Kontrollverlust nebenan (5) - Das Protokoll der Scham (fm:Dominanter Mann, 2862 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Chronist | ||
| Veröffentlicht: Jul 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 348 / 305 [88%] | Bewertung Teil: 10.00 (4 Stimmen) |
| Als erfolgreiche Spitzenmanagerin kontrolliert Dr. Valentina Weber jeden Aspekt ihres perfekten Lebens – bis ihr reifer Nachbar die Fassade der verheirateten Karrierefrau mit ruhiger, unbändiger Autorität zum Einsturz bringt | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Ich ging langsam zur Kommode, fischte das Handy heraus und tippte auf den grünen Hörer. Auf dem Display leuchtete der Name ihres Mannes. „Geh ran, Valentina“, flüsterte ich unerbittlich, während ich das Telefon vor ihr Gesicht hielt. „Und wag es nicht, unkonzentriert zu klingen.“ Ich hielt es ihr nicht an das Ohr, sondern schaltete demonstrativ auf Lautsprecher.
Schatz? Bist du schon zu Hause?“, ertönte die blecherne, gut gelaunte Stimme ihres Mannes aus dem Lautsprecher.
Valentina schluckte schwer. Sie musste atmen, musste ihre Stimme unter Kontrolle bringen, während ich mich direkt vor ihr aufbaute, meine Hose öffnete und meine bereits vollkommen erigierte Männlichkeit freilegte.
„J-ja, Liebling“, brachte sie heraus. Ihre Stimme zitterte minimal, aber sie kämpfte heldenhaft um ihre professionelle Fassade. „Ich... ich bin gerade erst zur Tür herein.“
„Super. Du, ich schaffe es heute Abend wahrscheinlich nicht ganz pünktlich. Ich hänge hier in der Kanzlei fest. Bestell dir ruhig schon was zu essen, ich hol mir später einfach im Büro einen Snack“, plauderte er ahnungslos weiter.
In diesem Moment packte ich sie sanft, aber unnachgiebig am Hinterkopf und drückte ihr Gesicht nach vorne. Valentina öffnete gehorsam die Lippen und nahm mich tief in den Mund. Ein ersticktes Keuchen entfuhr ihrer Kehle, das direkt ins Mikrofon drang.
„Schatz? Alles okay bei dir? Das klang gerade so komisch“, fragte ihr Mann misstrauisch.
Ich hielt sie fest im Griff, bewegte meine Hüfte langsam in ihren Mund. Ich sah die Tränen der schieren Überwältigung in ihren Augen und strich ihr mit dem Daumen fast zärtlich über die Wange, während ich sie noch ein Stück tiefer zwang, bis sie schlucken musste. Diese extreme psychologische Gratwanderung traf sie mit voller Wucht.
Sie löste ihre Lippen für einen winzigen Sekundenbruchteil von mir, um zu antworten. „Nur... nur der Husten, Liebling“, stammelte sie, während ihr Speichel meine Haut benetzte. „Der... der Hals kratzt ein bisschen. Lass dir ruhig Zeit im Büro.“
„Alles klar, dann bis später. Ich liebe dich.“
„Ich... ich liebe dich auch.“
Das Gespräch brach ab. Das Display wurde dunkel. Ich legte das Handy zurück auf die Kommode. Valentina sank keuchend in sich zusammen, die Stirn gegen meine Oberschenkel gepresst, die Schultern bebend vor Erleichterung.
„Du hast hervorragend funktioniert, Valentina“, raunte ich, griff in ihr offenes Haar und zwang sie, mich anzusehen. „Aber jetzt ist es vorbei mit der Beherrschung. Ich will hören, wie du leidest.“
Ich packte sie an den Hüften, drehte sie mit einer einzigen, dominanten Bewegung um und drückte sie flach auf den Bauch auf das harte Parkett. Ihr nackte, schutzlose Kehrseite ragte fordernd in die Höhe, genau wie in der Nacht zuvor. Ich kniete mich über sie, spürte die intensive Hitze, die von ihrer Haut ausging, und strich mit zwei Fingern über ihren Schritt. Sie war vollkommen bereit. Ich spürte die intensive, heiße Nässe, die jede ihrer zitternden Bewegungen begleitete – das Adrenalin des Telefonats und der doppelte Entzug der letzten Tage hatten sie völlig wehrlos gemacht.
Ohne jede Vorwarnung schob ich mich mit einem harten, tiefen Stoß von hinten in sie hinein.
Ein gellender, ungebremster Schrei entfuhr ihrer Kehle. Das Holz des Flurs schluckte den Ton, als ich begann, sie unbarmherzig und tief zu nehmen. Ihre Fingernägel gruben sich verzweifelt in die Ritzen des Parketts. Es gab keine Tabus mehr, keinen Zeitdruck, kein stummes Einhalten von Regeln. Sie schrie ihre ganze aufgestaute Frustration und Lust in den leeren Flur, während ich sie mit jedem Stoß tiefer in meine Welt zog.
Nach nur wenigen Minuten bebte ihr ganzer Körper in heftigen, hilflosen Orgasmus-Wellen unter mir. Sie schluchzte meinen Namen, vollkommen bezwungen von der Intensität der Erlösung, während ihr Körper in süßen Krämpfen um meine Männlichkeit pulsierte. Erst als sie zitternd unter mir kollabierte, entlud ich meine eigene Lust tief in ihrem Inneren.
Ich hielt noch einen Moment inne, genoss das wilde Pulsieren ihres Körpers, bevor ich mich langsam aus ihr zurückzog. Valentina lag flach auf dem Bauch, das Gesicht auf die Arme gebettet, völlig erschöpft.
Ich war fertig mit ihr, aber ihre Lektion war noch nicht vorbei.
Bleib genau so liegen, Valentina“, befahl ich kühl, während ich meine Kleidung ordnete. „Du bewegst dich nicht und ziehst dir nichts an. Erst wenn du das Auto deines Mannes in der Einfahrt hörst, hast du meine Erlaubnis aufzustehen. Du wirst die Spuren meiner Lust erst im allerletzten Moment von deiner Haut und dem Parkett wischen, bevor er die Wohnung betritt. Du wirst die Nachwirkungen bis zum Abend spüren.“
Sie gab nur ein schwaches, gehorsames Wimmern von sich. Ihr Körper lag völlig ungeschützt und nackt im fahlen Licht des dunklen Flurs.
Ich trat lautlos ins Treppenhaus und zog die Tür hinter mir heran. Das metallische Klicken des Schlosses besiegelte ihre totale Kapitulation. Sie war nun endgültig zu meinem Eigentum geworden
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Es war kurz nach acht Uhr morgens, als ich den Vorhang meines Küchenfensters im Erdgeschoss einen Spaltbreit zur Seite schob. Draußen goss es in Strömen. Dr. Valentina Weber trat aus der Haustür. Sie trug einen eleganten, anthrazitfarbenen Hosenanzug, die Haare streng hochgesteckt, die Designer-Handtasche fest im Griff. Sie wirkte wie die Personifikation von Disziplin und Erfolg. Eine Frau, die Meetings dominierte und vor der Angestellte kuschten.
Niemand, der sie so sah, hätte geahnt, dass diese Frau vor wenigen Stunden auf meinen Befehl hin noch vollkommen nackt auf dem harten Parkett ihres eigenen Flurs gelegen hatte. Hilflos und unfähig, sich auch nur einen Zentimeter zu bewegen, solange ich es ihr nicht gestattete.
Ich spürte ein tiefes, heißes Siegesgefühl in meiner Brust. Sie funktionierte. Aber die gestrige Erlösung barg eine Gefahr: Sättigung. Wenn eine Frau so tief fällt und so intensiv kommt, neigt der Verstand dazu, das Erlebte im Alltag als „Ausnahme“ zu verbuchen, um das Gewissen zu beruhigen. Ich musste dafür sorgen, dass die Erinnerung an ihre Unterwerfung jede Sekunde ihres Tages lustvoll beherrschte. Sie sollte auch im Büro im Kopf ganz bei mir sein.
Ich ging in den Flur, nahm das unbeschriebene, schwarz lederne Notizbuch, das ich am Vorabend bereitgelegt hatte, und warf es oben in ihren Briefkasten.
Um Punkt neun Uhr, als sie garantiert an ihrem Schreibtisch in der Agentur saß, tippte ich die Nachricht auf meinem Telefon:
„In deinem Briefkasten liegt ein schwarzes Buch. Du wirst heute Abend jede Minute dokumentieren, die nach dem Klicken deiner Wohnungstür gestern vergangen ist. Jedes Gefühl, jede Demütigung. Wie es sich anfühlte, auf mein Kommando zu warten. Was du dachtest, als dein Mann nach Hause kam. Morgen Abend um Punkt acht Uhr erwarte ich dich im Erdgeschoss. Du wirst mir dein Protokoll vorlesen. Nackt. Ich dulde keine Ausflüchte.“
Die Antwort kam erst drei Stunden später. Ein einfaches, devotes: „Ja, Herr Brandner.“
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Am nächsten Abend um Punkt 19:58 Uhr hörte ich das leise Summen der Klingel an meiner Wohnungstür. Als ich öffnete, stand Valentina im gedimmten Licht des Flurs. Sie trug einen weiten Trenchcoat, die Knöpfe bis obenhin geschlossen. In ihrer Hand hielt sie das schwarze Lederbuch. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, ihr Atem ging flach.
„Komm rein“, sagte ich kühl und trat beiseite.
Sie schlüpfte lautlos an mir vorbei. Ich schloss die Tür, drehte den Schlüssel um und ließ ihn demonstrativ in meine Hosentasche gleiten. Das Geräusch ließ sie merklich zusammenzucken.
„Ausziehen. Das Buch bleibt in deiner Hand“, befahl ich, während ich mich langsam auf den schweren Ledersessel im Wohnzimmer setzte.
Valentina gehorchte ohne ein Wort. Ihre Finger zitterten, als sie den Gürtel des Mantels löste. Sie ließ den Stoff von ihren Schultern gleiten. Ihre Haut war blass, übersät mit einer feinen Gänsehaut, die von der kühlen Raumluft und ihrer inneren Anspannung kündete. Sie legte ihre Kleidung ordentlich auf den Beistelltisch und trat vor meinen Sessel.
„Auf die Knie, Valentina.“
Sie sank augenblicklich auf das Parkett, genau zwischen meine Beine – exakt so wie an jenem ersten Abend. Sie hob den Kopf. Ihre großen, dunklen Augen suchten meinen Blick, flehend und brennend vor aufgestauter Erregung. Die zwei Tage des Entzugs und der gestrige Schreibbefehl hatten ihr Kopfkino isoliert.
„Schlag das Buch auf“, ordnete ich an. „Lies mir vor, was die taffe Dr. Weber gestern gefühlt hat. Und wag es nicht, zu flüstern. Ich will jedes Wort klar und deutlich hören."
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Sie schluckte schwer, öffnete den ledernen Deckel und starrte auf ihre eigene, geschwungene Handschrift. Ihre Finger klammerten sich so fest an die Seiten, dass die Fingernägel weiß anliefen. Ihre Stimme zitterte minimal, als sie die ersten Zeilen las.
"Als das... das Schloss meiner Wohnungstür klickte, war ich unfähig, mich zu bewegen“, begann sie, und der Blick auf das Papier schien sie förmlich zurück auf den Boden ihres Flurs zu zwingen. „Herr Brandner hatte mir befohlen, liegenzubleiben. Mein Verstand schrie nach Protest, mein Stolz rebellierte gegen diese Demütigung und die taffe Managerin in mir wollte die Kontrolle zurück – aber mein Körper ignorierte jeden logischen Gedanken. Er war wie gelähmt, völlig gefesselt von der Unausweichlichkeit seines Befehls. Das Parkett war kalt gegen meine nackte Haut, aber in meinem Inneren pulsierte eine Hitze...“
„Halt“, unterbrach ich sie mit ruhiger, unerbittlicher Stimme.
Valentina stockte mitten im Wort. Ihr Atem flog flach, und sie sah mich mit großen, beunruhigten Augen an.
„Das war zu sachlich, Valentina“, stellte ich fest und lehnte mich im Sessel entspannt zurück. „Du liest das vor, als wäre es eine Budget-Präsentation vor deinen Abteilungsleitern. Lies den nächsten Absatz. Aber ich will hören und sehen, dass du die Worte fühlst. Gesteh dir selbst ein, wie unaufhaltsam dein Körper die Kontrolle übernommen hat.“
Eine tiefe, heiße Röte schoss ihr ins Gesicht, wanderte über ihren Hals bis hinab zu ihren Brüsten. Sie senkte den Blick wieder auf das Papier. Als sie erneut ansetzte, klang ihre Stimme weicher, brüchiger – und unendlich viel devoter.
„Ich... ich war völlig wehrlos gegen meine eigene Reaktion“, sagte sie, während ihre Stimme mit jedem Wort intimer wurde. „Ich lag auf dem Bauch, die Stirn auf meinen Armen, und spürte die Nachwirkungen seiner unnachgiebig harten Stöße in jeder einzelnen Faser meines Körpers. Mein Kopf versuchte verzweifelt, das Geschehene rational zu verarbeiten, aber die bloße Erinnerung an seine Hände ließ mich auf dem kalten Holz nur noch feuchter werden. Jede Sekunde des Wartens nach seinem Gehen war eine Zerreißprobe. Als ich hörte, wie mein Mann wenig später den Schlüssel in das Schloss steckte, zitterte mein ganzer Körper vor Panik – und vor einer schamlosen, unaufhaltsamen Erregung. Ich musste mich zwingen, rasch aufzustehen, meine Kleidung zu raffen und die verräterischen Spuren meiner totalen Unterwerfung vom Parkett zu wischen, während mein Körper innerlich noch völlig bebte.“
Sie blätterte mit zitternden Fingern um und las die nächste Passage, bevor sie mich erneut ansah:
„Als er mich kurz darauf fragte, wie mein Tag war, brach mir fast die Stimme weg. Ich stand vor ihm, hielt seine Augen fest und spielte die perfekte Ehefrau, während Herr Brandners Männlichkeit noch tief in mir nachwirkte. Mein Mann ahnte nichts. Er küsste mich flüchtig auf die Wange, und ich musste den Atem anhalten, weil ich Angst hatte, dass er das schwere, maskuline Aroma von Herrn Brandner an meiner Haut riechen könnte. Den Rest des Abends saß ich neben ihm auf der Couch, sah fern und funktionierte wie gewohnt. Doch meine Gedanken gehorchten mir nicht mehr. Bei jedem Blick meines Mannes, bei jedem Wort, das er an mich richtete, dachte ich nur daran, dass ich noch vor einer Stunde hemmungslos in den leeren Flur geschrien hatte. Und dass ich mein Handy gehalten hatte, während ich Herrn Brandner im Mund hatte und mein Mann am anderen Ende der Leitung sprach.
Ein schwerer, erstickter Seufzer entwich ihren Lippen, als sie das Buch schloss. Während sie gelesen hatte, waren ihre Knie unwillkürlich immer weiter auseinandergeglitten. Ich konnte das feine Glänzen an der Innenseite ihrer Oberschenkel im fahlen Licht der Stehlampe deutlich sehen. Das bloße laute Aussprechen ihrer eigenen, intimen Gedanken – die Konfrontation mit ihrer totalen mentalen Kapitulation – wirkte in diesem Moment heftiger als jede physische Berührung. Das Tagebuch wusch ihr schlechtes Gewissen rein. Indem sie es aufschrieb und mir übergab, lag die Last nicht mehr bei ihr, sondern bei mir.
Ich legte meine Hand an ihr Kinn, zog ihren Kopf sanft nach oben und strich mit dem Daumen über ihre bebende Unterlippe.
„Du hast das hervorragend aufgeschrieben, Valentina“, raunte ich tief. „Dein Verstand hat kapituliert. Du weißt jetzt, dass du mir gehörst, selbst wenn du abends neben deinem Mann auf der Couch sitzt. Aber ab morgen reicht mir dein Verstand nicht mehr. Ab morgen steuere ich deinen Körper auf Distanz.“
Ich griff mit der freien Hand in die Schublade des Beistelltischs, nahm eine kleine, elegante, mattschwarze Schachtel heraus und hielt sie ihr hin. Valentina blickte auf die Schachtel in meiner Hand, dann wieder hoch zu mir. In ihren großen Augen lag ein stummes, fassungsloses Begreifen, während sie das Buch eng an ihre nackte Brust drückte.
Valentina blickte auf die Schachtel, dann wieder hoch zu mir. In ihren Augen lag ein stummes, fassungsloses Begreifen.
„Morgen früh“, befahl ich kühl. „Bevor du das Haus zur Agentur verlässt, führst du das hier ein. Die App auf meinem Handy ist bereits konfiguriert. Sie wird morgen den ganzen Tag über deine Konzentration entscheiden. Während du in deinen Konferenzen sitzt und deine Mitarbeiter herumkommandierst, werde ich hier unten in aller Ruhe auf meinem Sofa sitzen. Und ich werde mit einer einfachen Berührung auf meinem Display bestimmen, wann die taffe Dr. Weber die Fassung verliert und zittert. Nimm es mit nach oben und denk die ganze Nacht daran.“
Ich entließ sie an diesem Abend absichtlich unbefriedigt. Ich wollte, dass die aufgestaute Lust und das intensive Kopfkino über den bevorstehenden Tag im Büro ihre Gedanken über Nacht komplett beherrschten.
Valentina nahm die Schachtel fest in ihre zitternde Hand und stand langsam auf. Sie verbeugte sich leicht vor mir, bevor sie ihren Trenchcoat überstreifte. Als das Schloss meiner Wohnungstür hinter ihr klickte, wusste ich, dass die Schlinge um die Spitzenmanagerin endgültig unlösbar zugezogen war.
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