Das Ende der Welt (fm:Sonstige, 1296 Wörter) | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Jul 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 129 / 74 [57%] | Bewertung Geschichte: 9.75 (4 Stimmen) |
| Ein Auslug in meine Phantasie, je nachdem wie es euch gefällt, setze ich die Reihe fort. Also bitte Feedback da lassen!! | ||
![]() Nightclub EU! Die heisseste Deutsche Porno Filme! |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Kurz vor dem totalen Kollaps hatte Desiree noch ein frisches Hormonimplantat in den Arm bekommen. Die Welt stand schon damals am Abgrund, doch sie hatte sich entschieden, ihren Körper unter Kontrolle zu behalten. Eine Schwangerschaft kam für sie nicht infrage – nicht in dieser Zeit. Das Implantat würde sie für mindestens drei Jahre schützen.
Dann brach alles zusammen. Chaos. Plünderungen. Tod. Sie wurde von ihrer Familie getrennt, als eine marodierende Bande ihr altes Zuhause überfiel. Ihr Mann starb bei dem Versuch, sie zu verteidigen, ihre ihre Kinder verschwanden in der Menge flüchtender Menschen. Desiree selbst entkam nur knapp, halb nackt und mit nichts als ihrer Handtasche. In den ersten Wochen lernte sie auf die harte Tour: In dieser neuen gesetzlosen Welt waren Waffen knapp, Vertrauen tödlich. Aber ihr Körper – ihre weichen Kurven, die vollen Brüste, der runde Hintern und ihr hübsches Gesicht mit den blonden Haaren – war eine Waffe, die sie noch besaß.
Sie verstand schnell: Viele gefährliche Männer wurden schwach, wenn man ihnen das gab, wonach sie gierten. Sex entwaffnete sie buchstäblich. Sie hatte es bereits zweimal getan – einmal einen Wachposten einer Bande verführt, ihm im Rausch der Lust das Messer gestohlen und ihn bewusstlos zurückgelassen. Ein anderes Mal einen Plünderer so lange geritten, bis er erschöpft einschlief, und dann mit seinen eigenen Vorräten verschwunden war. Sex war für sie kein reines Vergnügen mehr, sondern ein Überlebenswerkzeug. Sie folgte ihren Instinkten – und die sagten ihr meistens, wann sie geben und wann sie töten musste.
Desiree kauerte hinter den Überresten eines ausgebrannten Trucks am Rande der alten Autobahn. Die Sonne ging bereits unter und tauchte die verlassene Welt in blutrotes Licht. Sie trug die helle, enge Hose, die ihre kräftigen Schenkel und den runden Hintern betonte, dazu ein dünnes Top, das ihre vollen, schweren Brüste kaum bändigte, und eine offene Strickjacke als notdürftigen Schutz. Plötzlich hörte sie Schritte. Ein großer, breitschultriger Mann trat aus dem Schatten der Bäume. Narben im Gesicht, dunkler Bart, ein Gewehr über der Schulter und ein langes Messer am Gürtel. Er musterte sie wie Beute. „Na sieh mal einer an… ganz allein, Blondie?“ Seine Stimme war tief und rau. Desiree blieb äußerlich ruhig, innerlich jedoch rasten ihre Instinkte. Sie hatte keine Waffe mehr, seit ihre alte Gruppe überfallen worden war. Aber sie hatte ihren Körper – und ihren Verstand.
„Vielleicht suche ich Gesellschaft“, antwortete sie mit einem herausfordernden Lächeln. „Die Nächte sind kalt und einsam.“
Jax grinste breit. Er trat näher, bis sie seinen männlichen Geruch riechen konnte – Schweiß, Rauch, Gefahr. Ohne ein weiteres Wort packte er sie am Nacken und küsste sie brutal. Desiree erwiderte den Kuss, ließ ihre Zunge mit seiner tanzen. Seine großen Hände glitten sofort unter ihr Top, kneteten ihre weichen, vollen Brüste, zogen an den harten Nippeln. Sie stöhnte in seinen Mund.
Er drückte sie gegen den Truck, zerrte ihre Hose herunter. Ihre weiße Unterwäsche war bereits feucht. Jax schob zwei dicke Finger in sie, fickte sie grob damit, während sein Daumen ihre Klit rieb.
„Verdammt nass, Blondie. Du brauchst das genauso wie ich.“
Desiree öffnete seine Hose, holte seinen dicken, schweren Schwanz heraus und massierte ihn hart. Dann drehte sie sich um, stützte sich am Truck ab und reckte ihm ihren prallen Arsch entgegen. Jax spuckte auf seinen Schwanz und drang mit einem einzigen harten Stoß tief in sie ein.
„Ahhh… fuck!“, keuchte Desiree. Er war groß und dehnte sie herrlich. Jax packte ihre Hüften und fickte sie mit tiefen, brutalen Stößen. Das laute Klatschen von Haut auf Haut hallte durch die Dämmerung. Ihre schweren Brüste schwangen bei jedem Stoß. Sie griff zwischen ihre Beine, rieb ihre Klit und kam heftig, ihre Pussy zog sich fest um seinen Schwanz zusammen.
Jax knurrte und spritzte tief in sie – heißes, dickes Sperma füllte sie. Er zog sich nicht zurück, blieb tief in ihr, während er nach Luft rang.
Später in der Nacht zogen sie gemeinsam weiter. Jax kannte ein altes,
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 84 Zeilen)
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Wife89 hat 10 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Wife89, inkl. aller Geschichten Email: d.ws89@gmx.de | |
|
Ihre Name: |
|