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Eine Ehe und das Ende (fm:Sonstige, 1500 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 08 2026 Gesehen / Gelesen: 1169 / 982 [84%] Bewertung Geschichte: 9.56 (48 Stimmen)
Was Verrat und Manipulation anrichten können


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Erst an der Wohnungstür drehte er sich noch einmal kurz um. Seine Stimme war nun völlig emotionslos, was Claudia noch mehr verletzte: „Tu mir einen Gefallen. Geh heute Abend gleich zu ihnen und bleib dort. Ich will dich heute Nacht nicht mehr sehen, wenn ich wiederkomme.“

Die Tür fiel ins Schloss. Claudia blieb allein zurück. Eine lähmende Angst breitete sich in ihr aus. Das hier war kein gewöhnlicher Ehestreit, kein Missverständnis – es war eine absolute Katastrophe. Ihr Leben lag in Trümmern.

Natürlich ging sie an diesem Abend nicht zu Joachim und Sabine. Als kurz darauf ihr Handy klingelte und Sabines Name auf dem Display aufleuchtete, ging Claudia mit zitternder Hand ran. Doch bevor Sabine überhaupt richtig sprechen konnte, sagte Claudia mit scharfer, gebrochener Stimme: „Melde dich nie wieder bei mir. Nie wieder. Und das Gleiche gilt für deinen Mann.“ Ohne eine Antwort abzuwarten, legte sie auf.

Völlig durcheinander und unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen, setzte sich Claudia in die Küche. Sie hatte sich mit zitternden Händen einen Baldriantee aufgesetzt, um ihre rasenden Nerven zu beruhigen. Erst als sie die zweite Tasse trank und die Stille des Hauses sie erdrückte, kam ihr in den Sinn, wie das Ganze überhaupt so extrem ausarten konnte.

Eigentlich hatte alles ganz harmlos angefangen. Den Schwanz von Joachim hatte sie natürlich schon früher gesehen. Sie waren oft zusammen in der Sauna gewesen, verbrachten gemeinsame Urlaube, und im Laufe der Jahre passierte es unter engen Freunden eben, dass man sich mal nackt sah. Da sie ihren Peter über alles liebte, hatte das für sie nie eine Rolle gespielt. Joachim war einfach der Ehemann ihrer besten Freundin.

Bis Sabine vor wenigen Monaten anfing, Claudia immer wieder intensive Komplimente zu machen. Sabine schwärmte von Claudias Brüsten, die etwas größer waren als ihre eigenen, aber perfekt in Form standen. Sie lobte ihre Brustwarzen, von denen Claudia genau wusste, dass Peter sie liebte und sie einfach zum Anbeißen fand. Sabine umschmeichelte ihren runden, etwas pralleren Hintern, ihre langen Beine und vor allem ihre roten Haare, die Claudia fast immer offen trug, weil Peter es so an ihr liebte.

Und dann, vor wenigen Monaten, passierte es schließlich. Claudia war am späten Nachmittag bei den beiden zu Besuch gewesen und wollte gerade aufbrechen, um zu Hause das Abendessen für Peter vorzubereiten. Doch Sabine hielt sie zurück und meinte lachend, sie könnten doch vorher noch ein schnelles Glas Sekt trinken. Nach dem Alkohol wurde die Stimmung spürbar lockerer, die Gespräche intimer.

Joachim setzte sich zu ihnen und fragte Claudia unverblümt, ob sie jemals in ihrem Leben einen Mann gehabt hätte, der ähnlich gut bestückt sei wie er. Claudia errötete und gab keine Antwort, weil ihr diese Frage viel zu weit ging. Doch Sabine lachte nur und meinte neckisch: „Ach Joachim, Claudia hatte doch bisher nur Sex mit Peter!“ Claudia bestätigte das verlegen und fügte hinzu, dass sie ihr Liebesleben mit Peter absolut genieße und keinen anderen Mann brauche.

In diesem Moment veränderte sich die Dynamik. Sabine trat näher und begann, zärtlich über Claudias Gesicht zu streicheln. Claudia war völlig durcheinander, unfähig zu reagieren, als Sabine sie plötzlich zärtlich auf den Mund küsste. Gleichzeitig wurde auch Joachim aktiv. Ab da ging alles rasend schnell. Ehe Claudia begriff, wie ihr geschah, war sie vollständig entkleidet worden und fand sich auf allen Vieren auf dem Sofa wieder. Sabine lag nackt unter ihr, und Claudia, wie in Trance, begann sie intensiv zwischen den Beinen zu lecken.

Joachim hatte sie in diesem Moment der Reizüberflutung völlig vergessen. Erst als sie spürte, wie er seine mächtige, feuchte Eichel langsam an ihrer Intimzone ansetzte und in sie hineinschob, wachte sie auf. Sie wollte instinktiv widersprechen, sich wehren, doch Sabine zog sie sofort wieder in einen tiefen Kuss, ließ nicht locker, während sie gleichzeitig mit ihren Fingern Claudias empfindliche Brustwarzen zwirbelte und ihre Perle rhythmisch streichelte.

Joachim nutzte den Moment und stieß seinen riesigen Schwanz mit einem tiefen, kraftvollen Stoß komplett in sie hinein. Er fing sofort an, sie heftig und ausgiebig zu ficken. Durch die doppelte Stimulation von Joachims harten Stößen im Unterleib und Sabines geschickten Fingern an ihrer Klit wurde Claudia augenblicklich so unkontrolliert geil, dass sie jeglichen Widerstand aufgab und es einfach geschehen ließ. Joachim pumpte seinen heißen Samen tief in sie hinein, und danach blieben alle drei nach Atem schnaufend und verschwitzt auf dem Sofa liegen.

Noch an diesem ersten Abend hatten sie sich alle gegenseitig versprochen, dass dies eine einmalige Sache bleiben würde und Peter niemals etwas davon erfahren dürfe. Doch aus dem einen Mal wurde Routine. Einmal im Monat fand dieser Dreier statt. Claudia wollte es eigentlich nicht, sie hatte ihren Freunden mehrfach gesagt, sie sollten es unterlassen. Doch jedes Mal, wenn die beiden wieder mit den Zärtlichkeiten anfingen, verließ sie die Willenskraft und sie konnte der Lust nicht widerstehen.

Jetzt, in der dunklen Küche sitzend, fragte sie sich verzweifelt, was nur mit ihr los war. Sie liebte ihren Peter von ganzem Herzen und wollte diese Affäre nicht – doch die Wahrheit war nun ans Licht gekommen und ihr Leben würde nie wieder so sein wie zuvor.

Dies war der erste Teil



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