihren Slip. Seine Unterhose lag unter dem Sofa, und er musste sich auf allen Vieren danach bücken. Alles andere lag irgendwo verstreut. Als er sich anziehen wollte, unterbrach Ute ihn. „Hier ist FKK-Bereich, hier bleiben wir nackt!“ erklärte sie und sah in sein erstauntes Gesicht. „Ich habe mich schon gewundert. Eine Köchin, nur mit Schürze bekleidet, sieht man eher selten!“ Dann ging er zu Mary, nahm sie von hinten in den Arm und sah sich an, was sie für uns brutzelte. „Sieht lecker aus! Auch das Rührei!“ „Finger weg, sonst wird es zu heiß! - Das Rührei meine ich!“ grinste Mary und schob seine Hände von ihrem Po.
Jo hatte sich sehr schnell an unseren Tonfall gewöhnt und blödelte gerne mit. Es fiel überhaupt nicht auf, dass wir ihn erst seit gestern kannten. Schnell kannte er sich in Mary’s Wohnung aus und half wie selbstverständlich in der Küche. „Wir haben hier ja gestern ein fürchterliches Chaos hinterlassen!“ stellte er lächelnd fest und begann ein wenig aufzuräumen. „Das kennen wir! Das kommt öfter mal vor, wenn besonders nette Gäste da sind.“ meinte Mary und verteilte das Rührei auf den Tellern. „Nur wenn Lissy und Nino kommen, sieht es gesitteter aus. Die wissen, was sich gehört und ziehen sich schon an der Garderobe aus.“
„Die gehören also auch zu den ‚besonders netten‘ Gästen?“ „Die beiden wohnen zwei Etagen unter uns und sind fast immer hier oder wir bei ihnen. Die beiden sind hier fast schon zu Hause und gehören zur Familie. Lissy’s Eltern wohnen direkt unter uns und haben uns zusammengebracht.“ Dann erzählte sie Jo, wie wir Lissy kennengelernt hatten, und später Nino dazu gekommen war. „Das ist ja eine tolle Geschichte. Und es hat nie Eifersüchteleien gegeben?“ „Sowas kennen wir nicht. Das hast du ja spätestens heute Morgen erlebt.“ „Stimmt.“ meinte er nachdenklich. „Trotzdem war es zunächst eigenartig, mit dir zu schmusen, während Wolf uns zusah. Und dann noch Wolf und Ute beim Sex zuzusehen, war auch eine neue Erfahrung.“
„Hat es dich gestört?“ „Anfänglich ja. Aber dann erinnerte ich mich daran, dass du etwas über ‚zusammengehören‘ sagtest.“ „Du meinst, ich ‚gehöre ZU ihm‘, nicht ich ‚gehöre ihm‘?“ „Ja, so hast du das ausgedrückt. Und dass du immer wieder zu ihm zurückkehren würdest, egal, was vorher geschehen ist. Das fand ich gut. Und als Ute sich nach dem Sex mit Wolf wieder in meine Arme kuschelte, wusste ich, dass es uns genauso gehen kann. Sie wird mich nicht verlieren, weil ich mit dir Sex hatte, und ich sie nicht, weil sie mit Wolf Sex hatte. Das ist ein schönes Gefühl!“
Plötzlich lächelte er. „Das erinnert mich an die Brieftauben meines Vaters. Egal wo man die aussetzte, sie kamen immer wieder in ihren Schlag zurück!“ „Dann kannst du dein Rührei ja jetzt richtig beruhigt genießen! Guten Appetit!“ Zu viert an der Küchentheke genossen wir ein eiweißreiches Frühstück mit den passenden Frotzeleien, und jeder zeigte, ZU wem er gehören WOLLTE.
„Darf ich euch stören?“ Lissy meldete sich am Video-Telefon und Anne ging ran. „Seit wann fragst du sowas? Du weißt doch, dass du 24/7 nicht störst!“ „Wenn Jo und Ute das erste Mal bei euch übernachten, dachte ich, ich mache mal eine Ausnahme.“ „Woher weißt du?“ schmunzelte Mary. „Ich bin doch nicht blind! Dass Ute’s Auto über Nacht im Hof steht, ist ja normal, aber da steht seit gestern auch Jo’s Auto. Und als es heute Morgen bei euch laut wurde, als wir bei den Eltern frühstückten, dachten wir uns unseren Teil.“ „Ja, die beiden sind überraschend über Nacht hiergeblieben, und es wurde ein schöner Abend und ein schöner Morgen.“ „Das war nicht zu überhören.“ „Aber ihr stört trotzdem nicht. Wir sitzen hier wie immer, und wenn Jo nichts dagegen hat, - er nickt! - kommt einfach rauf!“
„Setzen die sich jetzt nackt zu uns?“ fragte Jo „Vermutlich ja, aber wenn es dich stört, kannst du dir gerne etwas anziehen.“ „Das sähe ja komisch aus, wenn ich als einziger angezogen bin. Aber stört sich Lissy nicht daran?“ „Ich glaube nicht. Eher im Gegenteil!“
Kurz darauf ging die Wohnungstür auf - Lissy und Nino hatten einen eigenen Schlüssel - und die beiden kamen ins Wohnzimmer. „So artig bekleidet?“ fragte Mary, als Lissy mit Kleid und Nino mit kurzen Hosen und Shirt erschienen. „Wir wollen doch niemanden in Verlegenheit bringen, wenn wir ihn splitternackt begrüßen.“ lachte Lissy und ging auf Jo zu. „Hätten wir allerdings gewusst, dass du dich schon so gut an unsere Sitten angepaßt hast, hätten wir uns keine Gedanken zu machen brauchen.“ lachte sie ihn an und küßte ihn zu Begrüßung. „Wenn du nichts dagegen hast, passen wir uns der Allgemeinheit dann mal an.“
Lissy und Nino zogen sich aus und brachten ihre Sachen wie gewohnt an die Garderobe. Danach war Nacktheit Normalität, wie immer und fiel nach kurzem gegenseitigem Betrachten niemandem mehr auf. Dann mussten wir erzählen, wie es zu dem Abend gekommen sei. „Und ich dachte, du hättest bei Jo das Rennen gemacht!“ grinste Lissy und lachte Mary an. „Nein, Mary gehört zu Wolf, aber Ute war noch frei. Da habe ich zugegriffen!“ grinste Jo und nahm Ute in den Arm. „Und das ganz lieb und zärtlich!“ betonte Ute.
„Und jetzt haben dir Mary und Wolf gezeigt, wie verrückt es bei uns zugeht?“ „Das kann man wohl sagen! Aber Ute kannte das ja schon und hat mir über die ersten Schocks hinweggeholfen.“ „Ja, geschockt siehst du nicht aus.“ „Nein, unterdessen fühle ich mich pudelwohl!“
„Ute, du hast dir da einen wirklich feschen Kerl an Land gezogen!“ lobte Lissy und besah sich Jo noch einmal von oben bis unten. „Das sah man ja schon in Sportklamotten, aber so? Wäre ich doch nur schneller gewesen!“ „Dann hätte ich dir den Hals umgedreht!“ lachte Nino und nahm sie in den Arm. „Daß Männer immer mit Gewalt drohen, wenn wir uns mal nach einem schönen, nackten Mann umdrehen!“ lachte sie Nino an. „Aber ich tröste mich gerne mit dir über die verpasste Chance hinweg, mein Schatz.“ Ein Kuß besiegelte dann den Frieden.
„Aber wenn wir das richtig gehört haben, weißt du jetzt, was du verpasst hast, Mary?“ stichelte Lissy. „Ich habe nichts verpasst, weiß jetzt aber genau, was Ute an ihm hat.“ Jo verstand die Anspielung mit dem ‚Hören‘ nicht, daher klärte Mary ihn über die Hellhörigkeit im Haus auf. „Und ihr habt uns zugehört?“ „Das ließ sich nicht vermeiden.“ feixte Lissy. „Meine Eltern wohnen direkt unter Mary und hören uns auch immer zu, wenn es hier wild wird. Uns stört das schon lange nicht mehr, zumal wir ihnen umgekehrt auch zuhören können. Ich sagte ja schon, hier geht es verrückt zu! Das ist nix für Normalos! Wo andere ihre Mäntel ablegen, legen wir unsere moralischen Grenzen ab.“
Nach dem Frühstück räumten wir auf, und Lissy fragte mich, ob wir nicht auf die Terrasse gehen könnten, das Wetter sähe doch toll aus. Ich wusste, was sie wollte: Nackt auf der Liege liegen und dann Jo mit einem verführerischen Augenaufschlag bitten: „Jo, cremst du mir mal den Rücken ein?“ Ich kannte doch dieses Luder, so hatte sie sich auch Nino geangelt, allerdings mit Mary’s Unterstützung.
Ich sah also wunschgemäß mal nach dem Wetter. Im Gegensatz zu gestern war es heute fast windstill und deutlich wärmer als gestern, als wir nackt vor der Terrassentür standen und Ute und Jo bei ihrem ersten Sex zusahen. Lissy’s Chancen, keinen kalten Po zu bekommen, standen also gut.
„Es ist noch recht frisch draußen!“ versuchte ich, ihren Verführungsversuch zu blockieren, aber ausgerechnet Ute, die Lissy’s Tricks zur Genüge kannte, fuhr mir in die Parade. „Ich finde es nicht zu kalt, und im Windschatten in der Sonne ist es doch ganz schön.“ Was hatte Ute vor? Wollte sie Jo heute auch noch mit einer zweiten Frau verkuppeln? Vorstellbar war das, denn sie teilte ja nicht nur mich mit Mary, sondern auch Nino mit Lissy.
Mary stand im Hintergrund, schmunzelte und zuckte mit den Schultern. Sie wollte abwarten, was Lissy sich da ausgedacht hatte, denn wir alle wussten, dass sie scharf auf Jo war. Aber dass sie Ute den Freund ausspannt, würden wir nicht zulassen!
Mit deutlicher Gänsehaut legte sich Lissy auf die Liege und behauptete, es sei gar nicht kalt. So, wie sie sich Jo präsentierte, mit leicht geöffneten Beinen, konnte er nicht anders, als sich diese Verlockung anzusehen. Und darauf zu reagieren! Ute sah, wie sein Schwanz anschwoll, reagierte aber nicht, und wie erwartet kam Lissy’s Bitte an Jo, sie einzucremen.
Er setzte sich neben sie auf die Liege und verteilte die Sonnencreme auf ihrem Rücken. Wir vier setzten uns auf eine andere Liege und unterhielten uns. Da es wirklich noch recht frisch war, holte ich zwei Decken, die wir um uns wickelten. Ute saß mit Nino unter einer Decke, und ich mit Mary und aus den Augenwinkeln beobachteten wir Jo und Lissy.
Sie genoss das Eincremen, lobte seine zärtlichen Hände und hob den Oberkörper an, wenn seine Hände in die Nähe ihrer Achseln kamen. Wie um sie zu necken, griff er aber nicht nach ihrem Busen, und Beine und Po ließ er völlig aus. An der Gürtellinie war Schluss.
„Den Rest kannst du sicher alleine!“ Mit einem Klaps auf den Po stand Jo auf und setzte sich zu Ute unter die Decke. Lissy sah ihm lächelnd nach und holte sich auch eine Decke. Die zog sie über Nino und sich und schmiegte sich an ihn. Dann beugte sie sich zu Jo und küßte ihn. „Gut gemacht, Jo! Test bestanden!“ Er sah sie überrascht an. „Ein paar Zentimeter weiter hätte ich deine Hände gestoppt. Aber du hast rechtzeitig aufgehört. - Ute, er gehört tatsächlich ZU dir!“
„Danke!“ lachte Ute. „Du hast mir bestätigt, was ich gehofft hatte.“ Dann drehte sie sich zu Jo und schmuste mit ihm. „Das heißt aber nicht, dass du dich nicht mal bei Gelegenheit von Lissy verführen lassen darfst! Ich möchte nur, dass Nino und ich dann dabei sind. So wie Mary und ich dich zusammen mit Wolf verführt haben.“
Später in der Küche hörte ich ein Gespräch zwischen Mary und Lissy ungewollt mit. „Wolltest du Jo tatsächlich verführen?“ fragte Mary lächelnd. „Nein, das würde ich nie machen, jedenfalls nicht ohne Ute’s und Nino’s Erlaubnis. Ich wollte mal testen, wie weit er ohne Ute gehen würde.“ „Du bist doch ein Aas!“ lachte Mary und Lissy grinste sie an. „Sieh das doch mal so. Ute weiß jetzt, woran sie bei ihm ist, und ich freue mich darauf, ihn zu vernaschen zu dürfen, und das dann ganz offiziell!“
An diesem Tag wurde es aber nichts mehr mit dem Vernaschen, denn Jo musste noch dringend eine lange geplante zweitägige Klassenreise vorbereiten, die am nächsten Tag begann. Ute und er verließen uns daher schon bald, und sie fuhr mit zu ihm, weil sie sich und noch von ihm verabschieden wollte.
„Ich komme morgen wieder, dann müsst ihr mich trösten, wenn Jo weg ist!“ winkte sie zum Abschied. „Das darf ich doch, Jo?“ „Sehr gerne sogar! Dann weiß ich dich in guten Händen, von denen du alles bekommst, was dir in meiner Abwesenheit fehlen könnte. - Und ich kann mich unbesorgt um meine hübschen Schülerinnen kümmern.“
Vorsichtshalber zog er schon mal den Kopf ein, als Ute auch schon wie eine Furie lachend auf ihn einboxte. „Du verdammter Mistkerl!“ lachte sie ihn an. „Und ich wollte gerade besonders lieb zu dir sein, damit du mich nicht in der ersten Nacht ohne mich vergiß! Das kannst du jetzt knicken!“
„Ok, ok, wenn das so ist, lasse ich die Schülerinnen weg!“ wehrte er sich, indem er sie fest umarmte. „Bestimmt?“ „Ganz bestimmt!“ „Merk dir eines: Keine andere Frau, ohne dass ich dabei bin!“ „Und wie ist das dann mit dir und Wolf?“ „Der zählt nicht! Der gehört zu Mary und ist nur eine Leihgabe.“
Ute verbrachte mit ihm ihre erste Nacht zu zweit und verabschiedete sich von ihm am nächsten Morgen. Am Abend kam sie zu uns, um sich trösten zu lassen, so wie sie es mit ihm abgesprochen hatte, und blieb bis zum Morgen. Für den Abend hatte er seine Rückkehr angekündigt, und Ute fieberte dem Wiedersehen entgegen.
Damit ist der Rückblick beendet, und wir sind wieder ganz am Anfang von Teil 1 dieser Geschichte.
Um uns von unserem Frühsport gut zu erholen und fit für Jo’s Rückkehr zu sein, blieben wir fast den ganzen Tag im Bett. Ute war unglaublich schmusig und überlegte mit uns, wie wir ihn empfangen könnten. „Was meint ihr? Soll ich bei euch auf ihn warten, oder lieber bei mir? Mein Bett kennt er ja noch nicht.“ meinte sie und sah uns fragend an. Aber über solche und ähnliche Überlegungen konnten wir nur lächeln.
„Als Überraschung könnten wir ja auch Nino und Lissy noch einladen!“ blödelte Mary. „Öfter mal was Neues!“ Ute nahm den Quatsch sogar ernst und überlegte tatsächlich, ob sie das machen solle. „Das wäre auch eine Idee. Lissy hätte sicher nichts dagegen, und Jo vermutlich auch nicht.“ überlegte sie. „Was meinst du denn als Mann dazu, Wolf? Sollten wir Jo mal mit drei Frauen überraschen?“
„Meinst du die Frage wirklich ernst? Ich glaube, er freut sich besonders auf dich. Es klingt zwar im ersten Moment sehr reizvoll, von drei Frauen begrüßt zu werden, aber denk mal weiter. Du hättest wenig von ihm. Männer haben nur einen Schwanz und können nur mit einer Frau zurzeit vögeln. Oft ist der Spaß auch nach dem ersten Schuss vorbei. Was bleibt dann für dich?“ „Na ja, du und Nino wäre ja auch noch dabei.“ „Und dann soll er zusehen, wie du mit uns statt mit ihm vögelst? Ne, ich glaube, heute solltest du dich alleine um ihn kümmern und mit ihm Wiedersehen feiern.“
„Das denke ich auch.“ stimmte Mary zu. „Wir Frauen haben von drei Männern mehr, als Männer von drei Frauen, obwohl die das absolut geil finden. Denk mal an ein Sandwich mit drei Männern! Etwas Vergleichbares können Männer nicht erleben, es sei denn, sie wären schwul. Mit drei Frauen können wir ihn ja immer noch mal verwöhnen, wenn wir sechs zusammen sind.“
„Und denk dran, dich würden dann sicher auch drei Männer vögeln wollen.“ erinnerte ich sie. „Ob ihm das recht wäre? Er war ja schon skeptisch, als du von mir gevögelt werden wolltest.“
Das sah Ute ein. „Ihr habt recht. Das würde ihn sicher noch überfordern. Aber sein Gesicht, als wir ihn fast schon in dich reinschubsen mussten, Mary, war doch göttlich, oder?“ „Das schon, aber er hatte dabei auch so seine Bedenken.“ erinnerte Mary. „Ich schlage vor, du machst dir mit ihm einen geilen Abend und erkundest mal, wie er dazu steht. Wenn er das genau so möchte, wie wir, sehen wir weiter.“
Lächelnd nahm Ute ihr Telefon und rief Jo an. „Ich warte sehnsüchtig in meinem Bett auf dich!“ Dann legte sie gleich wieder auf, ohne seine Antwort abzuwarten. Gleich darauf klingelte ihr Telefon. „Ich bin auf dem Weg und beeile mich!“
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