Leistungschau der Nachwuchsturner - Meine Geschichte, Kapitel 10 (fm:Dominanter Mann, 1948 Wörter) [10/11] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Helene O. | ||
| Veröffentlicht: Jul 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 464 / 323 [70%] | Bewertung Teil: 9.25 (4 Stimmen) |
| Max will mit mir Stellungen aus dem Kamasutra vorturnen, auch wenn ich nicht sicher bin, ob ich das will. Aber was soll ich machen, er hat mich gefesselt und ich mache alles, was er mir befiehlt | ||
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Leistungsschau der Nachwuchs-Turner
Ich lag auf meinem Bauch neben meinen Herrn und wippte fröhlich mit meinen aufgestellten Unterschenkeln hin und her. Die Kette, mit der meine Füße gefesselt waren, macht bei jeder Bewegung ein lustiges Klimpern und erinnerte mich daran, dass ich eine Sklavin war. Ich spürte die Feuchtigkeit in mir und spannte meine Muschi an, um den Samen meines Herrn möglichst lange in mir zu halten.
Ich hatte einen furchtbaren Tag im Büro gehabt. Offensichtlich war gerade Idioten-Weltkongress und sie hatten sich verabredet, an meinem Schreibtisch mehrere Treffen zu veranstalten. Als ich nach Hause kam, habe ich mich meinem Herrn angeboten, aber er hatte gespürt, wie angespannt ich war. Wir hatten dann sehr zärtlichen, ausführlichen Sex. Er stellte sicher, dass meine Muschi schön feucht und weich war, bevor er in mich eindrang, und ritt mich geduldig, bis wir beide gleichzeitig kamen. Das war es, was ich gebraucht hatte. Jetzt lag ich zufrieden und glücklich besamt neben ihm.
„Mach mir ein Kompliment“, forderte ich ihn auf.
Er schaute auf mich herunter und lächelte. Dann sagte er mit schwerer Stimme: „Du bist meine feurige Sex-Göttin, wunderschön und unersättlich“
Ich nickte gnädig. Dann drehte ich mich auf den Bauch und präsentierte ihm meine Brüste: „Und die Titten deiner Sklavin, gefallen sie dir?“.
Mein Herr nahm eine davon in die Hand, wog sie nachdenklich und gab sein Urteil ab: „Sie sind wunderschöne, pralle Lebensspender. Straff und geil.“
„Sind sie das schönste an mir?“ fragte ich harmlos.
Er merkte auf und spürte die Falle: „Alles an dir ist wunderschön.“
Ich schmollte, weil er nicht auf mich reingefallen war, konnte aber auch nicht gut widersprechen. Ich verlagerte das Schlachtfeld: „Komm, nimm mich noch einmal,“ quengelte ich.
Er winkte ab: „Auf keinen Fall. Morgen gehört mir Aiofe, da brauche ich alle Munition.“ Schlimmer Fehler von ihm, jetzt kam der Todesstoß: „Aha, sie also willst du besamen, mich aber nicht. Warum bin ich dann deine Sklavin geworden?“ warf ich ihm vor.
Kurz vor der endgültigen Niederlage spielte er seinen Trumpf. Er schaute mich sanft an: „Willst du geknebelt werden?“ fragte er freundlich.
Ich schüttelte den Kopf, dann robbte ich mich auf meine Bettseite und nahm mir meinen Vibrator. Ich hatte den Kampf verloren, aber den Trostpreis gab ich nicht her.
Aiofe und ihren Freund Max hatten wir auf einer Sex-Messe kennengelernt. Mein Herr und ich stöberten an einem Stand, als die beiden dazukamen. Wie ich wurde Aiofe an der Leine geführt und trug nur einen Rock und Schuhe, sonst nichts. Während Max und mein Herr die ausgestellten Waren begutachteten, wurde mein Blick von ihren süßen, sommersprossigen Brüsten angezogen. Ich machte einen Schritt auf Aiofe zu und strich ihr vorsichtig über den Hintern.
Sie drehte sich zu mir und lachte mich an: „Du bist ja frech,“ sagte sie.
„Ist das ein Vorwurf oder ein Kompliment?“ fragte ich und griff fester an ihre Po-Backe.
„Beides,“ konterte sie und gab mir einen Kuss.
„Damit kann ich arbeiten,“ sagte ich, nahm ihren Kopf in meine Hände und begann einen leidenschaftlichen Kuss. Ich spürte ihre Zunge und ihre Hände auf mir. Ich packte ihren Hintern, drückte sie noch stärker an mich und ließ mich in den Kuss fallen. Wir würden vielleicht heute noch dort stehen, wäre mein Herr nicht eingeschritten und mir einen Schlag auf den Hintern gegeben. Aiofe und ich mussten auf die Knie gehen und um Verzeihung bitten. Dann gingen wir zu viert in die Cafeteria der
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