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Prinzessin Isabella - 5 (fm:Sex bei der Arbeit, 5897 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 27 2026 Gesehen / Gelesen: 35 / 22 [63%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Die Ausbildung endet und Mara wird ihrer ersten Mission zugewiesen.

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© Mara Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Die letzte Woche auf See brach an. Die Stimmung an Bord war angespannt und zugleich wehmütig. Die Anwärter spürten, dass das Ende der dreimonatigen Ausbildung nahte. Marc versuchte fast täglich, mit Isabella ins Gespräch zu kommen. Er lauerte ihr nach den Übungen auf, brachte ihr heimlich Kaffee oder stand einfach nur in ihrer Nähe, als wollte er die Nähe wiederherstellen, die Viktor ihm genommen hatte.

„Isabella… können wir kurz reden?“, fragte er eines Nachmittags leise, als sie allein am Bug standen. Seine Stimme klang hoffnungsvoll und verletzt zugleich. „Ich vermisse dich. Die Nächte… alles.“

Isabella lächelte sanft, aber distanziert. „Marc, es war schön mit dir. Wirklich. Aber es ist vorbei. Der Kommandant hat klare Regeln aufgestellt. Und ich will keine weiteren Probleme.“

Marc nickte traurig, versuchte es aber immer wieder – kleine Blicke, kurze Berührungen am Arm, leise „Ich denke an dich“-Sätze. Isabella blieb freundlich, doch ihre Gedanken waren längst woanders.

Jeden Abend, sobald die Nachtwache begann und das Schiff ruhig wurde, kam Viktor zu ihr.

Er klopfte leise, trat ein und verriegelte die Tür. In diesen Nächten gab es keine Zurückhaltung mehr. Er nahm sie hart, tief und ausdauernd – als wollte er jede verbleibende Minute auskosten. Isabella genoss es in vollen Zügen. Sie wurde immer versauter, immer fordernder.

Am allerletzten Abend auf See war es besonders intensiv.

Viktor hatte kaum die Tür geschlossen, da drückte Isabella ihn schon gegen die Wand, öffnete seine Hose und nahm seinen Schwanz tief in den Mund. Sie blies ihn gierig, sabberte, schaute ihm dabei mit großen, unschuldigen Augen nach oben.

„Fick meinen Mund, Kommandant“, murmelte sie zwischen zwei tiefen Stößen.

Viktor knurrte, griff in ihre blonden Haare und fickte ihren Rachen, bis sie würgte und Tränen in ihren Augen standen. Dann warf er sie aufs Bett, spreizte ihre Beine weit und drang mit seinem dicken Schwanz mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in ihre tropfende Muschi.

Isabella schrie leise auf vor Lust.

„Härter!“, bettelte sie. „Fick mich, als wäre es das letzte Mal! Nimm mich! Ich will morgen noch spüren, dass du in mir warst!“

Viktor wurde animalisch. Er nahm sie in fast jeder Position – hart von hinten, während er ihre Haare zog und ihren Arsch versohlte, dann im Missionarsstellung, ihre Beine über seinen Schultern, sodass er besonders tief stoßen konnte. Das Bett quietschte laut, ihre Körper klatschten aufeinander, Schweiß und Lustsaft vermischten sich.

„Sag es!“, keuchte Isabella, als sie kurz vor dem Orgasmus stand. „Sag, dass du meine Muschi liebst! Sag, dass du deine Prinzessin vermissen wirst!“

„Ich liebe deine enge, nasse Fotze“, knurrte Viktor und stieß noch brutaler zu. „Ich werde jede Nacht von dir träumen, du versaute kleine Schlampe.“

Isabella kam zuerst – heftig, zuckend, ihre Nägel krallten sich in seinen Rücken. Viktor folgte Sekunden später. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen spritzte er sich tief in sie hinein – Schub um Schub, bis sein heißes Sperma aus ihrer überfüllten Fotze quoll.

Sie blieben noch lange ineinander verschlungen liegen, schwer atmend, küssten sich langsam und zärtlich.

Am nächsten Morgen legte die Fregatte im Heimathafen an.

Der Kronprinz Alexander stand in voller Uniform am Kai, um seine Tochter und die Anwärter persönlich zu empfangen. Isabella trat in makelloser Ausgehuniform von Bord, das blonde Haar zum strengen Dutt gebunden. Sie umarmte ihren Vater herzlich, lächelte in die Kameras der Hofpresse und

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