Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Eine Ehe, wie es auch laufen kann (fm:Sonstige, 807 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jul 20 2026 Gesehen / Gelesen: 1718 / 1379 [80%] Bewertung Geschichte: 8.67 (39 Stimmen)
Hallo, es ist eine Geschichte vom "Grauen-Panther", von mir um- und neu-geschrieben. Bin gespannt, ob ihr herausfindet, wie es im Original heisst?

[ Werbung: ]
cherrizz
Cherrizz: Erlebe AI Creators, die dich spüren, verstehen und überraschen


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Ayse1985 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Der schleichende Abschied

Es begann nicht mit einem großen Knall, sondern mit einer schleichenden Kälte. Renate kam in letzter Zeit immer öfter spät aus dem Büro nach Hause. Erst waren es nur ein, zwei Abende, an denen sie angeblich Überstunden machen musste, doch bald wurden die Nächte immer länger. Wenn ich – Franz – sie vorsichtig darauf ansprach, kippte die Stimmung sofort. Sie reagierte laut, aggressiv und warf mir vor, ich würde sie kontrollieren wollen. Ich, der ich eigentlich immer harmoniebedürftig war, zog mich zurück.

Bis zu jenem Abend. Sie saß mit einem Glas Weinbrand im Wohnzimmer, obwohl sie sonst nur ab und zu einen leichten Spritzer trank. Ohne Umschweife und mit einer eiskalten Direktheit gestand sie mir, dass sie einen jungen Liebhaber habe. Sie erzählte mir unverblümt, dass er es ihr so gut besorge, dass sie sich jedes Mal wie im siebten Himmel fühle. Und dann sagte sie etwas, das wie ein glühendes Messer saß – ein Satz, der ihr zwar direkt danach sichtlich leid tat, der aber nicht mehr zurückzunehmen war: Ihr Neuer sei auch viel besser ausgestattet als ich.

In diesem Moment erlosch etwas in mir. Kein Schreien, kein Flehen. Die Scheidung war unvermeidlich. Um den Rosenkrieg abzukürzen, vor allem aber, um meine Freiheit und das alleinige Sorgerecht für unseren Sohn Stefan zu sichern, zahlte ich ihr ein kleines Vermögen aus. Es tat weh im Geldbörserl, aber es war mir jeden Schilling wert. Stefan blieb bei mir. Ich wechselte komplett in die Nachtschicht, um tagsüber für ihn da zu sein, wenn er aus der Schule kam. Die Jahre vergingen, geprägt von Arbeit und dem Alltag als Alleinerziehender.

Begegnung in Gabicce Mare

Als Stefan älter war, gönnten wir uns einen Urlaub an der italienischen Adria, im beschaulichen Gabicce Mare. Am Strand lernten wir eine andere Familie kennen. Der Mann stellte sich als Hans-Peter vor. Begleitet wurde er von einer unglaublich sympathischen Frau namens Monika und deren Tochter.

In den zwei Wochen verbrachten wir viel Zeit miteinander. Hans-Peter und ich tranken nachmittags unser Bier, während die Kinder spielten. Dabei fiel mir auf, dass Monika immer wieder sehr freundlich und intensiv mit mir flirtete. Ich genoss es, hielt mich aber zurück, da ich fest davon ausging, sie sei Hans-Peters Ehefrau.

Erst am allerletzten Tag, kurz vor der Abreise, klärte Hans-Peter das Missverständnis leider zu spät auf: „Schade, dass ihr schon fahrt. Es hat mich so gefreut zu sehen, wie meine Schwester Monika in deiner Gegenwart wieder aufgeblüht ist.“

Schwester! Ich fiel aus allen Wolken. Doch es war zu spät. Im Trubel der Abreise versäumten wir es, Adressen oder Telefonnummern auszutauschen. Obwohl Stefan und ich noch dreimal dorthin fuhren, haben wir sie nie wiedergesehen.

Das Geburtstagsessen

Die Jahre zogen ins Land. Dank eines unverhofften Lottogewinns war Stefans Studium finanziell abgesichert und ich konnte ihm sogar eine kleine Wohnung in Wien finanzieren. Zu seinem 18. Geburtstag lud mich mein Sohn schließlich zu einem Essen in ein nettes Lokal ein. Er kündigte an, noch jemanden mitzubringen. Ich tippte auf seine erste feste Freundin.

Als ich das Lokal betrat und Stefan an einem Tisch sitzen sah, saß ihm eine Frau gegenüber. Als sie sich umdrehte, stockte mir der Atem. Es war nicht seine Freundin. Es war Renate. Meine Ex-Frau.

Ich war wie vor den Kopf gestoßen und wollte instinktiv auf dem Absatz umdrehen. Doch Stefan stand auf, sah mich bittend an und sagte: „Bitte bleib, Papa. Ich habe ihr verziehen.“ Um meinem Sohn an seinem großen Tag nicht die Feier zu verderben, schluckte ich meinen Stolz hinunter, hielt mich den ganzen Abend über extrem zurück und blieb höflich, aber distanziert.

Ein neuer Anfang in einer anderen Form

Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 27 Zeilen)



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Ayse1985 hat 36 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Ayse1985, inkl. aller Geschichten
email icon Email: abacak799@gmail.com
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Ayse1985:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Sonstige"   |   alle Geschichten von "Ayse1985"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english