Der Frauenarzt - Teil 2 (fm:Sex bei der Arbeit, 1717 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Meike1989 | ||
| Veröffentlicht: Jun 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 287 / 244 [85%] | Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen) |
| Meike muss mehr investieren, um sein mögliches Geheimnis aufzudecken ... | ||
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Die Tage nach dem zweiten Termin bei Dr. Alexander Voss zogen sich quälend langsam hin. Ich saß in unserem Besprechungsraum bei der Kripo, die Akte „Voss“ vor mir auf dem Tisch, und versuchte, meine Gedanken zu ordnen. Die Kollegen fragten nach Fortschritten. Ich berichtete sachlich von den beiden Untersuchungen – unauffällig, keine klaren Hinweise auf Missbrauch, aber ein vages Gefühl, dass ich näher ran musste. Lena hatte in ihrer Undercover-Zeit nichts Greifbares gefunden. Stefanie und er hatten ein Verhältnis, ja, aber das war privat. Keine Patientinnen, die sich beschwert hatten. Keine versteckten Aufnahmen. Nichts.
Es ist rein beruflich, redete ich mir ein, während ich abends allein in unserer Wohnung saß. Thomas war wieder auf Fortbildung, was mir einerseits Erleichterung verschaffte und andererseits ein schlechtes Gewissen bescherte. Ich ermittelte. Ich war die leitende Kommissarin in der Abteilung für Sexualdelikte. Wenn es ein Geheimnis gab, musste ich es finden. Und der Weg führte offenbar nur über persönlichen Kontakt.
Trotzdem spürte ich dieses undefinierbare Etwas in mir, das seit der ersten Untersuchung nicht mehr verschwand. Keine richtige Erregung. Kein feuchtes Pochen zwischen den Beinen wie bei echter Lust. Es war eher ein tiefes, warmes Ziehen im Unterleib, eine Art innere Unruhe, eine magnetische Anziehung zu dieser verbotenen Nähe. Zu seiner ruhigen, kompetenten Art. Zu der Art, wie er mich auf dem Stuhl entblößt hatte, ohne dass es je unangenehm oder übergriffig gewirkt hatte. Ich konnte es mir nicht erklären und das machte mich wütend auf mich selbst.
Freitag – Die Vorbereitung für das Abendessen
Ich kam früher aus dem Präsidium, schloss die Tür unserer Altbauwohnung hinter mir und lehnte mich dagegen. Das Herz schlug mir bis zum Hals. Professionell bleiben, Meike. Du gehst essen, hörst zu, beobachtest. Mehr nicht. Dennoch ging ich ins Badezimmer und begann mit einer akribischen Vorbereitung, die weit über das Notwendige hinausging.
Zuerst die Dusche. Ich drehte das Wasser heiß auf, bis der Spiegel beschlug. Ich zog mich langsam aus, betrachtete meinen Körper im Spiegel. Meine langen, naturblonden Haare fielen wellig über die Schultern und bedeckten teilweise meine festen C-Körbchen-Brüste mit den zarten, hellrosa Nippeln. Meine Taille war schlank von regelmäßigem Sport, die Hüften fraulich gerundet, der Po straff, die Beine lang und definiert. Zwischen meinen Beinen war alles noch relativ glatt, aber ich wollte perfekt sein. Frisch. Als würde ich mich für etwas Besonderes vorbereiten – auch wenn ich mir einredete, es sei nur Tarnung.
Ich setzte mich auf den breiten Rand der Badewanne, spreizte die Beine weit und nahm den Rasierschaum. Mit ruhigen, präzisen Strichen rasierte ich jeden Millimeter. Zuerst den Venushügel, dann die äußeren Schamlippen, die inneren Falten, den Damm und sogar die feinen Härchen um den After. Die Klinge glitt sanft über meine empfindliche Haut. Ich spülte nach, fuhr mit den Fingern prüfend darüber – seidig weich, vollkommen glatt, empfindlich. Ein leichter Schauer lief mir über den Rücken. Nicht sexuell. Eher das Bewusstsein meiner eigenen Nacktheit, der Verletzlichkeit, die ich gleich wieder einem fremden Mann gegenüber spüren würde. Ich wusch mich gründlich mit meinem Lieblingsduschgel – Vanille und Sandelholz, ein warmer, femininer Duft. Meine Hände glitten über meine Brüste, kneteten sie sanft, strichen über den flachen Bauch, die Oberschenkel und schließlich zwischen die Beine. Ich verteilte den Schaum auf meiner glatten Scham, spülte ihn ab und spürte, wie die Haut danach kribbelte.
Nach dem Duschen stand ich nackt im dampfigen Badezimmer und cremete mich ein. Die reichhaltige Bodylotion mit Sheabutter zog langsam in meine Haut. Ich begann bei den Füßen, massierte die Waden, die Oberschenkel, widmete mich besonders lange meinem Po – knetete die Backen, strich durch die Ritze. Dann der Bauch, die Seiten, die Brüste. Ich umfasste sie, hob sie leicht an, massierte die Lotion ein, bis die Nippel sich aufrichteten und hart wurden. Es fühlte sich gut an, pflegend, feminin. Zum Schluss ein Hauch Parfüm: hinter die Ohren, in die Kniekehlen, in den Nacken und – nach einem kurzen Zögern – einen winzigen Spritzer direkt über meiner frisch rasierten Scham. Der Duft mischte sich mit meiner eigenen Haut.
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