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Wie eine Entscheidung das Leben lenkt (fm:Romantisch, 1849 Wörter) [3/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 04 2026 Gesehen / Gelesen: 2647 / 2232 [84%] Bewertung Teil: 9.49 (63 Stimmen)
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3.

Das Netz der Lügen und der Schatten am Bordstein

Die Morgendämmerung kroch nur zögerlich über die Dächer der Stadt, ein fahles Grau, das die Schatten im Schlafzimmer kaum zu vertreiben vermochte. Doch für Monika war die Nacht längst vorbei. Während Peter noch in einem unruhigen, schweren Schlaf gefangen war - sie hörte sein tiefes Atmen, das gelegentlich von einem leisen Seufzer unterbrochen wurde - stahl sie sich bereits aus dem Bett. Ihre Füße berührten den kühlen Parkettboden, und sie fröstelte kurz, doch die Entschlossenheit trieb sie an. Sie musste das Schweigen des Vorabends brechen, bevor es zu einer unüberwindbaren Mauer wurde.

Das Frühstück der Buße

Normalerweise war das Frühstück ihr gemeinsames Heiligtum. Peter, der Frühaufsteher, setzte meistens den Kaffee auf, während Monika das frische Brot schnitt. Doch heute wollte sie die Initiative ergreifen. Sie schlich in die Küche, ihre Bewegungen so leise wie die einer Katze. Zuerst bereitete sie alles vor, was Peter liebte. Sie hatte bereits am Vorabend alles geplant.

Leise verließ sie die Wohnung und eilte zum türkischen Bäcker an der Ecke. Die Morgenluft war scharf und klar, was ihre Sinne schärfte. Sie kaufte zwei noch dampfende Pide-Brote. Der Duft nach frischer Hefe, Schwarzkümmel und Sesam war so intensiv, dass er ihr für einen Moment ein Gefühl von Sicherheit zurückgab. Zurück in der Küche begann sie mit der Zubereitung des Menemen. Sie schnitt die Paprika und die Tomaten mit fast ritueller Präzision in feine Würfel, ließ sie in reichlich Olivenöl weich dünsten und fügte dann die Eier hinzu. Der Geruch von Kreuzkümmel und einem Hauch Pul Biber erfüllte bald den Raum - ein Duft, der für Peter sein Leben in Altona zwischen seinen türkischen Freunden bedeutete.

Der Versuch der Verführung

Bevor Peter die Küche betreten konnte, eilte Monika zurück ins Bad. Sie wollte nicht nur mit dem Essen überzeugen. Sie schlüpfte in ihr "Wunderkleid" - ein dunkelblaues, seidiges Etuikleid, das wie eine zweite Haut an ihrem Körper lag. Der Stoff war kühl und geschmeidig, und sie wusste genau, wie die Farbe ihre Augen zum Leuchten brachte. Sie schminkte sich dezent, ließ ihr langes Haar offen über die Schultern fallen und trug einen Hauch jenes Parfüms auf, das Peter immer als "gefährlich gut" bezeichnete.

Als sie hörte, wie Peter die Küche betrat, hielt sie kurz den Atem an. Er setzte sich schwerfällig an den Tisch, sein Blick glitt über das Menemen und das warme Pide, doch seine Augen blieben kalt. Er grüßte nicht, nahm sich nur schweigend die Kaffeekanne.

Monika trat auf ihn zu. Sie wollte das Eis brechen, koste es, was es wolle. "Guten Morgen, mein Schatz", sagte sie mit einer Stimme, die so weich wie Samt klang. Sie stellte sich hinter ihn, legte ihre Hände auf seine Schultern und spürte die enorme Spannung in seiner Muskulatur. Sie begann, ihn sanft zu massieren, ihre Finger gruben sich tief in das Gewebe, suchten die Entspannung, die er ihr verweigerte.

Dann ging sie einen Schritt weiter. Sie schob sich zwischen ihn und den Küchentisch und setzte sich langsam auf seinen Schoß. Sie spürte den festen Stoff seiner Arbeitshose unter sich. Monika schlang ihre Arme um seinen Nacken, ihre Brüste pressten sich gegen seinen Oberkörper, und sie begann, ihren Kopf an seinem Hals zu reiben, während sie ihn mit kleinen, zärtlichen Küssen am Ohrläppchen und entlang des Kiefers verwöhnte.

"Peter, bitte... sei nicht mehr sauer", flüsterte sie. Sie intensivierte ihre Bewegungen. Sie begann, ihren Po auf seinem Schoß rhythmisch zu bewegen, ein langsames, kreisendes Wiegen, das den dünnen Seidenstoff ihres Kleides gegen seine Oberschenkel rieb. Sie spürte die Hitze, die von ihm ausging, und nach nur wenigen Sekunden bemerkte sie die vertraute Veränderung. Trotz seines Grolls, trotz der mentalen Blockade, reagierte sein Körper mit einer Ehrlichkeit, die sie fast zu Tränen rührte. Sie spürte deutlich, wie sich sein Glied unter ihr erhob, wie es hart wurde und gegen ihren Oberschenkel drückte.

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