Mein geilstes Wochenende - Teil 2 (fm:Dreier, 4266 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Svenja | ||
| Veröffentlicht: Sep 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 623 / 553 [89%] | Bewertung Teil: 9.73 (11 Stimmen) |
| Svenja trifft auf dem Klassentreffen ihre alte Freundin Julia und erzählt ihr von Thomas. Die beiden Frauen verabreden sich mit ihm zu dritt und erleben bei Julia einen leidenschaftlichen, intensiv ausgebildeten Dreier im Bett. Fast vollkommen real passie | ||
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erledigt."
„Es ist aber wahr. Ich brauche nur an letzte Nacht zu denken, schon werde ich feucht."
Julia sah mich herausfordernd an. Sie lehnte sich vor. „Besuch mich. Komm morgen mit Thomas vorbei. Ich habe ein ganzes Haus für mich allein, die zwei sind bei ihrem Vater diese Woche. Wenn Thomas so gut ist, schafft er auch uns beide. Und ich brauche auch mal wieder einen anständigen Schwanz in meiner Möse."
Wir verabredeten uns für den nächsten Tag. Julia gab mir ihre Adresse. Wir schmiedeten einen Plan, wie wir Thomas zu einem Dreier bekommen würden. Wir blieben, bis die Flasche Sekt leer war, dann nahm ich ein Taxi nach Hause. Thomas war noch nicht da. Ich ging ins Bett und verschaffte mir mit meinen Fingern noch etwas Abhilfe. Zufrieden, aber aufgeregt, was der morgige Tag bringen würde, schlief ich ein.
Kapitel 11: Montag – Vorbereitung und Fahrt zu Julia
Ich war bereits vor Thomas wach und entschloss mich daher, ihn mit einem Blowjob zu wecken. Er genoss es, wollte dann aber selbst aktiv werden. Doch ich vertröstete ihn, blies ihn bis zum Schluss und schluckte genüsslich seinen Saft. Zuletzt küssten wir uns leidenschaftlich, sein Geschmack lag noch auf meiner Zunge.
Wir bereiteten gemeinsam das Frühstück vor. Thomas in Boxershorts, ich trug lediglich ein mir viel zu großes Shirt von ihm. Kaum war das Frühstück zu Ende, zog Thomas mich an sich und ging mir erneut an das bisschen Wäsche, das ich anhatte. Doch ich ließ es noch immer nicht zu.
Wir räumten den Terrassentisch ab und genossen die warmen Sonnenstrahlen des Tages. „Wie war deine Feier?", fragte er.
„Sie war toll. Eine Freundin hat mich zu sich eingeladen. Ich habe eine große Bitte an dich."
„Klar, worum geht's?"
„Julia wohnt etwas außerhalb. Es wäre voll nett von Dir, wenn du mich fahren könntest."
„Aber natürlich. Ich weiß, wo Julia wohnt."
Ich stand auf, um mir noch einen Kaffee zu holen, und fragte, ob er auch einen wolle, was er bejahte. Als ich wieder auf die Terrasse trat, zog Tom mich erneut zu sich und auf seinen Schoß. Ich hatte Mühe, den heißen Kaffee nicht zu verschütten. „Du siehst so heiß aus, zum Anbeißen." Sagte er und küsste mich in den Nacken. Ein Schauer durchlief meinen Körper.
„Tom, du kleiner Nimmersatt, nicht jetzt. Erst gibt es Mittagessen." Thomas war etwas eingeschnappt. „Du hattest deinen Spaß heute in der Früh und ich…?" schniefte er gespielt.
„So, so, ich hatte meinen Spaß? Wer von uns beiden hatte einen Orgasmus?" setzte ich verteidigend entgegen und beruhigte ihn zugleich.
Das Mittagessen bereitete ich alleine zu. Thomas werkelte irgendetwas im Garten und er schmollte, aber ich spürte bei jeder Begegnung seine gierigen Blicke. Wenn du wüsstest, mein Lieber, dachte ich und grinste in mich hinein.
Nach dem Essen räumte ich ab. Seine Hand fuhr mir unter den Minirock. „Bitte nicht jetzt. Ich habe Julia versprochen, um vierzehn Uhr bei ihr zu sein. Wenn wir pünktlich sein wollen, haben wir dazu jetzt keine Zeit." Zischte ich ihn streng an. Griff seine Hand und drückte sie auf seine Brust. „Was ist los mit dir, so ausgehungert?" neckte ich ihn.
„Verdammt. Ja, bei dem Anblick, den du abgibst!" meckerte er, und setzte nach: „Zudem, dafür ist immer Zeit." Thomas ließ seine Hand erneut unter meinen Rock gleiten, schob sie höher. Und obwohl ich es nicht wollte, öffnete ich meine Beine. Sofort kniete Thomas sich vor mich hin. Er schob meinen Rock nach oben, zog meinen Slip aus. Zwei Finger in meiner schon nassen Pflaume. Es dauerte nicht lange, und ich war wieder geil. Ich setzte mich auf den Tisch, ganz nach vorne, machte die Beine breit. Thomas schob seinen Kopf zwischen meine Schenkel und leckte meine Möse. „Ja, leck mich." Ahhh, tat das gut. Auch meine Lust hatte sich immens angestaut, aber jetzt verlor ich jede Zurückhaltung. „Besorg es meiner Fotze." Thomas brauchte nicht lange, um mich zum Höhepunkt zu bringen. „Ich kann es nicht mehr halten. Du bist so gut. Thomas! Ich komme! Jetzt! Aaahhh!"
Als ich mich erholt hatte, sagte ich: „Du bist unmöglich, Thomas. Jetzt hast du mich schon wieder geschafft. Und ein neues Höschen brauche ich auch."
Tom grinste. „Wegen mir brauchst du kein Höschen, deine blanke Fotze habe ich nackt am liebsten!"
„Lauser!" zischte ich und sah auf die Uhr. „Mein Gott, schon so spät. Jetzt müssen wir aber los."
Ich eilte hinauf in mein Gästezimmer und hatte nun doch Stress, die extra für Tom gekauften Dessous noch anzuziehen. Zumindest würde diese Überraschung gelingen, freute ich mich.
Keine zehn Minuten später saßen wir in seinem vierer Golf und fuhren zu Julia. Abermals landete seine Hand auf meinem Schenkel, die ich beherzt auf den Schalthebel legte und ihm befahl, er solle sich aufs Fahren konzentrieren.
„Keine Sorge, du kommst schon nicht zu kurz. Ich verspreche dir, dass wir es heute noch kräftig miteinander treiben." grinste ich. Thomas wusste noch immer nichts. Er lächelte.
Julia erwartete uns schon. Ich stieg aus und begrüßte sie. Thomas wollte schon losfahren, als Julia auch ihn ins Haus bat. Sie kannten sich ja und so war kein großes Vorstellen nötig. Wir gingen ins Wohnzimmer. Julia setzte sich neben Thomas, ich setzte mich ihm in den Sessel links der beiden.
Kapitel 12: Der Dreier
Julia war aufgeregt, das sah man ihr an. Und sie kam für meinen Geschmack viel zu schnell zur Sache. Sie legte Thomas ihre Hand auf den Schenkel. „Tommy, wie geht es dir?", fragte sie. „Gut, danke, kann nicht klagen“, antwortete er. „Du, Svenja hat mir erzählt, wie gut du ficken kannst.“ Thomas zuckte zusammen und sah unsicher zu mir. Sein Gesicht wurde blass. „Keine Angst, es bleibt unter uns“, sagte sie in einem mütterlichen Ton zu ihm. Thomas musste mehrmals schlucken. Langsam kehrte die Farbe in sein Gesicht zurück. „Erzähl Julia, was du vorhin mit mir gemacht hast“, mischte ich mich ein, da ich sah, dass wir im Moment die Oberhand hatten. Julia legte ihre Hand auf die Beule in Thomas’ Hose. Sie rieb seinen Prügel. „Na, was hast du mit Svenja gemacht? Los, sag es mir.“
„Ich habe sie geleckt.“ Er schluckte.
Julia hatte inzwischen seine Hose geöffnet und war dabei, seine Latte herauszuholen. „Man, Svenja hat nicht übertrieben. Der ist wirklich ungewöhnlich dick“, sagte sie, als sie ihn ganz in der Hand hatte. „Und, hat dir ihre Möse geschmeckt?“ Julia wichste langsam seinen Schwanz. Sie machte es sehr erfahren. Thomas konnte nicht anders, als sich ihr hinzugeben. „Ja, oh ja. Svenja schmeckt sehr gut.“
„Ist sie auch zum Orgasmus gekommen?“
Während Julia Thomas weiter wichste, hatte ich meine Bluse geöffnet. Mit einer Hand streichelte ich meinen Busen, mit der anderen hatte ich meinen Rock hochgeschoben und streichelte durch den Spitzen-Tanga meine Möse. „Ja, sie ist gekommen“, stöhnte Thomas.
„Sieh mal, wie geil Svenja ist. Guck nur, wie sie es sich selber besorgt. Ich liebe es zu sehen, wie es sich eine Frau selbst besorgt. Du auch?“, fragte sie, noch immer seinen Schwanz langsam auf und ab wichsend.
„Oh ja, das sehe ich auch gerne!“, keuchte er.
„Ich möchte auch kommen. Magst du mich vielleicht fingern, während wir beide Svenja zuschauen?“ Thomas stöhnte: „Ich mache alles, was du willst.“
Julia zog sich aus und legte sich vollkommen nackt auf den Boden. Sie spreizte ihre Beine so weit wie möglich und zog ihre Schamlippen auseinander. „Komm, mach’s mir mit deiner Zunge.“ Das ließ Thomas sich nicht zweimal sagen. Er legte sich zwischen ihre Schenkel und fing an, ihre Schnecke mit der Zunge zu bearbeiten. Julia stöhnte immer lauter.
Ich ging hinter Thomas. Er kniete zwischen ihren Beinen, und ich wichste seinen Schwanz, spielte mit seinen Eiern. „Deine Eier sind ja schon wieder ganz prall und voll“, sagte ich.
„Nicht mehr lange, meine Liebe, dafür sorgen wir“, keuchte Julia. Thomas stöhnte auf. Julia rief: „Svenja, Süße, komm her. Ich will dich auch lecken.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich war schon wieder so scharf, dass ich mich im Moment von jedem nehmen lassen würde. So schnell wie möglich zog ich mich bis auf die halterlosen Strümpfe und meine Heels aus und setzte mich auf Julias Gesicht. Ihre Zunge fand sofort meinen Kitzler. Schon nach kurzer Zeit wusste ich, dass Julia nicht das erste Mal eine Frau leckte. Wir stöhnten um die Wette. Julia steckte mir einen Finger in den Hintern und fickte mich damit. Ein unbeschreibliches Gefühl. Ich erinnerte mich an gestern, als Thomas meinen Anus mit dem Finger gereizt hatte. Schon nach kurzer Zeit kam ich. „Ich, ich komme. Julia! Du bist so gut! Aaahhhh!“ Ihre Zunge holte auch den letzten Tropfen aus mir heraus. Ich rollte mich von ihr runter.
„Mir geht auch einer ab!“ Julias Körper drehte und wand sich. „Jetzt! Ouuaa! Jetzt!“ Während der Orgasmus noch ihren Körper durchschüttelte, zog Thomas sich aus und stürzte sich auf mich. Bevor ich wusste, was los war, wurde ich von Thomas gevögelt.
„Du hast mich reingelegt, das ganze war abgesprochen, na warte“, schimpfte er keuchend. Er fickte mich hart und schnell. Julia legte sich neben mich und nahm mich in ihre Arme. „Ist es schön, wenn er dich vögelt?“ Im Wechsel massierte sie meine Brust oder rieb mir meine Lustperle.
„Er fickt so gut. Ich bin gleich …“ Der Rest ging in meinem Stöhnen unter.
„Und dir, wie gefällt es dir, Thomas?“
„Oh verdammt, sie ist so eng und so nass.“
Ich war schon wieder so weit. Unter einem lauten Schrei kam ich zum Höhepunkt. Julia kniete sich auf allen Vieren. „Komm zu mir. Steck mir deinen Fickprügel in meine geile Fotze und fick mich. Fick mich genauso, wie du Svenja gevögelt hast.“ Julia machte ihre Beine breit, und Thomas, der hinter ihr kniete, schob langsam seine Latte in ihr weit geöffnetes Loch. Julia stöhnte auf. „So einen fetten Schwanz hatte ich noch nie. Gott, Svenja“, jammerte sie. Doch Tom kannte kein Erbarmen mit ihr. Er trieb ihr seinen Prügel hinein. „Ohhhhh, ohhhhaaaa, jaaaaa, fick mich. Stoß zu. Nicht so viel Rücksicht. Mach mich richtig fertig.“ Julia ging ab wie eine Rakete.
„Ganz wie du willst.“ Thomas vögelte Julia so, wie er es mit mir gemacht hatte. Julia kam mehrmals zum Orgasmus. Auch ich war schon wieder heiß. Ich legte mich verkehrt herum unter Julia. Sofort schob Julia mir ihre Zunge in meine Pflaume. Und auch ich leckte sie. Es war nicht nur ein tolles Gefühl, eine Möse zu lecken, die gerade gevögelt wurde, sondern es auch live zu sehen. Julia bestätigte immer wieder, wie ausdauernd Thomas war. In den nächsten zwanzig Minuten hörte man nur noch Keuchen und spitze Schreie. In dieser Zeit kam ich noch zwei Mal zum Höhepunkt. Thomas machte es wieder rasend, wenn er sah, wie wir unter ihm erbebten. Wie oft Julia kam, wusste ich nicht. Ein Orgasmus ging bei ihr in den anderen über. Ihre Schultern lagen auf mir, ihr Kopf auf dem Boden. Julia war so fertig, dass sie sich nicht mehr alleine aufrecht halten konnte. Thomas hielt Julia an den Hüften fest, damit sie nicht zusammen sackte. „Tom, komm schon, spritz endlich. Julia kann doch nicht mehr.“
„Noch nicht. Das ist so unglaublich schön.“
„Du kannst uns beide noch sehr oft haben.“ Thomas bumste trotzdem weiter. Jetzt aber etwas langsamer. Julia keuchte mit offenem Mund. Beide Hände hatte sie im Teppich gekrallt. Es half nichts, ich musste ihr helfen. Ich lenkte seinen Schwanz in meinen Mund, saugte ihn kräftig, ehe ich ihn wieder in Julias Möse schob. Dann kümmerte ich mich um seine Eier. Thomas wurde noch wilder, als ich seine Prostata von außen massierte. „Ahaaa, geil. Hör bitte nicht auf.“
„Ist das geil, mein Hengst?“
„Jahhh, mach weiter.“
„Soll ich weiter machen?“, fragte ich und umspielte sein Poloch mit einem Finger.
„Oh ja bitte, ich mach auch alles, was du willst. Das ist einfach herrlich.“
„Du machst alles, was ich will?“
„Alles. Nur hör nicht auf.“ Ich steckte einen Finger in Toms Po. Er ging ab wie ein Berserker. Thomas fickte Julia jetzt nur noch in kurzen, harten Stößen. Trieb sich mein Finger in den Po und dann seinen Kolben in Julias auslaufende Möse. Abwechselnd saugte ich einen Hoden nach dem anderen in meinen Mund, mein Finger in seinem Po, suchte seine Prostata und fickte ihn sanft. Unter einem lauten Schrei spritzte Thomas seine Ficksahne in Julias Pflaume. Und auch Julia kam noch einmal.
Tom pumpte und pumpte und pumpte. Ich stellte es mir vor, was Julia gerade fühlte, sah hautnah, wie sein Prügel anschwoll und seinen Samen in diese willige Möse pumpte. Gierig leckte ich die Säfte auf, die aus ihrer Fotze gepumpt wurden. Thomas rutschte von Julia runter und lag schwer atmend neben uns. Auch Julia sackte in sich zusammen. Für mich gab es kein Halten, der Saft schmeckte so geil, dass ich mich zunächst über Toms Lustspender hermachte und diesen mit meinem Mund penibel reinigte und mich im Anschluss um meine süße Julia kümmerte und den Saft, der aus ihrer Möse in einem nicht endenden Rinnsal floss, gierig aufschlürfte. Julia zuckte noch einige Male, dann döste sie weg. Thomas und ich kuschelten uns auf der Couch. Ich versuchte, ihn noch einmal mit Finger und Mund aufzustellen, doch Thomas sagte: „Ko nach der ersten Runde.“
Kapitel 13: Die Fesselung
Hier ist die überarbeitete und optimierte Version des Textes, komplett ohne Bindestriche (auch bei zusammengesetzten Wörtern) und mit korrigierter Grammatik sowie verbessertem Lesefluss:
Wir wachten erst am frühen Abend auf. Nachdem wir etwas gegessen und uns unter der Dusche erfrischt hatten, trafen wir uns nackt in der Küche und tranken trotz der späten Stunde noch einen Kaffee. Thomas’ Glied richtete sich wieder auf. Julia bemerkte es mit den Worten: „Na Thomas, schon wieder fit im Schritt.“
„Ist das vielleicht ein Wunder? Der Anblick zweier solcher Superfrauen würde wahrscheinlich jeden Mann aufgeilen.“
Julia nippte an ihrem Kaffee und tippte mit ihrem Finger belustigt die immer praller werdende Eichel an. „Schatzi, das ist echt ein Prachtstück. Ich habe eine Bitte: Zeig mir, wie du ihn mit dem Mund verwöhnst.“
Toms Schwanz zuckte vor Freude auf bei diesen Worten. Ich grinste, die beiden sahen mich erwartungsvoll an, stellte meine Tasse ab und ging vor Tom in die Knie. Genussvoll zog ich die Vorhaut zurück, begann ihn ein zweimal durch die Hand gleiten und schon stand er zu seiner vollen Größe. Mit einem Hmmm nahm ich ihn in den Mund, umschloss die dicke Eichel, zuüngelte und saugte an ihm. Ich blies ihn so gut ich konnte und sah den beiden im Wechsel in die Augen. Tom hatte seinen Kaffee ebenfalls abgestellt und sich an die Küchenzeile gestellt. Stöhnend genoss er meine Mundarbeit.
„So, meine Süße, jetzt bist du dran“, sagte ich und zog Julia heran. Sie ließ sich ohne Umschweife neben mich auf die Knie sinken und stülpte ihre Lippen über den Schwanz, den ich ihr entgegenhielt. Julia gab sofort alles, blies ihn gierig und tief, hielt sich an seinem Hintern fest und versuchte ihn mit glucksenden Geräuschen und Würgen so tief wie möglich in den Rachen zu bekommen.
Ich grinste Tom an: „Das macht sie verdammt gut, oder?“ „Oh ja, ein Naturtalent!“
Kurzerhand kniete ich mich hinter Julia und führte ihren Kopf noch fester in Richtung Toms Schoss. Allmählich hatte Julia vor Geilheit den Würgereiz im Griff und brachte dieses dicke Teil fast ganz in den Hals. Ihr lustvolles Keuchen und Glucksen mischte sich mit dem Stöhnen von Tom. Dann begann ich, ihre Spalte dazu zu fingern, ohne ihren Kopf zu vernachlässigen. Tom begann zu zucken und jammerte: „Ohhh, wenn ihr jetzt nicht aufhört, dann…“
„Dann komm doch“, forderte ich ihn heraus. Ich schob Julias Kopf noch einmal so weit ich konnte auf Toms Schwanz, hielt sie fest und rieb dazu heftig ihre Spalte, bis sie kam.
Für Tom gab es kein Halten mehr, er kündigte seinen Abgang an. Sofort kniete ich mich neben Julia, die mir den Schwanz überließ. Ich saugte noch dreimal heftig an der Eichel und wichste ihn, dann bäumte sich Tom auf. Er griff nach seinem Schwanz, wichste ihn heftig und spritzte uns abwechselnd seinen Samen in unsere vor Erwartung weit aufgesperrten Münder.
Sein Saft landete in unserem Gesicht, dem Hals und dem Dekolletee, ein Teil landete sogar in unserem Mund. Noch einmal nahm ich ihn genussvoll in den Mund, saugte behutsam an der zuckenden Eichel, um die letzten Tropfen aus ihm zu bekommen. Julia tat es mir gleich. Links und rechts an seinem Schaft glitten unsere Lippen an diesem herrlichen Fickbolzen auf und ab, ehe wir in einem innigen Kuss verschmolzen und uns im Anschluss den Saft von den Körpern leckten. Tom genoss dieses leidenschaftliche Spiel und feuerte uns geile Schlampen verbal an.
Wir tranken den Kaffee aus und im Anschluss nahm Julia uns beide an die Hand und führte uns in ihr Schlafzimmer. „Jetzt kommt der gemütliche Teil des Abends.“ Sie besaß ein riesiges Bett. Es war bestimmt zwei Meter breit und zwei Meter lang. Kopf- und Fußteil bestanden aus geschmiedetem Eisen. Bei diesem Anblick kam mir eine Idee.
„Thomas, du hast doch vorhin gesagt, dass du alles für mich machen würdest?“ „Was soll ich tun?“ „Leg dich bitte auf das Bett. Julia, hast du irgendwelche weichen Tücher?“ „Ja, habe ich. Was hast du vor?“
„Lass dich überraschen. Es wird dir gefallen.“
Julia holte aus einer Kommode mehrere Halstücher und reichte mir ein paar davon. Gemeinsam banden wir damit Thomas am Bett fest.
„Hey Mädels, das ist jetzt aber…“, protestierte er leise.
„Komm schon, heute Mittag durftest du mich nehmen, wie du mochtest.“ Sie küsste ihm auf die Brustwarze. „Und gestern hast du meiner Süßen hier den Verstand aus dem Hirn gefickt. Jeder konnte sehen, dass das Hühnchen frisch gefickt war“, frotzelte sie und biss ihm sanft in die Brust.
Ich streichelte diesen jungen, sportlichen Körper, der jetzt so wehrlos vor mir lag und zum Anbeißen schön aussah. Julia und ich revanchierten uns jetzt bei Thomas. Wir streichelten und küssten ihn am ganzen Körper, wichsten seine Latte und liebkosten seine schönen Eier, bis er sich in seinen Fesseln wand. Und immer wieder küssten wir uns vor ihm, massierten oder küssten uns über ihm unsere Brüste oder steckten uns gegenseitig die Finger in unsere auslaufenden Saftmösen und gaben ihm die Finger zum Ablecken. Und immer wieder bissen wir ihn gemeinsam oder abwechselnd. Es war ein Genuss, so viel Männlichkeit einfach zum Vernaschen für sich alleine zu haben, ohne dass er aktiv werden konnte.
Toms Schwanz zuckte bereits heftig bei jeder unserer Berührungen. Er bettelte uns an, ihn zum Spritzen zu bringen.
„Ich habe eine Idee.“ Julia sprang plötzlich auf und holte aus einer Schublade einen Dildo. Während ich Thomas weiter wichste, rieb Julia den Dildo mit Gleitcreme ein. Dann kam sie wieder zu uns.
„Was hast du vor?“, fragte ich.
„Setz dich auf seinen Schwanz und fick ihn.“
Ich machte, was Julia von mir verlangte. Tom jammerte, ihm platzen gleich die Eier, ich solle schneller reiten. Doch den Gefallen tat ich ihm nicht. Julia drückte meinen Körper ganz zu Tom hinunter. „Bleib so“, befahl sie mir. Während ich so auf Thomas saß und seinen dicken Prügel in mir pulsieren spürte, hörte ich ihn plötzlich aufstöhnen und sein Schwanz schwoll noch einmal enorm in mir an.
„Was ist? Ist das so schön?“, fragte Julia und drückte mich zurück auf meine Position, da ich mich umdrehen wollte. „Sag es ihr. Erzähl Svenja, was ich mit dir mache.“
„Julia, Julia fickt mich in den Arsch.“
Ich war überrascht. Ich drehte meinen Kopf so gut ich konnte nach hinten und tatsächlich! Julia hatte den Dildo tief in seinen Hintern geschoben und bewegte ihn langsam rein und raus.
„Was ist, Svenja? Soll ich ihn dir auch mal reinstecken?“
Bevor ich etwas erwidern konnte, spürte ich, wie der Dildo in meinem Hintern eindrang. Es war ein irres Gefühl, das ich so noch nie erlebt hatte. Toms Schwanz konnte sich nur wenig in mir bewegen, doch das in Verbindung mit seinem immer wieder pulsierenden Glied und dem Dildo, der sich in meinem Arsch vor und zurück bewegte, waren zu viel für mich. Ich kam zu einem außergewöhnlich intensiven Orgasmus.
Ich wurde das erste Mal in Arsch und Fotze gleichzeitig gefickt. Julia wechselte immer zwischen uns hin und her. Nachdem ich einen weiteren Abgang hatte, wechselten wir die Plätze. Abwechselnd ritten wir auf Thomas. Dabei kamen wir mehrmals zum Orgasmus. Wir achteten immer darauf, dass Thomas nicht zum Spritzen kam. Thomas drehte und wand sich. Er stöhnte und bettelte uns regelrecht an, endlich abspritzen zu dürfen.
„Ich kann nicht mehr“, sagte Julia.
„Ich auch nicht mehr. Lass uns jetzt Thomas den Rest geben.“
Julia und ich legten uns neben Thomas und bearbeiteten seinen Prügel. Julia blies ihn, während ich seinen Stamm wichste und mit seinen Eiern spielte. Wir zögerten seinen Höhepunkt zweimal hinaus. Anscheinend war Julia eine hervorragende Bläserin. Thomas war ein jammerndes Etwas. Ich hatte noch nie einen Mann so stöhnen und jammern gehört. Er bäumte sich immer wieder so auf, dass Julia Mühe hatte, seinen Schwanz im Mund zu behalten.
Als Thomas anfing zu schluchzen, sagte ich zu Julia: „Gib ihm jetzt den Rest. Er ist soweit. Hol jeden Tropfen aus seinen Eiern.“
Julia saugte sofort fester und schob ihm den Dildo wieder in den Arsch. Und auch ich wichste schneller. Mit einem lauten Aufschrei spritzte Thomas seine Ladung in drei hohen Fontänen über seinen Bauch. Wir knieten links und rechts von ihm und bestaunten mit freudigem Kichern unser Werk.
Erst als die Spritzer nachließen, ließen auch wir langsam von ihm ab. Julia zog den Dildo aus ihm und stülpte mit einem lustvollen Aufstöhnen ihren gierigen Mund über seine Eichel. Tom bäumte sich abermals auf und Julia saugte genüsslich an ihm. Als sie von ihm abließ, präsentierte sie mir eine weitere kleinere Portion seines Samens auf ihrer Zunge, den sie genüsslich mit einem Jammi Jammi verschlang.
Julia nahm seinen Kopf in beide Hände und küsste ihn, trotz seines anfänglichen Widerstands, leidenschaftlich. Danach rieben wir uns gegenseitig mit seinem Saft die Brüste ein oder schoben der jeweils anderen den Finger mit seinem Hodensaft in den Mund.
Wir waren zufrieden und zugleich der Meinung, Tom hatte dieses kleine Verwöhnspiel mehr als verdient und sollte uns dankbar sein. Als Thomas sich beruhigt hatte, lösten wir seine Fesseln und kuschelten uns neben ihn. Ich sah in seine Augen. Sie glänzten und sahen mich dankbar an.
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