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Mein geiles neues Leben (fm:Cuckold, 1837 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 23 2026 Gesehen / Gelesen: 1236 / 860 [70%] Bewertung Teil: 8.69 (13 Stimmen)
Teil: 2

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den nächsten Platz zu machen. Es war unglaublich, aber alle vier, fickten mich nun geil und intensiv in meinen Mund, während meine Muschi immer feuchter wurde.

Als nun der letzte fertig war, und alle mit ihren aufgerichteten Schwänzen um mich herumstanden, drückte man mich zurück, zwei von ihnen nahmen meine Beine, um sie weit zu spreizen. Es musste nun extremgeil aussehen, wie meine heiße und klitschnasse Muschi sich öffnete und ihnen ihr innerstes präsentierte. „Schaut euch diese geile Fotze an!!“ meinte nun der Hausherr. Dann kniete er auch schon vor mir, um nun meine heiße Muschi intensiv zu lutschen – zu lecken und an ihr zu saugen. Ich ging ab wie eine Rakete, kam zweimal laut und intensiv, wie schon lange nicht mehr, es war mir auch vollkommen egal, dass mein Mann dabeistand und es sichtlich genoss, wie ich hier befriedigt wurde. Das ich dann irgendwann, nach dem zweiten Orgasmus laut meinte: „Hör auf damit und fick mich endlich!!! Ich bin so geil, ich will jetzt endlich gefickt werden!!“ da sah ich meinen Mann frech lächeln. Und hörte dann von: „Ich sagte ja, meine geile Ehefotze!! Sie ist nicht nur geil, sondern auch Schwanzgierig!!“

Es war mir in dem Moment so egal, ich wollte einfach nur gefickt werden, egal von wem und egal wie oft. Der Hausherr kam dann herauf, lächelte mich geil und wissend an und meinte: „Das werden wir jetzt machen!! Bis du uns anflehst aufzuhören!!“ Mir war alles egal, und dann rammte er mir seinen „Zauberstab“ in meine heiße Muschi hinein, die dabei laut und deutlich schmatzte, während ich geil aufschrie und stöhnte. Nach 2-3 harten und tiefen Stößen kam ich erneut, unter meinen fixierten und weit gespreizten Beinen wand ich mich in meiner Ekstase. Er hämmerte mir seinen Schwanz weiter hart und tief in meine heiße Muschi, bis er den nächsten ranließ. Ich wurde nun von allen einfach nur, wie ein williges Stück Fickfleisch, durchgefickt, dabei kam ich noch 4mal.

Dann stand der Hausherr erneut vor mir, und gab die Anweisung: „Los hebt ihren geilen Arsch an und haltet sie gut fest dabei!!“ Er schmierte mir nun etwas Warmes und Schmieriges auf meine Rosette, um dann auch schon gnadenlos in meinen Arsch einzudringen. Es war so geil, er rammte seinen geilen Schwanz, einfach ohne Hemmungen, tief in meinen Arsch hinein. Ich stöhnte dabei extremgeil auf, nach 3-4 tiefen Stößen kam ich erneut, und zwar so heftig, dass ich selbst Angst bekam. Dann schrie ich laut und geil: „Ja weiter so!! los fickt eure geile Eheschlampe nun alle hemmungslos in ihren Arsch!! Genau das brauche ich jetzt!!“ Mein Mann stand weiter in der Ecke, schaute dem Treiben interessiert zu, nickte mir dabei zu und genoss es, wie seine Ehefrau hier zusammen gefickt wurde. Nach dem zweiten oder dritten Kerl, der mir gerade meinen Arsch aufbohrte, stand er plötzlich neben mir, hatte dabei seinen Schwanz in der Hand und wichste ihn, bis er kam, um mir sein Sperma auf meine Brüste zu spritzen. Dann wandte er sich an die anderen und meinte: „Los Leute, besorgt es der geilen Fotze so richtig hart!! Und am Ende spritzt ihr eure Sahne entweder in ihre geile Mundfotze oder spritzt ihr ins Gesicht!! Sie liebt es euren Saft zu schlucken!!“

Es war einfach nur peinlich, wie er hier über mich sprach, aber es machte mich gleichzeitig auch und ich wurde dadurch nur noch geiler. Nachdem mich nun alle in meinen Arsch gefickt hatten, ließen sie meine Beine wieder herunter, und ich musste mich wie am Anfang wieder auf die Bettkante setzen. Dann kam der erste zu mir, packte meinen Kopf, schob mir seinen Schwanz in meinen willig geöffneten Mund, und fickte los. Ich lutschte und saugte wieder intensiv und geil an seinem Schwanz, bis er kam, ich schluckte die komplette Portion, zugegeben auch mit Genuss. Anschließend kamen alle einzeln, um mich erneut in den Mund zu ficken du anschließend in ihm zu kommen, und ich genoss jede einzelne Portion und ich lutschte jeden Schwanz mit Genuss anschließend wieder sauber. Als nun alle durchwaren, war ich ziemlich fertig und blieb noch einen Moment dort liegen, bis ich meinen Mann hörte: „Los komm meine geile Ehefotze, wir wollen noch was trinken!!“ Ich stand langsam auf, spürte deutlich was ich gerade getan hatte, war aber immer noch geil und auch feucht und ging zu ihnen ins Wohnzimmer. Mein Kleid hatte ich nicht gesehen, also musste ich nackt zu ihnen gehen, was wohl auch der Plan war, denn alle schauten mich nun geil an. Auch jetzt, ich genoss es, diese Blicke, dieses Wissen in ihren Blicken, wie geil ich gerade war und wie sehr ich genossen hatte, mich ihnen hinzugeben. Wir standen nun zusammen, tranken noch etwas und dann meinte einer der Gäste: „Ein Hoch auf Fickfotze!! Wann kommst du das nächste Mal zu uns, damit wir dich geile Fotze ein weiteres Mal rannehmen können?!“ Ich musste erst einmal kurz schlucken, und bevor ich auch nur irgendwas sagen konnte, meinte mein Mann schon: „Wann immer ihr wollt!!“ Es folgte die schnelle Antwort: „Morgen soll sie sich ein bisschen ausruhen und entspannen und Sonntag erwarten wir euch wieder hier!!“ Dann kam er zu mir, griff mir mit drei Fingern in meine heiße Muschi, kam dann ganz nah heran, küsste mich gierig und geil, was ich liebend gerne mitmachte, und raunte mir dann zu: „Am Sonntag werden wir dich geile Fotze, dann mal so richtig einreiten!! Freu dich schon mal wenn wir dich in alle deine geilen Ficklöcher gleichzeitig ficken!!! Dabei wirst du vor Geilheit dahinschmelzen!! Du geile Fotze!!“

Ich stand vor ihm, stöhnte geil, da er mich gerade mit seinen 3 Fingern in meine Muschi fickte, dazu schob mir einer der anderen noch drei Finger in meinen Arsch, sodass ich kurz darauf erneut kam. Meine Kniee wurden weich und ich genoss diesen neuen Orgasmus in vollen Zügen. Kurz darauf, sie hatten sich von und aus mir gelöst, reichte mein Mann, mir mein Kleid, dass ich nun wieder anzog und meinte, dann, mit stolz geschwellter Brust: „Los komm meine Eheschlampe, wir fahren jetzt nach Hause!!“ Ich folgte ihm nun brav aus dem Haus und ins Auto, wo er noch meinte: „Ich bin absolut stolz auf dich, meine heiße Ehefotze!!“ Ich lehnte mich entspannt zurück und träumte noch ein wenig von den Schwänzen, die mich bis eben derart geil bearbeitet hatten.

Wer Fotos der Ehestute Andrea sehen will, kann sich unter walt.wasser@yahoo.de melden



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