Home sweet home (fm:Schwul, 2829 Wörter) | ||
| Autor: Romjul2 | ||
| Veröffentlicht: Jul 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 121 / 88 [73%] | Bewertung Geschichte: 9.00 (2 Stimmen) |
| verheiraterer Mann verfällt einem Typen aus dem Fitnessstudio und lässt sich von ihm daheim hart durchnehmen | ||
![]() PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen! |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
gemacht hatte. Lichter im Erdgeschoss an, im Obergeschoss aus. Die Jalousien im Wohnzimmer halb geschlossen. Mein Herz schlug zu schnell, als ich das leise Knacken der Tür hörte.
Mark kam herein, schloss hinter sich ab und sah mich einfach nur an. Einen langen Moment lang sagte keiner von uns etwas. Ich spürte, wie die Anspannung in meinem Körper immer weiter stieg. Das war es also. Nicht bei ihm. Nicht im Hotel. Hier. In meinem Haus.
„Komm her“, sagte er ruhig.
Ich ging zu ihm. Er küsste mich, diesmal nicht so brutal wie sonst. Langsamer, tiefer. Seine Hand lag am hinteren Teil meines Halses, der Daumen strich über meine Haut. Als er sich löste, sah er mir in die Augen.
„Nervös?“
Ich nickte. „Ja.“
„Gut.“ Er lächelte ganz leicht. „Soll ich aufhören?“
„Nein.“ Die Antwort kam sofort. Fast zu schnell.
Er nahm meine Hand und führte mich in die Küche. Dort ließ er mich los, stützte sich mit dem Rücken gegen den Tresen und öffnete nur den Knopf seiner Hose. „Dann zeig mir, wie sehr du das willst.“
Ich sank auf die Knie. Der Boden war hart und kühl. Ich öffnete den Reißverschluss, holte seinen Schwanz heraus und nahm ihn in den Mund. Er war noch nicht ganz hart. Ich spürte, wie er unter meiner Zunge langsam dicker wurde. Er stöhnte leise, legte eine Hand in mein Haar, drückte aber nicht. Er ließ mich machen. Ich hörte meinen eigenen Atem, das leise Schmatzen, das Ticken der Küchenuhr. Alles wirkte plötzlich extrem real. Ich blies einen anderen Mann in der Küche, in der ich jeden Morgen Kaffee kochte.
Nach einer Weile zog er mich hoch. „Reicht.“ Seine Stimme war rauer geworden. „Dreh dich um.“
Ich drehte mich, stützte die Hände auf den Tresen. Er zog mir die Hose hinunter, nur bis zu den Knien. Seine Finger strichen über meinen Arsch, dann spürte ich, wie er sich ansetzte. Kein abruptes Stoßen diesmal. Er drückte langsam, sehr langsam. Ich atmete aus, zwang mich zu entspannen. Der Druck wurde stärker, dann glitt die Eichel in mich. Ich biss die Zähne zusammen.
„Immer noch eng“, murmelte er hinter mir. „Obwohl wir das schon so oft gemacht haben.“
„Hier fühlt es sich anders an“, brachte ich hervor.
„Ich weiß.“ Er schob sich tiefer. Zentimeter für Zentimeter. Als er ganz drin war, blieb er einfach stehen. Ich spürte ihn nur. Das Pulsieren. Die Wärme. Die unglaubliche Fülle. Meine Stirn lag auf dem kühlen Stein.
Er begann sich zu bewegen. Langsame, tiefe Stöße. Nicht hart. Bewusst. Jeder einzelne war deutlich spürbar. Ich stöhnte leise. Der Tresen war kalt unter meinen Handflächen. Irgendwo tropfte ein Wasserhahn. Und er fickte mich. In meiner Küche.
Nach einer Weile hielt er inne, noch tief in mir. Seine Hand strich über meinen Rücken. „Du zitterst.“
„Ist mir peinlich“, gab ich zu. „Und gleichzeitig… ich will, dass du weitermachst.“
Er lachte leise, zog sich fast heraus und stieß wieder ganz hinein. Diesmal etwas fester. „Dann sage es.“
„Fick mich.“ Die Worte kamen heiser. „Bitte. Hier.“
Er machte weiter. Immer noch kontrolliert, aber tiefer. Ich spürte, wie mein Körper sich öffnete, wie er ihn wollte. Der anfängliche Schmerz war fast weg. Stattdessen kam dieses dumpfe, süße Ziehen von innen, das mich süchtig gemacht hatte. Ich drängte mich ihm entgegen.
Irgendwann zog er sich heraus. Ein nasser Laut. Ich blieb noch einen Moment über den Tresen gebeugt, atmete schwer.
„Esszimmer“, sagte er nur.
Am Esstisch war es anders. Er legte mich auf den Rücken, schob meine Hose ganz aus und stellte sich zwischen meine Beine. Als er wieder in mich glitt, sahen wir uns an. Das war intensiver als alles vorher. Ich sah sein Gesicht, während er mich fickte. Langsame, rollende Bewegungen. Der Tisch knarrte leise.
„Denk daran, wer hier sonst sitzt“, sagte er leise. Kein Spott. Einfach eine Feststellung.
Ich schloss die Augen. „Ich denke die ganze Zeit daran.“
„Und?“
„Es macht mich wahnsinnig geil.“ Die Wahrheit kam ungefiltert. „Dass du mich hier nimmst. Dass ich es zulasse.“
Er beugte sich vor, küsste mich, während er weiter in mir stieß. Seine Hand fand meinen Schwanz und umschloss ihn. Er wichste mich langsam, im gleichen Rhythmus. Ich war schon nah. Zu nah.
„Nicht“, flüsterte ich. „Noch nicht.“
Er ließ sofort los. Zog sich sogar ein Stück zurück. Wir atmeten beide schwer. Für einen Moment war nur das zu hören.
„Badewanne“, sagte er schließlich. „Ich will dich nass.“
Im Bad war das Wasser schon eingelassen. Ich hatte es vorbereitet, halb heiß, wie er es mochte. Er stieg zuerst ein, dann half er mir hinein. Ich setzte mich mit dem Rücken gegen seine Brust. Sein Schwanz glitt von unten wieder in mich, diesmal müheloser. Das warme Wasser umspülte uns. Er bewegte sich langsam in mir, beide Arme um meinen Oberkörper geschlossen. Gelegentlich küsste er meinen Nacken.
„Du bist ganz still“, bemerkte er.
„Ich versuche zu begreifen, dass das wirklich passiert“, antwortete ich. „Dass ich in meiner eigenen Badewanne von dir gefickt werde.“
„Und? Willst du, dass ich aufhöre?“
Ich schüttelte den Kopf. „Nein. Niemals.“
Er lächelte gegen meine Haut und stieß etwas fester zu. Seine Hand wanderte wieder nach vorne, umschloss meinen Schwanz, ließ aber diesmal los, sobald ich zu heftig wurde. Er quälte mich absichtlich. Nicht gemein. Einfach kontrollierend. Ich lehnte den Kopf zurück gegen seine Schulter und gab mich dem Gefühl hin.
Später, im Schlafzimmer, wurde es noch stiller.
Er legte mich auf das Ehebett. Auf meine Seite. Von hinten. Sein Schwanz glitt wieder in mich, ganz langsam. Ein Arm lag über meinem Brustkorb, die Hand auf meinem Herz. Ich spürte, wie schnell es schlug.
„Du bist so eng heute“, flüsterte er. „Oder bilde ich mir das ein?“
„Es ist das Bett“, antwortete ich heiser. „Ihr Geruch ist noch in den Laken.“
Er blieb einen Moment einfach in mir liegen, ohne sich zu bewegen. Nur die Nähe. Dann begann er wieder mit diesen langsamen, tiefen Stößen. Ich stöhnte in das Kissen. Der Orgasmus baute sich ganz allmählich auf, viel langsamer als sonst. Als er kam, spürte ich jeden einzelnen Puls. Heiß. Tief. Er blieb noch eine Weile in mir, bis er weicher wurde.
Wir lagen einfach da. Sein Atem an meinem Nacken. Mein Herz, das langsam ruhiger wurde.
„Garten“, sagte er irgendwann leise. „Nur kurz. Ich will dich noch einmal draußen.“
Es war kühl. Ich fröstelte, als er mich über den Gartentisch beugte. Der Holz war rau unter meinen Handflächen. Er spuckte in seine Hand, strich über mein bereits nasses, benutztes Loch und schob sich wieder hinein. Diesmal schneller. Die Gefahr hing spürbar in der Luft. Irgendwo brannte noch Licht bei den Nachbarn. Ich biss mir auf die Lippen, um leise zu bleiben. Der Kick war heftig – anders als drinnen. Roher. Riskanter.
Er wichste mich, während er mich fickte. Diesmal ließ er mich kommen. Der Orgasmus war heftig und still zugleich. Ich zitterte unter ihm, als er kurz darauf selbst noch einmal in mir abspritzte.
Danach half er mir hoch. Wir gingen zurück ins Haus. In der Küche trank er Wasser aus dem Hahn, während ich mich an den Tresen lehnte, noch immer halb nackt, sein Sperma warm an meinen Oberschenkeln.
Er sah mich an. „Bereust du es?“
Ich schüttelte den Kopf. Langsam. Ehrlich.
„Nein. Ich wollte das. Hier. Mit dir.“
Er nickte nur. Dann sagte er: „Ich bleibe über Nacht. Morgen früh will ich dich noch einmal. Langsam. Im Wohnzimmer.“
Ich sagte nichts. Ich brauchte nichts zu sagen.
Mein Körper hatte bereits geantwortet.
Später wurde es riskanter.
Es war Dienstagmittag.
Meine Frau saß seit dem Morgen im Arbeitszimmer oben, die Tür angelehnt, Headset auf, in einer langen Schaltkonferenz. Ich hörte ab und zu ihre Stimme – ruhig, professionell.
Mark schrieb nur eine Nachricht: Bin in 10 Minuten da. Tür aufmachen. Leise.
Als er hereinkam, legte er den Zeigefinger auf meine Lippen. Er zog mich leise in den Flur unter der Treppe. Seine Hände waren schon an meinem Gürtel. Ich half ihm, die Hose hinunterzuschieben, sank auf die Knie und nahm ihn in den Mund. Oben redete meine Frau gerade über Quartalszahlen. Ich hörte das Wort „Synergieeffekte“, während die Eichel gegen meinen Rachen stieß.
Nach einer Weile zog er mich hoch, drehte mich zur Wand und flüsterte: „Hose bleibt unten. Beine breiter.“
Er spuckte in die Hand, strich über mein Loch und drückte die Eichel dagegen. Ganz langsam schob er sich in mich. Ich biss mir auf die Unterlippe. Der Druck war vertraut und trotzdem intensiver – weil jede Bewegung kontrolliert sein musste. Weil oben ihre Stimme weiterredete.
Er begann, mich zu ficken. Kurze, flache Stöße zuerst, dann tiefere, immer noch vorsichtig. Eine Hand lag fest auf meinem Mund. Einmal wurde ihre Stimme lauter und er blieb einfach tief in mir stecken. Erst als sie wieder leiser wurde, begann er erneut.
Irgendwann zog er sich heraus und schob mich in das Gäste-WC. Er setzte sich auf den geschlossenen Deckel, zog mich auf seinen Schoß und ließ mich langsam auf seinen Schwanz sinken. „Beweg dich. Aber leise.“
Ich begann, mich auf und ab zu bewegen. Oben war es kurz still geworden. Wir froren beide ein. Dann hörte ich wieder ihre Stimme. Er stieß von unten nach oben. Es dauerte nicht lange, bis ich nah war. Er griff um mich herum und umschloss meinen Schwanz. Ich kam stumm, zitternd, die Zähne zusammengebissen. Er stieß noch ein paar Mal zu und entleerte sich in mir.
Danach flüsterte er: „Du gehst jetzt raus, ziehst die Hose hoch und machst uns beiden einen Kaffee. Als wäre nichts gewesen. Und du wirst das Sperma in dir behalten, bis ich gehe.“
Als ich die Tür öffnete, hörte ich oben, wie sie das Headset absetzte.
An einem anderen Tag war sie im Büro.
Mark war seit etwa zwanzig Minuten da. Wir waren im Wohnzimmer. Er hatte mich bereits ausgezogen und auf die Knie gedrückt. Ich blies ihn, als sein Blick plötzlich zu dem Wäschekorb wanderte, der noch von heute Morgen unter der Treppe stand. Er unterbrach mich, ging hinüber und kramte kurz darin. Als er zurückkam, hielt er ein Paar ihrer Spitzenhöschen in der Hand. Schwarz, dünn, der Stoff an den Seiten schon leicht ausgebeult.
„Die liegen hier einfach rum“, sagte er leise und sah mich an. Dann drückte er mir die Spitzenhöschen ohne Vorwarnung ins Gesicht. „Tief einatmen.“
Der Geruch war sofort da. Intim. Warm. Unmistakable.
Mark hielt den Spitzenstoff fest gegen meine Nase und meinen Mund, während er mich wieder auf die Knie drückte. „Weiter.“
Ich nahm seinen Schwanz wieder in den Mund, diesmal mit den Spitzenhöschen gegen mein Gesicht gepresst. Er stöhnte leise, als ich tiefer ging. Ab und zu nahm er den Stoff kurz weg, nur um ihn mir kurz darauf wieder fester gegen die Nase zu drücken.
Nach einer Weile zog er mich hoch, legte mich auf den Esstisch und band mir die Spitzenhöschen locker über die Augen. Dann spürte ich, wie er sich ansetzte und sich langsam in mich schob. Ganz bewusst. Als er ganz drin war, blieb er stehen.
„Du liegst nackt auf eurem Esstisch“, sagte er ruhig. „Mit ihrem Spitzenhöschen über den Augen. Und mein Schwanz steckt in dir. Sie sitzt jetzt im Büro. Und du wirst hier gefickt.“
Er begann mit langen, tiefen Bewegungen. Seine Hand fand meinen Schwanz und wichste mich im gleichen Tempo. Genau in diesem Moment begann mein Handy zu klingeln.
Mark hielt inne – noch tief in mir – und sah auf das Display. „Deine Frau.“
Er zog die Spitzenhöschen von meinen Augen, drückte sie mir stattdessen fest über Mund und Nase und legte mir das Handy ans Ohr.
„Rangehen. Normal sprechen.“
Gleichzeitig schob er sich noch einmal fest bis zum Anschlag in mich.
„Hey…“
„Hi, Schatz. Kurz dazwischen, ich hab fünf Minuten. Hast du die Mail vom Vermieter gesehen? Wegen der Nebenkosten.“
Mark begann wieder, mich zu ficken. Langsame, tiefe Stöße. Jedes Mal, wenn er ganz hineinglitt, drückte er den Spitzenstoff fester gegen meine Nase und meinen Mund.
„Ja… hab ich gesehen“, brachte ich hervor. „Ich… schau später nochmal drüber.“
„Du klingst komisch. Bist du erkältet?“
Ein besonders tiefer Stoß. Ich biss in den Spitzenstoff.
„Nur… müde“, sagte ich. „Hab kurz hingelegt.“
„Soll ich später etwas vom Italiener mitbringen?“
Mark beugte sich über mich, nahm die Spitzenhöschen ganz kurz zur Seite und flüsterte mir ins Ohr: „Sag ja. Und sag ihr, du freust dich auf sie.“
„Ja… bring bitte mit. Freu mich auf dich.“
„Süß. Okay, bis später.“
„Bis später.“
Sie legte auf.
Mark stopfte mir die Spitzenhöschen sofort wieder fest gegen Mund und Nase und begann, mich richtig zu ficken. Härter jetzt. Der Esstisch knarrte. Ich atmete nur noch ihren Geruch durch den dünnen Spitzenstoff, während er mich nahm und ich ihren Satz Bis später noch im Ohr hatte.
„Du hast gerade mit deiner Frau telefoniert“, murmelte er, „und dabei meinen Schwanz in dir gehabt. Mit ihrem Spitzenhöschen im Gesicht. Wie fühlt sich das an?“
„Als würde ich komplett den Boden unter den Füßen verlieren.“
Er griff nach meinem Schwanz. „Dann verlier ihn. Komm für mich.“
Ich kam heftig, stumm gegen den Spitzenstoff. Er stieß noch ein paar Mal hart zu und entleerte sich in mir.
Danach sagte er leise: „Sie kommt um sechs. Du duschst nicht. Du lässt alles so, wie es ist. Ich will, dass du den ganzen Abend spürst, dass ich dich gefickt habe, während du mit ihr telefoniert hast. Mit ihrem Spitzenhöschen im Gesicht.“
Heute ist wieder Dienstag.
Sie arbeitet oben. Das Headset sitzt.
Mein Handy vibrert.
Eine Nachricht von Mark: Bin in zehn Minuten da.
Ich lege das Handy weg und atme einmal tief durch.
Der Kick ist längst kein Ausnahmezustand mehr.
Er ist mein Alltag geworden.
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Romjul2 hat 13 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Romjul2, inkl. aller Geschichten | |
|
Ihre Name: |
|