Dunkle Lust - Das Fanal der Schande - Teil 10 (fm:BDSM, 1868 Wörter) [10/10] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr. M. | ||
| Veröffentlicht: Aug 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 192 / 147 [77%] | Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen) |
| In einer BDSM-Akademie wird Manuela zur vollen Unterwerfung erzogen. Nach exzessiven Praktiken, BDSM-Techniken und einer öffentlichen Bestrafungsshow endet die Nacht für das Paar intim im Hotel – gestärkt als Meister und Gold-Sklavin. | ||
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Dunkle Lust – Das Fanal der Schande
Manuela
geschmiedet im Feuer der totalen Unterwerfung.
„Ein Diamant wird durch Druck geschliffen – nicht durch Zärtlichkeit.
Budapest war erst der Anfang. In der ‚Akademie der Disziplin‘ endet die Freiheit des Mädchens von nebenan. Hier wird aus Leidenschaft Dressur. Ein Protokoll aus Regeln und absolutem Gehorsam formt Manuela zu einem perfekt funktionierenden Instrument.
Sie lernt, dass ihr Körper und ihr Wille nun mir gehören – während der Schatten dieser Ausbildung bereits auf den Mann fällt, der zu Hause noch immer glaubt, er hätte ein Mitspracherecht.“
>>Schön, dass du wieder dabei bist! Wenn dir mein neues Abenteuer gefällt, nimm dir am Ende bitte kurz Zeit für eine Bewertung. Da die Rückmeldungen zuletzt stark nachgelassen haben, freue ich mich über jeden Stern und jeden Kommentar von euch. Es dauert nur wenige Sekunden, bedeutet mir aber viel! Jede einzelne Stimme hilft dieser Saga unglaublich weiter und motiviert mich, fleißig weiterzuschreiben.<<
Die Akademie der Disziplin
Das Duo der sanften Hingabe
Manu bewies einmal mehr ihre außergewöhnliche Auffassungsgabe. Sie begriff sofort, dass dies keine Arena-Prüfung war, sondern eine beiläufige Dienstleistung zur Unterhaltung eines hochrangigen Herrn. Ihre Lippen umschlossen ihn sanft, die Zungenarbeit war intensiv, aber unaufdringlich, während ihre Finger seine Hoden mit chirurgischer Präzision massierten. Als Tipsi ebenfalls herangewinkt wurde, entstand eine harmonische Choreografie der Hingabe. Die beiden Frauen bedienten den Hausherrn gemeinsam, jede auf ihre Art, während er völlig entspannt sein Glas Whiskey schwenkte und das Gespräch fortführte, als wäre die Anwesenheit zweier nackter Gold-Sklavinnen zwischen seinen Knien die natürlichste Sache der Welt.
Der Hausherr verwies mit einer Kopfbewegung auf Saskia, die wie eine Statue hinter ihm stand, und fragte mich nach meiner Zufriedenheit. Als er erwähnte, dass sie für drei Wochen bei ihm zur Erziehung war, horchte ich auf. Er erläuterte mir sein exklusives Konzept: Eine maßgeschneiderte Ausbildung, bei der Meister und Trainer gemeinsam Ziele definieren – von BDSM-Techniken über sexuelle Perfektion bis hin zur psychischen Brechung. „Doch der Kern“, betonte er, während er Manu anerkennend den Nacken kraulte, „ist immer die Etikette. Eine Sklavin muss wissen, wie sie sich in der High Society bewegt, ohne jemals ihre Rolle zu vergessen.“ Die totale sexuelle Verfügbarkeit für die Trainer und Gäste des Hauses sei dabei die Grundvoraussetzung jeder Erziehung.
Auf meine Frage nach den Konditionen nannte er mir einen Einstiegspreis von etwa 2.500 Euro. Je nach Tiefe der Indoktrination und den speziellen Wünschen des Masters könne dieser Betrag jedoch deutlich steigen. Es war ein Investment in Manus Zukunft – die Transformation von einer „Natur-Begabung“ zu einem perfekt geschliffenen Instrument der Elite. Manfred nickte wissend; er hatte Tipsi offensichtlich ähnlichen Prozeduren unterzogen. Ich sah Manu an, die gerade den Blick des Hausherrn auffing, während sie ihn bediente.
Der Hausherr schickte Manu und Tipsi mit einer sanften Geste zurück in ihre Positionen an unsere Seite und winkte Saskia auf seinen Schoß. Er präsentierte sie uns mit einer fast väterlichen Zärtlichkeit, während er ihre Brüste massierte und kurz an ihren Brustwarzen knabberte. Er erklärte uns, dass Saskia eine Ausnahme sei – sie investiere in sich selbst. Die Disziplin und die Etikette, die sie hier lerne, dienten ihr auch in ihrer beruflichen Karriere in der Welt der Freien. „Sie ist eine wundervolle, lustvolle Persönlichkeit“, betonte er, während er begann, sie vor unseren Augen zu fingern. Saskia schmiegte sich eng an ihn, ihr Gesicht ein Spiegelbild kontrollierter Ekstase. Seine finger leckte sie ihm am ende des Spiels genussvoll ab.
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