Clair & Maraike 3/3 Feuchte Spiegelungen (fm:Exhibitionismus, 2784 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Misttueck | ||
| Veröffentlicht: Jul 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 181 / 170 [94%] | Bewertung Teil: 9.75 (4 Stimmen) |
| Frau Weber wird von Claire dabei ertappt, wie sie Mareike und Claire beim Sex zusieht und sich dabei selbst befriedigt. Claire konfrontiert sie und lädt sie ein, sich ihnen anzuschließen, was Frau Weber trotz innerer Konflikte tut. | ||
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nehmen und nach Hause gehen. Zu Herrn Weber. Zum Abendessen. Zum normalen Leben einer einundfünfzigjährigen Frau, die gelegentlich nach dem Rechten sieht.
Stattdessen beuge ich mich hinunter, hebe den Slip auf, lege ihn auf die Waschmaschine, und ziehe mir ein frisches Paar aus der Schublade unter dem Handtuchstapel. Meine Finger zittern, als ich es hochziehe. Der Baumwollstoff kühlt mein heißes Fleisch zwischen den Beinen, und ich beiße die Zähne zusammen, weil selbst das zu viel ist.
Ich glätte das Blumenkleid. Richte den Bob. Setze die Sonnenbrille auf die Nase, obwohl es dunkel ist, und schiebe sie dann wieder hoch, auf den Kopf, weil es albern ist.
Die Haustür steht offen. Der Flur ist leer. Durch die offene Tür sehe ich den Pfad, der zwischen den Dünen zu Claires Haus führt, das Licht in den Fenstern, warm und gelb, wie ein Leuchtfeuer.
Ich gehe.
Meine Pumps sinken in den Sand. Ich stolpere, halte mich am Zaun fest, spüre das raue Holz unter meinen Handflächen, und die Nachtluft ist kühl auf meinen feuchten Schenkeln. Das Rauschen des Meeres ist nah. Ein Hund bellt, weit weg. Ich gehe den Pfad entlang, das knarrende Holz der kleinen Brücke über den Dünengraben, und mit jedem Schritt spüre ich den Stoff meines neuen Slips an der empfindlichen Haut, die noch geschwollen ist vom Kommen.
Claires Terrasse. Die hölzerne Liege. Die leere Kaffeetasse von heute Nachmittag, die immer noch auf dem kleinen Tisch steht. Die Tür steht offen, nur den Fliegenvorhang bewegt der Wind.
Ich bleibe stehen. Meine Hand liegt auf dem Geländer der Terrasse, und ich atme tief, schmecke Salz und Zigarettenrauch in der Luft. Drinnen brennt Licht. Eine Lampe, nicht die Deckenbeleuchtung, etwas Wärmeres, eine Stehlampe vielleicht, die das Zimmer in Bernstein taucht.
Claire steht im Türrahmen. Leinenrock, schwarzes Trägertop, die dunklen Haare zu dem losen Zopf, der über ihre linke Schulter fällt. Sie hat eine Zigarette zwischen den Fingern, die sie gerade anhebt, und der Glutpunkt zeichnet eine kleine Kurve in die Dämmerung, als sie zieht. Der Rauch verblasst im Wind.
Sie sagt nichts. Sie bläst den Rauch seitwärts, langsam, und ihre Augen — ich kann sie nicht lesen in diesem Licht, aber sie ruhen auf mir, und ich spüre sie wie einen Druck auf dem Brustbein.
Ich trete über die Schwelle. Der Fliegenvorhang streift meine Schulter. Die Dielen unter meinen Pumps sind kühl und glatt, und das Zimmer riecht nach Claire — nach Zigarettenrauch und Sonnencreme und etwas Warmem, Weiblichem, das ich nicht benennen will.
Mareike sitzt auf dem Bett.
Sie hat sich angezogen, halbwegs, der weiße Baumwollslip ist wieder da, und das hellblaue Top hängt locker über ihren Schultern, die Träger nicht ganz hochgezogen. Ihre kurzen blonden Haare sind zerzaust, eine Strähne steht ab. Sie sitzt auf der Bettkante, die Hände auf den Knien, und ihre graublauen Augen — die mich durch die Scheibe gesehen haben, die mich erkannt haben, während ihre Finger in ihr waren — weiten sich, als ich eintrete.
Ich schließe die Tür hinter mir. Das Klicken des Riegels ist laut im kleinen Raum.
Claire nimmt einen letzten Zug, drückt die Zigarette im Muschelaschenbecher auf der Fensterbank aus, und geht auf mich zu. Sie bleibt einen Schritt vor mir stehen. Ich rieche den Rauch auf ihrer Haut, und unter dem Rauch etwas anderes, Schweiß und Muschi, und mein Mund wird trocken.
„Sie sind gekommen", sagt sie. Keine Frage. Eine Feststellung, wie: Die Sonne geht unter.
Ich nicke. Meine Stimme ist weg. Verschluckt irgendwo zwischen meinem Hals und dem Knoten in meinem Magen.
Claire dreht sich um, geht zum Bett, und ich sehe, wie Mareike hochschaut, wie ihre Finger sich auf ihren Knien zusammenziehen, die Knöchel weiß. Claire setzt sich neben sie, ihre Hüfte berührt Mareikes, und sie legt die Hand in Mareikes Nacken, massiert mit dem Daumen den Muskel unter dem kurzen Haar.
„Mareike", sagt Claire, und ihre Stimme ist weicher jetzt, aber nicht weniger bestimmt. „Du weißt, wer das ist."
Mareike nickt. Ihr Blick klebt an mir, und ich sehe das Zittern in ihrem Kinn, die Art, wie sie schluckt.
„Frau Weber", flüstert Mareike, und mein Name aus ihrem Mund ist wie ein Finger auf meiner Haut.
Claire zieht Mareikes Kopf an ihre Schulter, streicht ihr über das Haar. Dann schaut sie mich an.
„Sie hat zugesehen", sagt Claire zu Mareike, und ihre Stimme hat die Schärfe einer Klinge, die durch Seide gleitet. „Die ganze Zeit. Wie ich dich gefickt habe. Wie du dich selbst gefickt hast. Sie hat gestanden draußen im Sand und sich unter ihrem Kleid berührt und ist gekommen, als du gekommen bist."
Mareike keucht. Ein winziger Laut, ein Ansaugen von Luft. Ihre Wangen färben sich, und ich sehe, wie ihre Oberschenkel sich zusammenpressen, der weiße Baumwollslip spannt über ihrem Schambein, und ich sehe das Blitzen des Piercings darunter, eine kleine Erhebung im Stoff.
„Ist das wahr, Frau Weber?" Claire schaut mich an, eine Augenbraue gehoben, und ihre Lippen — schmal, ohne Lippenstift — krümmen sich nicht, aber ich sehe die Wärme dahinter.
Ich nicke. Meine Stimme kommt, rau und leise: „Ja."
Das Wort fällt wie ein Stein ins Wasser.
Claire steht auf. Sie geht um das Bett herum, und ihre Hände legen sich auf Mareikes Schultern, und sie drückt. Mareike lässt sich zurückfallen, ihr Rücken trifft die Bettdecke, und das hellblaue Top rutscht hoch, zeigt den schmalen Streifen Haut zwischen Bauch und Brustband, die Sommersprossen auf ihren Rippen.
Claire greift nach Mareikes Knöcheln, zieht sie auseinander. Mareikes Füße rutschen über die Bettdecke, und ihre Beine öffnen sich, und der weiße Slip spannt, und ich sehe den feuchten Fleck, der sich von der Mitte ausbreitet, der Stoff kaum undurchsichtig genug, um zu verbergen, was darunter liegt.
Claire bückt sich, greift in den Bund des Slips, und zieht ihn hinab. Über Mareikes Hüften, über die schlanken Oberschenkel, und Mareikes Hände ballen sich im Stoff der Bettdecke, als ihr Schambein freigelegt wird, das Christina-Piercing blitzt im Lampenlicht, der kleine Stab aus Metall über der Schambeinfuge, und darunter die glatten, geschwollenen Lippen, nass, offengeblüht wie eine Muschel bei Ebbe.
Mein Atem rast. Ich presse die Knie zusammen, spüre den Druck in meinem eigenen Unterleib, und meine Hände hängen an meinen Seiten, die Finger gekrallt in den Stoff meines Blumenkleides.
Claire dreht den Kopf zu mir. „Kommen Sie her."
Ich gehe. Meine Pumps klicken auf den Dielen. Ich bleibe am Bett stehen, und Mareike liegt vor mir, ihre Brüste unter dem hellblauen Top, das hochgerutscht ist, die Brustwarzen hart durch den Stoff, und ihr Atem geht schnell, und ihre graublauen Augen suchen meinen Blick, und ich weiß nicht, was sie sucht — Erlaubnis, Bestätigung, dass ich das will.
Ich will es. Mein Mund ist trocken. Meine Hüften sind zu eng. Ich will es, und ich hasse mich dafür, und ich hasse mich nicht genug, um aufzuhören.
Claire drückt Mareikes Knie weiter auseinander. Ihre linke Hand liegt flach auf Mareikes Innenoberschenkel, und ich sehe, wie Mareikes Muskel unter der Berührung zuckt, die helle Haut mit dem leichten Bräunungston vom letzten Sommer, und Claire schiebt ihre Hand höher, bis ihr Daumen an der weichen Falte zwischen Oberschenkel und Schambein liegt.
„Frau Weber", sagt Claire, und sie streicht mit dem Daumen über die empfindliche Stelle, und Mareike stöhnt auf, ein kurzer, gepresster Laut. „Ich will, dass Sie ihre Brüste berühren."
Ich starre Claire an. Sie schaut zurück, und ihre Augen sind dunkel und ruhig, und ich sehe die Macht darin, die ruhige, gelassene Macht einer Frau, die weiß, was sie will, und die nicht darum bittet.
„Berühren", wiederholt sie. „Und küssen. Fangen Sie an."
Meine Hände bewegen sich, bevor mein Kopf zustimmt. Ich knie mich auf die Bettkante, meine Pumps sinken in die Bettdecke, und meine Finger finden den Saum von Mareikes Top. Ich ziehe es hoch, über ihren Bauch, über ihre Brüste, und der Stoff rutscht ihr über das Gesicht, halb, und sie hilft, die Arme über den Kopf, und das Top verschwindet irgendwo hinter ihr.
Ihre Brüste. Klein, rund, 70B, die Brustwarzen hellrosa und hart, die Höfe klein und gerunzelt, und ich sehe, wie sie sich aufstellen, als die kühle Luft sie trifft, und Mareikes Arme zittern, und ich lege meine Hände auf sie.
Mareike keucht. Ihre Haut ist warm, wärmer als ich erwartet habe, und ich spüre ihr Herz unter meiner Handfläche, schnell und hämmernd, und ich streiche mit den Daumen über ihre Brustwarzen, und sie bäumt sich auf, ihr Rücken wölbt sich vom Bett, und ein Laut kommt aus ihrem Mund, der kein Wort ist, nur ein Laut, gepresst und nass.
Ich beuge mich vor. Meine Lippen finden ihre linke Brustwarze, und ich schließe den Mund darum, und ich sauge, und Mareikes Hand greift in mein Haar, ihre Finger in meinem Bob, und sie hält mich fest, und ich lecke und sauge und spüre die harte Spitze auf meiner Zunge, und sie schmeckt nach Haut und nach Schweiß und nach etwas Süßem.
Claire bewegt ihre Hand. Ich höre es, das feuchte Schmatzen, als ihr Finger zwischen Mareikes Lippen gleitet, und Mareike zuckt, und ich spüre die Erschütterung durch ihren Brustkorb, gegen meinen Mund. Ich öffne die Augen, und ich sehe Claires Hand, die Hand, die vorhin die Zigarette hielt, wie sie zwischen Mareikes Beinen liegt, und ich sehe, wie ihr Mittelfinger in Mareike verschwindet, langsam, bis das erste Glied darin ist, bis das zweite, und Mareikes Schenkel zittern, und ich spüre, wie Mareikes Brustwarze auf meiner Zunge härter wird, und ich sauge stärker.
„Fester", sagt Claire, und ich weiß nicht, ob sie zu mir oder zu Mareike spricht, aber ich ziehe an der Brustwarze, und Mareike stöhnt, und Claire schiebt ihren Finger tiefer, und das Schmatzen wird lauter, nasser.
Ich wechsle zur anderen Brust. Meine Zunge kreist um die harte Spitze, und ich spüre Mareikes Hand in meinem Haar, wie sie mich drückt, wie sie mich näher zieht, und ich öffne den Mund weiter, nehme mehr von ihr, und ich sauge und beiße sanft, und Mareike zuckt und keucht und stöhnt.
Claire fügt einen zweiten Finger hinzu. Ich höre es, das feuchte Geräusch, wie Mareikes Muschi sich dehnt, wie die Flüssigkeit fließt, und ich sehe es, wie Claires Finger bis zum Ansatz in Mareike verschwinden, wie ihre Hand flach gegen Mareikes Schambein stößt, wie das Piercing über ihren Knöcheln blitzt.
„Ficken Sie sich", sagt Claire zu Mareike, und ihre Stimme ist flach und hart, und Mareike gehorcht, ihre Hüften wölben sich, sie stößt gegen Claires Hand, und ich spüre den Rhythmus durch ihren Körper, gegen meinen Mund, und ich sauge im Takt, und Mareike stöhnt, und ihre Finger in meinem Haar zittern.
Ich löse mich von ihrer Brust, und ich schaue hinunter, sehe Claires Hand, die Mareike fickt, sehe die nassen Finger, die herausgleiten und wieder verschwinden, sehe Mareikes Schenkel, die sich spreizen, und ich lege meine Hände auf Mareikes Brüste, streiche über die Brustwarzen, ziehe sie sanft, und Mareike wirft den Kopf zurück, und ihr Hals ist lang und weiß, und ich beuge mich vor und küsse ihn, und ich schmecke Salz auf ihrer Haut.
Claire fickt sie schneller. Ich höre es, das rhythmische Schmatzen, das Klatschen von Haut auf Haut, und Mareike stöhnt jetzt offen, die Laute kommen ungefiltert, und ihre Hüfte schlägt gegen Claires Hand, und ich sehe, wie ihre Muschi sich zusammenzieht, wie die Lippen schwellen, wie die Flüssigkeit über Claires Knöchel läuft.
Ich küsse Mareikes Brüste, abwechselnd, und meine Hände streichen über ihren Bauch, über die Sommersprossen, über das Piercing, bis meine Finger Claires Hand berühren, und ich spüre die Feuchtigkeit, die Hitze, und ich reibe über Mareikes Schambein, und Mareike keucht, und Claire schaut mich an, und ich sehe, dass sie lächelt, zum ersten Mal, ein schmales, feuchtes Lächeln, und sie zieht ihre Finger heraus, und ich sehe Mareikes offene Muschi, nass und zuckend, und Claire reicht mir die Finger, und ich nehme sie in den Mund, und ich schmecke Mareike, salzig und süß und muschig, und ich sauge Claires Finger sauber, und Mareike stöhnt, weil sie sieht, was ich tue.
Claire zieht ihre Finger aus meinem Mund und schiebt sie wieder in Mareike, und ich lege mich über Mareikes Brüste, und ich spüre ihren Herzschlag gegen meinen Brustkorb, und Mareike greift nach meinem Gesicht, und ihre Finger finden meine Wange, und sie dreht meinen Kopf, und ich schaue sie an, und ihre graublauen Augen sind nass und groß und hungrig, und ich beuge mich vor, und wir küssen, und Mareikes Zunge ist in meinem Mund, und ich schmecke sie und schmecke mich, und Claire fickt sie, und Mareike zittert, und ich spüre, wie sie kommt, wie ihr Körper sich anspannt, wie ihre Muschi sich um Claires Finger schließt, wie die Flüssigkeit aus ihr herausdrückt, und sie schreit in meinen Mund, und ich halte sie fest, und ich küsse sie, bis die Welle abklingt, und Mareike keucht und zittert, und Claire zieht ihre Hand zurück, und ich sehe die Nässe auf ihren Fingern, auf Mareikes Schenkeln, auf der Bettdecke.
Ich löse mich vom Kuss. Mareikes Lippen sind geschwollen, ihre Augen halb geschlossen, und ich sehe, wie ihr Atem geht, flach und schnell, und ich streiche ihr über das Haar, und sie lehnt sich an meine Hand, und ich spüre, wie sie zittert.
Claire steht auf. Sie wischt ihre Hand an ihrem Leinenrock ab, und der Stoff wird dunkel von der Feuchtigkeit, und sie geht zum Fenster, nimmt eine neue Zigarette aus der Schachtel, und zündet sie an, und das Feuerzeug knackt, und der Glutpunkt leuchtet, und sie zieht, und der Rauch steigt, und sie schaut zu mir herüber, und ich liege über Mareike, mein Blumenkleid zerknittert, mein Bob zerzaust, und ich weiß, dass ich nicht mehr die Beobachterin bin
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