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An Sandras Seite (Teil 14): Meine Sandra (fm:Cuckold, 7191 Wörter) [14/14] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 06 2026 Gesehen / Gelesen: 37 / 30 [81%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Bekommt Andreas seine Sandra endlich zurück?

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Dies ist die Fortsetzung der Geschichte: „An Sandras Seite (Teil 13): Normalität“

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Golf entspannt – oder?

Samstagmorgen. Sandra war früh aufgestanden, hatte sich mit einer Selbstverständlichkeit zurechtgemacht, die mir vertraut und zugleich neu erschien. Als sie den Kaffee einschenkte, lächelte sie mich liebevoll an. „Maria hat für nachher die Nachbarinnen eingeladen. Wird bestimmt ein kurzweiliger Nachmittag.“ Ihr Ton ließ keinen Raum für Nachfragen. Ich nickte, lächelte zurück und wusste sofort: Der Tag gehörte mir allein.

So freute ich mich auf eine entspannende Golf-Runde, auf der ich tief durchatmen und den Platz genießen konnte. Mein Bag stand noch im Keller, die Sonne war strahlend, und die Vorstellung, den Kopf bei langen Schlägen frei zu bekommen, gefiel mir. Auf der Fahrt zum Platz dachte ich über die Woche nach, über Arbeit, Termine, Kleinigkeiten im Haus – und doch war da im Hintergrund immer Sandras neue Art, ihre selbstbewusste Ausstrahlung, ihr Lächeln, das manchmal wie ein kleines Geheimnis wirkte.

Am Clubhaus begrüßten mich zwei ältere Herren, die gerade ihre Runde beendet hatten. Ich trug mich ein, bekam meine Zuteilung – und musste innerlich grinsen, als ich die Namen sah. Wieder diese drei offenherzigen Damen mit denen ich vor ein paar Wochen unterwegs war: Sportlich, gepflegt, voller Energie und mit losem Mundwerk.

Sie empfingen mich mit herzlichen Blicken, beinahe so, als sei ich ein willkommener Gast in einer eingeschworenen Runde. „Ach, schau mal – unser Einzelkämpfer von neulich!“ sagte eine von ihnen, die Dunkelhaarige mit dem wachen Blick. „Haben Sie heute Verstärkung, oder dürfen wir Sie in unseren Flight aufnehmen?“

Ich nickte, erwiderte etwas verlegen: „Meine Frau ist verabredet, also… ja, gern.“

„Ihre Frau? Sie sind verheiratet? Ach, schade.“

„Saskia, benimm Dich“, zischte die ältere Dame, während sie ihre Freundin mit dem Ellenbogen anstieß.

Wir lachten, und schon auf dem Weg zum ersten Abschlag begann ihr Redefluss. Sie plauderten, als seien sie unter sich, kaum gebremst durch meine Anwesenheit. Namen fielen, Andeutungen, kleine Geschichten. Ich hörte zu, schwieg meist, versuchte mich auf meinen Schwung zu konzentrieren – doch es war unmöglich, ihre Stimmen auszublenden.

Gleich am ersten Abschlag begann ihr Geplapper. Ich schwieg, konzentrierte mich auf meinen Ball, hörte aber natürlich jedes Wort.

Die Erste, die hochgewachsene Brünette, erzählte lachend, wie weit sie inzwischen mit ihren Annäherungsversuchen bei unserem Golf-Pro gekommen sei. „Er hat mich tatsächlich beim letzten Training sehr genau angeleitet, wie ich durchziehen soll. Ich sag’s euch, der braucht nur noch einen kleinen Schubs, und dann landet er genau da, wo ich ihn haben will.“ Die anderen kicherten, warfen sich wissende Blicke zu.

Die Zweite, kleiner, mit blondem Bob und einem Tonfall, der keine Zweifel ließ, berichtete von Urlaubsplänen. „Wir fliegen im Herbst in die Dominikanische Republik. Und diesmal, ihr Lieben, werde ich mir sicher sein: Ich will endlich mal so einen richtig großen, schwarzen Schwanz zwischen die Beine bekommen. Genug geträumt, jetzt wird’s real.“ Ein schallendes Lachen folgte, das über den gepflegten Rasen hallte. Ich grinste, hielt mich weiter zurück und fixierte meinen Ball, als könnte er mich retten.

Die Dritte, eleganter gekleidet, hob ihr Glas Wasser und begann beinahe wie eine Dozentin: „Wir leben in so guten Zeiten. Wenn eine Frau heute den Mut hat, nach den Früchten zu greifen, die überall herumhängen, dann kann sie alles haben. Abenteuer, Liebhaber, Abwechslung. Und

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