Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1739 Wörter) [33/33] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Aug 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 224 / 151 [67%] | Bewertung Teil: 9.00 (1 Stimme) |
| Teil: 33 | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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wollte auf alles vorbereitet sein. Ich überlegte nicht lange, sondern schob meine Kugeln und den Plug, wieder an ihre Plätze, und dann zog ich kurzes Kleid, es endete etwa in der Mitte meiner Oberschenkel. Auf meine Unterwäsche verzichtete ich heute komplett, denn ich war geil, und das sollte er auch sehen, wenn er es wollte. So fuhr ich zu dem Hotel, auf dem Weg zur Rezeption, wippten meine Brüste wunderbar unter dem Kleid, und meine harten Nippel waren auch schon deutlich zusehen.
Er wartete dort schon auf mich und führte mich dann in das Restaurant des Hauses, er hatte einen Tisch für zwei reserviert, er half mir beim Setzen, wo ich mir mein Kleid ein wenig heraufzog. Wie bei meinem Kollegen gelernt, schob ich dann meine Beine weit auseinander, was sich unglaublich gut anfühlte, er stellte sich beim Aperitif als Ulf vor, wobei er mir erneut sehr – sehr tief in meine Augen schaute, ein Blick, der direkt durch in meine heiße Muschi fuhr. Ich bin kurz davor auszulaufen, aber wir konzentrieren uns nun auf die Vorspeise und den Hauptgang, dabei reden wir über alles Mögliche erst als es um das Dessert geht, wird es interessant. „Sollen wir uns noch ein Dessert bestellen, oder möchtest du evtl. mit nach oben kommen und dort den Spezialdessert genießen?!?!“ Oh ja, ich wollte diesen Spezialdessert, mit jeder Faser meines Körpers, als er mir am Tisch mit dem Stuhl half, stellte ich mich bewusst „ungeschickt“ an, sodass er nun mit Sicherheit einen kurzen Moment meine nackte Muschi sehen konnte.
Auf dem Weg nach oben im Aufzug, drückte ich meinen heißen und erregten Körper an seinen, und dann küsste er mich intensiv und geil, ich genoss diesen Kuss in vollen Zügen. Als wir in seinem Zimmer / Suite ankamen, setzten wir den intensiven Kuss fort, dabei zog ich ihm sein Sakko aus, während er meine Brüste massierte. Während ich begann, sein Hemd, Knopf für Knopf zu öffnen, öffnete er den Reißverschluss meines Kleides, dass wenig später genau wie sein Hemd auf dem Boden lag. Ich rieb nun meine nackten Brüste, über seine behaarte Brust und meine Muschi, über seinen harten Schwanz. Es war so geil und ich war noch etwas geiler, dann rutschte ich an ihm herunter, öffnete ihm dabei seine Hose, um diese zusammen mit seinem Short herunterzuziehen. Dann stand da sein prachtvoller Schwanz, wie eine Lanze nach vorne, mir lief das Wasser nicht nur im Mund zusammen, und dann schob ich auch schon meine Lippen über seinen Schwanz, um ihn tief in meinen Mund zu nehmen.
Ich blies ihn nun unfassbar geil und intensiv, wobei ich selbst beinahe gekommen wäre, doch dann half er mir wieder herauf, zog blitzschnell seine Hose und den Short aus. Er legte mich aufs Bett, spreizte meine Beine sehr weit und meinte dann: „Was haben wir denn da???“ „Finde, es heraus!!!“ gurrte ich geil. Er zog nun vorsichtig an dem Seil, und sah dann die erste Kugel kommen, er schnalzte mit der Zunge und meinte: „Du bist wirklich eine richtig geile Fickstute!!!“ Er leckte nun langsam an den Innenseiten meiner offenen Muschi, immer bis zur Kugel, schob sie wieder hinein, um sie dann wieder ein Stück weit hervorzuholen. Das war so geil, dass ich insgesamt zweimal gekommen war und er die Kugeln tatsächlich in meiner Muschi gelassen hatte.
Dann sollte ich mich herumdrehen, er zog nun meinen Plug heraus, und fickte mich dann so unfassbar geil in meinen Arsch, was mit den Kugeln in meiner Muschi, noch geiler war. Ich kam insgesamt dreimal, bevor er seinen Schwanz aus meinem Arsch herauszog, damit ich ihn fertig blasen konnte. Das machte ich dann auch geil und intensiv, und als er dann kam, hatte ich den Eindruck ebenfalls gekommen zu sein, das war aber evtl. auch eine Einbildung. Auf alle Fälle spendierte er mir eine unfassbare Portion Sperma, die ich nun gierig und genussvoll schluckte, nachdem ich seinen Schwanz perfekt sauber gelutscht und gesaugt hatte, lag ich immer noch geil in seinem Arm.
Irgendwann fängt er dann an, mir unter „Qualen“ meine Kugeln aus meiner heißen Muschi herauszuholen, dabei hatte ich zwei weitere Orgasmen. Dann dreht er mich sanft herum, sodass ich erneut breitbeinig vor ihm knie, er schiebt mir nun den Plug wieder in meinen Hintern hinein, um mich zu ficken. Es ist unfassbar geil, seine Technik einzigartig und das Ganze mit dem Plug, in meinem Arsch, führt zu drei weiteren unglaublichen Orgasmen. Nachdem ich nun erneut seinen prallen Schwanz geblasen und leergesaugt habe, liege ich breitbeinig und glücklich auf dem Bett. Als er sein Handy herausholt, um nun einige Nacktaufnahmen von mir zu machen, protestiere ich noch nicht einmal, es gefällt mir eher, würde ich behaupten. Wir trinken dann noch ein Glas Champagner, bevor ich mich wieder anziehe, um nach Hause zu fahren, als wir uns zu Ende geküsst haben, er mir dabei noch einmal meine Brüste intensiv geknetet hat, meint er: „Ich habe keine Ahnung, wann ich das nächste Mal hier in deiner Nähe bin, aber dann würde ich dich auf alle Fälle kontaktieren, damit wir das hier fortsetzen können!!! Aber ich habe zwei wirklich gute Freunde, die sind regelmäßig hier in der Nähe!!! Denen werde ich deine Bilder zeigen und deine Kontaktdaten weiterleiten, die werden sich dann sicher mit dir treffen!!!“ Ich dachte mich trifft der Schlag, er wollte mich wie eine sehr gute Hure vermarkten, dass saß und doch war meine Gegenwehr nur sehr leise und vorsichtig.
Aber im Taxi auf dem Weg nach Hause kam immer wieder der Gedanke auf, was daraus nun alles geschehen würde. So richtig hatte ich noch nicht realisiert, was nun alles geschehen könnte / würde, fakt war, dass der Fick heute gigantisch war. Und das ich davon auch noch etwas zehren würde, denn an seine feine Technik, kamen all meine „Freunde“ nicht ran. Aber dafür hatte ich mich nun auf einen sehr „gefährlichen“ Weg begeben, der aber vielleicht auch jede Menge Spaß – Befriedigung und geilen Sex mit sich bringen konnte. Ich würde es auf alle Fälle live erleben, das war sicher.
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