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Bull Minotaure - Teil 47 - Mallorca Teil 05 (fm:Cuckold, 3473 Wörter) [47/47] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Sep 12 2026 Gesehen / Gelesen: 244 / 194 [80%] Bewertung Teil: 8.33 (3 Stimmen)
Kapitel 47 - Renate und Karl geraten in die Fänge von Robert dem Ficker und seiner Freunde

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© renateficker Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Die Backen öffneten sich. Das Loch. Klein. Rosa. Das andere Loch darunter. Nass. Offen. Der Saft lief an ihrem Oberschenkel herunter. Marcus stöhnte. Ein tiefes, kehliges Geräusch. Aus dem Bauch. Sven presste die Lippen zusammen. Seine Hand ging unbewusst zu seiner Hose. An seine Beule. Drückte. Nicht bewusst. Reflex.

Robert griff zwischen Renates Beine. Von hinten. Zwei Finger. Schob sie in ihre Fotze. Nass. Schmatzend. Renate keuchte. Ihre Knie wackelten. Er zog die Finger heraus. Hielt sie hoch. Nass. Glänzend. Der Saft zog Fäden zwischen den Fingern.„Schmeckt", sagte er. „Probiert." Marcus zögerte nicht. Griff nach Roberts Hand. Nahm die Finger in den Mund. Lutschte. Sein Gesicht verzog sich. Nicht vor Ekel. Vor Geilheit. „Süß", sagte er. „Verdammt süß."

Sven trat vor. Robert streckte ihm die andere Hand hin. Noch zwei Finger. Noch mehr Saft. Sven leckte. Schluckte. Sein Adamsapfel wackelte. „Jetzt", sagte Robert. Zog Renate aufrecht. „Jetzt wisst ihr, was ihr bekommt." Marcus öffnete seinen Gürtel. Sven zog das Shirt über den Kopf. Karl saß auf dem Stuhl. Drei Meter entfernt. Gefesselt. Sein kleiner Schwanz steif. Zuckend. Sah, wie zwei fremde Männer seine Frau probierten. Wie sie ihren Saft schmeckten. Wie sie sich auszogen. Robert lächelte. Dünn.

„Die ganze Nacht", sagte er. „Die gehört euch." Marcus ließ die Hose fallen. Sein Schwanz sprang heraus. Halbsteif. Dunkel. Dick. Die Eichel groß. Rund. Dunkelrot. Noch nicht voll hart, aber schon länger als Karls voller. Sven zog seine Unterhose runter. Heller. Dünner. Aber steif. Hart. Gerade. Die Eichel schmal. Rot. Renate sah beide Schwänze. Ihre Augen weit. Ihr Mund offen.Robert sah ihr Gesicht. Sah, wie sie starrte. „Gefällt dir?", fragte er. Renate nickte. Stumm.

Robert griff in ihren Nacken. Drückte sie nach vorne. Zu Marcus. Zu seinem Schwanz.„Dann bedank dich", sagte er.Renate öffnete den Mund. Renate kniete auf den kühlen Fliesen. Ihr Gesicht auf Augenhöhe mit Marcus' Schritt. Der Stoff seiner Boxershorts spannte. Dick. Schwer. Die Kontur darunter deutlich. Lang. Breit. Dunkel durch den weißen Stoff. Robert stand hinter ihr. Seine Hand in ihrem Nacken. Fest.

„Das", sagte er, „ist Marcus." Renate sah hinauf. Marcus war groß. Dunkel. Sein Körper schlank, muskulös. Seine Haut schwarz. Nicht braun. Schwarz. Wie dunkle Schokolade. Seine Hände an seiner Hose. Wartend.„Zieh sie runter", sagte Robert. Renate griff nach dem Bund der Boxershorts. Ihre Finger zitterten. Leicht. Sie zog. Langsam. Der Stoff rutschte über seine Hüften. Über seinen Unterleib. Und dann kam er frei. Marcus' Schwanz. Renate erstarrte.

Sie hatte noch nie einen schwarzen Schwanz gesehen. Nicht in echt. Nicht zum Anfassen. Nicht zum Blasen. Nur auf dem Handy von Karl. Auf dem Bildschirm. Hinter Glas. Jetzt hing er vor ihrem Gesicht. Echt. Groß. Schwarz. Sein Schwanz war dick. Sehr dick. Nicht lang wie Roberts Rohr, aber massiv. Breit. Die Eichel eine dicke, runde Glocke. Dunkler als der Schaft. Fast violett. Vorhaut halb zurück. Der Schaft geadert. Dicke, schwarze Adern, die unter der Haut pulsierten. Seine Eier hingen schwer darunter. Groß. Voll. Dunkel.

Das Gewicht war sichtbar. Der Schwanz hing nach unten. Zog die Haut straff. Nicht vor Alter. Vor Masse. Ein massives, schwarzes Fleischrohr. Renate keuchte. „Der erste", sagte Robert. „Der erste schwarze Schwanz. Für dich." Renate nickte. Stumm. Ihr Mund offen. Ihr Atem schnell. „Sag es", sagte Robert. Renate schluckte. „Das ist... mein erster... schwarzer Schwanz." Ihre Stimme leise. Heiser. Fast ein Flüstern.

Marcus lächelte. Weiss. Kontrast zu seiner dunklen Haut. Sein Schwanz zuckte. Wuchs. Langsam. Noch nicht voll hart. Aber schwerer. Die Eichel schwoll. Wurde dicker. Rundete sich. Die Vorhaut zog sich weiter zurück. Der Kopf glänzte. Dunkelrot. Nass. Der Geruch traf sie. Scharf. Männlich. Muskus. Anders als Robert. Anders als Karl. Fremd. Schwarz. „Fass an", sagte Robert.

Renate hob ihre Hand. Ihre weißen Finger. Klein. Zart. Mit dem Ehering. Sie legte sie um den Schaft. Ihre Finger konnten ihn nicht fassen. So dick. Ihr Daumen berührte ihre Finger nicht. Der schwarze Schaft zwischen ihren weißen Fingern. Der Kontrast. Hell auf dunkel. Ihr Ehering glänzte auf dem schwarzen Fleisch.

„Gott", sagte Renate. Leise. Sie spürte die Wärme. Das Pulsieren. Die Adern unter ihrer Hand. Der Schwanz war heiß. Schwer. Lebendig. Er wuchs in ihrer Hand. Wurde härter. Dicker. Die Eichel schwoll voll auf. Dunkelrot. Glänzend. Feucht an der Spitze. Marcus stöhnte. Leise. Sein Bauch spannte sich. Renate wichste. Langsam. Sah, wie sich die Vorhaut über die dicke Eichel schob. Zurück. Vor. Zurück. Das Vorsaft glänzte. Nass. Auf der dunklen Spitze.

Sven trat neben Marcus. Sein Schwanz schon hart. Aus seiner Hose. Weiß. Aber nicht weniger dick. Kürzer als Marcus. Kompakt. Um die zwanzig Zentimeter. Aber dick. Sehr dick. Die Eichel breit. Rot. Der Schaft geadert. Hell gegen Marcus' dunkles Fleisch. Zwei Schwänze. Vor Renates Gesicht. Ein schwarzer. Ein weißer. Beide dick. Beide groß. Beide bereit.

Karl saß auf dem Stuhl. Gefesselt. Drei Meter entfernt. Sah seine Frau. Auf den Knien. Zwei fremde Schwänze vor ihrem Gesicht. Ein schwarzer. Der erste schwarze Schwanz, den sie je berührt hatte. „Der Unterschied", sagte Robert und griff nach Karls Schwanz. Klein. Weich. Winzig. Hielt ihn neben Renates Gesicht. Drei Schwänze. Karls winziger. Marcus' massiver schwarzer. Svens dicker weißer. Renate sah zu Karl. Sah seinen winzigen Schwanz. Dann zurück zu Marcus. Schwarz. Dick. Massiv. In ihrer Hand. „Er ist... so dick", sagte sie. „So... groß."

„Größer als meiner", sagte Karl. Leise. Von seinem Stuhl. Renate nickte. Stumm. „Viel grösser als deiner", sagte Robert. „Dicker. Länger. Schwärzer." Marcus' Schwanz war jetzt voll hart. Zwanzig Zentimeter. Dick wie Renates Handgelenk. Die Eichel eine Faust. Dunkelrot. Glänzend. Vorsaft tropfte auf den Fliesen. Robert drückte Renates Kopf. Langsam. Nach vorne. Zu Marcus „Mund auf", sagte er.

Renate öffnete den Mund. Weit. So weit sie konnte. Die dicke, schwarze Eichel drückte gegen ihre Lippen. Ihre weißen Lippen auf der schwarzen Haut. Sie dehnten sich. Weit. Die Eichel war so dick, dass ihr Kiefer knirschte. Sie nahm sie. Den Kopf. Die dicke, schwarze Glocke in ihrem Mund. Ihr Mund war voll. Voller als je. Voller als mit Robert. Voller als mit Karl. Die Eichel drückte gegen ihren Gaumen. Gegen ihre Zunge. Ihr Speichel lief. Sofort. Über ihre Lippen. Über den schwarzen Schaft. Nass.

Marcus stöhnte. Tief. Sein Körper spannte sich. Seine Hand ging zu ihrem Kopf. Nicht drückend. Wartend. Seine schwarzen Finger in ihrem blonden Haar. Renate saugte. Die dicke Eichel in ihrem Mund. Ihr Zunge leckte. Über die Spitze. Über den Saft. Salzig. Fremd. Schwarz. Sie schmeckte den schwarzen Mann. Zum ersten Mal. „Wie schmeckt er?", fragte Robert. Renate zog kurz zurück. Die Eichel rutschte aus ihrem Mund. Nass. Glänzend. Speichelfäden von ihren Lippen zur schwarzen Spitze. „Scharf", sagte sie. Heiser. „Salzig. Fremd."

Robert drückte sie zurück. Tiefer diesmal. Der Schaft glitt in ihren Mund. Zentimeter für Zentimeter. Dick. Schwarz. Breit. Ihr Mund dehnte sich. Ihr Kiefer schmerzte. Aber sie nahm mehr. Tiefer. Der schwarze Schaft verschwand in ihrem weißen Gesicht. Karl zitterte. Sein winziger Schwanz zuckte. Tropfte. Er sah seine Frau. Einen schwarzen Schwanz im Mund. Zum ersten Mal. Ihre Lippen gedehnt. Ihr Speichel fließend. Ihre Augen tränen.

Marcus begann zu ficken. Langsam. Ihren Mund. Tief. Zurück. Tief. Der schwarze Schaft glitt über ihre Zunge. In ihren Rachen. Renate würgte. Speichel lief. Über ihr Kinn. Über ihren Hals. Über ihre Titten. Nass. Sven wichste daneben. Sein dicker, weißer Schwanz. Wartend. Robert nickte.

Renate nahm Marcus heraus. Hustete. Speichel. Fäden. Schwarz von Mascara. Sie keuchte. Dann drehte sie den Kopf. Zu Sven. Nahm ihn. Den weißen. Dicker als Robert. Kürzer. Aber breit. Ihre Lippen dehnten sich wieder. Andere Farbe. Andere Form. Aber dick. Sehr dick. Marcus wichste. Sein schwarzer Schwanz nass von Renates Speichel. Glänzend. Dick. Wartend „Wechsel", sagte Robert.

Renate ging zurück zu Marcus. Tief in den Rachen. Der schwarze Schaft. Dann Sven. Der weiße. Abwechselnd. Zwei Schwänze. Ein Mund. Schwarz. Weiß. Schwarz. Weiß. Ihr Speichel überall. Auf beiden Schäften. Auf ihrem Kinn. Auf ihren Titten. Über die Piercings. Marcus' Schwanz zuckte. Hart. Sein Atem schnell. Sein Körper angespannt. „Ich komme", sagte er. Tief. Bass. Robert griff nach Renates Haar. Wollte sie zurückziehen.

Renate wehrte ab. Zum ersten Mal. Ihre Hand an Roberts Handgelenk. Fest. Sie blieb. Am schwarzen Schwanz. Ihr Mund voll. Ihr Blick zu Robert. Kurz. Bestimmt. Dann zurück zu Marcus. Sie nahm mehr. Tiefer. Den dicken, schwarzen Schaft. Zentimeter für Zentimeter. Ihr Kiefer gedehnt. Ihr Mund eine Fotze. Eine Mundfotze. Für den Neger. Die Eichel rutschte in ihren Rachen. Eng. Nass. Ihr Würgreflex kam. Sie unterdrückte ihn. Atmete durch die Nase. Tief. Nahm mehr. Der Schaft verschwand. Schwarz in weiß. Ihr Hals wölbte sich. Der Schwanz sichtbar. Unter ihrer Haut. Dick. Schwarz. In ihrer Kehle.

Marcus stöhnte. Seine Hände an ihrem Kopf. Nicht drückend. Halten. Fühlen. Seine Finger in ihrem blonden Haar. Weiß auf schwarz. Renate griff nach seinen Eiern. Schwer. Groß. Dunkel. In ihrer Hand. Sie knetete. Drückte. Massierte. Fühlte die Ladung darin. Voll. Heiß. Schwarz. Ihr Mund bis an die Wurzel. Bis zum Sack. Der ganze schwarze Schwanz in ihrer Kehle. Zwanzig Zentimeter. Dick. Schwarz. Verschlossen in ihr. Ihr Kinn an seinen Eiern. Nass. Ihr Speichel an seinem Sack. An ihrem Kinn. Verbunden.

Karl saß auf dem Stuhl. Sah seine Frau. Den ganzen Neger in ihrem Mund. Bis zum Anschlag. Bis zu den Eiern. Ihr Hals gewölbt. Ihr Gesicht rot. Ihre Tränen fließend. Sie hielt. Blieb. Nahm ihn ganz. Marcus' Beine zitterten. Sein Bauch spannte sich. Seine Eier zogen sich zusammen. In Renates Hand. Sie fühlte es. Das Ziehen. Das Pulsieren. Der Saft kam. „Ich spritze", stöhnte Marcus. Tief. Bass. Sein Körper ein Bogen. Seine Hände fest in ihrem Haar. Renate blieb. Rührte sich nicht. Der schwarze Schwanz in ihrer Kehle. Tief. Verschlossen.

Der erste Strich kam. Heiß. Dick. Tief in ihrem Rachen. Sie spürte ihn. Den Schwall. Den Druck. Gegen ihre Kehlwand. Schwarz. Heiß. Fremd. Der zweite Strich. Mehr. Dicker. Marcus' Schwanz pulsierte in ihrem Mund. In ihrer Kehle. Pumpte. Schwarz. Saft. Samen. Einer nach dem anderen. Sie schluckte. Reflex. Ihr Hals arbeitete. Ihr Mund voll. Verschlossen um den schwarzen Schaft. Kein Tropfen heraus. Alles drin. Schwarz in ihr.

Marcus stöhnte. Lang. Tief. Sein Körper entspannte sich. Stufenweise. Sein Schwanz zuckte noch. Letzte Pumpen. Kleinere Schübe. Renate schluckte. Alles. Den ganzen schwarzen Saft. Bis zum letzten Tropfen. Ihr Hals bewegte sich. Sichtbar. Schluckend. Der Saft in ihr. Schwarz. In ihrer weißen Kehle. Karl sah es. Seine Frau. Den Neger bis zu den Eiern im Mund. Schluckend. Den Saft aufnehmend. Schwarz in weiß. Ihr Hals arbeitend. Kein Tropfen verloren.

Renate hielt den Schwanz noch in ihrem Mund. Weich werdend. Langsam. Der Druck nachlassend. Sie saugte. Leicht. Reinigte den Schaft. Mit ihrer Zunge. Leckte die letzten Reste. Schwarz. Salzig. Fremd. Dann zog sie zurück. Langsam. Der schwarze Schaft glitt aus ihrem Mund. Nass. Glänzend. Sauber. Die dicke Eichel rutschte über ihre Zunge. Aus ihren Lippen. Ein Faden Speichel und Saft. Weiß auf schwarz. Dann riss er.

Marcus' Schwanz hing vor ihrem Gesicht. Weich. Schwer. Nass. Schwarz. Renate sah zu Robert. Ihr Mund nass. Ihre Lippen geschwollen. Ein Rest Saft auf ihrer Unterlippe. Sie leckte ihn ab. Schwarz. Der letzte Tropfen. „Alles", sagte sie. Leise. Heiser. „Ich habe alles geschluckt." Robert sah sie an. Lange. Sein Blick dunkel. „Du hast ihn ganz genommen", sagte er. Ruhig. „Bis zu den Eiern. Den Neger." Renate nickte. Stumm. „Du hast seinen Saft geschluckt. Schwarz. In deiner weißen Kehle." Renate nickte wieder. Leise. Robert sah zu Karl. Auf dem Stuhl. Sein winziger Schwanz zuckend. Tropfend. Nicht gekommen. Nur leckend.

„Deine Frau", sagte Robert zu Karl, „hat gerade ihren ersten Neger bis zu den Eiern im Mund gehabt. Und seinen Saft geschluckt. Alles." "Was für eine geile Drecksau" Karl starrte. Sein Mund offen. Seine Frau. Vor ihm. Auf den Knien. Ein schwarzer Mann über ihr. Sein Schwanz nass von ihrem Speichel. Von seinem Saft. Und sie hatte alles geschluckt. Sven stand daneben. Sein dicker, weißer Schwanz hart. Wartend. Wichste langsam.

Robert griff Renates Kinn. Drehte ihren Kopf zu Sven. „Nächster", sagte er. Renate drehte sich zu Sven. Auf den Knien. Ihr Mund noch nass. Marcus' Saft auf ihren Lippen. Geschwollen. Rot. Sven stand vor ihr. Sein weißer Schwanz hart. Dick. Zwanzig Zentimeter. Kürzer als Marcus'. Aber dicker. Viel dicker. Die Eichel eine Faust. Rot. Prall. Adern pulsierten unter der Haut. Weiß. Breit. „Nicht so tief", sagte Robert. Leise. „Aber ganz. Sie soll ihn ganz nehmen."

Renate griff nach Svens Schwanz. Ihre Finger reichten nicht herum. Dick. Breit. Weiß. Ihre Hand öffnete sich. Schloss sich. Versuchte ihn zu fassen. Konnte nicht. Zu dick. Karl sah es. Vom Stuhl. Gefesselt. Seine Frau. Vor einem anderen Mann. Auf den Knien. Ihre Hand an einem Schwanz, der dreimal so dick war wie seiner. Renate leckte. Von unten nach oben. Über den Schaft. Langsam. Ihre Zunge breit. Nass. Über jede Ader. Über jede Falte. Bis zur Eichel. Dick. Rot. Weiß. Sie kreiste. Um die Eichel. Langsam. Ihre Zunge in der Ritze. In der Pisse. Leckend.

Sven stöhnte. Leise. Sein Bauch spannte sich. Seine Hände an seinen Seiten. Nicht in ihrem Haar. Nicht haltend. Wartend. Renate öffnete ihren Mund. Weit. Weiter. Ihre Kiefer gedehnt. Die dicke, weiße Eichel gegen ihre Lippen. Breit. Zu breit. Sie drückte. Die Eichel rutschte rein. Ihr Mund voll. Gedehnt. Ihre Backen gewölbt. Die Eichel eine Faust in ihrem Mund. Karl starrte. Sein winziger Schwanz zuckend. Tropfend. Seine Frau. Den dicken, weißen Schwanz im Mund. Ihre Lippen gedehnt. Über die dicke Eichel. Weiß in weiß. Aber breit. So breit.

Rate nahm mehr. Zentimeter für Zentimeter. Der dicke Schaft in ihrem Mund. Ihr Kiefer knackte. Leise. Sie ignorierte es. Tief. Tiefer. Der Schwanz füllte sie. Nicht wie Marcus. Nicht tief in der Kehle. Sondern breit. In ihrem Mund. Ihre Zunge arbeitete. Gegen den Schaft. Unter der Eichel. Sie saugte. Fest. Ihr Mund eine Fotze. Für den dicken, weißen Schwanz.

Sven griff nach ihrem Kopf. Erste Berührung. Seine Hände an ihren Schläfen. Hielt sie. Nicht drückend. Führend. Langsam. Er bewegte ihre Hände. Ihren Kopf. Vor und zurück. Sein Schwanz in ihrem Mund. Gleitend. Nass. Ihr Speichel überall. Auf dem Schaft. Auf ihren Lippen. Auf ihrem Kinn. Tropfend. Auf ihre Titten. Über die Piercings.

„Sie kann blasen", sagte Sven. Zu Robert. Seine Stimme tief. Deutsch. Norddeutsch. „Gute Nutte." Robert nickte. Kurz. „Sie ist noch nicht fertig", sagte er. „Sie hat erst einen gehabt." Renate blies. Saugte. Leckte. Ihr Mund voll. Der dicke, weiße Schwanz tief. Nicht so tief wie Marcus. Aber breiter. Ihr Kiefer schmerzte. Sie ignorierte es. Ihre Hände an Svens Eiern. Groß. Weiß. Schwer. Sie knetete. Drückte. Massierte. Wie bei Marcus. Dieselbe Bewegung. Dieselbe Hände. Aber andere Eier. Weiß. Nicht schwarz.

Sven stöhnte. Lauter. Sein Schwanz pulsierte. In ihrem Mund. Dick. Zuckend. Seine Eier in ihrer Hand. Zogen sich zusammen. Sie fühlte es. Das Ziehen. Das Pulsieren. Der Saft kam. „Ich komme", stöhnte Sven. Tief. Rauchig. Robert griff nach Renates Haar. Diesmal hielt sie nicht. Ließ es zu. Robert drückte ihren Kopf. Tiefer. Auf den Schwanz. Bis zum Anschlag. Der dicke, weiße Schaft in ihrem Mund. Bis zu den Eiern. Ihr Kinn an seinem Sack. Ihr Mund gedehnt. Voll. Verschlossen.

Der erste Strick kam. Heiß. Dick. Weiß. In ihrem Mund. Gegen ihre Zunge. Gegen ihren Gaumen. Breit. Viel. Mehr als Marcus. Dicker. Klebriger. Der zweite Strick. Mehr. Pumpte. Weiß. Saft. Samen. In ihren Mund. In ihre Kehle. Sie schluckte. Schnell. Reflex. Ihr Mund voll. Ihr Hals arbeitend. Der Saft weiß. Weiß in weiß. Aber fremd. Nicht Karl. Nicht Marcus. Sven. Ein anderer Mann. Ein anderer Saft.

Sven stöhnte. Lang. Sein Körper ein Bogen. Seine Hände fest an ihrem Kopf. Pumpte. Noch. Nochmal. Kleinere Schübe. Sie schluckte. Alles. Bis zum letzten Tropfen. Den dicken, weißen Saft. Fremd. In ihrem Mund. In ihrer Kehle. In ihrem Bauch. Karl sah es. Seine Frau. Den dicken, weißen Schwanz im Mund. Schluckend. Den Saft aufnehmend. Weiß. Fremd. Zwei Männer jetzt. Zwei Schwänze. Zwei Ladungen. Schwarz. Weiß. Beide in seiner Frau. In ihrem Mund. In ihrem Bauch.

Renate hielt den Schwanz noch in ihrem Mund. Weich werdend. Langsam. Der Druck nachlassend. Die dicke Eichel schrumpfte. Leicht. Sie saugte. Leicht. Reinigte den Schaft. Mit ihrer Zunge. Leckte die letzten Reste. Weiß. Salzig. Fremd. Dann zog sie zurück. Langsam. Der dicke, weiße Schaft glitt aus ihrem Mund. Nass. Glänzend. Sauber. Die dicke Eichel rutschte über ihre Zunge. Aus ihren Lippen. Ein Faden Speichel und Saft. Weiß auf weiß. Dann riss er.

Svens Schwanz hing vor ihrem Gesicht. Weich. Schwer. Nass. Weiß. Dick. Noch immer dicker als Karls bester Moment. Renate sah zu Robert. Ihr Mund nass. Geschwollen. Ihre Lippen rot. Ein Rest Saft auf ihrer Unterlippe. Sie leckte ihn ab. Weiß. Der letzte Tropfen. „Zwei", sagte sie. Heiser. Leise. „Ich habe zwei geschluckt." Robert sah sie an. Lange. Sein Blick dunkel. Befriedigt. „Zwei", sagte er. „Schwarz und weiß. Beide in deiner Mundfotze. Beide in deinem Bauch." Renate nickte. Stumm.

Robert sah zu Karl. Auf dem Stuhl. Sein winziger Schwanz zuckend. Tropfend. Nicht gekommen. Nur leckend. Sein Gesicht rot. Seine Augen feucht. „Deine Frau", sagte Robert zu Karl. Ruhig. „Hat jetzt zwei Schwänze im Mund gehabt. Einen schwarzen. Einen weißen. Beide bis zu den Eiern. Beide abgespritzt. Beide geschluckt." Karl sagte nichts. Robert griff Renates Kinn. Drehte ihren Kopf. Zur Tür. Zur Treppe. Nach oben. „Es kommen noch mehr", sagte er. Leise. „Die Nacht ist lang."



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