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Das Erbe (fm:Fetisch, 3326 Wörter) [7/9] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jul 09 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
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Kapitel 13

Wow war das sehr intensiv, ich habe zugleich gesagt das muss was Besonderes bleiben, also nichts für den Alltag. Mein ganzer Körper vibrierte noch lange nach, die tiefe Erschöpfung vermischte sich mit einem warmen, zufriedenen Glühen in meiner Brust und zwischen meinen Schenkeln. Die Vakuum-Latex-Erfahrung hatte etwas in mir geweckt, das ich nicht jeden Tag spüren wollte – zu überwältigend, zu allumfassend.

Die nächste DVD war banal, aber es zeigte sich später war doch mehr dahinter. Erste Mal in ein Sexkino.

Wir fuhren in die nächstgrößere Stadt, ich hatte ein Sommerkleid an und mittlerweile verzichte ich sogar in der Stadt auf einen BH. Man glaubt nicht, wieviel Blicke von Männern aber vereinzelt von Frauen man bekommt, die regelrecht an meinen Titten hängen. Der dünne Stoff des Kleides rieb bei jedem Schritt über meine harten Nippel, ließ sie deutlich hervortreten. Meine schweren, vollen Brüste wippten frei und schwer, der weiche Stoff spannte sich darüber und zeigte jede Kontur. Ich spürte die Blicke wie Streicheln auf meiner Haut – heiß, hungrig, manches Mal dreist. Zwischen meinen dicken Schenkeln wurde es feucht, meine Fotze schwoll an und rieb bei jedem Schritt leicht aneinander. Die Freiheit machte mich geil.

Das Kino hat drei „Säle“, sie waren eher große Räume. Wir bezahlten unseren Eintritt, wobei ich umsonst reinkam. Die Luft im Foyer war schwer von Testosteron und Erregung.

Im Foyer hingen Plakate der jeweils laufenden Filme „Analluder brauchst hart“ „Pisse bis der Arzt kommt“ „Ladyboys haben mehr“. Ich zeigte auf die Ladyboys. „Der würde mich reizen.“

Im Saal waren so 4 Sitzreihen und davor zwei große Sofas. Ich wollte gerade in die letzte Reihe, aber Thomas zog mich zu den Sofas. Es waren ca. 6 Herren anwesend, die wie gebannt auf meine Titten schauten, die bei jeder Stufe drohten das Kleid zu sprengen. Ihre Augen fraßen sich an meinen schweren, wippenden Brüsten fest, manche leckten sich unbewusst über die Lippen. Ich spürte, wie meine Nippel noch härter wurden, wie ein warmer Schauer durch meinen pummeligen Körper lief und direkt in meine tropfende Möse schoss.

Wir setzten uns. Auf der Leinwand war ein Muskelprotz und eine Latina Schönheit mit Beinen die in den Himmel gewachsen sind. Der Typ war uninteressant, aber diese Schönheit war atemberaubend schön. Thomas hatte schon eine Beule in seiner Hose. Zwei Typen von hinten kamen runter.

Ein anderer setzte sich auf die zweite Couch. Die Frau blies geschickt den dargebotenen Schwanz, ihre knallroten Lippen flogen nur so über den Schwanz. Sie hatte noch ihren Slip an und als sie ihn runter zog sprang ein wunderschöner Schwanz raus. Der Bodybuilder fing an ihn zu wichsen.

„Silke hol auch mein Schwanz und…“ Er musste nichts weiter sagen. Ich beugte mich über ihn, öffnete die Hose, holte sein Stück raus und fing an ihn zu blasen. Sein harter, heißer Schwanz füllte meinen Mund, die dicke Eichel drückte gegen meinen Rachen, sein herber Geschmack breitete sich auf meiner Zunge aus. Ich saugte gierig, ließ meine Zunge um die Unterseite kreisen, Speichel lief mir aus den Mundwinkeln.

Der Typ auf der Couch war fleißig am wichsen. Der erste stellte sich mit Abstand vor uns und wichste. Die anderen folgten seinem Beispiel und standen im Halbkreis um uns. Ihre harten Schwänze ragten heraus, Hände bewegten sich rhythmisch, Augen starrten auf meinen Körper.

„Jetzt fick mich.“ Wow soll ich wirklich vor den notgeilen Männern ficken, meine Fotze gab die Antwort. Sie zog sich vor Geilheit zusammen, ein dicker Tropfen lief an meinem Schenkel herunter.

Ich stieg über meinen Mann, zu ihm gerichtet. „Nein anderes herum, damit die Herren die Lust in deinen Augen sehen.“

Ich drehte mich zu den Männern, die jetzt alle ihren Schwanz in der Hand hatten. Ihre Blicke brannten auf meiner Haut, auf meinen schweren Titten, meinem pummeligen Bauch, meiner nassen Fotze. Ich stöhnte laut

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