Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Das Praktikum Teil 4 (fm:Partnertausch, 4044 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Aug 15 2026 Gesehen / Gelesen: 272 / 153 [56%] Bewertung Teil: 9.25 (4 Stimmen)
Ein schöner Anfang und die ersten Probleme. Ist der Beruf richtig?


Ersties, authentischer amateur Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Seewolf Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

sagen zu uns unter die Decke krochen. „Es ist sooo schön, wieder hier zu sein!“ freute sich Lisbeth und kuschelte sich zwischen Hans und mich, und Leon genoß die Nähe von Lis und Anne. Aber wir drückten uns nur noch kurz, dann verschwanden die beiden winkend in ihrem Zimmer, und wir schliefen auch ein.

Als am nächsten Morgen alle Türen offen standen, stürmten die beiden Lütten, Heinz und Erika, in die Wohnung und begrüßten die Gäste. „Wir haben euch was mitgebracht!“ lachte der kleine Heinz und Anne’s Tochter Erika überreichte einige Gänseblümchen, die sie gerade gepflückt hatten. „Spielt ihr auch mal mit uns?“ „Na klar! Wenn wir Zeit haben, immer gerne!“ Lisbeth kniete sich hin und nahm die beiden in den Arm. „Papa hat schon gesagt, wir sollen klopfen, wenn wir zu euch gehen, um euch nicht beim Schlafen zu stören!“ „Ja, das wäre schön. Arbeit macht müde, dann schlafen wir auch mal zwischendurch.“

Als wir am Nachmittag mit dem Einräumen der Wohnung fertig waren, köpften wir einen Sekt auf den gelungenen Einzug. „Nochmals herzlich willkommen und auf eine schöne Zeit zusammen!“ prostete Hans ihnen zu und leerte sein Glas. Lis und Fiete kamen auch noch nach Feierabend gegen 20:00 Uhr, um sich die Wohnung anzusehen und sie nochmals zu begrüßen. Die Kinder durften noch kurz Gute-Nacht sagen, dann kamen sie ins Bett. Heute durften sie bei Anne und Hans schlafen, da die am nächsten Tag mehr Zeit hatten.

„Wann wollt ihr denn anfangen?“ fragte Fiete. „Wir sind soweit fertig, also könnten wir morgen anfangen, oder Lisbeth?“ fragte Leon. „Ja, von mir aus gerne.“ Dann verabredeten sie „Arbeitszeiten“, die aber sehr flexibel waren. Für die Praktikanten gab es nicht jeden Tag etwas zu tun, z. B. wenn Lis oder Fiete außer Haus zu tun hatten. „Wir zeigen es euch gerne, aber helfen könnt ihr uns da wenig. Mein Vater möchte euch aber unter seine Fittiche nehmen und wird euch schon beschäftigen. Der hat viel Erfahrung mit Lehrlingen und kann euch alles zeigen, was ihr wissen möchtet.“

„Zum Beispiel, wie man einen Holz-Porsche baut?“ fragte Leon lächelnd. „Ja, auch das, und das ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, bei der ihr viel lernen könnt!“ „Und ich habe für dich, Lisbeth, sicher auch einiges zu tun, wenn ich nicht da bin. Auch dafür ist Heinz der Spezialist, von dem ich das meiste gelernt habe. Also nutzt die Zeit und quetscht ihn aus. Er freut sich darauf!“ „Wir auch!“

Gegen 22:00 Uhr drängte Lis zum Aufbruch. „Fiete, wir müssen los, morgen um 7:00 Uhr muss ich zu meiner Baustelle!“ „Wann sollen wir denn bei euch sein?“ fragte Leon. „Wir fangen immer um 7:00 Uhr an. Aber so früh müsst ihr noch nicht da sein. Meistens sind in der ersten Stunde nur organisatorische Dinge zu besprechen. Wenn ihr um 8:00 Uhr da seid, ist das früh genug!“ „Früh aufstehen sind wir gewohnt!“ grinste Lisbeth. „Wenn wir mit dem Melken dran sind, müssen wir um 5:00 Uhr in den Stall. Und mit unserem tollen Auto brauchen wir nicht lange bis zu euch.“ „Dann bis morgen!“ verabschiedeten sich Lis und Fiete und küßten die beiden zum Abschied.

Für unsere Heimfahrt war es wieder einmal zu spät geworden, aber das war kein Problem. Hans und Anne hatten schon mit unserem Bleiben gerechnet und luden uns noch auf ein Glas Wein ein, bevor wir zusammen ins Bett gingen und ungewohnt artig gleich einschliefen.

Um 5:30 weckten uns ungewohnte Geräusche. Lisbeth und Leon waren schon aufgestanden, und als sie losfuhren, bellte der Hund im Stall. Er würde sich aber schnell an die neuen Zeiten gewöhnen. Wir vier hatten noch Zeit und keine Lust zum Aufstehen.

Und was macht man, wenn man wach im Bett liegt und gestreichelt wird?

Richtig! Wir machten etwas Morgengymnastik. Arme rudern, Beine schwingen, Hüftschwünge, Liegestütz über der Partnerin, Knie- und Rumpfbeugen, Atemübungen, und das alles mit wechselnden Trainingspartnern und gegenseitiger Hilfestellung. Die einzelnen Übungen kannte jeder, aber mal zu sehen, was die Nachbarn gerade übten, spornte die Phantasie und den Ehrgeiz an. Und wenn einer mal schlapp machen wollte, fand sich ein Weg, ihn zum Weitermachen zu animieren.

Erst als es am späteren Vormittag zaghaft an die Tür klopfte, trennten wir uns notgedrungen voneinander und beendeten schweißgebadet das Training. Die Kinder wollten Frühstück! „Ich komme gleich!“ rief Anne ihnen durch die geschlossene Tür zu und wollte aufstehen. „Schon wieder? Du bist doch gerade erst gekommen!“ grinste ich sie an, als sie sich von meinem Sattel erhob und nach einem Kleenex griff. „Stimmt zwar, aber jetzt ist Schluss mit Lustig!“ küßte sie mich und folgte Mary und Hans unter die Dusche. Dort war auch noch Platz für mich, und bald hatten wir uns gegenseitig die Spuren abgewaschen.

Nach dem Frühstück war es Zeit für uns, zu fahren. Winkend verließen wir die beiden und versprachen, uns gegenseitig auf dem Laufenden zu halten.

Ich fasse die nächste Woche einmal kurz zusammen: Am Abend nach unserer Abfahrt bekamen wir ein Selfie von Lisbeth und Leon, wie sie in ihrem Bett zusammen saßen, mit dem Kommentar: „Das Bett ist prima und breit genug für zwei!“ Jugendfrei war das Bild nicht. Am folgenden Tag kam das nächste, jetzt zusammen mit Hans und Anne in deren Bett. Alle vier verschwitzt mit roten Köpfen im zerwühlten Bett, und die Decke lag auf dem Fußboden. Geduscht hatten sie noch nicht. Kommentar: „In unser Bett hätten wir nicht zu viert gepasst!“ mit Smiley.

Am Samstag kam das Bild schon am späten Vormittag. Zu sehen waren sechs nackte Gestalten, die wir gut kannten. Allerdings waren die Paare ziemlich durcheinander geraten. Lisbeth lag in Fiete’s Armen, Anne in Leon’s und Lis in Hans’. Die Männer sahen etwas schlapp aus, dafür die Frauen umso zufriedener. Kommentar: „Hier wäre auch noch Platz für euch!“ Da es bei Mary und mir nicht viel anders aussah, nahmen wir das Bild zum Anlass, einmal anzurufen und uns nach dem Befinden zu erkundigen. Natürlich per Video!

„Habt ihr die Bilder auch nach Hause geschickt?“ fragte Mary als erstes, aber das verneinten sie lachend. „Nur an Leni und Sepp. Wenn wir das auch an Lucas schicken, und seine Freundin würde die sehen, dreht die ab vor Eifersucht.“ „Ist das immer noch so schlimm? Sie weiß doch, dass Lucas nicht dabei war?“ „Das spielt keine Rolle. Allein die Vorstellung, er könnte mal dabei sein, reicht!“ „Armer Lucas!“

„Und wie läuft es bei eurem Praktikum?“ fragte Mary weiter. „Sehr befriedigend!“ grinste Lisbeth. „Gerade eben hat mir Fiete noch einmal gezeigt, wie das mit dem Dübeln geht!“ „Und bei mir hat Leon das Bohren geübt!“ grinste Lis. „Aber im Moment ist der Bohrer stumpf, den müssen wir erst wieder scharf machen, bevor es weitergehen kann.“ „Und wer hat dafür die passende Feile?“ fragte ich. „Wir drei!“ kam es wie aus einem Mund von den Frauen und sie streckten ihre wedelnden Zungen raus.

Wir blödeln ja gerne und viel, aber wir konnten auch ernst sein und erkundigten uns, was es außer über Sex noch zu berichten gab. Lisbeth und Leon hatten sich gut eingelebt (was man ihnen ansah), und die Arbeit machte Spaß. Der große Heinz war ein guter Lehrer, zeigte ihnen viel und überließ ihnen die ersten eigenständigen Arbeiten. Wenn Lis und Fiete nicht gerade auf Tour bei Kunden waren, arbeitete er an einem antiken Schrank für ein Museum. Leon hatte die Aufgabe, einige Vorarbeiten am Schrank zu übernehmen, und Lisbeth bereitete die Arbeit an den Intarsien vor. Natürlich unter den wachsamen Augen von Heinz, der die notwendigen Tipps gab.

„Die beiden machen sich wirklich gut, nicht nur nach Feierabend!“ lobte Fiete. „Wir üben ja auch oft ohne euch!“ lachte Lisbeth und griff nach Leon’s Hand. „Und wir stellen uns gerne als Übungspartner zur Verfügung!“ grinste Hans. Mary und ich sahen uns die sechs fast ein wenig neidisch an und kündigten an, die Fortschritte bei nächster Gelegenheit in Augenschein zu nehmen. „Ich zeige dir dann mal den Holz-Porsche!“ grinste Leon. „Und ich dir, wie geschickt ich mit den Händen bin!“ ergänzte Lisbeth und zeigte uns, wie sie eine Faust um den Mittelfinger legte. Aber das wusste ich schon lange!

Unser Besuch musste noch etwas warten. Lissy und Nino kamen uns zuvor und besuchten die beiden noch vor uns. Darüber berichteten sie, als sie am Sonntag zurückkamen. Es war ein Besuch nicht nur bei Lisbeth und Leon, sondern auch bei Anne und Hans, da nicht nur die Gästewohnung für ein ganzes Wochenende für vier Personen zu klein war, sondern auch deren Bett. Daher blieben die Türen auf und sie lebten in beiden Wohnungen. Nur am ersten Nachmittag hatten sie sich zu viert zurückgezogen, da die Kinder noch durch’s Haus tobten, und sie nicht von denen gestört werden wollten.

Als Lissy von ihren „Platzproblemen“ berichtete und dem „notgedrungenen“ Nutzen des großen Ehebettes, musste ich innerlich grinsen. Ich wusste genau, dass Anne und Hans noch mindestens ein weiteres Gästezimmer hatten, in dem Lissy und Nino hätten übernachten können. Schließlich hatte ich schon mal dort geschlafen, und das sogar zu viert! Aber so war es Anne und Hans wohl lieber.

„Habt ihr Lisbeth ganz doll gekitzelt?“ Die Kinder hatten sie also doch gehört, aber sie waren auch nicht wirklich leise gewesen. „Ja, Lisbeth war frech zu uns, da haben wir sie richtig durchgekitzelt!“ erklärte Leon die Geräusche aus ihrer Wohnung, und damit gaben sich die beiden Lütten dann auch zufrieden. Sie kitzelten sich ja auch gerne, wenn auch ganz anders, als wir Erwachsenen. „Das kennt ihr doch! Wenn ihr euch gegenseitig neckt, kitzelt ihr euch doch auch!“ Aber Anne und Hans mussten doch grinsen, als sie die Unterhaltung mit den Kindern verfolgten.

Wir sahen die beiden erst zwei Wochen später wieder, als sie uns übers Wochenende besuchten. Das Hallo war groß und die Begrüßung herzlich wie immer. Wir waren nur zu viert, denn Ute war mit Jo, Lissy und Nino für ein paar Tage nach Dresden gefahren. Sie wollten sich einmal die Stadt ansehen, die sie bisher nur von Bildern kannten.

Die beiden berichteten begeistert von ihrem Praktikum und dem familiären Zusammenleben mit Hans, Fiete, Lis und Anne. „Es ist, wie in unserer Großfamilie auf der Alm“, berichteten sie. „Wir haben zwar unser eigenes Reich, wenn wir mal für uns sein wollen, aber sonst stehen die Türen immer offen. Die Kinder sind mal bei uns, mal bei den Eltern, es ist einfach schön, gar nicht wie zwischen Mietern und Vermietern.“ Gemeinsamer Sex sei aber weniger geworden. Der Reiz des Neuen war weg, obwohl sie alle weiterhin nackt im Hause herumliefen. „Meistens sind wir für wilde Aktivitäten zu viert oder zu sechst auch einfach zu müde“, erklärte Lisbeth. „Aber zu zweit ist es unglaublich schön!“

Überhaupt wirkten die beiden ernster, als wir sie bisher kannten. Die Alm wurde häufig erwähnt und fast tägliche Telefonate mit der Heimat schienen immer wichtiger zu werden. Leon vermißte die Berge, und der ständige Wind an der Küste war für ihn ungewohnt. „Hier kommt der Wind ja immer von vorne, egal in welche Richtung man geht!“ grinste er. Aber die Arbeit machte ihm weiterhin viel Spaß.

Wenn Lisbeth von ihrer Arbeit erzählte, erzählte sie immer öfter über Details der Möbel, an denen sie mitarbeitete. Der geschichtliche Hintergrund rückte immer mehr in den Vordergrund, und über die Stilrichtungen der Möbel informierte sie sich im Internet, falls Lis das nicht wusste. Lis hatte ihr auch den Altar gezeigt, den sie als Meisterstück restauriert hatte, und als sie ihr auch die Bilder zeigte, wie der vor der Bearbeitung aussah, war sie davon total begeistert.

„Ich habe mich danach mal schlau gemacht. Keiner wusste genau, wann der entstanden war und wer den gebaut hatte. Ich habe es rausgefunden!“ strahlte sie uns an. „Ich habe Hinweise dafür gefunden, dass er von einem Meister geschnitzt worden sein muss, der aus dem Erzgebirge stammte und noch fast 100 Jahre älter ist, als man bisher glaubte!“

Es stellte sich in unserem Gespräch schnell heraus, dass bei Lisbeth das historische Interesse größer war als das Interesse an der handwerklichen Tätigkeit. Sie war fasziniert von Art und Stil der Ornamente und weniger an der Technik, wie man sie restaurierte. Leon hingegen war der geborene Handwerker und vor allem an der Technik interessiert. Er fand heraus, dass die Idee, den Porsche mit einer Akku-Bohrmaschine anzutreiben, nicht klappen könnte, da die für das schwere Auto zu schwach wäre. Kurzerhand hatte er sich einen alten Rasenmähermotor besorgt, den komplett zerlegt und wieder zum Laufen gebracht. Jetzt überlegte er mit dem großen Heinz, wie sie den einbauen könnten.

Es wurde ein langes, ernstes Gespräch, bei dem Lisbeth in Leon’s und Mary in meinen Armen lag. „So, jetzt haben wir euch lange genug mit unseren Überlegungen vollgequatscht!“ lächelte Lisbeth uns an, als es spät geworden war. „Wir haben noch gar nicht richtig mit euch geknuddelt!“

Wir empfingen die beiden mit offenen Armen, als sie auf unsere Seite des Sofas kamen und sich an uns schmiegten. Mit den Worten „Laß mich mal in Wolf’s Arme. Den hast du viel zu lange für dich gehabt!“ drängte Lisbeth Mary zu Seite und schob sie lachend in Leon’s Arme. „Schön, dass du mal wieder in meinen Armen liegst!“ empfing ich die Kuschelmaus und zog sie eng an mich. Sie kugelte sich auf meinem Schoß zusammen und unsere Hände erkundeten zärtlich bekanntes Gebiet.

„Leon, hör mal weg!“ grinste sie ihn an, dann drehte sie sich zu mir. „In deinen Armen fühle ich mich, als sei ich zu Hause.“ Dann gab sie mir einen langen, zärtlichen Kuß und kuschelte sich wieder auf meinen Schoß. Die beiden anderen hatten das natürlich gehört, schüttelten nur lächelnd den Kopf und schmusten weiter. Auch zwischen ihnen war die alte Vertrautheit ungebrochen, als sich Mary auf Leon’s Schoß setzte und er ihre Nippel zur Begrüßung küßte.

Unsere Zärtlichkeiten wurden nur langsam intimer. Mary provozierte Leon mit harten Nippeln, die sie ihm mal anbot, dann wieder entzog oder seinen Kopf zwischen ihre Brüste zog. Gleichzeitig rieb sie sich auf seinem besten Stück. „Mein kleiner Freund meldet sich ja auch schon!“ lächelte sie Leon an, als sie seinen Steifen zwischen den Beinen fühlte, und räkelte sich auf seiner wachsenden Rute.

Lisbeth’s Kopf lag auf meinem Bauch und hatte meine Kronjuwelen in Reichweite. Noch waren sie ziemlich unansehnlich und schrumpelig, aber als sie anfing, sie mit spitzen Fingern ganz zart zu berühren und mit meinem Sack zu spielen, hoben sie sich ihr entgegen. „Hallo mein Freund!“ begrüßte sie meinen Schwanz „Freust du dich, dass ich da bin?“ Die Antwort nahm er mir ab und zuckte kurz in ihrer Hand. „Ich freue mich auch, dich zu sehen! Ich habe dich schon vermisst!“ Dann gab sie mir einen Kuß auf die Eichel, richtete sich auf und setzte sich auf meinen Schoß. Dort rutschte sie sich zurecht, bis sie ihre nasse Muschi an mir reiben konnte und blieb so mit leicht kreisendem Becken fast unbeweglich sitzen.

Neben uns begann Mary leise zu stöhnen, und als wir uns zu ihr umsahen, lag sie rücklings auf dem Sofa mit dem Po an der Vorderkante des Polsters, und Leon hatte seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln vergraben. Wer da gerade wen begrüßte, war nicht auszumachen. Lud sie ihn ein oder erbat er sich Zutritt? Egal, es gefiel beiden, und das war das Wichtigste.

Ich hob Lisbeth hoch und stand auf. Sie klammerte sich mit den Beinen um meine Hüften und ließ sich kichernd ins Schlafzimmer tragen. „Wir gehen schon mal vor!“ sagte ich zu Mary, und die schob Leon’s Zunge aus ihrer Muschi und kam hinter uns her.

Ich hatte Lisbeth auf die Bettkante gesetzt und die wusste, was ich wollte, als ich mich vor das Bett kniete. „Na dann komm!“ lachte sie mich an und zog sich meinen Kopf auf die feucht glänzende Muschi. Auf die Ellenbogen gestützt lehnte sie sich zurück und sah sie mir einen Augenblick lang zu, dann ließ sie sich auf den Rücken fallen und hob die Beine an. Es war zwar kein Sekt, der mir entgegen floss, aber mir schmeckte ihr Saft genauso gut. Mit langer Zunge schlürfte ich ihren Nektar aus der offenen Blüte, und je mehr ich mir holte, desto mehr kam nach.

Leon’s Gesicht glänzte von Mary’s Nektar, als er Bienchen spielte und seinen Rüssel in ihrer Blüte versenkte. Schnurrend kam Mary ihm entgegen und schob sich seinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihre Muschi, bis es klatschte. Plötzlich hielt sie inne, krallte sich in Leons Hintern, hielt kurz die Luft an und brüllte dann ihren Orgasmus in den Raum.

Lisbeth und ich waren dadurch kurz abgelenkt, aber dann vertiefte ich meine Zunge wieder in ihrer Blüte. Wir hatten es nicht eilig, und immer wenn ich sie über die Klippe schubsen wollte, hielt sie meinen Kopf fest und bremste mich. Also machte ich langsamer, ließ meine Zunge rund um ihr Lustzentrum kreisen und zog mir ihren angeschwollenen kleinen Knubbel vorsichtig zwischen die Lippen.

Urplötzlich kniff sie die Beine zusammen, drückte meinen Kopf auf ihre Pflaume und schrie los! Dass sie so kurz vor dem Orgasmus war, hatte ich gar nicht gemerkt, obwohl ich sie ja wirklich gut kannte. Ich bekam kaum noch Luft, als sie am ganzen Körper zitterte, die Augen verdrehte und sich erst langsam wieder erholte.

Dann sah sie mich mit blitzenden Augen an, zog mich über sich und küßte mich zärtlich. Ich lag jetzt zwischen ihren Beinen, mit steifem Schwanz genau vor ihrer Liebeshöhle, die sie mir langsam entgegenschob.

Neben uns hatte Mary Leon erobert und die Regie übernommen. Hechelnd und schnaubend ritt sie auf ihm und spornte ihn immer lauter an, tiefer und härter in sie zu stoßen. Aber in der Stellung konnte er das nicht und warf sie aus dem Sattel. „Knie dich hin! Ich will dich von hinten!“ Mary ging auf die Knie und bot ihm ihre Schnecke lächelnd an. „Komm!“ Sie hätte es ihm nicht sagen müssen. Leon nahm Maß und stieß gleich bis zum Anschlag zu.

Und dann wurde es wild und die Sprüche dreckig. „Los du Hengst! - Fick deine Stute! - Tob dich in mir aus!“ Der Rest war unverständliches Gestammel, Kreischen, Stöhnen und Hecheln. Leon’s klatschende Hände auf Mary’s gerötetem Arsch spornten sie noch mehr an, und als er ankündigte „Jetzt füll ich dich ab, du geile Sau!“ und sich dann brüllend in ihr entlud, hatten die beiden ein lautstarkes, furioses Finale.

Als es neben uns laut wurde, blieb ich mit der Schwanzspitze am Eingang zu ihrer Muschi ruhig liegen. Wir rieben uns nur aneinander, während wir den beiden neben uns zusahen. Als die aber erschöpft zusammensackten, sahen Lisbeth und ich uns in die Augen. Ich schob mich langsam tiefer, und sie hob mir ihr Becken entgegen. Wir ließen es langsam angehen und verständigten uns nur mit Blicken. Mit jedem Stoß drang ich tiefer in sie ein, und sie kam mir weiter entgegen. Ihre glänzenden Augen wurden immer größer und ihr ganzer Oberkörper lief rot an.

Als sie ihre Beine anhob und sich ihre Hände immer kräftiger in meinen Hintern krallten, um mich bis zum letzten Millimeter in sich zu ziehen, wussten wir beide, dass wir auf unser Finale zustürmten. Dann begann ihre Möse mich zuckend zu umklammern und es wurde immer enger für mich. Ich spürte, wie sie immer schneller atmete, wie ihre Bewegungen immer fordernder wurden, und als sie die Luft anhielt und den Kopf zurück warf, um im nächsten Moment laut aufzuschreien, ließ ich mich auch gehen. Noch einige wenige heftige Stöße, dann schoss ich ihr meinen Saft in mehreren Schüben tief in die heiße Fotze und fiel schnaufend auf sie.

Zärtliche Arme umfingen uns, als sich Leon und Mary an uns kuschelten und uns beruhigend streichelten. Arm in Arm und genauso verschwitzt wie wir, hatten sie uns die ganze Zeit beobachtet und erlebten selber noch den Nachklang der gleichen schönen Gefühle, die wir gerade hatten. Lisbeth und ich lächelten uns glücklich an, pressten uns eng aneinander und küßten uns lange.

Ich mochte mich noch nicht bewegen und Lisbeth aus meinen Armen lassen, als Mary sich von hinten an mich schmiegte und Leon Lisbeth umarmte. Eigentlich wäre noch eine Dusche fällig, aber dazu hätten wir die schöne Runde auflösen müssen, und das wollte keiner.

„Die Bettwäsche muss ich morgen ohnehin wechseln.“ sagte Mary und zog die Decke über uns vier. „Schlaft gut!“ Dann gab es noch den unvermeidlichen Gute-Nacht-Kuss und das Licht ging aus.

Fortsetzung folgt“!



Teil 4 von 4 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Seewolf hat 38 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Seewolf, inkl. aller Geschichten
email icon Email: tunika_tables_0l@icloud.com
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Seewolf:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Partnertausch"   |   alle Geschichten von "Seewolf"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english