An Sandras Seite (Teil 16): Berührungen (fm:Cuckold, 1113 Wörter) [16/16] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: TrustYourWife | ||
| Veröffentlicht: Jul 06 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Nur ein kurzes Zwischenspiel. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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unmittelbare Fortsetzung zielten aber meine Gedanken lenkten. Ein Finger, der im Vorbeigehen unter mein Shirt glitt. Ein Blick über die Schulter, während sie sich bückte, um etwas aufzuheben. Nichts davon war offen fordernd. Gerade das machte es wirksam.
Gleichzeitig blieb vieles unverändert. Wir kochten zusammen, lachten über dieselben Dinge, teilten das Bett, den Alltag. Und doch herrschte seit unserem Abenteuer ein permanentes Knistern, das nie ganz entwich.
Einmal, am Wochenende, schlug ich vor, Freunde einzuladen. Sandra stand am Herd, rührte in der Pfanne, überlegte einen Moment.
„Dieses Wochenende lieber nicht“, sagte sie dann ruhig.
Ich zuckte die Schultern. „Okay.“
Es irritierte mich, dass sie keine Begründung gab. Noch mehr irritierte mich, dass ich keine verlangte.
Als ich am Freitag die Haustür aufschloss, war Sandra bereits zu Hause. Aus dem Wohnzimmer drang Musik, leise, etwas Rhythmisches. Sie kam mir entgegen, blieb einen Schritt vor mir stehen. Sie trug ein Kleid, das ich lange nicht an ihr gesehen hatte. Eng an der Taille, weich über die Hüften fallend. Der Stoff schmiegte sich an sie, betonte ihre Figur.
„Guck mal“, sagte sie und drehte sich langsam einmal um die eigene Achse. „Steht mir das Kleid noch?“
Ich sagte etwas Belangloses, nickte, doch mein Blick verriet mich. Sie lächelte.
„Und schau“, fügte sie hinzu und trat näher. „Heute sieht man gar nicht, dass sich der Slip darunter abzeichnet.“
Sie beugte sich leicht zu mir vor. „Kannst du dir denken, warum nicht?“
Ich schluckte. Sie ließ mir keine Zeit für eine Antwort, strich mir kurz über die Brust, als würde sie mir einen Staubfaden wegnehmen, und ging dann an mir vorbei ins Wohnzimmer. Die Selbstverständlichkeit dieser Bewegung traf mich stärker als jede offene Annäherung.
Später saßen wir auf dem Sofa. Sie hatte die Beine unter sich gezogen, das Kleid war ein wenig hochgerutscht. Nicht auffällig, aber genug, dass ich es bemerkte. Sie sah mich an, als hätte sie meinen Blick längst registriert.
„Ich hab morgen nichts vor“, sagte sie beiläufig.
Ich zuckte mit den Schultern. „Ich eigentlich auch nicht.“
Sie lächelte, nahm ihr Handy zur Hand, tippte kurz. „Wie wäre es mit Sauna? Ein richtiger Wellnesstag.Grimbergpark. Ich hab‘ gerade geschaut – es ist nicht so voll.“
Ich zögerte nicht lange. „Gerne.“
„Gut“, sagte sie ruhig. „Dann machen wir das.“
Im Bett kam sie näher an mich heran, legte ein Bein über meine Hüfte, zog mich an sich. Ihre Lippen wanderten langsam über meinen Hals, meine Schulter. Ich spürte, wie mein Körper sofort reagierte, wie sich Spannung in mir sammelte. Meine Hände suchten sie, tasteten, wollten mehr.
Sie ließ es einen Moment zu, dann fing sie meine Hand ab. Sanft, aber bestimmt.
„Nein“, sagte sie leise. Kein Tadel, kein Spiel. Eine Feststellung.
Ich sah sie an. Sie lächelte leicht, fast zärtlich.
„Lass uns unsere Lust für morgen aufheben“, sagte sie. „Heute will ich dich nur ein bisschen heiß machen.“
Sie küsste mich noch einmal, tiefer diesmal, langsamer, bis mir schwindelig wurde vor Verlangen – und zog sich dann zurück, drehte mir den Rücken zu, rückte ein Stück von mir weg.
„Ist mein Cucky scharf auf mich?“, fragte sie leise, ohne sich umzudrehen. In ihrer Stimme lag Wärme, kein Spott.
„Dann muss er sich noch etwas gedulden.“
Ich lag wach, hörte ihren ruhigen Atem, spürte mein eigenes Verlangen wie ein unterdrücktes Ziehen. Und ich wusste: Sie hatte genau dosiert. Nicht zu viel. Nicht zu wenig. Gerade genug, um mich mit in den nächsten Tag zu nehmen.
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