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Das Ende der Welt - Teil 3 (fm:1 auf 1, 1339 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Aug 06 2026 Gesehen / Gelesen: 117 / 80 [68%] Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen)
Desiree versucht zu überleben und die Gefühle zu verstehen, die ihr Körper aussendet.


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die Mauer und nahm sie von hinten. Die Stöße waren diesmal langsamer, aber tiefer und kontrollierter. Eine Hand lag schwer auf ihrem unteren Rücken, die andere griff nach vorne und knetete eine ihrer Brüste durch den Stoff. Desiree stöhnte gedämpft gegen den Stein und spürte, wie sich die Erregung in ihr weiter aufbaute. Sie kam, bevor er es tat, mit einem zittrigen, unterdrückten Laut. Kurz darauf entlud er sich tief in ihr, blieb noch einen Moment in ihr und strich mit dem Daumen über ihre Hüfte, bevor er sich zurückzog.

Am Abend erreichten sie die alte Tankstelle. Der Keller war trocken, und – was Desiree kaum glauben konnte – es gab eine funktionierende Dusche im hinteren Bereich, gespeist von einem alten Regentank und einer handbetriebenen Pumpe. Das Wasser war kalt, aber fließend. Die beiden anderen Männer blieben im vorderen Raum. Der Mann mit den Unterarmen nahm Desiree mit in den Duschraum.

Er ließ das Wasser laufen, zog sie aus und trat mit ihr unter den dünnen Strahl. Das kalte Wasser lief über ihre Haut, über ihre Brüste, ihren Bauch, zwischen ihre Beine. Er stellte sie mit dem Gesicht zur Wand, spreizte ihre Beine mit dem Knie und drang von hinten in sie ein, während das Wasser über sie beide lief. Diesmal war es anders – leidenschaftlicher, drängender. Seine Hände glitten über ihren nassen Körper, kneteten ihre Brüste, strichen über ihren Bauch und fanden dann ihre Klit. Er rieb sie dort, während er sie fickte, und Desiree verlor fast die Kontrolle. Die Kombination aus dem kalten Wasser, seiner Hitze und der direkten, harten Stimulation ließ sie schneller kommen als zuvor. Sie stöhnte laut gegen die Fliesen, als der Orgasmus sie durchlief.

Er zog sich zurück, drehte sie um und ließ sie erneut auf die Knie gehen. Unter dem fließenden Wasser nahm sie ihn wieder in den Mund, diesmal gieriger, mit beiden Händen an seinen Oberschenkeln. Er stöhnte leise und kam nach kurzer Zeit in ihrem Mund. Desiree schluckte, was sie konnte, und ließ den Rest vom Wasser abwaschen. Danach zog er sie wieder hoch, hob eines ihrer Beine an und nahm sie stehend, Gesicht an Gesicht. Die Stöße waren jetzt tiefer und langsamer, fast suchend. Desiree legte die Arme um seinen Nacken und ließ es geschehen. Als er in ihr kam, hielt er sie fest und atmete schwer gegen ihren Hals.

Sie blieben noch eine Weile unter der Dusche, bis das Wasser abgestellt war. Desiree spürte den leichten Schmerz zwischen den Beinen, die Empfindlichkeit ihrer Brustwarzen und vor allem dieses wachsende, stille Bedürfnis in sich. Es gefiel ihr immer mehr. Die Art, wie er sie benutzte – direkt, ohne Umwege, mit dieser ruhigen, körperlichen Selbstverständlichkeit – setzte sich tiefer in ihr fest. Noch dezent, noch hinter der Schicht aus Überlebenswillen und Berechnung, aber es war da. Und es wurde stärker.

In der Nacht im Keller nahm er sie ein weiteres Mal, leise und von der Seite, während die anderen schliefen. Desiree lag mit dem Rücken an seiner Brust, ein Bein angewinkelt, und spürte jeden einzelnen Stoß. Sie kam diesmal nicht, aber die Erregung blieb lange in ihrem Körper und ließ sie danach wach liegen.

Am dritten Tag trennten sich ihre Wege. Die Männer zogen weiter westlich. Bevor sie gingen, nahm der Mann sie ein letztes Mal, diesmal gegen die Tankstellenwand im Freien, stehend, mit beiden Händen unter ihrem Hintern. Als er in ihr abspritzte, hielt er sie noch einen Moment fest und strich mit dem Daumen über ihre Hüfte – eine kleine, unerwartete Geste. Desiree spürte ein kurzes, warmes Ziehen in der Brust, das sie sofort wieder wegschob.

Nach einer säubernden Dusche setzte sie ihren Weg fort, allein, den Geruch von ihm noch an der Haut, die leichte Empfindlichkeit zwischen den Beinen als ständige Erinnerung. Die Begehrlichkeit, die seit Marek in ihr gewachsen war, wurde klarer. Sie mochte es, benutzt zu werden. Immer noch dezent, immer noch unter der Oberfläche, aber es war da.

Und es wurde stärker.

Nachtrag: Wenn man meine Stories kritisiert, solltet ihr nicht Feige sein und Rückrat haben, dies nicht anonym zu tun und euren Namen und eure Email zu hinterlassen!! Ist für mich eine Sache der Fairness!



Teil 3 von 3 Teilen.
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