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Kontrollverlust nebenan (3) - Die unsichtbare Leine (fm:Dominanter Mann, 3008 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Jun 22 2026 Gesehen / Gelesen: 1762 / 1601 [91%] Bewertung Teil: 9.25 (44 Stimmen)
Als erfolgreiche Spitzenmanagerin kontrolliert Dr. Valentina Weber jeden Aspekt ihres perfekten Lebens – bis ihr reifer Nachbar die Fassade der verheirateten Karrierefrau mit ruhiger, unbändiger Autorität zum Einsturz bringt


Ersties, authentischer amateur Sex


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schlüpfte an mir vorbei und hastete die Stufen hinauf zu ihrem Mann. Sie drehte sich nicht um. Ich wusste, dass ihr Herz jetzt bis zum Hals schlug und ihr Slip in diesem Moment bereits feucht wurde.

──

Es war kurz nach acht am Abend. Ich saß in meiner Wohnung im Erdgeschoss, trank ein Glas Rotwein und blickte auf mein Smartphone. Ich hatte die Zeit bewusst verstreichen lassen. Ich wollte, dass die Begegnung im Treppenhaus in ihr arbeitet. Ich wollte, dass sie stundenlang neben ihrem Mann sitzt, das Abendessen kocht und versucht, die perfekte Ehefrau zu spielen, während die Erinnerung an meinen Blick sie innerlich verbrennt. Jetzt war der Moment gekommen, die Leine wieder anzuziehen.

Ich öffnete den Chat und tippte die unbarmherzigste Anweisung, die ich ihr je gegeben hatte:

„Dein Mann hat am Wochenende hart gearbeitet, Valentina. Du wirst ihn heute Abend belohnen. Wenn ihr im Bett liegt, wirst du dich vor ihn knien und seinen Penis oral verwöhnen, bis er hart ist. Danach legst du dich auf den Bauch, ziehst die Knie unter die Brust und lässt dich von ihm von hinten nehmen. Du wirst dich dabei nicht bewegen, du wirst keinen Ton von dir geben. Aber in deinem Kopf wirst du jede Sekunde vor mir auf den Knien liegen. Jedes Gefühl, jede Erregung gehört mir. Du tust das nur, weil ich es dir befohlen habe. Lösch diese Nachricht sofort.“

Ich schickte die Nachricht ab. Es kam keine Bestätigung. Ich verlangte keine. Ich wusste, dass sie gehorchen würde.

───

Am Montagmorgen um Punkt sieben Uhr vibrierte mein Telefon. Eine Nachricht von Valentina. Als ich sie las, spürte ich ein tiefes, heißes Siegesgefühl in meiner Brust:

„Ich habe alles genau so getan. Ich habe vor ihm gekniet, Herr Brandner. Als er mich von hinten genommen hat, habe ich die Augen geschlossen und mir vorgestellt, dass Ihre Hände auf meinen Hüften liegen. Dass Sie mir sagen, wie brav ich bin. Ich musste mein Gesicht mit aller Kraft in die Kissen pressen und mir fast die Lippen blutig beißen, um Ihren Befehl nicht zu brechen. Ich wollte aufschreien, mein ganzer Körper hat danach verlangt, aber ich durfte keinen Ton von mir geben. Ich bin dabei so heftig gekommen wie seit Jahren nicht mehr vor ihm – ein völlig lautloser, brutaler Orgasmus, der mich innerlich fast zerrissen hat. Er dachte, mein heftiges Zittern läge an ihm. Er hat nicht geahnt, dass ich jeden Atemzug nur für Sie getan habe, Herr Brandner. Ich habe mich noch nie so schmutzig und gleichzeitig so unendlich ausgefüllt gefühlt. Mein ganzer Körper zittert immer noch. Bitte löschen Sie das.“

Ich löschte die Nachricht mit einem langsamen Lächeln. Ihr Mann dachte vermutlich, er hätte die Nacht seines Lebens gehabt, unfähig zu begreifen, dass seine taffe, erfolgreiche Frau diesen Höhepunkt nur erlebte, weil sie im Geiste vor dem älteren Nachbarn aus dem Erdgeschoss auf den Knien lag. Ihre Sexualität, ihre Lust, ihre Ehe – alles lief ab jetzt nur noch über meinen Schreibtisch.

───

Um Punkt acht Uhr hörte ich das dumpfe Schlagen der schweren Haustür im Flur. Ich trat ans Fenster und sah zu, wie ihr Mann zu seinem Wagen ging, um ins Büro zu fahren. Ein ganz normaler Montag. Er pendelte jeden Tag in die City, seine Welt war pünktlich, sauber und vorhersehbar. Und er hatte keine Ahnung, dass seine perfekte Ehefrau exakt fünfzehn Minuten später mein Reich betreten würde, erschüttert von den Nachwirkungen meines nächtlichen Befehls.

Um 08:15 Uhr ertönte das Summen meiner Klingel. Nicht hastig, sondern fast schon zögerlich. Valentina stand draußen.

Ich öffnete die Tür. Ich selbst trug noch meine bequeme Freizeitkleidung, eine lockere Stoffhose und ein leichtes Hemd. Valentina hingegen war bereits in ihrer vollen Business-Rüstung: Sie trug ihren camelfarbenen Trenchcoat, aber darunter blitzte bereits die unnahbare Eleganz einer hochgeschlossenen, weißen Seidenbluse und eines eng anliegenden Bleistiftrocks hervor. Ihre Haare waren wieder makellos zu diesem strengen Knoten hochgesteckt, der sie im Alltag so unnahbar wirken ließ. In ihren Augen lag dieser köstliche Konflikt aus panischer Angst vor dem Entdecktwerden und einer tiefen, dunklen Sehnsucht, die sie hergetrieben hatte.

„Guten Morgen, Herr Brandner“, sagte sie leise. Ihr Blick flackerte nervös durch meinen Flur. Sie versuchte sich an ihrer professionellen Stimme festzuhalten, aber das heftige Heben und Senken ihrer Brust verriet sie augenblicklich. Sie wusste, dass sie nur ein kurzes Zeitfenster hatte, bevor sie selbst zu ihrer Agentur aufbrechen musste.

Ich sagte kein Wort. Ich trat einen Schritt zurück, packte sie am Handgelenk und zog sie mit festem, unnachgiebigem Griff in meine Wohnung. Ich schloss die Tür hinter ihr, drehte den Schlüssel zweimal um und ließ ihn demonstrativ in meine Hosentasche gleiten. Das leise, metallische Klicken des Schlosses war das Geräusch ihrer totalen Isolation mitten am helllichten Morgen.

Zieh den Mantel aus, Valentina“, befahl ich ruhig. Meine Stimme war tief, gelassen und duldete nicht den geringsten Aufschub.

Sie schluckte schwer, öffnete die Schnalle und ließ den schweren Stoff von ihren Schultern gleiten. Ich nahm ihr den Mantel ab und hängte ihn weg. Nun stand sie in ihrer vollen Bürokleidung vor mir. Ich verschränkte die Arme vor der Brust, musterte sie kühl von oben bis unten und trat einen Schritt zurück ins Wohnzimmer.

„Und jetzt entkleidest du dich für mich. Stück für Stück. Langsam. Ich will alles sehen.“

Ihre Augen weiteten sich vor Schreck, eine feine Röte stieg ihr den Hals hinauf. Die Vorstellung, sich im hellen Morgenlicht ihrer strengen Kleidung berauben zu müssen, kostete sie sichtbare Überwindung. Doch mein Blick blieb unerbittlich. Mit zitternden Fingern griff sie nach den kleinen Knöpfen ihrer Seidenbluse. Sie öffnete sie von oben nach unten, bis der Stoff auseinanderfiel und einen schlichten, teuren BH freigab. Sie ließ die Bluse von den Schultern gleiten.

„Weiter“, raunte ich.

Als nächstes öffnete sie den Reißverschluss ihres Rocks. Sie ließ ihn nach unten zu ihren Füßen gleiten und stieg zögerlich heraus. Jetzt stand sie nur noch in Unterwäsche und einer feinen, schwarzen Strumpfhose vor mir, die ihre langen Beine betonte.

Ich trat einen Schritt näher und spürte, wie mein Puls beschleunigte. Durch das hauchdünne Nylon zeichnete sich absolut nichts ab. Sie trug keinen Slip. Ihr eigener, erwachender Gehorsam hatte sie dazu gebracht, sich mir für diesen Morgen ganz von selbst schutzlos auszuhändigen.

Das Spiel zwischen der nackten Haut und der professionellen Strenge der hauchdünnen Strumpfhose war berauschend.

Sie atmete flach, unfähig, meinem Blick standzuhalten.

„Und jetzt das Haar, Valentina“, befahl ich leise. „Befreie dich von deiner Maske.“

Mit zitternden Fingern griff sie nach oben. Sie zog die Haarnadeln nacheinander aus ihrem strengen Business-Knoten und ließ sie einfach achtlos auf den Boden fallen. Das leise Klicken der Metallstifte auf dem Parkett war das einzige Geräusch im Raum, bevor ihre schwere, dunkle Pracht in weichen, unordentlichen Wellen über ihre nackten Schultern fiel. Erst jetzt war sie ganz bei mir.

„Knie dich hin. Vor meine Füße.“

Mit weichen Knien sank sie auf den Teppich nieder, genau zwischen meine Beine. Ich setzte mich auf die Couch, breitete die Arme auf der Lehne aus und genoss den Anblick der nackten Top-Managerin zu meinen Füßen. Sie atmete so schwer, dass ihr ganzer Körper bebte. Sie legte ihre Stirn für einen Moment dankbar gegen meine Knie.

Ich vergrub meine Finger in ihren Haaren, zog ihren Kopf sanft, aber unnachgiebig ein Stück nach hinten, sodass sich ihr Hals streckte. Sie musste mich ansehen.

„Wer liegt hier vor mir auf dem Boden, Valentina?“, fragte ich mit tiefer, rauer Stimme. „Ich will hier drin nichts von der unnahbaren, kühlen Dr. Weber wissen. Sag mir, wer du hier drinnen bist.“

Sie schluckte schwer. Ihre Lippen zitterten. „Ihre... Ihre Nachbarin...“, stammelte sie.

Ich zog ihre Haare minimal straffer, sodass sie den Blick heben musste.„Nein. Draußen bist du die Nachbarin. Draußen bist du die Chefin. Was bist du hier drinnen, Valentina?

Sag mir, was du für mich bist.“

Sie schloss für einen Moment die Augen, und als sie sie wieder öffnete, war jeder Stolz verflogen. „Dein... dein Spielzeug...“, hauchte sie, und der plötzliche Wechsel zum unbewussten 'Du' zeigte, wie tief sie schon gefallen war. „Deine gehorsame... schmutzige Nachbarin. Ich gehöre dir.“

Ich lächelte dunkel. „Gut. Dann öffne jetzt meine Hose und mach mich bereit.“

Ihre Finger zitterten noch mehr, als sie nach meinem Gürtel griff. Sie öffnete die Schnalle, zog den Reißverschluss meiner Stoffhose nach unten und befreite meine Männlichkeit aus der Unterwäsche. Ich war bereits vollkommen erigiert. Ich sah, wie ihr Blick für einen kurzen Moment an mir hängen blieb, wie sie schwer schluckte und ihre Pupillen sich weiteten. Sie spürte meine Hitze, noch bevor sie mich berührte. Die Uhr an der Wand tickte unbarmherzig – in genau fünfunddreißig Minuten musste sie im Auto sitzen.

„Du wirst mir jetzt zeigen, wie tief dein Gehorsam nach diesem Wochenende schon sitzt.“

Sie rutschte noch ein Stück näher, beugte sich langsam vor und berührte mich sanft mit ihren Lippen.

Als sie mich tiefer in den Mund nahm, befahl ich ruhig von oben: „Schau mich an dabei.“ Sie hob den Blick, während die Tränen der schieren Überwältigung ihr in die Augen stiegen. In diesem Blick lag alles: Die Scham der verheirateten Top-Managerin, die Angst vor der tickenden Uhr, aber vor allem die grenzenlose Sucht nach meiner reiferen Autorität.

Ich ließ sie gewähren, bis die Spannung fast unerträglich wurde, dann zog ich sie sanft, aber unmissverständlich am Haar nach oben. „Genug“, flüsterte ich. „Die Zeit läuft uns davon. Und ich will in dir sein, bevor du fährst.“

Während ich meine Hose vollends von den Beinen streifte, packte ich sie an den Hüften und zog sie flach auf die Couch. Sie lag auf dem Rücken, den BH hatte ich ihr mit einem schnellen Griff ausgezogen, nur die Strumpfhose war noch an ihren Beinen. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel.

Als ich meine Hand auf ihren Schritt legte, spürte ich durch das hauchdünne Nylon sofort ihre intensive Hitze. Dass sie den Slip ganz von sich aus weggelassen hatte, war die ultimative Bestätigung meiner Macht über sie.

Ich strich mit dem Finger über den Stoff direkt an ihrer Weiblichkeit entlang und stellte fest, dass sie bereits vollkommen nass war – das Nylon klebte feucht an ihrer Haut. Sie erzitterte unter der Berührung. Die bloße Demütigung, so schutzlos unter meinen Augen zu liegen, hatte sie augenblicklich bereitgemacht.

Ich spürte, wie meine Männlichkeit hart und fordernd pulsierte – bereit, diese stolze Frau jetzt vollkommen zu besitzen und auszufüllen.

Mit einer plötzlichen, dominanten Bewegung packte ich den feinen Stoff im Schritt ihrer Strumpfhose und riss ihn mit einem lauten, rauen Geräusch entzwei, um mir freien Zugang zu machen. Valentina keuchte auf, die Augen geweitet – dieses feine Kleidungsstück war ruiniert, genau wie ihre bürgerliche Fassade.

Ich schob mich langsam und tief in sie hinein. Ein tiefer, bebender Schrei entfuhr ihrer Kehle, während sich ihre Fingernägel verzweifelt in das Leder der Couch gruben. Ihre Augen weiteten sich vor schierer Intensität.

Ich hielt inne, tief in ihr verankert, und stützte mich über ihr auf. Sie spannte sich um mich, so eng, als wollte sie mich nie wieder gehen lassen. Ich spürte das wilde Pulsieren ihres Körpers, der mich gierig umschloss.

„Er besitzt vielleicht dein Leben, Valentina“, raunte ich ihr ins Ohr, während ich ihre Hände über ihrem Kopf fixierte, „er teilt dein Bett und deinen Namen. Aber wem gehört dein Körper in diesem Moment? Wer kontrolliert dich?“

„Ihnen... Herr Brandner... bitte...“, wimmerte sie und warf den Kopf hin und her.

„Sag es mir. Für wen bist du so unanständig nass am frühen Morgen?“

„Für Sie... nur für Sie“, flüsterte sie schließlich, und eine Träne der Erleichterung rann über ihre Wange.

„Gut“, murmelte ich. „Vergiss das nie. Du magst draußen die Chefin sein, aber hier drinnen bist du mein.“

Ich begann mich zu bewegen. Langsam, tief und mit einer unerbittlichen Regelmäßigkeit. Jedes Mal, wenn ich in sie drang, spürte ich ihre vollkommene, bedingungslose Hingabe. Ich trieb sie unbarmherzig voran, nutzte jede Minute unseres knappen Zeitfensters, ...bis ihr ganzer Körper in heftigen, hilflosen Wellen unter mir bebte und sie brüchig meinen Namen wimmerte: ‚Herr Brandner... oh Gott, Herr Brandner...‘

Erst als sie vollkommen erschöpft kollabierte, ließ ich meiner eigenen Lust freien Lauf.

───

Um 08:45 Uhr stand sie wieder im Flur. Es war ein faszinierender Anblick: Stück für Stück hatte sie ihre Business-Rüstung wieder angelegt. Der Trenchcoat war wieder eng geschnürt, die Haare notdürftig wieder hochgesteckt – ein paar widerspenstige Strähnen fielen ihr in den Nacken, ein stummer Zeuge dessen, was hier geschehen war. Die Lippen waren nachgezogen. Vor mir stand wieder die makellose Dr. Weber, bereit, eine ganze Agentur zu leiten.

Aber als ich ihr das Smartphone reichte, das ich ihr vorhin abgenommen hatte, zitterten ihre Finger.

„Fahr in dein Büro, Valentina“, sagte ich ruhig, trat ganz nah an sie heran und drückte sie sanft gegen die Wohnungstür. Ich hob ihr Kinn ein letztes Mal an und sah ihr tief in die Augen. „Leite deine Meetings. Sei die Chefin. Lass dich von deinen Mitarbeitern bewundern. Aber vergiss keine Sekunde, wie du eben wimmernd unter mir lagst, während dein Mann dachte, du stehst im Stau. Und behalt dieses feuchte, ziehende Gefühl im Bauch, wenn du gleich auf deinem Designerstuhl sitzt.“

Sie schluckte, senkte gehorsam den Blick und flüsterte: „Ja, Herr Brandner.“ Dann öffnete ich die Tür und entließ sie in ihre Welt. .

Ich schloss die Tür und lauschte dem leisen Klicken ihrer Absätze im Treppenhaus. Sie würde den heutigen Arbeitstag im Büro verbringen, während sie meine Nachwirkungen noch tief in ihrem Körper spürte. Sie würde die kühle, unnahbare Dr. Weber spielen, während unter ihrem feinen Rock kein Slip ihre Nässe verbarg und die zerrissene Strumpfhose bei jeder Bewegung an ihrer Haut rieb. Sie gehörte mir. Mit jedem Atemzug, den sie heute tat.

Ich lächelte kühl. Ich wusste bereits ganz genau, welche Lektion sie als Nächstes von mir erwarten würde – und wie bedingungslos ihr Stolz vor meiner Autorität kapitulieren würde.

───

Ein Wort von Herrn Brandner:

Ich weiß, dass ihr hier seid. Ich weiß, dass viele von euch Valentinas Erziehung schweigend im Verborgenen mitlesen, während euer eigener Puls schneller schlägt. Aber ich dulde keine heimlichen Beobachterinnen in meinem Raum.

Wenn du eine Frau bist und meine Worte deine Fantasie entfacht haben, dann wirst du mir jetzt ein Zeichen deines Gehorsams geben. Du wirst diesen Teil nicht klammheimlich wieder verlassen.

Hinterlasse mir einen einfachen Punkt (.) in den Kommentaren. Es bleibt unser Geheimnis – niemand außer mir wird ihn sehen. Aber du wirst wissen, dass du dich damit virtuell vor mir nackt gemacht hast.

Ich erwarte dein Zeichen. Jetzt.

Herr Brandner



Teil 3 von 3 Teilen.
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