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Die Psychotherapie (Teil 6) (fm:Fetisch, 5922 Wörter)

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Veröffentlicht: Sep 16 2026 Gesehen / Gelesen: 176 / 121 [69%] Bewertung Geschichte: 9.00 (3 Stimmen)
Larissa wird immer abhängiger von dem Psychater. Und er nutzt sie schamlos aus.

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© Tobias Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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ausgeleierten Riesenloch befriedigen können würde. Und ich würde mich stattdessen in ihrem Arschloch austoben.

Mit bester Laune stellte ich den Wecker aus, stand auf und ging in die Küche. In einer halben Stunde würde ich Larissa wecken, damit sie rechtzeitig zur Schule kam. Ich hatte ihr mein Fahrrad überlassen und den Sattel auf ihre Größe eingestellt. So konnte sie etwa eine halbe Stunde später los, als von ihrem Elternhaus aus. Ich genoss meinen Kaffee und schmiedete bereits Pläne für die nächsten Tage. Um halb Sieben weckte ich Larissa. Ich hatte bereits den Frühstückstisch für sie gedeckt. Ich selbst aß morgens nie etwas. Ich setzte mich ihr gegenüber und sah ihr zu, wie sie ihr Müsli löffelte. Und dann bemerkte ich es. Sie sah mich immer wieder an. Und es war anders, als sonst. Nicht mehr verträumt, sondern eher ehrfürchtig und eingeschüchtert. Meine gestriger harter Umgang mit ihr schien seine Wirkung nicht verfehlt zu haben. Sehr gut. Genau so sollte es sein. Genau da wollte ich sie haben. Und genau so würde es weitergehen. Die Kuscheleinheiten würde ich deutlich reduzieren und ich würde mir regelmäßig Gemeinheiten suchen, um sie zu quälen. Und sie würde mich dafür immer bedingungsloser lieben und alles tun, was ich verlangte. Die Versklavung hatte begonnen!

Als sich Larissa um halb acht in die Schule verabschiedete, machte ich mich auf den Weg in die Praxis. Ich stellte mir ein Rezept für ein extrem starkes Schlaffmittel aus. Ich wollte bei der Fotzendehnung mal ordentlich Gas geben und dafür hielt die Hypnose einfach nicht lang genug. Unter Hypnose hatte ich nur maximal eine Stunde Zeit, sie unbemerkt zu dehnen. Mit einem entsprechenden Schlafmittel hätte ich die ganze Nacht. Kurz nach 8 war ich bereits in der Apotheke und löste das Rezept ein. Die Tabletten würde ich ihr ganz offen geben. Sie schlief in letzter Zeit dermaßen schlecht, dass sie sicherlich dankbar für die Hilfe sein würde.

Um kurz nach halb fünf nachmittags hörte ich den Schlüssel in der Tür. Larissa hatte die ganze Woche über Ganztagsunterricht bis 16 Uhr. Ich wusste, dass sie immer reichlich Hunger hatte, wenn sie aus der Schule kam, da es dort keine Mensa oder Ähnliches gab, wo Mittagessen angeboten wurde. Ich hatte Spaghetti mit Tomatensauce gekocht. Die Teller standen bereits fertig auf dem Tisch. Larissa kam ganz aufgeregt in die Küche, schmiss ihre Schultasche in die Ecke und plapperte sofort drauf los. Sie sollte kurzfristig für eine kranke Mitschülerin einspringen, die aufgrund eines Beinbruchs Wochen ausfallen würde, und die Hauptrolle in der Theateraufführung am letzen Schultag in zwei Wochen übernehmen. Eine Abwandlung von Romeo und Julia. Sie strahlte über das ganze Gesicht. Ich lächelte sie an und umarmte sie herzlich.

„Das ist ja super“, gab ich mich begeistert. „Das wird bestimmt toll. Kann ich mir das Theaterstück denn auch ansehen?“

„Ja klar, da kommen alle möglichen Leute. Eltern, Großeltern, Verwandte. Das wäre so schön, wenn du auch kommen würdest.“ Sie sah mich wieder verträumt an.

„Natürlich komme ich auch. Das möchte ich mir auf keinen Fall entgehen lassen“, antwortete ich. Man konnte merken, wie ihr gerade das Herz aufging.

„Das würde allerdings auch bedeuten, dass ich jetzt jeden Abend nach der Schule zur Probe müsste. Wäre das denn in Ordnung für dich?“ Sie sah mich unsicher an. Wahrscheinlich dachte sie dabei an die Hausarbeit, die sie zwangsläufig vernachlässigen würde.

Ich nickte großzügig. „Ja klar, was denkst du denn?“ Sie strahlte. Ich ließ ihr die wenigen glücklichen Minuten, bis sie aufgegessen hatte. Ich hatte Lust, sie ein wenig fertig zu machen.

„Aber wie ich sehe, legst du wohl keinen Wert mehr darauf, mir zu gefallen“ sagte ich nun vorwurfsvoll und blickte auf ihr Oberteil. Sie war so aufgeregt gewesen, dass sie ihre Klamotten bis jetzt noch an hatte. Bisher hatte sie sich meist schon im Hausflur ausgezogen und war nackt in die Küche gekommen.

„Oh“ sagte sie nur und lief leicht rot an. Sofort sprang sie auf, ging ins Schlafzimmer und kam kurz darauf nackt zurück. Sie strahlte mich an, kam zu mir und umarmte mich von hinten. Ihre Haare fielen über meine Schulter.

„Gefalle ich dir so besser?“ säuselte sie in mein Ohr.

Anstatt darauf einzugehen nahm ich ein Haarbüschel von ihr und sah es mir aus der Nähe an. „Bah, die sind ja total fettig!“ bemerkte ich abwertend.

Ihre Haare waren zwar nicht frisch gewaschen, sahen aber noch tadellos aus. Ich hatte nur wahllos nach einem Grund gesucht, sie zu kritisieren.

„Statt dir täglich deine Achseln und deine Fotze zu rasieren, solltest du dir lieber mal die Haare waschen!“ setzte ich abfällig nach und sah sie streng an.

Sofort schossen ihr die Tränen in die Augen. Ich wusste nicht, ob es wegen meiner Kritik oder wegen meiner obszönen Worte war. Es war mir aber letztendlich auch egal. Sie eilte ins Badezimmer. Kurze Zeit später hörte ich die Dusche. Als sie fertig war und keine Geräusche mehr von der Dusche zu hören waren, ging ich ins Bad. Ich suchte in der Schublade nach ihrem Nassrasierer. Demonstrativ brach ich ihn vor ihren Augen durch und warf ihn in den Müll.

„Jetzt ist erstmal Schluss mit der Rasiererei!“ sagte ich streng. „Vielleicht denkst du so ja zukünftig eher mal daran, dir täglich die Haare zu waschen.“

Entsetzt sah sie mich an. Ich wusste ja, wie wichtig ihr die Intimrasur war. Umso wirkungsvoller war jetzt natürlich meine Strafe. Wieder schossen ihr die Tränen in die Augen.

Natürlich hatte ich es in der Vergangenheit genossen, an ihren glattrasierten fleischigen Schamlippen zu saugen. Aber die Freude darüber, wie sehr ich sie mit einem üppigen Busch zwischen den Beinen und unter den Armen quälen würde, wog mehr als der Genuss einer schönen glatten Möse.

„Nein, das kannst du nicht von mir verlangen. Bitte!“ flehte sie mich nun an.

„Du kannst jederzeit gehen, wenn es dir nicht passt.“ antwortete ich patzig. „Aber solange du hier unter meinem Dach wohnst, hast du dich an gewisse Regeln zu halten.“ Sofort sah ich die Angst in ihrem Blick. Die Angst davor, dass ich sie verstoßen würde und sie zurück zu ihren Eltern musste. Sehr gut. Dabei wusste sie noch nicht einmal, dass sie diese Rückzugsmöglichkeit in ein paar Tagen ohnehin nicht mehr haben würde. Ich setzte noch einen drauf:

„Wenn du gehen willst, bitte, geh! Ansonsten möchte ich, dass du von nun an tust, was ich von dir verlange, verstanden?“ fragte ich sie streng.

Sie nickte und fiel mir um den Hals. „Ja, das mache ich. Versprochen. Ich tue alles, was du sagst, aber bitte schick mich nicht weg!“ sagte sie mit weinerlichem Ton.

„Gut, dann hätten wir das ja geklärt.“ Ich erwiderte ihre Umarmung und drückte ihr einen Kuss auf die Wange.

„So, und nun zu deiner Frage von eben: Ja, so gefällst du mir deutlich besser. Ich kann gar nicht genug von diesem Anblick bekommen“ sagte ich schwärmerisch und streichelte ihr über die Brüste. Sofort strahlte sie wieder.

„Dass ICH dein allergrößter Fan bin, weißt du ja inzwischen. Aber willst du eigentlich nicht wissen, wie du bei anderen Männern ankommst?“ fragte ich sie nun. Sie sah mich überrascht an.

„Doch, schon irgendwie. Aber wie soll man das herausfinden?“ fragte sie naiv.

„Nun, wir könnten ein paar hübsche Fotos von dir machen und ins Internet stellen. Es gibt spezielle Seiten, wo Frauen von Männern ihre Körper bewerten lassen können. Das machen sehr viele Frauen in deinem Alter. Und wie ich das einschätze, würdest du dort bestimmt viel Zuspruch bekommen, der deinem Selbstbewusstsein sicherlich sehr gut tun würde.“

Sie war sofort Feuer und Flamme für die Idee. „Au ja“ rief sie begeistert. Sie war so herrlich naiv. Dass auch ihre Mitschüler und Lehrer auf die Fotos stoßen könnten, kam ihr gar nicht in den Sinn.

„Sollen wir direkt anfangen?“ drängte ich sie. Sie nickte aufgeregt. Wir gingen ins Wohnzimmer und starteten die Fotosession. Ich ließ sie die verschiedensten Positionen einnehmen. Mal hielt sie ihre Titten mit beiden Händen in die Kamera, mal saß sie breitbeinig auf dem Sofa und spreizte ihre Schamlippen, um ihre weit geöffnete Fotze in die Kamera zu halten. Die ganze Zeit, hatte sie ein strahlendes Lächeln im Gesicht. Ich machte unzählige Fotos.

Als wir fertig waren, konnte sie es kaum abwarten, sich die Fotos anzusehen. Sie war begeistert.

„Mist“ sagte sie plötzlich. „Ich muss zur Theaterprobe. Jetzt können wir die Fotos gar nicht mehr hochladen.“

„Das kann ich doch für dich machen, wenn du magst.“ antwortete ich großzügig. „Wenn du mir deinen Personalausweis hier lässt, kann ich dich anmelden und die Fotos für dich hochladen. Das dauert sowieso, bis sie freigeschaltet werden und so könntest du dir morgen nach der Schule die ersten Kommentare dazu anschauen.“

„Ach, du bist so ein Schatz“ antwortete sie erleichtert und suchte in ihrem Portemonnaie nach ihrem Ausweis und drückte ihn mir in die Hand. „Ich muss jetzt wirklich los“ sagte sie hektisch, drückte mir einen Kuss auf die Wange, und eilte zur Tür. „Ich liebe dich“, hörte ich sie noch rufen. Dann fiel die Tür ins Schloss.

Ich schnappte mir mein Tablett und ging ins Internet. Als erstes richtete ich eine Emailadresse unter ihrem Namen ein. Die würde ich sicherlich immer wieder mal gebrauchen können. Dann ging ich in das erste Pornoportal und klickte auf „Account erstellen“. Es war eines der harmloseren Sorte, wo man wirklich nur Fotos hochladen konnte. Ich richtete ihr einen Account ein und verifizierte sie mit ihrem Personalausweis. Als Nickname gab ich ihren echten Namen ein und suchte in den Aufnahmen von gerade nach einem passenden Foto für ihr Profilbild. Ich entschied mich für das Foto, wo sie ihre Titten stolz mit beiden Händen präsentierte. Ich schnitt es so zurecht, dass nur ihr Gesicht und ihre Titten zu sehen waren. Ich war zufrieden und lud es hoch. Es war sofort für jedermann zu sehen. Dann füllte ich ihre Basisdaten aus, wobei ich ihr echtes Geburtsdatum und den echten Wohnort eingab. Ich wollte sie öffentlich zur Schau stellen. Dann tippte ich den Text ein: „Hallo, ich bin Larissa aus Düsseldorf. Gefalle ich euch? Bitte bewertet meinen Körper. Lieben Dank. Herzchenemoji.“

Ich fing an die Fotos hochzuladen. Leider würde es dauern, bis sie zu sehen waren, da sie erst vom Admin freigegeben werden mussten. Mein Blick fiel auf die Nachrichten. Bereits 5 Nachrichten waren eingegangen, und es wurden minütlich mehr. Sie war bereits aufgefallen, und das nur aufgrund ihres Profilbildes. Sehr schön. Nachdem ich alle Fotos hochgeladen hatte, öffnete ich die erste Nachricht. „Du bist ja eine geile Sau. Kann man dich ficken? Ich komme auch aus Düsseldorf…“ Zwei weitere waren ähnlich. Aber immerhin gab es auch zwei Nachrichten, die ihr Komplimente machten und deren Verfasser sie in den Himmel lobten. Ich würde die versauten Nachrichten löschen müssen, bevor ich ihr die Seite zeigen würde, sonst wäre sie geschockt. Dann rief ich das nächste Pornoportal auf und klickte auf „Registrieren“. Ich legte einen drauf und nannte sie „Spermasklavin Larissa“. Als Vorlieben gab ich Gruppensex, Massenbesamung, Spermaschlucken, Analverkehr, Erniedrigung, Versklavung, und noch ein paar weitere Sauereien ein. Neben den Fotos lud ich nun auch das Video aus dem Pornokino hoch, wo sie vor ein paar Wochen einen Schwanz nach dem anderen abgelutscht hatte. Ein Jammer, dass sie dort noch eine Augenbinde getragen hatte. Plötzlich klingelte es. Ich schaute aus dem Küchenfenster und sah den Paketdienstwagen vor dem Haus stehen. Na endlich, ich hatte schon sehnsüchtig auf das Paket gewartet.

Ich nahm es entgegen und legte es auf den Küchentisch. Ungeduldig packte ich es aus und war schlichtweg begeistert. Es war ein aufpumpbarer Plug. Er hatte einen Durchmesser von 6 cm und konnte bis auf 12 cm Durchmesser aufgepumpt werden. Ehrfürchtig sah ich das dicke schwarze Ding an. Heute Abend würde es zum Einsatz kommen. Wenn sie erst einmal im Tiefschlaf war, würde das Teil ihr stundenlang die Fotze dehnen. Ich versteckte das Paket im Keller, ging wieder an mein Tablett und machte mich an die Arbeit.

Als Larissa um kurz nach halb elf nach Hause kam, hatte ich sie in fünf Porno-Portalen veröffentlicht. Es war nur eine Frage der Zeit, bis einer ihrer Mitschüler sie entdecken würde. Und dann würde ihr Account die Runde machen. Und sie würde geächtet und verachtet und könnte sich nie wieder bei ihren Mitschülern blicken lassen. Keiner würde mehr etwas mit ihr zu tun haben wollen. Sie hätte nur noch mich!

Larissa war hundemüde von der Probe. Wir aßen noch schnell gemeinsam zu Abend und dann verabschiedete sich Larissa bereits ins Bett. „Sorry, ich bin hundemüde“ sagte sie noch.

„Ja klar, ruh dich mal aus. Das war sicherlich ein anstrengender Tag“, sagte ich fürsorglich. „Hier, damit du mal durchschlafen kannst. Ein Schlafmittel.“ Ich gab ihr die Tablette. „Oh, danke, du bist so lieb.“ sie nahm sie noch am Tisch und ging dann ins Schlafzimmer.

„Und wenn du heute Nacht erotische Träume hast, liegt das wahrscheinlich an mir“ erklärte ich ihr. „Es könnte durchaus sein, dass ich die Finger nicht von dir lassen kann, wenn ich wieder mal nicht schlafen kann“ ergänzte ich lachend.

„Mach mit mir was du willst, Hauptsache ich werde nicht wach“ erwiderte sie ebenfalls lachend.

„Das wirst du schon nicht“, versicherte ich ihr und gab ihr einen Gute-Nacht-Kuss. Das würde sie definitiv nicht. Das Schlafmittel war das derzeit stärkste auf dem Markt und glich schon eher einem Narkotikum. Als ich 10 Minuten später nachsah, schlief sie bereits tief und fest.

Ich ging in den Keller und holte den Plug. Ich legte mich zu ihr ins Bett, schlug die Bettdecke zurück und gab etwas Gleitgel auf den Plug. Ich schob ihn ihr behutsam bis zum Anschlag in die Fotze. Gut, dass ich sie bereits seit Wochen ausgiebig gedehnt hatte, sonst hätte ich das dicke Teil nie im Leben reinbekommen. Vorsichtig drückte ich auf den Pumpball und sah fasziniert zu, wie sich der Plug ausdehnte. Ich pumpte langsam weiter bis ihre Möse wirklich bis aufs Äußerste gedehnt war. Der Anblick war überwältigend. Ich stellte meinen Wecker auf 4.30 Uhr. Ich wollte den Plug zwei Stunden vor dem Aufstehen wieder entfernen, damit die Rötung bis dahin nachgelassen hatte und sich ihre Fotze wieder einigermaßen geschlossen hatte. Sonst wäre es zu auffällig gewesen. Ich schnappte mir mein Buch und fing an zu lesen. Eine halbe Stunde später knipste ich das Licht aus und ließ sie aufgedehnt neben mir liegen.

Als der Wecker um 4.30 Uhr ging, schlief Larissa immer noch tief und fest. Kein Wecker der Welt hätte ihren tiefen Schlaf stören können. Ich schaltete meine Nachttischlampe ein, ließ die Luft aus dem Plug ab und zog ihn vorsichtig raus. Es sah fantastisch aus. Ihre Fotze stand offen wie ein Scheunentor. Und wie erwartet, war sie stark gerötet von der extremen Dehnung. Ich hoffte, dass sich das bis zu ihrem Aufwachen wieder gegeben hatte. Ich verstaute den Plug in meiner Nachttischschublade und schlief wieder ein.

Wie immer, wachte ich bereits eine halbe Stunde vor dem Wecker auf. Ich schlug Lariassas Bettdecke zurück und schaute ihr zwischen die Beine. Wunderbar, es war keine Rötung mehr zu sehen und ihr Loch hatte sich wieder einigermaßen geschlossen.

Als sie spätnachmittags von der Schule kam, wollte sie als erstes die Seite mit ihren Fotos sehen. Ich würde ihr nur die harmlose Seite zeigen. Von den 4 Hardcoreseiten würde sie nie etwas erfahren. Vor einer Viertelstunde hatte ich alle Nachrichten gecheckt und nur die harmlosen behalten. Alle anderen hatte ich gelöscht und dann keine Nachrichten mehr zugelassen. Wir setzten uns vor den Laptop und sie betrachtete neugierig ihr Profil und ihre Fotos. Dann schaute sie auf die Bewertungen. 537 Personen hatten sich ihr Fotoalbum angesehen, und 99 % hatten ein Like hinterlassen. Dann las sie alle 54 Nachrichten, in denen ihr ein Kompliment nach dem anderen gemacht wurde. Sie strahlte.

„Schau, du bist eingeschlagen, wie eine Bombe. Anscheinend bin ich nicht der einzige, der bei deinem Anblick schwach wird.“ Ich zwinkerte ihr zu. Sie war überglücklich. Viel Zeit, dies zu feiern hatten wir jedoch nicht, da sie quasi direkt wieder los zur Probe musste.

So ging es die ganze Woche über. Wir hatten kaum Zeit für uns. Larissa war regelmäßig total erschlagen von ihrem langen Tag und ich dehnte Nacht für Nacht ihre Fotze. Auf Sex musste ich während der Woche zwangsläufig verzichten, aber das machte mir nichts aus.

Den Samstag schlief sie dann bis 11.00 Uhr, so kaputt war sie von der Woche gewesen. Heute würde ein schöner Tag werden. 14 Stunden Sonne bei maximal 29 Grad. Nicht so zermürbend heiß, wie die letzten Tage mit fast 40 Grad. Das perfekte Wetter für einen Ausflug. Ich würde mit Larissa an einen See fahren und den Tag mit ihr in der Sonne genießen. Natürlich nicht an irgendeinen See. Wir würden zum Unterbacher See fahren und uns dort in den FKK-Bereich legen. Ich kannte das Publikum dort nur allzu gut. Vorwiegend geile Böcke, die nur danach lechzten, so ein blutjunges nacktes Ding wie Larissa anglotzen zu können. Ich war schon selbst oft genug da gewesen und zählte mich ebenfalls zu genau dieser Kategorie Mann. Und wer weiß, vielleicht ergab sich ja etwas Spannendes am See. Ich hatte schon die ein oder andere Idee im Kopf.

Wir trödelten den Vormittag ziemlich rum und waren erst um 14 Uhr Um am See. Wir gingen nach rechts durch die Drehtür in den FKK-Bereich. Die Liegewiese war bereits gut besetzt. Ich ließ meinen Blick schweifen und wusste sofort, wo unser Platz sein würde. Weiter hinten durch, wo nur noch einzelne Männer lagen. Keine Pärchen, keine Frauen, keine jungen Leute, nur noch vereinzelte geile Säcke. Perfekt für mein Vorhaben. Ich suchte uns einen Platz mit gerade mal 5 Meter Abstand zum nächsten Handtuch. Dann breiteten wir unsere Handtücher aus, zogen uns aus und genossen die Sonne.

Wir aßen gerade unsere Sandwiches, als Larissa sich zu mir beugte und mir ins Ohr flüsterete. „Oh Mann, der Typ neben uns glotzt die ganze Zeit rüber und starrt mir auf die Titten.“

„Das ist doch perfekt.“ antwortete ich nun ebenfalls flüsternd, und sah mir den Kerl nun genauer an. Er war Anfang 40 und ziemlich durchtrainiert.

„Du erinnerst dich an unsere erste Therapiestunde und was ich dir damals über deine Hemmungen erzählt habe.“ Sie nickte. „Und wie du dann ohne BH mit der Bahn gefahren bist. Es hat dir nachher überhaupt nichts mehr ausgemacht dich so in der Öffentlichkeit zu zeigen und angestarrt zu werden. Genau so ist es hier gerade auch, nur dass du jetzt eben nackt bist und er nun deine nackten Brüste sieht. Du musst lernen, dass sexuelles Interesse an Dir positiv ist, auch wenn es von einem älteren Mann kommt. Und du musst stolz und selbstbewusst damit umgehen.“

Sie sah mich fragend an „Und wie macht man so was?“ fragte sie leise.

„Pass auf, wenn er das nächste Mal schaut, nimmst du dir die Sonnencreme, streckst du deine Brüste raus und cremst sie genußvoll ein. Er wird dir hundertprozentig dabei zusehen. Dann siehst du zu ihm rüber und lächelst ihn an. Mach ihn mal richtig an. Ich werde mich währenddessen zur Seite drehen und so tun, als würde ich etwas in meinem Handy suchen. Sonst wird er sich nicht trauen, dir zuzuschauen.“ Sie nickte und ich drehte mich zur Seite. Nach ungefähr fünf Minuten richtete ich mich wieder auf, gerade, als der Typ Richtung Wasser ging. Sofort fiel mir sein riesiger, mehr als halbsteifer Schwanz auf. Larissa hatte wohl ganze Arbeit geleistet.

„Und?“ fragte ich sie, als wir außerhalb seiner Hörweite waren.

„Oh Mann, dass ich so was gemacht habe. Also, ich habe es genau so gemacht, wie du gesagt hast und er hat natürlich hingesehen. Ich habe ihn dann angelächelt und weitergemacht. Oh Gott, ich habe meine Brüste regelrecht geknetet und ihn die ganze Zeit dabei angesehen. Dem sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen. Hast du seinen Schwanz gesehen? Der ist total geil dabei geworden…“

„Du bist echt der Wahnsinn! Ich bin so stolz auf dich!“ Sie strahlte über das ganze Gesicht.

„Der Typ ist auf jeden Fall unser Mann. Und wir werden das Ganze jetzt noch ein wenig steigern.“ Sie sah mich mit großen Augen an. Ich erzählte ihr, was ich vor hatte.

„Also, wenn er gleich zurückkommt, werde ich laut und deutlich telefonieren, also natürlich nur so tun, als ob ich telefoniere. Ich gebe vor, dass ich dringend weg muss und dass du ja ruhig noch dableiben kannst. Dann packe ich meine Sachen und gehe. Ich warte dann auf dem Parkplatz im Auto auf dich. Sobald ich weg bin, nimmst du Kontakt mit ihm auf. Du kannst ihn zum Beispiel fragen, ob er dir mal den Rücken eincremen kann oder so was. Lass ihm freie Hand. Mach ihn richtig an und mach alles mit. Das wird eine erstklassige Übung für dich. Und gleich im Auto erzählst du mir dann alles, o.k.?“ Sie nickte zögernd.

Zwei Minuten später kam der Typ aus dem Wasser und ich zog meine Show ab. Dann packte ich meine Sachen und ging.

Eine gute Stunde später sah ich sie endlich durch den Eingang kommen und auf mein Auto zusteuern. Sie sah etwas entsetzt aus. Ich konnte kaum abwarten, was sie erzählen würde.

Sie riss eilig die Tür auf. " Oh Gott, der hat mich angespritzt!" Völlig außer Atem setzte sie sich auf den Beifahrersitz.

„Erzähl!“ drängte ich neugierig.

Aufgeregt plapperte sie drauf los. "Also, nachdem du weg warst, habe ich immer wieder zu ihm rübergeguckt und er zu mir. Und gerade als ich ihn fragen wollte, ob er mir mal den Rücken eincremen kann, hält er eine Packung Kekse hin und fragt mich, ob ich auch einen will. Ich bin dann aufgestanden und zu ihm rübergegangen und hab mir einen genommen. Er hat sofort Platz auf seinem Handtuch gemacht und sich im Schneidersitz an der Rand gesetzt. Da habe ich mich dann auch ihm gegenüber gesetzt. Und dann hat er mich tausend Sachen gefragt. Wie alt ich bin, ob ich noch zur Schule gehe, ob ich viel Sport mache und so'n Kram. Und dabei hat er mich immer von oben bis unten angestiert. Eh, und plötzlich sehe ich, dass der voll einen stehen hat. Glaubst du's?" fragte sie mich entrüstet. "Sitzt der da einfach mit voll dem Riesenständer vor mir." Ich schüttelte nur den Kopf.

„Hat das denn sonst keiner gesehen?“ wollte ich wissen. Sie schüttelte den Kopf. Die meisten waren da schon gegangen und so wie der saß, konnte man das von weiter weg, glaube ich, nicht sehen.“ Ich nickte.

"Na ja, und dann hat er mich voll gelabert, wie toll er das findet, dass so ein junges Mädel wie ich FKK macht, und dass die meisten in meinem Alter sich das ja nicht trauen. Und dass ich ja so eine tolle Figur hätte und es ja extrem selten wäre, dass so eine schlanke Frau wie ich so große Brüste hat. Und dann dachte ich, ich sehe nicht richtig. Da sitzt der da vor mir und holt sich einen runter!“ Sie war immer noch fassungslos. „Oh Mann, ich wollte gar nicht hinsehen, aber irgendwie konnte ich nicht anders. Ich musste immer wieder auf seinen Schwanz gucken.“

„Das kann ich verstehen. Das macht man wohl automatisch“ bestätigte ich ihr.

„Und der Typ labert und labert die ganze Zeit und plötzlich spritzt es bei ihm raus! Verstehst du?“ fragte sie mich ungläubig. „Der hat mich von oben bis unten vollgespritzt!“ Sie schüttelte den Kopf und konnte es wohl immer noch nicht fassen.

„Und was hast du dann gemacht“ fragte ich sie.

„Was wohl? Ich bin natürlich sofort aufgesprungen, hab mir schnell meine Klamotten angezogen und bin abgehauen. Guck dir mal mein Top an. Da hängt jetzt noch der ganze Siff von dem Typen drin.“ Ich schaute auf ihr Oberteil und sah die nassen Flecken. Jetzt vernahm ich auch deutlich den Spermageruch.

„Na ja, du hast es ja auch provoziert“ gab ich nur nüchtern zurück. Sie sah mich fragend an. „Na Du hast ihn doch auch heiß gemacht. Du hast deine Titten für ihn geknetet. Da musst du auch damit rechnen, dass er dich vollwichst. Dazu sind Frauen schließlich ja auch da.“ Sie sah mich entgeistert an. Noch. Sie würde schon sehr bald lernen, wo ihr Platz war und wozu sie da war: Um benutzt zu werden. Um gefickt und vollgepritzt zu werden. Und um erniedrigt zu werden!

Ich startete den Motor und fuhr los. Larissa sagte kein Wort mehr. Ich konnte mir lebhaft vorstellen, was nun in ihrem Kopf vorging.

Zu Hause angekommen blieben wir noch kurz im Auto sitzen.

„Nein, mal im Ernst“ lenkte ich ein, um die Situation zu aufzuklären. „Du hast heute eine wichtige Lektion gelernt. Du hast gelernt, was deine Rolle als Frau ist.“ Ich sah sie ernst an. „Als Frau hast du dich nunmal unterzuordnen. Das ist einfach so. Du hast deine eigenen Wünsche zurückzustellen und die Wünsche des Mannes zu respektieren und zu erfüllen, egal, was es auch ist. Und jetzt denk nochmal über die Situation von eben nach. Du hast ihn erregt und er hat sich genommen, was er wollte. Er hat dich angespritzt und das war auch sein gutes Recht als Mann. Ob du das auch wolltest, spielt keine Rolle.“

Sie schaute mich mit große Augen an und man konnte förmlich sehen wie sie jedes Wort von mir in sich aufsog. Ich wusste, dass sie alles, was ich sagte, für richtig und gegeben hinnahm.

„Die glücklichsten Beziehungen sind die, wo sich die Frau vollständig ihrem Mann unterordnet. Dazu gehört auch eine strenge Führung durch den Mann. Natürlich sollte eine glückliche Beziehung auch liebevoll sein, aber ohne eine gewisse Strenge, wird sie nicht lange Bestand haben.“ Sie nickte langsam und ich sah es wieder in ihrem Kopf rattern.

Wir stiegen aus und gingen ins Haus. Irgendwie hatte mich die ganze Situation extrem geil gemacht. Kaum waren wir im Haus, schob ich sie schon ins Schlafzimmer. Wir rissen uns die Klamotten vom Leib und ich schubste sie aufs Bett. Dann legte ich mich neben sie und streichelte ihren Körper. Mein Mund fand ihre Nippel. Ich saugte an ihnen und schmeckte das Sperma des Typen. Und es machte mich noch rasender. Ich griff ihr zwischen die Beine und fing an, sie zu fingern. Nach wenigen Sekunden lief sie bereits aus vor Geilheit. Behutsam schob ich meine Hand in ihre Fotze. Sie glitt problemlos rein. Mein regelmäßiges Dehnen zeigte Wirkung. Sie stöhnte auf. Ich ballte meine Hand zu einer Faust und schob sie ihr tief in ihr Loch. Innbrünstig stöhnte sie laut auf. Dann fing ich an, sie zu fisten. Ich fickte sie rhythmisch mit meiner Hand, drang immer tiefer in ihre Fotze ein. So wollüstig hatte ich sie noch nie stöhnen hören. Nach zwei Minuten kam sie mit einem lauten Stöhnen.

„Oh mein Gott, was war das?“ fragte sie schwärmend. „Das war so unglaublich.“

Ich grinste sie nur an. Ein Traum war für mich in Erfüllung gegangen. Ich würde sie regelmäßig fisten und wenn ich sei weiter dehnen würde, wären es irgendwann zwei Hände, die in ihrem gierigen Loch stecken würden. Jetzt aber war ich an der Reihe. Ich drehte sie behutsam auf den Bauch und streichelte ihr über den Po. Sie schnurrte wie ein Kätzchen. Dann spreizte ich langsam ihre Beine und schob sie nach außen.

Mein Schwanz war steinhart. Ich nahm das Gleigel aus der Schublade und ließ es langsam auf ihren After tropfen. Sie zuckte zusammen. „Was machst du?“ fragte sie überrascht. Anstatt zu antworten drückte ich ihr bereits meine Eichel auf ihr Arschloch. „Was…..“ wollte sie gerade fragen, als ich mich nun mit meinem ganzen Körpergewicht auf sie legte und mein Schwanz sich ruckartig in ihr enges Arschloch bohrte. „Au!!“ schrie sie laut und versuchte automatisch meinen Unterleib mit ihren Händen von sich wegzudrücken.

„Finger weg!“ sagte ich streng. Ich drückte ihr Gesicht ins Kissen und schob ihr meinen Schwanz langsam bis zum Anschlag in ihr Loch. Ich hörte sie gedämpft wimmern. Es musste ziemlich schmerzhaft für sie sein, so eng, wie ihr Arsch war. Ihr gedämpftes Winseln stachelte mich jedoch nur zusätzlich an und es war ein unbeschreibliches Gefühl, ihren engen knackigen Arsch nun heftig zu ficken. Nach zwei Minuten pumpte ich ihr meine Ladung in den Darm. Ich ließ meinen Schwanz noch in ihr und legte mich nun auf sie und flüsterte ihr zärtlich ins Ohr.

„Das war das Unglaublichste, was ich je erlebt habe. Das war so unfassbar intensiv. Mein Gott, ich liebe dich so sehr!“ Damit gab ich ihr klar und deutlich zu verstehen, dass sie nun öfter ihren Arsch hinzuhalten hatte. Sie würde nicht wagen, es abzulehnen, auch wenn die letzten 5 Minuten mit Sicherheit eine Tortur für sie gewesen waren. Ich zog meinen Schwanz raus und legte mich erschöpft auf den Rücken. Ich sah an mir runter. Mein Schwanz war mit einem braunen Film überzogen, gemischt mit meinem Sperma. An der Eichel klebte ein kleines Stückchen Kot.

„Na, der sieht ja lecker aus“ sagte ich nur beiläufig. Sie drehte sich um und blickte auf meinen Schwanz. „Was ist das?“ fragte sie naiv. „Na das ist vor dir. Aus dem deinem Hintern“, klärte ich sie auf.

„Ihhh…“ kam von ihr nur.

„Wieso Ihh? Das ist doch absolut natürlich und menschlich. Das einzig Blöde ist nur, dass ich jetzt aufstehen und duschen gehen muss. Ich bin eigentlich viel zu faul dafür.“ Sie sah mich mitleidig an.

„Es sei den…..“ Ich machte eine Pause und sah sie an. „Es sei denn was?“ fragte sie.

„Na ja, du könntest ihn mir ja auch sauberlutschen. Dann bräuchte ich nicht duschen.“ Sie sah mich erschrocken an. „Das wäre natürlich der absolute Liebesbeweis“ setzte ich nach. Ich wusste genau, welche Knöpfe man bei ihr drücken musste. Ich beugte mich zu ihr und flüsterte ihr ins Ohr „Bitte, tu es. Tu es für mich, für unsere Liebe.“

Und sie tat es tatsächlich. Sie beugte sich runter und nahm meinen Schwanz in den Mund und fing an zu lutschen. Zu meiner Überraschung kam kein einziges „Ihhh“ oder „Bah“ von ihr. Sie musste noch nicht einmal würgen, Trotz des widerlichen Geschmacks. Mein Schwanz wurde wieder steinhart, so sehr machte mich die Situation gerade an. Sie zuckte kurz zusammen, als ich nach zwei Minuten erneut abspritzte und ihr meine alaunhaltig in den Mund jagte. Sie lutschte noch ein paar Sekunden weiter und sah mich dann lächelnd an. Ich sah ihr tief in die Augen. „Ich möchte für immer mit dir zusammen sein“ sagte ich sanft. Sie schmolz dahin.

Wir lagen Arm in Arm im Bett und plötzlich bemerkte ich meine Blase.

„Mist, jetzt muss ich doch nochmal aufstehen“ sagte ich frustriert.

„Wieso?“ wollte sie wissen. „Jetzt ist doch alles sauber“.

„Ja, aber ich muss pinkeln“ sagte ich resigniert. „Es sei denn…“ fing ich wieder wie eben an und sah ihr tief in die Augen. Ihre Augen funkelten. Sie verstand sofort und grinste mich an. Sie beugte sich wieder runter zu meinem inzwischen schlaffen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Sie hielt ihn fest mit den Lippen umschlossen und ich ließ meiner Blase freien Lauf. Ich sah sie gleichmäßig schlucken, während ich meine Blase in ihr entleerte. Als ich fertig war zog ich sie zu mir hoch und gab ihr einen Kuss. „Du bist einfach unglaublich“ schwärmte ich. Sie lächelte und kuschelte sich bei mir in den Arm. Sie stand noch nicht einmal auf, um sich den Mund auszuspülen oder die Zähne zu putzen. Sie lag entspannt neben mir und schlief langsam ein



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