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Kontrollverlust nebenan (4) - Das Siegel des Gehorsams (fm:Dominanter Mann, 2311 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Jun 27 2026 Gesehen / Gelesen: 451 / 405 [90%] Bewertung Teil: 9.56 (9 Stimmen)
Als erfolgreiche Spitzenmanagerin kontrolliert Dr. Valentina Weber jeden Aspekt ihres perfekten Lebens – bis ihr reifer Nachbar die Fassade der verheirateten Karrierefrau mit ruhiger, unbändiger Autorität zum Einsturz bringt


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„Es riecht nach deinem Gehorsam“, korrigierte ich sie streng. „Du hast am Wochenende bewiesen, dass du meine Befehle selbst dann ausführst, wenn dein Mann dich berührt. Du hast bewiesen, dass dein Körper mir gehört. Aber ich möchte nicht, dass du das im Alltag vergisst, wenn du auf deinem Designerstuhl sitzt.“

Ich öffnete das schwarze Samtetui und holte das feine, silberne Kettchen heraus. Es war eine hauchdünne, elegante Halskette mit einem winzigen, unauffälligen Schloss-Anhänger. Für jeden Außenstehenden ein dezentes Schmuckstück. Für sie und mich das Siegel ihres Besitzers.

„Komm näher“, raunte ich.

Sie rutschte auf den Knien bis an meine Beine heran. Ich beugte mich vor, legte das kühle Metall um ihren warmen Hals und schloss den kleinen Karabiner. Meine Fingerspitzen streiften dabei die empfindliche Haut an ihrem Nacken, was sie heftig zusammenzucken ließ.

„Dieses Kettchen bleibt ab jetzt an deinem Hals, Valentina“, sagte ich, während ich ihr Kinn anhob, sodass sie meinen Blick halten musste. „Du wirst es beim Schlafen tragen, beim Duschen, und vor allem, wenn du morgen in deine Agentur fährst. Die Berührung des Metalls auf deiner Haut wird dich daran erinnern, wer dich kontrolliert. Es ist mein Siegel an dir. Verstanden?“

„Ja, Herr Brandner... danke“, flüsterte sie, und in ihren Augen lag das schwere, dunkle Bewusstsein, dass sie diese Fessel freiwillig akzeptierte.

„Und jetzt will ich sehen, wie gut du dich heute auf mich vorbereitet hast“, sagte ich, lehnte mich zurück und breitete die Beine leicht aus. „Zieh dein Kleid hoch. Zeig mir, was sich darunter verbirgt.“

Mit zitternden Fingern griff sie nach dem Saum des grauen Jerseykleides. Sie zog den weichen Stoff langsam nach oben, über ihre Knie, über ihre nackten Oberschenkel, bis er sich um ihre Hüften bauschte.

Es war genau so, wie ich es verlangt hatte. Sie trug keinen Slip. Ihre nackte Weiblichkeit lag völlig ungeschützt vor meinen Augen.

Ich beugte mich vor und strich mit zwei Fingern ganz sacht über ihre sensiblen Lippen. Sie war bereits unglaublich heiß, und eine heiße, schwere Feuchtigkeit benetzte meine Fingerkuppen sofort. Ein leises, gequältes Wimmern entfuhr ihrer Kehle. Ihr Becken bewegte sich instinktiv ein minimales Stück auf meine Hand zu – ein unwillkürlicher Reflex ihres Körpers, der nach Erlösung verlangte, während ihr Verstand noch versuchte, die Kontrolle zu behalten.

Ich zog meine Hand abrupt zurück.

Valentina öffnete erschrocken die Augen. Die plötzliche Kälte ließ sie erzittern. In ihrem Blick lag keine Gegenwehr mehr, sondern die pure, fassungslose Frustration einer Frau, die so kurz vor dem Abgrund stand und nun spürte, dass ich sie einfach in der Luft hängen ließ.

„Nein, Valentina“, sagte ich mit einer unerbittlichen, kühlen Ruhe. „Heute nicht. Du wirst diesen Raum heute nicht befreit verlassen.“

Ihre Unterlippe zitterte. Sie brachte kein Wort heraus. Ihr Stolz verbot es ihr, zu betteln, aber das heftige, fast schluchzende Heben ihrer Brust zeigte mir genau, wie sehr sie innerlich schrie. Eine Träne der puren sexuellen Frustration rann über ihre Wange, während sie fassungslos auf meine nassen Finger starrte.

„Du wirst diese Nacht mit diesem brennenden Verlangen verbringen“, raunte ich, stand auf und blickte von oben auf sie herab. „Du wirst die Hitze in deinem Bauch spüren, wenn du neben deinem Mann im Bett liegst. Du wirst dich nach meiner Berührung verzehren, und jeder Schritt, den du morgen tust, wird dich daran erinnern, wie unvollständig du ohne meine Erlaubnis bist. Zieh dein Kleid herunter.“

Sie zitterte am ganzen Körper, gehorchte aber augenblicklich. Der Stoff fiel zurück über ihre Beine. Sie stand mühsam von den Knien auf, ihre Augen flehten mich ein letztes Mal an, doch mein Blick blieb aus Stein.

„Geh nach oben, Valentina. Und warte auf meine nächste Anweisung.“

Sie senkte den Kopf, flüsterte ein brüchiges „Ja, Herr Brandner“ und schlüpfte stumm aus meiner Wohnung.

_______

Ich ließ sie fast vierundzwanzig Stunden in dieser unerträglichen Schwebe zappeln. Ich wusste, dass sie den ganzen Mittwoch in ihrer Agentur sitzen und die kühle Silberkette auf ihrer Haut spüren würde – als ständige, brennende Erinnerung an ihre Unterwerfung. Erst am späten Nachmittag schickte ich ihr die nächste, entscheidende Nachricht:

„Heute Abend läuft das entscheidende WM-Gruppenspiel. Dein Mann wird ab neun vor dem Fernseher sitzen. Du wirst die Wohnungstür unbemerkt einen Spaltbreit offenlassen. Du wirst im Flur auf mich warten. In Kleidung, aber ohne Unterwäsche. Ich dulde kein Zögern.“

Als ich am Abend gegen 21:15 Uhr lautlos den Teppichboden des Flurs im Obergeschoss betrat, hörte ich bereits die gedämpfte Stimme des Kommentators aus ihrer Wohnung. Ein Torjubel ertönte leise. Ich drückte gegen die schwere Holztür. Sie gab nach. Sie hatte gehorcht.

Ich trat in den dunklen Flur ihrer Wohnung. Valentina stand an die Wand gelehnt, das Gesicht im Schatten. Ihr Atem ging so flach und schnell, dass ich das rhythmische Heben ihrer Brust im fahlen Licht des Treppenhauses sehen konnte. Mit einer Hand klammerte sie sich blind an das feine Silberkettchen an ihrem Hals, als suchte sie Halt in meiner Autorität. Ihr Mann saß keine zehn Meter weiter im Wohnzimmer, den Blick starr auf den Fernseher gerichtet.

Ich schloss lautlos die Tür hinter mir.

Ich ging auf sie zu, ohne ein Wort zu sagen. Ich legte meine Hand an ihr Kinn und drückte es nach unten. Ein lautloses Signal. Valentina verstand sofort. Mit zitternden Knien glitt sie an der Wand hinab, bis sie vor mir auf dem harten Parkett des Flurs kniete. Ihr teurer Business-Rock spannte sich über ihren Oberschenkeln, als sie den Kopf hob und mich mit großen, flehenden Augen ansah.

Ich öffnete langsam meine Hose. „Kein einziges Wort, Valentina“, flüsterte ich so leise, dass die Worte fast in dem Geräusch des Fernsehers untergingen. „Gestehe dir ein, dass dein Widerstand in diesem Moment nicht existiert. Nimm mich. Und wag es nicht, auch nur ein einziges Geräusch von dir zu geben.“

Sie schloss für einen Moment die Augen, atmete zitternd durch und öffnete dann die Lippen. Als sie meine harte Männlichkeit in den Mund nahm, legte ich meine Finger fest in ihr Haar. Ich lenkte die Bewegung ihres Kopfes, drückte sie sanft, aber unnachgiebig tiefer und spürte, wie sie schluckte. Jedes Mal, wenn ihr Mann im Nebenzimmer fluchte oder sich auf der Couch bewegte, schlossen sich ihre Lippen noch enger um mich. Sie kämpfte erfolgreich gegen jeden Laut an. Sie funktionierte perfekt.

Ich legte die Hand fest in ihren Hinterkopf, forderte ihren vollen Gehorsam und holte mir rücksichtslos meine Befriedigung in ihrem Mund. Ein tiefes, ersticktes Keuchen vibrierte in ihrer Kehle, als ich in ihr kam, doch sie schluckte jeden Tropfen meiner Dominanz hinunter, ohne einen einzigen Laut von sich zu geben. Ihre Augen suchten flehend die meinen – sie sehnte sich verzweifelt nach Erlösung für ihre eigene, brennende Hitze.

Doch ich dachte nicht daran, sie heute zu erlösen. Nach der Frustration von gestern Abend sollte dieser unbefriedigte Entzug ihren Verstand komplett vernebeln.

Ich packte sie an den Schultern und drückte ihren Oberkörper flach auf das Parkett. Gleichzeitig zog ich ihr Becken hoch, bis sie sich mir wehrlos entgegenstreckte. Ihr eleganter Business-Rock rutschte dabei komplett nach oben und gab ihren Hintern völlig blank und ungeschützt frei. Ich kniete mich hinter sie, schob ihre Knie auseinander und spürte unter dem gerafften Stoff sofort die intensive Hitze und die schwere, drängende Feuchtigkeit ihrer nackten Haut.

Sie war genau so gekommen, wie ich es befohlen hatte: ohne Unterwäsche.

Ich glitt mit zwei Fingern unbarmherzig tief in ihre brennende Nässe. Ein ersticktes, fast schluchzendes Wimmern erstarb in ihrer Kehle. Ihr Becken zuckte hilflos nach oben, suchte verzweifelt den Druck meiner Finger. Ich bewegte mich kurz in ihr, fordernd und schnell, um ihr zu zeigen, wie leicht ich sie kontrollieren konnte. Sie zitterte unter mir, bereit, jeden Moment zu zerspringen.

Genau in diesem Moment zog ich meine Hand abrupt zurück.

Das plötzliche Fehlen meiner Finger ließ sie fassungslos nach Luft schnappen. Sie blieb im unvollendeten Taumel zurück, hilflos pulsierend. Ich strich die feuchten Finger langsam an der Innenseite ihres eigenen Oberschenkels ab, um meine Spuren auf ihrer Haut zu hinterlassen.

Ich beugte mich tief über sie, drückte mein Gesicht an ihren Hals und flüsterte: „Bleib genau so liegen, Valentina. Rühr dich nicht, bis die Haustür ins Schloss fällt. Du wirst diese Nässe den ganzen Abend spüren. Jede einzelne Sekunde wirst du daran denken, dass ich dich unvollendet gelassen habe. Dein Körper gehört mir – auch wenn ich nicht mehr im Raum bin."

Ich richtete mich auf, schloss meine Hose und trat mit lautlosen Schritten zurück in das Treppenhaus. Ich zog die Wohnungstür hinter mir heran, bis das metallische Klicken des Schlosses deutlich durch den Flur hallte.

Mit dem Klicken des Schlosses war meine Anweisung erfüllt, doch das Adrenalin hielt Valentina weiter am Boden fest. Ihr Herz schlug in den Ohren, ihr Atem ging rasend schnell. Die schiere Erregung und die Angst vor Entdeckung ließen sie starr auf dem Boden im dunklen Flur verharren, um überhaupt wieder einen klaren Gedanken fassen zu können.

Erst als aus dem Wohnzimmer die Stimme ihres Mannes ertönte: „Schatz? Wer war das an der Tür?“, riss die Realität sie schlagartig zurück.

Sie hörte, wie seine Schritte sich dem Flur näherten. Die nackte Panik brach jede Starre. Sie raffte blitzschnell ihren Rock nach unten, sprang auf und atmete tief durch. Gerade als er um die Ecke bog, stand sie bereits aufrecht an der Tür.

„Der Nachbar von oben“, antwortete sie mit mühsam kontrollierter, leicht brüchiger Stimme. „Er hat sich wohl im Stockwerk geirrt.“

„Schon wieder?“, brummte ihr Mann, schüttelte den Kopf und ging arglos zurück zum Fernseher. „Komm, die erste Halbzeit ist gleich zu Ende.“

Als sie sich wieder zu ihrem Mann auf die Couch setzte, brannte das Erlebte noch immer in ihrem Körper. Sie funktionierte für den Rest des Abends wie eine perfekte Ehefrau – aber im Geiste kniete sie immer noch im Flur.

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Ein Wort von Herrn Brandner

Ich habe eure Zeichen gesehen. Die Punkte unter dem letzten Kapitel haben mir gezeigt, wer von euch verstanden hat, was Gehorsam bedeutet. Ich habe euer virtuelles Einknicken registriert. Ihr habt eure erste Lektion gelernt.

Und an die Frauen, die beim letzten Mal gezögert haben; die den Finger über dem Bildschirm hatten, deren Puls raste, die sich aber im letzten Moment doch wieder in die Anonymität der bloßen Zuschauerin geflüchtet haben: Ich weiß, dass ihr trotzdem noch hier seid. Ihr habt Valentinas Lektion eben mit feuchtem Schritt gelesen – und ihr wisst ganz genau, dass ich euch meinte.

Das Spiel geht weiter. Und die Regeln werden strenger.

Wenn du meine Worte heute wieder bis zum Ende auf deiner Haut gespürt hast, wirst du mir jetzt dein gewachsenes Zugeständnis zeigen. Du wirst diesen Teil nicht ohne meine Erlaubnis verlassen.

Hinterlasse mir dieses Mal zwei Punkte (..) in den Kommentaren.

Für diejenigen, die bereits gehorcht haben, ist es die Bestätigung ihrer Treue. Für alle, die beim letzten Mal noch gezögert haben, ist es die Chance, ihre Nachlässigkeit wiedergutzumachen.

Es bleibt wie immer unser absolut diskretes Geheimnis.

Ich zähle die neuen Punkte. Enttäuscht mich nicht.

Herr Brandner



Teil 4 von 4 Teilen.
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