Das Universum spricht mit mir - Meine Geschichte, Kapitel 9 (fm:Dominanter Mann, 3234 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Jul 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 75 / 55 [73%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
| Mitten in der Auspeitschung bricht der Haken aus der Decke. Will das Universum mir damit etwas sagen? Meine Freundinnen haben dazu eine klare Meinung | ||
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„Wo ist denn das Problem?“ fragte ich hiflos.
„Mich stört es, dass ist das Problem,“ sagte Sonja empört: „Kann ich mich bitte in Ruhe über meinen Körper beschweren?“
Bianca zeigte ihr einen Vogel: „Wenn er es schön findet, lass den Mist. Kannst du in 10 Jahren immer noch machen. Du solltest dir lieber einmal den Kopf untersuchen lassen.“
Sonja machte ein zweifelndes Gesicht und fasste sich noch einmal prüfend an die Brust. In diesem Augenblick piepte Hettys Handy. Sie las die Mitteilung, dann schaute sie wieder hoch: „Wir werden leider gleich eine Störung haben. Bert kommt vorbei und ich werde ihn bedienen müssen.“
„Mitten am Tag?“
„Mhh,“ sagte Hetty kurz angebunden.
Wir fragten nicht nach. Wenn ihr Herr sie nehmen wollte, dann hatte sie als Sklavin zu gehorchen. Wir diskutierten stattdessen weiter über Sonjas Titten und ob sie einen Eingriff benötigen. Etwa 15 Minuten später öffnete sich die Haustür. Hetty stand auf, ging hinein und präsentierte sich ihrem Herrn. Wir drei schauten durch das große Fenster interessiert zu, was passieren würde.
Er küsste sie, dann ging sie vor ihm auf die Knie, öffnete seine Hose und begann, seinen Schwanz zu blasen. Es dauerte nicht lange, bis er hart war. Hetty drehte sich um und stellte sie sich vor den Tisch mit dem Rücken zu ihm. Sie zog den Rock hoch, entblößte ihre Pussy und öffnete ihre Beine, soweit es ihre Fesseln erlaubten. Dann legte sie ihren Oberkörper auf der Tischplatte und schaute erwartungsvoll nach hinten. Bert trat mit offenem Hosenschlitz und steifem Schwanz hinter sie.
Wir erkannten an Hettys Gesicht den Augenblick, als er in ihre Pussy eindrang, sie bekam einen genießerischen Ausdruck. Er umfasste ihre Brüste und begann, sie schnell und intensiv zu ficken. Das schwere Atmen der Beiden, Hettys Stöhnen und die Geräusche des Tisches, wenn er in sie stieß, drangen bis hinaus zu uns auf die Terrasse.
Ich trank einen Schluck Sekt und wir alle schauten weiter fasziniert zu, wie er sie nahm. Es dauerte nicht lange, dann zuckte er und wir sahen in seinem Gesicht, wie er in sie kam. Sie küssten sich. Hetty säuberte den Schwanz ihres Gebieters, er verstaute alles wieder in der Hose, küsste sie zum Abschied erneut und ging wieder. Gedankenverloren legte sich Hetty rücklings auf den Tisch und spielte an ihrer Pussy. Reinkommen, blasen, besamen, säubern, verabschieden: Alles hatte vielleicht 10 Minuten gedauert, höchstens. Es wäre nicht mein Ding gewesen, aber es war effizient und Hettys Gesicht wirkte zufrieden.
Bianca war die erste, die sich ein Herz nahm. Sie stand auf, ging hinein ins Haus, hockte sich vor Hettys gespreizte Pussy und begann, sie zu lecken und zu fingern, damit sie auch kommen konnte. Hetty reckte ihre gefesselten Füße hoch in die Luft, winkelte die Beine an und genoss Biancas flinke Zunge. Sie brauchte nicht lange: Hetty krampfte lustvoll und sank zufrieden zurück auf den Tisch. Gerechtigkeit muss sein und Freundinnen sind füreinander da.
Die beiden kamen Hand in Hand wieder raus, Hetty etwas zerstrubbelt, aber zufrieden. Sie trippelte zu ihrem Stuhl, trank einen Schluck Sekt und ließ sich in den Stuhl zurückfallen. Wir alle sahen sie fragend an.
Hetty wurde rot. „Die Temperatur hatte gepasst und bei ihm fiel ein Termin aus, da konnte er kurz vorbeikommen,“ druckste sie.
Erst schauten wir alle ratlos, dann schlug sich Bianca auf die Stirn: „Natürlich!“, rief sie, „er will dich schwängern“.
Hetty nickte: „Bert will ein Kind von mir“. Kunstpause „Und ich eins von ihm, natürlich.“ Sie stockte, dann fasste sie sich ein Herz. „Wir nutzen meine fruchtbaren Zeiten aus, damit dieser Wunsch Wirklichkeit wird.“
Wir gratulierten, küssten sie auf die Wange und hoben unser Glas. „Anstrengend ist es, das sag ich euch“, meinte Hetty: „Auf die fruchtbaren Tage warten, Temperatur messen und ihm dann Bescheid sagen, dass er mich möglichst schnell besamen muss. Das nimmt die Romantik aus der ganzen Nummer“
„Romantik und Kinder sind sowieso keine gute Paarung,“ meinte Sonja trocken: „Meine Kinder sind super, aber das mit Abstand größte Hindernis in unserem Liebesleben. Mein ständiger Horror, dass ich gefesselt und geknebelt auf dem Bett liege und eines der Kinder die Tür aufmacht.“
„Irgendwas ist immer“, konterte Hetty: „Aber wahre Liebe findet immer einen Weg für eine schöne Nummer. Im Notfall im Auto in der Garage.“ Wir lachten. „Und wir achten auf alles. Bert hat strenge Anweisungen, kein Sperma auf Körperöffnungen zu verschwenden, die nicht Kinder produzieren können. Auf die größeren Brüste freue ich mich, aber einige Dinge werden mir schon fehlen,“ sinnierte Hetty: „Wie schmeckt eigentlich alkoholfreier Sekt?“ Bianca täuschte eine Ohnmacht vor, Sonja und ich schüttelten energisch den Kopf.
Dann erzählte ich von Gestern, wie es mir ergangen war und wie mein Mann darauf reagiert hatte. Sonja tätschelte meine Schulter: „Mach dir keine Gedanken. Du bist erst seit kurzem seine Sklavin, war klar, dass es passieren würde. Glaubst du, das kennen wir nicht? Ich trag seit über zehn Jahren seine Halsfessel.“
„Schau mal, Süße,“ warf Hetty ein: „Alles, was zwischen der Sklavin und ihrem Herrn passiert, basiert auf Vertrauen in deinen Herrn und der Liebe untereinander. Wenn eins von beiden fehlt, geht es binnen kurzem in die Binsen. Als Bert mich das erste Mal genommen hat wie eine Sklavin, hat er mir vorher noch einmal ausdrücklich gesagt, dass er mich liebt. Das war für mich tatsächlich wichtig, nur so konnte ich mich fallen lassen und ihm die Kontrolle geben, ohne in Panik zu geraten.“
Ich nickte: „Ich erinnere mich daran, wie du von der Nacht erzählt hast. Das war eine sehr lustvolle Geschichte.“
„Aber hallo. Gelegentlich muss man diese Grundlagen herausholen und dem Anderen zeigen. Natürlich weißt du, dass dein Herr dich liebt. Trotzdem hörst du es bestimmt gerne, wenn er es sagt und dir damit mitteilt, dass es dem Fundament eurer Beziehung gut geht.“
Ich dachte nach: „Es fühlte sich tatsächlich gut an gestern, ich glaube, ich habe es gebraucht, mich einen Abend anzukuscheln und mich zu vergewissern, was er für mich fühlt.“
„Ich bin ganz sicher, dass du es gebraucht hast. Vergiss nicht, Du hast dich ihm unterworfen, weil du ihn liebst und nicht umgekehrt,“ sagte Hetty und hob den Zeigefinger: „Und deshalb muss man der Liebe gelegentlich ihren Platz geben.“
„Wir haben für diese Tage ein Signal festgelegt,“ ergänzte Sonja und zwinkerte mir zu: „Wenn einer von uns Blumen nach Hause bringt, wissen wir beide, heute gibts Blümchensex. Danach ist der Akku wieder voll und ich lass meine süße Pussy wieder von ihm benutzen, dass es eine Pracht ist.“
Bianca nickte. Ich schaute meine Freundinnen an: „Das macht ihr alle so? Ich weiß nicht so richtig.“
„Keiner von Euch kann ständig auf dem Gaspedal stehen,“ sagte Hetty. „Sei lieb zu dir selbst, nimm dir das, was du brauchst, um eine glückliche Sklavin zu sein. Und er muss es genauso tun.“ Die Anderen nickten.
„Wir sind noch so am Anfang und ihr habt keine Ahnung, wie hilfreich ihr seid.“ sagte ich.
„Da bist du falsch gewickelt, Chica.“ antwortete Bianca trocken: „Wir wissen ganz genau, wie wertvoll wir sind.“ Sonja prustete in ihren Sekt.
Hetty stand auf: „Bianca Schatz, hilf mir mal. Wir brauchen eine Grundlage für den Sekt, sonst wird das hier alles albern“.
Sie kamen mit zwei Tabletts voller Knabberkram zurück, ich griff eine Portion Salzstangen.
„Das ist alles doch komplizierter, als ich es gedacht habe,“ sagte ich, während ich mich durch die Stangen mümmelte: „ich habe manchmal üble Selbstzweifel, ob ich eine gute Sklavin für ihn bin.“
Alle schauten mich neugierig an. „Was ist denn los?“ fragte Bianca besorgt.
„Ach, meine Probezeit nimmt einfach kein Ende und ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Seht ihr das?“ Ich zog mein Kleid runter und präsentierte mein rechtes Schulterblatt.
Meine Freundinnen schauten drauf und runzelten die Stirn. Hetty fasste sich als erste ein Herz: „Da ist nichts, meine Süße“.
„Eben!“, entgegnete ich empört. Siehst du da etwa das Zeichen meines Herren?“ Hetty schüttelte den Kopf. „Aber da sollte es sein!“ Ich stellte mich hin, zog meinen Rock hoch, zeigte meine behaarte Muschi: „Und seht ihr das? Ich sehe im Schritt aus wie eine Neandertalerin. Was will mein Herr von mir, was mache ich falsch?“. Ich ließ mich wieder in den Stuhl fallen und zog einen Flunsch.
Bianca tätschelte mir die Hand: „Cara mia“, sagte sie, „hab Geduld!“
„Ich hatte Geduld. Ich folge jedem Befehl, tue alles, was er mir sagt und bin ihm eine unterwürfige Gespielin. Was denn noch?“
Sonja beugte sich nach vorne: „Darf ich dich was fragen?“ Ich machte mit meiner Hand eine ‚Komm doch, wenn du dich traust‘-Geste, ich war genau in der Stimmung für dumme Ratschläge. „Machst du auch etwas, ohne dass er es dir befiehlt?“
Ich schaute sie verständnislos an.
Sie seufzte, nahm ihre Hande hoch, so dass die Handflächen einander zugewandt waren und streckte ihre Arme zu den Seiten aus: „Siehst du den Abstand zwischen meinen Händen? Das ist die Entfernung von ´Er bringt mir Blumen mit‘ und ‚Er bringt mir Blumen mit, weil ich es ihm gesagt habe‘.“ Sie patschte die Hände wieder zusammen: „In beiden Fällen hast du Blumen zuhause, objektiv kein Unterschied. Aber wir alle wissen, wie toll es sich anfühlt, wenn er von allein auf die Idee kommt und wie leer die Geste ist, wenn wir sie einfordern müssen.“
Sonja bohrte ihren rechten Zeigefinger in meine Richtung: „Wann, meine Süße, hast du das letzte Mal aus eigenem Antrieb etwas getan, das ihn scharf macht? Eine seiner Fantasien bedient, ohne dass er dich auffordern musste?“
Mir fielen die Gesichtszüge nach unten. Ich dachte verzweifelt nach. Ich war gehorsam und devot, ich befolgte alle Befehle meines Herren, aber ich konnte ihre Frage nicht beantworten.
Sonja schaute zufrieden mein fassungsloses Gesicht an, sie hatte einen Volltreffer gelandet: „Mein dummes, kleines Küken“, sagte sie kopfschüttelnd: „Du bist seine Sklavin, es ist deine Aufgabe, seinen Schwanz hart zu machen. Zeig ihm, dass dir seine Lust wichtig ist, mach etwas, was ihn scharf macht, ohne dass es dir angeordnet wird.“
„Ich erzähl dir was“, fuhr Sonja fort: „Manchmal, am Wochenende, ziehe ich mich an wie eine eiskalte Business-Frau. Ich lass mich nicht anfassen, ich lass mich nicht küssen, ich bin von Kopf bis Fuß totale Arroganz.“
„Mit einer Halsfessel,“ ergänzte Hetty.
„Mit einer Halsfessel,“ bestätigte Sonja: „denn damit zeige ich ihm, dass ich weiß, was ich bin und wem ich gehöre. Und rate mal, wie diese Begegnungen enden?“ Ich hob fragend die Hände. „Mir werden die Klamotten vom Leib gerissen, die Beine gespreizt und dann fickt er mir das Hirn aus dem Schädel. Am Ende liege ich unterworfen, nackt und benutzt unter ihm“. Sie warf die Arme in die Luft: „Boom! Alle sind zufrieden, erschöpft und befriedigt“ Wir nickten. Was Sonja sagte, klang schlüssig.
„Also, ich warte manchmal im Käfig auf Lennard“, warf Bianca verträumt ein: „Wenn er da ist, rüttel‘ ich an den Stäben, erniedrige mich, damit er mich herauslässt und verspreche unbedingten Gehorsam. Der Lump nutzt das dann schamlos aus, zwingt mich, dazu mich zu erniedrigen und wirklich schlimme Wörter zu benutzen. Aber was soll ich tun? Nur er kann mich aus herauslassen.“ Sie kicherte: „Du solltest sehen, wie scharf es ihn macht, wenn er nach Hause kommt und mich im Käfig sieht.“
„Siehst du“, sagte Sonja, „wenn du ihm eine gute Sklavin sein willst, dann schenk ihm eine Geschichte, die er dir nicht befehlen muss. Etwas, was euch beide scharf macht. Dann kommt toller Sex. Schwuppdiwupp, ist deine niedliche kleine Möse wieder an der frischen Luft, weil die Süße wieder die Erlaubnis hat, sich zu rasieren und nicht nur das, ihr Herr hat sie auch gebrandmarkt, wie es sich für eine ordentliche Sklavin gehört.“
„Wo ist eigentlich deine Markierung?“ warf Bianca neugierig ein. „Auf der Innenseite des rechten Oberschenkels, direkt neben meiner Pussy“, antwortete Sonja und zog ihren Rock hoch, damit wir ihre blanke Scham und die Markierung sehen konnten: „Wenn ich meine Beine für ihn öffne, kann er sie sofort sehen. Jeder der mich nimmt, sieht sofort, wem ich gehöre. Sexy, oder?“
Bianca nickte anerkennend: „Sehr hübsch“ und auch Hetty beugte sich interessiert nach vorne. Während die beiden Sonjas Pussy bestaunten, saß ich in meinem Stuhl stocksteif, wie vom Donner gerührt. Wie dumm konnte man sein? Es fiel mir nicht schwer, mich in ihn hineinzuversetzen. Natürlich fehlte ihm etwas und natürlich fehlte mir etwas dazu, wirklich eine gute Sklavin zu sein.
„Was ist denn deine Lieblingsfantasie?“ platzte Hettys Frage in mein Grübeln hinein.
„Ein Überfall und dann von allen Gangstern genommen werden“, antwortete ich geistesabwesend: „Lust, Orgie, Ströme von Sperma, der ganze übliche Rummelbums.“
Sonja zog ihren Rock wieder runter: „Das passt ja überhaupt nicht zu deinem Problem,“ stellte sie trocken fest.
Bianca nickte. „Stimmt,“ sagte sie: „Das ist leider nicht hilfreich und selbst wenn, wo bekommt man so schnell einen Haufen vertrauenswürdiger Ganoven her?“ Wir alle gackerten.
Hetty machte eine Geste um uns alle herum: „Hier sitzen vier der klügsten Köpfe des Landes, wir bekommen das hin. Lass uns mal gemeinsam überlegen, was das Richtige für euch beide wäre. Was sind denn die Fantasien Eurer Gebieter, vielleicht finden wir da was für die Kleine.“
Auf der Fahrt zurück nach Hause wirbelten mir die Gespräche von heute durch den Kopf. Vieles kam mir jetzt so einfach vor, nachdem die anderen es mir erklärt haben. Vielleicht braucht es gelegentlich jemand, der von außen auf einen schaut und sofort eine offensichtliche Lösung sieht, für die man selbst blind geworden ist.
Und nicht nur das, das Brainstorming mit den Mädels hatten mich für meinen Herrn auf eine tolle Idee gebracht. Ich musste mir nur das richtige Zubehör besorgen, aber das konnte nicht so schwer sein.
Ich hatte mir viel Mühe gegeben, mich als devote Haushalts-Sklavin herauszuputzen. Ich trug eine bezaubernde Schürze, wie gemacht für meine Rolle. Das Stück hatte ich in einer Online-Boutique entdeckt und gleich bestellt. Schöne, weiße Rüschen entlang der Träger und vorne ein großer Ausschnitt, um meine Brüste zu zeigen. Das ganze schön kurz, die Schürze endete deutlich oberhalb des Knies. Meine Brüste hatte ich mit Glitter bestreut und die Nippel dezent geschminkt, das sah vor dem Kontrast zur weißen Schürze extrem gut aus. Hinten war alles frei bis auf die Schleife etwa in Hüfthöhe.
Dazu besonders hohe Schuhe, die meine Beine noch schöner aussahen ließen. Zwischen Händen und Füßen trug ich jeweils eine Kette. Bei den Händen gerade lang genug, dass ich ungestört kochen konnte, zwischen den Füßen so kurz, dass nur kleine, sittsame Tippelschritte möglich waren.
Mein Mund war mit einem massiven Knebel verschlossen, der mit drei kräftigen Riemen befestigt war: Einer quer über den Kopf mit einer Aussparung für die Nase, zwei jeweils zur Seite. Meine Knebelung bedeutete, dass ich kein Recht und keine Möglichkeit hatte, Wünsche, Ansprüche oder Meinungen zu äußern.
Über den Topf gebeugt stand ich am Herd, rührte die Sauce und wartete. Als ich hörte, wie mein Herr nach Hause kam und die Tür öffnete, sah er mich eifrig über den Kochtopf gebeugt, fleißig damit beschäftigt, ihm eine Mahlzeit zu kochen. Ich drehte mich um, tippelte mit meinen gefesselten Füßen zu ihm und machte einen Knicks. Dann sagte die Haussklavin etwas unverständliches in den Knebel und bot ihrem Besitzer ihre Brüste an.
Er fickte mich wie ein Stier. Sein Schwanz stieß in mich bis zum Anschlag, immer und immer wieder. Ich lag auf dem Wohnzimmertisch und hörte, wie er hinter mir grunzte und stöhnte, während er in mich stieß. Ich fühlte die animalische Wucht und das Begehren, während sein Schwanz sich in mir bewegte. Das pure Verlangen nach mir. Als sein Schwanz in mir zuckte und ich seinen warmen Saft in mir spürte, kam ich auch. Keiner konnte mich dabei hören, meine Schreie blieben im Knebel stecken.
Aber das war mir egal, das war nicht wichtig. Ich war glücklich, meinem Herrn ein Geschenk gemacht zu haben.
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