Bull Peter - wie alles begann - Teil 14 (fm:Cuckold, 2699 Wörter) [14/14] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: renateficker | ||
| Veröffentlicht: Jul 18 2026 | Gesehen / Gelesen: 123 / 103 [84%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Kapitel 14 - Befreiungsbesuch aus der Dominanz geht schief - Böse Überraschung, der Nachbar scheint ihre Accounts zu kennen | ||
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Renate grinste dreckig, während sie Karls Schwanz unter dem Tisch weiter wichste. „Schau dir die Kommentare an, wie die beiden Bullen uns wieder sehen wollen“, sagte sie mit rauer Stimme. Ihre Hand pumpte schneller, die Finger fest um seinen Schaft geschlossen. „Die wollen dich dazu bringen, alles aus meiner Arschfotze zu lecken, während sie dich filmen. Und du stehst total drauf, wie?“
Karl stöhnte laut, sein Schwanz zuckte in ihrer Faust. Renate beugte sich näher, ihre Lippen direkt an seinem Ohr. „Die Fettschwanzbullen posten schon wieder, dass sie dich als Cuckold soweit haben, alles runterzuschlucken. Nächstes Mal ficken die mich auf dem Balkon, damit die Nachbarn alles hören. Deine Frau wird von zwei dicken Bullenschwänzen durchgefickt, und du filmst und leckst danach alles ab.“
Ihre Hand bewegte sich schneller, die Vorhaut über die Eichel gezogen, während sie weiter redete. „Die schreiben, dein Schwanz gehört ihnen, weil deine Frau ihr Eigentum ist. Halsband an, Knie runter, Mund auf – genau so wollen sie dich haben.“
Karl keuchte, sein Körper spannte sich an. Renate wichste ihn hart und direkt, die Hand schmutzig und schnell. „Komm für mich, Cuckold. Spritz ab, während du daran denkst, wie die beiden dich dazu benutzen, ihr Sperma aus meiner Fotze zu lecken.“
Karl stöhnte leise, während sie seinen Schaft mit fester Hand auf und ab bewegte. Als er kam, spritzte sein Sperma in dicken Strahlen über ihre Finger und auf den Boden. Renate hielt ihm die verschmierten Finger vor den Mund: "Leck alles sauber, Cuckold." Karl leckte gehorsam sein eigenes Sperma von ihren Fingern und schluckte es runter.
Genau in diesem Moment vibrierten beide Handys gleichzeitig. Die Nachrichten kamen vom Account „Die Fettschwanzbullen“. Peter hatte folgenden langen Text geschickt:
„Karl und Renate, wir holen euch ab. Renate trägt nur ein kurzes Sommerkleid ohne BH und Slip, Karl das Cuckold-Halsband unter dem Hemd. An der Tür greife ich Renate direkt zwischen die Beine, ficke ihre nasse Fotze mit den Fingern, während Tom alles filmt. Karl leckt auf Befehl meine Finger sauber. Im Auto sitzt Renate hinten zwischen uns, Tom und ich bearbeiten sie mit Fingern in beide Löcher. Vor dem abgelegenen Haus muss sie auf die Knie, ich schiebe ihr meinen dicken Schwanz tief in den Mund. Karl muss sich ausziehen, das Halsband zeigen und mit seinem Handy mitschreiben. Wir nehmen Renate auf alle Viere, ich ficke sie hart von hinten in die Fotze, Tom in den Mund. Später wechseln wir uns im Arsch ab, spritzen mehrmals in und auf sie, Karl leckt alles aus. Abends posten wir das Material. Renate ist ab jetzt unser Eigentum.“
Karl und Renate starrten beide auf ihre Handys, die Gesichter bleich vor Schreck. Der lange Text von Peter hatte sie völlig überrumpelt. Renate zog ihre Hand abrupt zurück, während Karls halbsteifer Schwanz noch zuckte und Reste Sperma auf den Boden tropften. "Das... das haben wir uns nicht so vorgestellt", flüsterte Renate mit zitternder Stimme, ihre Augen weit aufgerissen. Karl schluckte schwer, der Geschmack seines eigenen Spermas noch auf der Zunge, und starrte auf die detaillierten Anweisungen: das kurze Kleid ohne Unterwäsche, die Finger in ihrer Fotze an der Tür, das Lecken der Bullenfinger, die Doppelpenetration im Auto, das Ficken auf allen Vieren, Arschwechsel und das Auslecken des Spermas.
"Sie wollen uns abholen und alles filmen? Uns zu ihrem Eigentum machen?" Karl rang nach Worten, sein Halsband unter dem Hemd plötzlich schwer und erdrückend. Renate nickte, ihre Hände zitternd auf dem Tisch. Beide Handys blinkten noch, als hätte der Account "Die Fettschwanzbullen" sie fest im Griff. Der Hinweis am Ende des Texts – nur ein Szenario von Peter – half wenig gegen die Intensität der Beschreibung. Sie saßen da, entsetzt und still, während die Realität der Nachricht langsam einsank.
Ein paar Minuten später vibrierten beide Handys gleichzeitig. Karl und Renate starrten auf die neue Nachricht von Peter. "Das war nur ein Scherz, aber ihr wisst, dass wir jederzeit ernst daraus machen können. Wir wollen aber selbst auch nicht ein so geiles Fickschwein verlieren. Wir stellen aber weiterhin Videos und Bilder online, aber natürlich mit verdeckten Gesichtern. Denn eine Menge Leute sind geil auf das Zeug und wir haben auch schon finanzielle Angebote."
Renate biss sich auf die Lippe, ihre Finger glitten unbewusst zwischen ihre Schenkel und strichen über die feuchte Spalte. Der Schreck wich langsam einer heißen Erregung, während sie sich vorstellte, wie fremde Kerle ihre Videos sahen und für mehr bezahlten. Karl schluckte, sein Schwanz zuckte unter dem Tisch und tropfte erneut auf den Boden. Er las die Worte noch einmal, spürte das Halsband enger werden und wie die Macht der beiden Bullen sie weiterhin kontrollierte.
"Sie posten das Zeug wirklich weiter", flüsterte Renate heiser und rieb ihre Klitoris schneller. "Mit verdeckten Gesichtern, aber jeder sieht, wie die fetten Schwänze mich ficken und du alles leckst." Karl nickte, seine Hand griff nach seinem eigenen Schwanz und pumpte langsam, während er sich die Kommentare und Angebote vorstellte. Die Realität verschwamm erneut mit dem Szenario – sie wussten, die Bullen konnten jederzeit zuschlagen, aber genau das machte es so geil.
Karl griff nach seinem Handy und öffnete seinen eigenen Account. Die Follower hatten bereits die neuesten Bilder und Clips gesehen, die Peter und Tom hochgeladen hatten – Renates nasse Fotze, die von dicken Schwänzen gedehnt wurde, Karls Halsband und sein leckender Mund. Die Kommentare sprudelten nur so: "Geile Schlampe, die beiden Bullen ficken sie jetzt regelmäßig, oder?" "Hoffentlich posten die Kerle bald, wie sie ihr den Arsch aufreißen und Karl alles schlucken muss." "Renate gehört den fetten Schwänzen, der Cuckold darf nur zuschauen und filmen." Ein anderer schrieb detailliert: "Ich will sehen, wie Peter ihr die Fotze voll spritzt und Karl die Reste ausleckt, während Tom ihr den Halsband-Halsband eng zieht." Die Beobachter diskutierten offen, wer als Nächstes dran sein würde – die Bullen hatten klargestellt, dass Renate ihr Eigentum war, und die User forderten mehr Videos mit verdeckten Gesichtern, inklusive Angebote für private Clips. Renate stöhnte laut, ihre Finger fickten schneller in ihre Spalte, während sie die Kommentare las. Karl pumpte seinen Schwanz, Sperma tropfte auf den Boden, die Demütigung und die Vorstellung, dass Fremde über ihre Zukunft entschieden, trieben ihn an den Rand.
Karl scrollte weiter durch die Kommentare unter den hochgeladenen Clips auf seinem Account. Ein Follower stach besonders hervor: 'Der Nachbar'. Der Typ hatte schon mehrere Nachrichten hinterlassen, alle ohne jede Zurückhaltung. 'Haha, ich wusste doch gleich, als ich Renate aus dem Taxi steigen sah, wie ihre Fotze blank im Wind hing – jetzt ficken die Bullen sie richtig durch. Geile Sau, die Löcher gehören jetzt Peter und Tom.' Ein weiterer Kommentar folgte direkt darunter: 'Karl, du Cuckold, film mal näher ran, wenn Tom ihr den Arsch aufreißt und sie schreit. Ich will sehen, wie Sperma aus ihrer Spalte läuft und du alles ableckst. Deine Nachbarin ist ab jetzt unser Fickstück.' Die Worte trafen Karl wie Schläge, während er las, wie der Nachbar detailliert beschrieb, was er beim Aussteigen erhascht hatte und wie er sich vorstellte, Renate mit den Bullen zu teilen. Renate beugte sich vor, ihre Finger glitten tiefer in ihre nasse Fotze, als sie die Zeilen las. 'Er will mich auch', flüsterte sie heiser. Karl spürte, wie sein Schwanz erneut zuckte, während der Nachbar weiter kommentierte: 'Nächstes Mal lade ich mich selbst ein. Ich ficke Renate in den Arsch, während Karl zuschaut und filmt. Versaut, oder? Postet mehr von ihrer gedehnten Fotze.' Die Demütigung durch den direkten Nachbarn ließ beide noch tiefer in die Erregung sinken, die Kontrolle der Bullen schien nun auch die Nachbarschaft zu erreichen.
Karl klickte auf das Profil von 'Der Nachbar' und scrollte durch die Bilder und Videos, die der Mann dort gepostet hatte. Der Typ war eindeutig älter, mit einem sichtbaren Bauch, der über den Gürtel hing, doch das, was darunter hing, ließ Karl innehalten. Der Schwanz war dick und lang, in einer Größe, die sich mit denen von Peter und Tom messen konnte – eine breite Eichel, die schon halb erigiert aussah, und darunter zwei pralle Eier, die noch massiver wirkten als die schweren Hoden der Bullen. Renate lehnte sich näher heran, ihre Finger noch tief in ihrer Fotze, und starrte auf den Bildschirm. 'Scheiße, Karl... der Nachbar hat wirklich einen Riesenprügel und diese Eier – die würden mich komplett vollspritzen.'
Der Nachbar hatte unter einem der Clips kommentiert: 'Renate, deine Spalte braucht genau so einen fetten Nachbarschwanz. Ich fick dich durch, während deine Bullen zuschauen, und Karl leckt das Sperma aus deinem Arsch. Meine Eier sind schwerer als die von Peter und Tom zusammen – warte nur, bis ich sie dir in die Fotze drücke.' Ein weiteres Bild zeigte den Nachbarn von unten, mit dem dicken Schaft in der Hand, die Eier prall und voller. Karl spürte, wie sein eigener Schwanz sich versteifte, während Renate laut stöhnte und sich schneller rieb. 'Er will mich auch ficken, genau wie die Bullen. Und ich will es sehen, wie er dich dazu bringt, alles abzulecken.'
Die Kommentare des Nachbarn wurden immer direkter: 'Nächstes Mal komme ich rüber, wenn die Bullen Renate ficken. Ich stecke ihr meinen Schwanz in den Mund, während Tom ihren Arsch dehnt. Karl, film das alles und post es – deine Frau gehört jetzt der ganzen Nachbarschaft.' Beide spürten die Erregung steigen, die Bilder des Nachbarn mit seinem vergleichbaren Schwanz und den noch fetteren Eiern vertieften die Demütigung und Lust weiter.
Karl tippte diese Nachricht an den Account 'Der Nachbar' und schickte sie ab: Er wolle die beiden Bullen fragen, ob er beim nächsten Treffen mitmachen dürfe. Kaum hatte er auf Senden geklickt, kam die Antwort sofort zurück. Der Nachbar schrieb, er habe bereits mit Peter und Tom Kontakt aufgenommen. Die beiden fänden es heiß, wenn er sich am Abficken ihrer Sau beteiligen würde.
Renate lehnte sich noch enger an Karl, ihre Finger glitten tiefer in ihre nasse Fotze, während sie den Bildschirm las. 'Scheiße, Karl... der will dich dabei haben, wie du mich fickst, während die Bullen zuschauen.' Der Nachbar schickte gleich ein weiteres Bild hinterher: Sein dicker Schwanz lag schwer in seiner Hand, die prallen Eier hingen tief und voll darunter. Dazu der Kommentar: 'Ich komme rüber, sobald die Bullen Renate auf den Knien haben. Du fickst ihre Fotze, während ich ihr meinen Prügel in den Arsch schiebe. Karl, du leckst alles aus, was rausläuft – meine fetten Eier sorgen dafür, dass es richtig voll wird.' Und wegen deinem Schwanz wird das Arschloch von Renate nicht zu eng.
Karl spürte, wie sein eigener Schwanz hart wurde. Renate stöhnte laut, rieb sich schneller und flüsterte: 'Sag ja... lass uns alle mitmachen. Ich will die beiden Bullen und den Nachbarn gleichzeitig spüren.' Die Nachrichten des Nachbarn wurden direkter: 'Demnaechst, wenn die Bullen dich besuchen, Renate. Kurzes Kleid, keine Unterwäsche. Karl filmt, wie wir dich durchnehmen – Fotze und Arsch gleichzeitig gedehnt. Deine Schreie sollen durch die ganze Nachbarschaft gehen.' Beide spürten die Erregung explodieren, die Vorstellung, dass der Nachbar mit seinem vergleichbaren Schwanz und den noch schwereren Eiern mit einsteigen würde, machte die Demütigung und Lust noch intensiver.
Karl griff trotzdem nach seinem Handy und tippte eine direkte Nachricht an Peter: 'Hey, ist das mit dem Nachbarn abgesprochen? Soll der wirklich mitmachen beim Abficken von Renate?' Die Antwort kam prompt und versaut: 'Ja, wir haben das besprochen, Karl. Der Nachbar hat uns geschrieben, dass er Renates nasse Fotze und ihren engen Arsch mit seinem dicken Prügel stopfen will, während du zuschaust und leckst. Beim naechsten Besuch, nur im kurzen Kleid ohne Unterwäsche. Wir beide ficken sie zuerst durch, dann kommt er rüber. Du filmst, wie wir ihre Löcher gleichzeitig dehnen – Fotze und Arsch vollgepumpt mit Sperma. Danach leckst du alles raus, was aus ihr rausläuft, und massierst unsere schweren Eier, damit noch mehr rauskommt. Renate gehört uns, und der Nachbar darf sie mitbenutzen, weil er uns geil geschrieben hat. Du kriegst den Auftrag, alles zu filmen und zu lecken, während sie schreit und kommt. Mach dich bereit, Sau, das wird ein geiles Gruppenspiel.' Du darfst deine Schlampe sogar ficken, waehrend der Nachbarsschwanz sie anal nimmt.
Karl las die neue Nachricht von Peter, die direkt auf seine Frage folgte: 'Ja, Karl, der Nachbar hat extra 100 Euro und ein paar Flaschen Prosecco für Renate geboten, damit er mitmachen darf. Er will ihre Fotze und den Arsch mit seinem dicken Prügel stopfen, während du alles filmst und seine prallen Eier massierst. Beim naechsten Treffen: Renate im kurzen Kleid ohne Unterwäsche, Halsband um, offene Beine. Wir ficken sie zuerst durch, dann kommt er rüber und pumpt sie voll. Du leckst das Sperma aus ihren Löchern, saeuberst seinen Schwanz ab und schluckst alles, was rausläuft. Totaler Besitz, Sau, du und Renate seid unser Spielzeug. Der Nachbar darf sie mitbenutzen, weil er so geil geschrieben hat. Mach dich bereit für das Gruppenspiel.'
Renate stöhnte laut, ihre Finger rutschten tiefer in ihre nasse Fotze, während sie die Details las. '100 Euro und Prosecco... der Nachbar will mich wirklich ficken, Karl. Und du sollst alles lecken.' Karl spürte, wie sein Schwanz erneut hart wurde, die Schockwelle der Demütigung und Erregung durch seinen Körper jagte. Die Nachricht endete mit weiteren Anweisungen: 'Wir bringen auch Prosecco mit fuer zwischendurch. Offene Fenster, damit der Nachbar alles hören kann. Du filmst, wie wir sie gleichzeitig nehmen – Fotze und Arsch voll Sperma. Danach leckst du seine Eier sauber und schluckst den Rest.'
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